Urlaub auf dem Bauernhof - German Language


By: Robin Erler

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[GAY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR] [mind control, slavery]

With his three boys, a widowed man drives for holyday to a farmer in the mountains. He missunderstand the offer to a “child-training for mens pleasure” and a “very special service”. Three weeks later he see his boys very obedient und castrated. But he can’t pay the bill for the operation and must sell one of his sons.


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„Hallo Vati, heute habe ich wieder 300 Euro eingenommen, hier schau.“

„Oh schön, die warst fleißig,“ ich streichle Dieter, meinem ältesten, übers Haar. Mit seinen 13 Jahren hat er sich einen Platz in der Kauwaller Straße hintern Bahnhof ergattert, aber nur Nachmittags, denn ich will nicht, dass er Abends noch draußen rumläuft. Er fällt mir um den Hals und gibt mir einen Kuss.

„Und Thomas ist gerade noch bei einem Kunden, wieder dieser ‚Kidlover23’.“

„Ach ja, heute ist Donnerstag.“ Den richtigen Namen vom Stammkunden meines 8-jährigen Sohnes kenne ich nicht. Ich hab ihn nur einmal kurz gesehen und er machte da auf mich den Eindruck, die Kleinen nicht nur für ne schnelle Nummer zu wollen weil die alles mitmachen, sondern weil er wirklich Zuneigung zu ihnen hat. Ein Rücksichtsvoller und zurückhaltender Mann.

Dabei hätte ich noch vor einem halben Jahr nicht im Traum daran gedacht, dass meine Jungs zum Aufbessern unseres kargen Unterhalts beitragen könnten und wollten. Doch ich erzähle besser von Anfang an.

Noch vor vier Jahren waren wir eine glückliche Familie. Ich liebte meine Frau und meine drei Söhne Dieter, Arno und Thomas. Doch das Leben geht nicht immer so wie man es sich vorstellt. Emilie kam durch einen Autounfall ums Leben. Morgens hatte ich ihr noch einen Kuss gegeben und mich auf die Arbeit verabschiedet. Ich hab sie danach nur noch in einem Holzsarg gesehen. So plötzlich greift das Schicksal zu. Der Wagen war Totalschaden und meiner Frau wurde posthum eine Mitschule eingeräumt. Nun stand ich da mit drei Kindern und einem Berg von Problemen. Langsam arrangierte sich alles, dank meiner Mutter und Emilies Eltern die gerne tagsüber, das hieß vor allem Nachmittags wenn sie von der Schule heim kamen, auf die Kleinen aufpassten. Doch meine Mutter musste in ein betreutes Altenwohnheim und leider fanden wir keinen freien Platz in der Nähe. Als dann auch noch Emilies Mutter starb zog ihr Vater wieder in den Westerwald, von wo er herkam, und lebt dort zusammen mit einem alten Jugendfreund. Aber Dieter war nun auch schon vernünftig genug um auf seine kleineren Brüder aufzupassen. Bis darauf, dass Arno stinkfaul war und Thomas, wenn er in seiner Fantasiewelt spielte, stundenlang nichts von seiner Umwelt mitbekam.

Finanziell kamen wir so über die Runden. Mein Gehalt ist nicht schlecht und zusammen mit dem Kindergeld klappte es schon. Doch einen Urlaub mit Wegfahren hatten wir seit dem Tod meiner Frau nicht mehr. Eines Tages überkam es mich dann und ich ging in ein Reisebüro. Die Dame dort war zwar sehr nett, doch was sie mir anbot war hauptsächlich aus den Katalogen der großen Reisebüros. Ich dachte aber an einen einfachen Urlaub auf dem Bauernhof, ohne großen Schnickschnack und daher möglichst günstig. Sie zeigt mir ein paar Prospekte, doch für mich sah das alles zu geleckt aus. Ich weiß nicht mehr wie, mein Blick fiel auf dem Katalogständer ganz unten auf eine kleine Broschüre. Auf rauem Papier mit nicht sehr scharfen Bildern wurden darin ein paar abgelegene Höfe angeboten. Die Dame des Reisebüros zog ihre Nase hoch. Die angegebenen Preise erschienen mir sehr günstig und wahrscheinlich war die Povision für das Geschäft etwas zu gering um sich damit abzugeben. Als die Verkäuferin mir dann noch die Broschüre aus der Hand nahm und verwundert sagte, sie kenne dieses Blatt gar nicht und ihr sei schleierhaft, wie so etwas auf ihren Ständer käme, nahm ich das Papier wieder an mich und suchte mein Heil in der Flucht. Zu Hause habe ich es mir genau angeschaut. Einsame Gehöfte ohne Landwirtschaftsindustrie, traditionell, das war genau das was ich suchte. In meiner Erinnerung kamen die Bilder aus meiner Jugend hoch, als meine Eltern mit mir Urlaub auf dem Bauernhof verbrachten. Damals war ich auch sehr egoistisch gewesen, doch die drei Jahre, die wir hintereinander zum gleichen Bauern fuhren, hatten mich geprägt. Ich fuhr mit dem Tracktor aufs Feld, spielte mit den anderen Kindern ohne großartige Spielsachen zu brauchen, half sogar bei der Kartoffelernte. Plötzlich fand ich es toll, zu Hause das Geschirr abzutrocknen, den Tisch zu decken und meinen Eltern zu helfen. Vielleicht hatte ich festgestellt, dass ich die Nähe zu anderen Menschen genießen und trotzdem ich selbst sein kann.

Eigentlich war es nur ein Faltblatt und eigentümlicher Weise auch nicht aus einer Region. Da stand etwas von Rumänien, ein Anwesen in Albanien, etwas in Russland nahe der Finnischen Grenze und eines in den Alpen. Gerade das letztere erregte mein Interesse. Die Beschreibung allerdings im Prospekt war nicht sehr ausführlich. Jedenfalls boten sie ein spezielles Kindertraining an. Sie würden besonders betreut. Die Eltern müssten sich nicht um sie kümmern und könnten so auch mal ausspannen. Das hörte sich wunderbar an, und der Preis war erfreulich niedrig. Da die Verkäuferin im Reisebüro noch nie von dem Prospekt gehört haben wollte und ich noch ein paar Fragen hatte rief ich einfach die angegebene Telefonnummer an. Die Ländervorwahl kannte ich nicht, aber die Nummer dahinter war sehr kurz.

Ich musste es drei mal probieren, dann bekam ich einen Mann an die Strippe. Zuerst fragte ich danach, wo denn da Gehöft liege. Das hätte ich besser zu diesem Zeitpunkt nicht gefragt, denn er hielt mir einen kleinen Vortrag. Sie lägen zwischen Österreich und der Schweiz mit der Zufahrt über Lichtenstein. Nach dem 2.Weltkrieg hätten sich die Länder auf der Landkarte um diesen Flecken Erde gestritten, aber als sie sahen wie abgelegen und unzugänglich es lag und welche Kosten die Erschließung mit sich bringen würde, hatten alle einen Rückzieher gemacht. So seien sie im Grunde genommen unabhängig. Nun, wenn das so umständlich war dort hinzukommen. Auf der anderen Seite wollte ich aber auch nicht mit den Touristenströmen mitschwimmen.

Nach dem Training für Kinder und Jugendliche fragte ich noch. Ja die Kleinen würden betreut. Den Eltern tut es sicherlich gut, sich mal eine Zeit lang nicht um die Kinder kümmern zu müssen. Das besondere an ihrem Training sei, dass die Jungen und Mädchen hinterher genau wissen wie sie Erwachsene glücklich machen können, und nicht nur wissen sondern auch gerne dazu bereit seien.

Das hörte sich wirklich gut an. Im Urlaub würden die Kleinen quasi spielerisch erzogen, so ähnlich wie das in meiner Jugend der Fall gewesen war. Ich musste wohl etwas in Gedanken gewesen sein und hatte wohl für eine halbe Minute nichts gesagt.

„Wir haben erstklassige Referenzen. Außerhalb der Saison beherbergen wir regelmäßig Gruppen verschiedener Etablissements.“ Eigentlich hätte ich spätestens da hellhörig werden müssen, doch ich legte die Worte Etablissement und Gruppen als eine Art Jugendfreizeit für Minderbemittelte oder Sozialfälle aus. Welch ein Irrtum.

Ich buchte für uns vier. Eigentlich wollte ich nur zwei Wochen fahren, doch die Stimme am anderen Ende der Leitung sagte rigoros, dass drei Wochen die Regelzeit seien. Darunter ist der Erfolg nicht zu garantieren. Ihr Preis sei auch auf diese Zeitspanne ausgelegt und darunter würde er eine Buchung nicht annehmen. Also bestellte ich die ersten drei Wochen in den Sommerferien.

Wir fuhren mit dem Auto frühmorgens los und kamen recht zügig auf den großen Straßen voran. Wie die Beschreibung, die wir mit der Buchungsbestätigung erhalten hatten, sagte, bogen wir auf immer kleinere und schmalere Straßen ab bis wir an die Stelle kamen, an welcher der Asphalt aufhörte und in einen Schotterweg überging. Über eine Stunde schlich ich Bergan, Bergab den schmalen Weg entlang der nur Platz für ein Auto bot und in unregelmäßigen Abständen Ausweichbuchten hatte. Schließlich tauchte das Gehöft vor uns auf. Also wirklich abgelegen dachte ich.

Wir wurden bereits erwartet. Ein Mann und eine Frau nahmen gleich meine Söhne in Empfang.

„Die Kinder sind hier in den ehemaligen Stallungen beim Haupthaus untergebracht,“ sagte sie.

Ich wollte die Koffer für meine Kinder ausladen doch sie meinte: „nur Zahnbürste und Zahnpasta. Alles andere machen wir schon. Sparen sie sich die Klamotten. Die Kinder laufen hier oben eh ohne Hosen und Hemden und auch ohne Schuhe und Strümpfe herum.“

Da war ich bei meinen Kleinen nicht so sicher, vor allem werden sie bei Gehen über den Kies sicherlich gleich Jammern und Wehklagen. Aber ich fügte mich, wurde ich doch so der Pflicht entbunden, während meines Urlaubs waschen zu müssen.

Die Unterkunft war früher mal ein Kuhstall gewesen der umgebaut wurde. Die Eisengitter, an denen die Tiere angekettet werden konnten, waren noch da, allerdings hatte man Kabinen abgeteilt. Eigentlich waren es eher Kojen in denen der Schlafplatz eingerichtet war. Der restliche Raum diente der Gemeinschaft. Der Mann sagte noch, sie hätten zur Zeit noch 4 weitere Jungen und 2 Mädchen in der Betreuung, doch von denen sah ich nichts.

Meine drei Jungs nahmen sofort ihre Kabinen rechts außen in Beschlag, warfen sich auf die Matratzen und alberten herum.

„So Jungs. Heute Abend ist eure Ankunftsfeier, da werdet ihr quasi aufgenommen. Macht euch auf was gefasst. Und nun zieht euch die Schuhe aus. Hier herinnen wird nur Barfuss gelaufen. Und nun,“ meinte er zu mir gewandt, „nun bringe ich sie zu ihrem Zimmer.“

„Tschüß Vati,“ meinten meine Jungen noch und waren Feuer und Flamme, ihre neue Umgebung zu erkunden.

Etwa 5 Minuten musste ich mit dem Wagen fahren bis in die Erwachsenenunterkunft kam. Das Austragshäuserl, wie es der Mann nannte, war romantisch hinter Bäumen an einer Wiese gelegen. Mein Zimmer hatte, wie man das heute erwartet, ein eigenes Bad. Ein Mann und eine Frau, ich vermutete ein Ehe- oder zumindest Paar, bewohnten den Raum im ersten Stock neben meinem. Im Erdgeschoss waren noch zwei Herren untergebracht. Unten gab es auch eine gutausgestattete Küche für das Leibliche Wohl.

Bevor mich der Bauer oder Gutsbesitzer verließ lud er mich noch zur Abendparty ein. Es sei die letzte Gelegenheit für mich, für die nächsten Wochen meine Jungens zu sehen bevor sie ‚quasi in Klausur gingen’ wie er sich ausdrückte. Dann nahm er mich noch auf die Seite.

„Ich könnte ihnen noch unseren ganz speziellen Service anbieten. Für ihren Ältesten ist es sicherlich schon zu spät, aber für die beiden anderen.“

„Was meinen sie mit speziellem Service?“ wollte ich wissen.

„Oh, ganz speziell, so etwas bekommen sie in Europa kaum geboten. Sie wissen sicher, was man mit männlichen Ferkeln macht damit ihr Fleisch gut schmeckend wird?“

Ich in meiner Einfalt dachte dabei sofort an biologische Schweinezucht, bei der die Ferkel nicht im Stall gehalten sonder draußen einen großen Auslauf haben, sich im Dreck wälzen können und so weiter. „Das hört sich nicht schlecht an. Wie läuft das ab?“

Er goss mir einen Schnaps ein. „Nun, morgen schon kann der Arzt kommen, sie verstehen, bei uns geht das alles ordentlich zu. Zuerst werden ihre Jungs untersucht, für alle Fälle, damit sie auch Gesund sind und sich nichts holen. Sie haben natürlich die freie Wahl, Budzillo, Elatrator oder klassisch.“

Ich verstand nur Bahnhof, doch da wir gerade so gemütlich beisammen saßen und er mir das dritte Glas eingoss fragte ich unbefangen nach.

„Also ich bevorzuge immer noch die klassische Schnipp-Schnapp-Methode.“

„Ok,“ meine Zunge wollte nach dem vierten Klaren nicht mehr so ganz wie ich.

„Für ihren Thomas und Arno?“

„Also wenn schon dann für alle drei. Ich will nicht, dass sich Dieter benachteiligt fühlt.“

„nur herausholen oder auch mit dem Drumherum?“

„Das volle Programm, immerhin sind wir im Urlaub. Meinen Jungs will ich mal was gönnen.“

„Das volle Programm?“ fragte der Mann. „das würde ich ihnen höchstens für ihren Kleinsten empfehlen.“

„Warum nicht für alle?“

„Ihr Dieter ist schon zu alt dafür und der Mittlere, Arno(?), aber das ist ihre Entscheidung. Ich schlage ihnen vor bei den beiden älteren die umfangreiche Variante und für Thomas die Vollversion. Aber wie gesagt, sie sagen was wir tun sollen.“

„Also gut, machen sie es so, sie haben die längere Erfahrung in ihrem Job.“

Dann holte er ein Formular aus seinem Kittel. Wir füllten es gemeinsam aus, das heißt er fragte mich nach den Namen und Geburtsdaten der Jungen, kreuzte ein paar Felder an, schrieb noch etwas dazu und gab es mir zum Unterzeichnen. Dann schlief ich erst mal meinen Rausch und die Müdigkeit von der langen Fahrt aus. Wenn ich damals geahnt hätte, welche Auswirkungen mein Fehler haben würde, ich wäre von der nächsten Felsenspitze gesprungen.

Am Abend lief ich die Strecke zum Haupthaus und kam nach 20 Minuten ganz außer Atem an. Es duftete schon nach gebratenem, deftig wie ich es schon lange nicht mehr gerochen hatte. Als ich kam liefen mir eine Horde Kinder entgegen. Wie ich zuerst erschrocken, dann aber amüsiert feststellte waren alle Jungen und Mädchen nackt und alle waren meiner Schätzung nach im Alter von 9 bis 13. Meine Buben vermisste ich. An einer langen Holztafel nahmen wir Platz. Nun wurde das Essen aufgetragen und zwar von meinen Söhnen. So etwas hätte ich ihnen nicht zugetraut, wo sie sich doch immer vor der Hausarbeit gedrückt haben. Sie waren noch in der Kleidern, mit der wir hergefahren waren. Nur ihre Füße waren nackt. Ich grinste ihnen zu.

„Zu Hause habt ihr aber so etwas nicht freiwillig gemacht.“

„Aber hier sind wir im Urlaub. Es hat riesig Spaß gemacht beim Kochen zu helfen,“ kam die Antwort von Arno. Allerdings sah ich nicht, dass die auch etwas aßen, allerdings führte ich es darauf zurück, dass sie vorher schon zu viel genascht hatten.

Nach dem Abräumen begann die Zeremonie. Die Frau, die uns schon bei der Ankunft willkommen geheißen hatte, hielt eine kleine Flasche mit klarem Inhalt in der Hand und goss das zähfliesende auf die Esslöffel, die jeder meiner Söhne in der Hand hielt. Sie schluckten es herunter.

„Schmeckt nach nichts, klebt nur etwas schmierig,“ meinte Dieter bevor er seinen zweiten Löffel voll einnahm. Insgesamt schluckte jeder vier Esslöffel von der mir unbekannten Flüssigkeit.

Die Frau sammelte das Besteck ein und nun sprangen die anderen Kinder auf, umringten meine Söhne, wirbelten um sie herum, schnappten sie an den Armen und drückten sie auf Holzstühle. Ein Summen ertönte und der Bauer hielt einen Langhaarschneider oder Barttrimmer in die Höhe.

„Bei uns ist es Tradition, dass die Haarpracht praktisch sein muss. Ihr werdet keine Zeit haben für lange Waschaktionen und mit nassem Haar holt man sich schnell einen Schnupfen. Also runter mit der Wolle.

Mein Dieter, der schon seit über zwei Jahren keinen Friseursalon mehr von innen gesehen hatte, dem die Wellen bis über die Schulter hingen und die Zotteln ständig im Gesicht baumelten, schüttelte sich.

„Nein, was soll denn das,“ rief er.

Es wird dir gefallen, ist viel praktischer so wirst sehen – und es tut auch nicht weh,“ meinte der Mann und grinste dabei. Ohne lange zu fackeln hielt er Dieters Nackenhaare hoch, setzte er den Apparat an und fuhr langsam nach oben. Ich schritt nicht ein, war ich doch froh darüber, dass er mal wieder wie ein Mensch aussehen würde. Nichts gegen lange Haare, aber auch die muss man Pflegen und schneiden lassen. Ich schaute mich um und sah, dass auch alle anderen Kinder einen kurzen Meckieschnitt hatten. Bei Dieter zeigte sich eine Schneise die mit jeder Bewegung des Mannes breiter wurde. Mein Sohnemann schüttelte sich immer noch, das heißt nur den Kopf da er an Armen und Beinen festgehalten wurde.

„Scheiße, halt endlich still, sonst schneide ich dir noch ins Ohr. Ich hab das Ding momentan auf zwei Zentimeter eingestellt, aber wenn du nichts spurst stell ich es kürzer.“

Doch Dieter schüttelte immer noch seinen Kopf. Da passierte es, der Vorsatz am Rasierer zerbrach und die Klingen gruben sich bis fast auf die Kopfhaut in die Haare.

„So, das hast du nun davon, meinte er nur und arbeite seelenruhig weiter. Dieter war völlig entgeistert, zum einen war er erschrocken als der Kunststoff kaputt ging und davon flog, dann über die kahle Stelle die durch diesen Unfall geschehen war und vor allem über den Mann, der mit dem Gerät ungerührt weiter seine Haare abschnitt. Ich musste nur lachen, das war mal eine Abreibung für ihn. Kurze Zeit später hatte Dieter nur noch kurze Stummel auf seinem Kopf.

„Glatze, Glatze,“ riefen die Kinder. Zwei Männer, die ich erst beim Essen kennen gelernt hatte und Egon und Erwin hießen und wohl so etwas wie Erzieher sein sollten, standen auf, gingen ins Haus und kamen gleich darauf zurück. Der eine brachte einen neuen Langhaarschneider, der andere einen Rasierpinsel, ein Schälchen, Seife und eine Klinge mit. Jetzt ging die Sache aber ein bisschen zu weit, dachte ich, trotzdem ließ ich geschehen, was sie mit Dieter nun anstellten. Etwas Seife zu dem Wasser im Schälchen, aufschlagen und auf dem Kopf verteilen, das tat der eine Kerl. Dann schabte er mit dem Rasierer über Dieters Schädel und die Stummelchen gehörten der Vergangenheit an. Noch ein zweites mal seiften sie ihn ein und wählten diesmal eine andere Richtung um das Messer über die Haut gleiten zu lassen. Mit einem Handtuch wischten sie die Glatze meines Sohne blitzblank. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Selbst bei seiner Geburt hatte er Haare auf dem Kopf gehabt. Doch ich fand, es sah irgendwie ansprechend aus.

Dieter wurde losgelassen und schmollte. Mit einer Hand fühlte er seine Platte.

„Will noch jemand einen Kahlschlag oder seid ihr vernünftig?“

Sie waren vernünftig und so bekamen Arno und Thomas nur ihre Igelfrisur, wobei bei Arno sowieso nicht viel wegkam da er sich schon seit langem einen Kurzhaarschnitt zugelegt hatte.

Jetzt holte der Bauer einen Schlauch hervor.

„Zieht euch aus, sonst werdet nicht nur ihr sondern auch eure Klamotten nass. Es ist bei uns so brauch, dass jedes Kind erst mal richtig sauber gewaschen wird. Mein kleiner Thomas folgte der Anweisung und zog sich die Hose, das Hemd und das Unterhemd aus. Auch Dieter fand es wohl besser der Aufforderung nachzukommen. Was so ein Ungehorsam mit sich bringt hatte er ja gerade eben erst erlebt.

„Nicht so schüchtern, ihr seht doch, dass hier alle Kinder rumlaufen, wie Gott sie geschaffen hat.“

Zögernd streift sich Thomas die Unterhose nach unten. Es ist auch schon eine Weile her, dass ich ihn so sah. Schon trifft ein scharfer Wasserstrahl auf ihn. Er schreit, aber nicht vor Schmerz. Gleich ist ein anderer Junge dabei und gemeinsam drehen und wenden sie sich im Nass, spritzen mit ihren Händen. Der Schlauch wendet sich Dieter zu, zieht im fast die Unterhose vom Po. Nass klebt sie an ihm und zeichnet das darunter genau ab, also zieht er sie auch aus, zeigt seine Hinterseite der Düse. Mit seinen gerade erst 13 Jahren ist er schon gut gebaut. Schöne Muskeln, einen ordentlichen Schwanz und schon die ersten Haare darüber. Da sein restlicher Körper einschließlich seines Kopfes glatt ist stechen die natürlich besonders hervor.

Als letztes wendet sich der Wasserstrahl nun Arno, meinem 10-jährigen mittleren Sohn zu, der noch komplett angezogen ist. Er verzieht das Gesicht. Sein T-Shirt klatscht an seinen Körper, die Hose trieft. Wie ein begossener Pudel steht er da. Da laufen Thomas und der andere Junge zu ihm, knöpfen ihm den Bund auf und reißen ihm fast die Klamotten herunter. Krampfhaft hielt Arno seine Unterhose fest, doch eine Schere zwingt den Gummi zum Aufgeben und es bleibt nur eine Hand vor seinem Geschlecht.

„Die Schüchternheit werden wir dir schon noch austreiben,“ meinte der Bauer.

„Ich muss mal ganz dringend,“ sagte der kleine Thomas und flitzt ins Haus.

„Das kommt von Abführmittel von vorhin,“ klärt mich die Bäuerin auf. Die Jungs sollen auch innerlich rein werden. Schon rennt Arno hinterher und als letzter Dieter. Es braucht eine halbe Stunde bis die drei wieder auftauchen.

„Thomas, komm doch mal zu mir,“ fordert der Bauer ihn auf. Ein paar Schritte abseits neben einem abgemauerten Bereich, der früher wohl einen Misthaufen beherbergte, legt er ein paar Bretter im Boden zur Seite. Den Schlauch mit der Düse hält der Mann immer noch in der Hand, aber auch einen Tiegel Melkfett. Er heißt meinen Jungen, sich mit den Händen an den Knien abzustützen. Von der Schmiere klatscht der Kerl etwas zwischen die Hinterbacken meines Kleinen. Er dreht die Düse am Schlauch auf, bis ein kleiner schlaffer Strahl hervor kommt. Dann steckt er das Vorderteil dem Kind in den Hintern.

„Wenn es drückt sagst du es.“

Warum ich immer noch auf meinem Stuhl hockte weiß ich nicht. Scheinbar gefiel mir, was die Leute mit meinen Jungs anstellten. Ordentlich nass spritzen, was ist denn da schon dabei, das habe ich als Kind immer gerne gemocht und zumindest Thomas und Dieter scheinen das ebenso zu empfinden. Der Einlauf jetzt, nun gut, das hätte nicht sein müssen. Für Thomas jedoch scheint auch das ein Spiel zu sein. Ihm ist es wohl nur etwas unangenehm, dass ihm alle zuschauen als er das Wasser in einem kräftigen Strahl wieder herausdrückt und in das Pulloch platschen lässt.

Arno war an der Reihe und sträubte sich, doch auch um diese Prozedur kam er nicht herum.

„Das ist geil,“ rief Thomas noch und Dieter probiert es gleich auch aus.

Meine drei Jungs standen nun an drei Seiten um das Loch, der Bauer an der vierten Rechteckseite und steckte ihnen nun abwechselnd die Schlauchdüse in den Allerwertesten. Zumindest Thomas konnte nicht genug davon bekommen und beschwerte sich lauthals als der Bauer das Wasser abdrehte.

Es war schon dunkel geworden und der Hof wurde durch viele Lichter erleuchtet.

„So, die Kinder müssen nun ins Bett, damit ihr für morgen ausgeruht seid,“ sagte einer der Erzieher.

„Wie gesagt,“ legt mir der Bauern den Arm um die Schultern und bringt mich auf den Weg. „Für die nächsten Wochen haben sie ihre Buben los. Ich will sie hier erst wieder sehen wenn die Ferien rum sind.“

„Aber wenn ich mal was mit ihnen gemeinsam unternehmen will?“

„Nichts da, das schadet nur unserem Training. Keinen Kontakt zu den Kindern, erst die letzten Tage können wir es gestatten, wenn ihre Buben fleißig waren.“

„Auch keinen Besuch? So stand das aber nicht im Prospekt!“

„Hören Sie mal, unser Programm ist anerkannt und wohl durchdacht. Es hat seine Gründe, für die Kinder wie auch für sie. Spannen sie aus, gehen sie spazieren oder schwimmen. Wir haben einen wunderbaren See keinen Kilometer von ihrer Unterkunft entfernt. Lesen sie, nehmen sie eine Auszeit. Wir regeln das schon und wenn trotzdem mal was sein sollte sind sie ja nicht aus der Welt.“

„Ich hätte aber gerne auch ein paar Urlaubsfotos von mir und den Jungs geschossen.“

„Das geht schon klar, das ist bei uns im Preis inbegriffen. Sie bekommen wunderbare Fotos und eine lange Videokassette, da können sie sich ihre Jungs anschauen, alles klar? Oh es ist schon so spät? Sie kennen den Weg ja bereits. Also gute Nacht.“

Die Luft war klar und verdrehte mir mit den drei Bieren, die ich zum Essen getrunken hatte, den Kopf. Ich war hin und her gerissen. Eine Zeit alleine zu verbringen, das hatte seinen Reiz. Wie lange war ich schon nicht mehr für mich gewesen. Aber das Verantwortungsbewusstsein meldete sich immer wieder. Ob sich meine Jungs nicht nach mir sehnen? Jedenfalls fiel ich wie ein Stein in mein Bett.

Am folgenden Tag hatte ich mit dem Paar gleich Kontakt. Gemeinsam gingen wir am Nachmittag, und es war recht heiß, zum See. Herrlich erfrischend war das Wasser und ich lag noch stundenlang auf der Wiese, las in einem Buch und betrachtete die untergehende Sonne. Morgens stand schon immer Brot, Butter, Marmelade, Wurst und Käse in der Küche zum Frühstück bereit, nur den Kaffee oder den Tee mussten wir selbst aufbrühen was uns ganz recht war, konnten wir doch so lange schlafen wie wir es wollten. Zwei mal in dieser Zeit fuhr ich mit dem Mann und der Frau über Tags weg, einmal nach Vaduz und einmal nach Österreich. Es war eine erholsame Zeit, doch als das Paar nach zwei Wochen mit ihren Mädchen und zwei Jungs abreiste kam ich mir etwas verloren vor. Mit den Männern aus dem Erdgeschoss wurde ich nicht warm. Vor allem verschwanden sie regelmäßig abends ohne zu sagen wohin.

Nun der Urlaub war fast herum und in meinem Kopf meldete sich die Stimme die mir gebot, mal nach meinen Jungs zu schauen. Es war am vorletzten Tag als ich beim Frühstück eine Nachricht vom Bauern fand in dem er mich für den Abend einlud. Meine Söhne hätten gute Fortschritte gemacht und ich könne gerne den Erfolg anschauen.

Ich ging also zur gegebenen Stunde ins Haupthaus und wurde dort gleich in die gute Stube geführt, die recht urig aussah. Die beiden Herren, die mit mir das Austragshäuserl bewohnten waren auch da und saßen nebeneinander auf der an er Wand befestigten Bank. So gar nicht reinpassen wollte der große Fernseher.

„Bitte nehmen sie dort drüben Platz,“ schob mich der Bauer neben die beiden anderen Herren. Außer dem Hofbesitzer waren noch Egon und Erwin, die beiden Erzieher oder Knechte oder wie auch immer anwesend.

„Ihre Jungen waren recht gelehrsam,“ begann der Bauer seine Rede. Sie beherrschen nun alle Tricks um einen Erwachsenen, insbesondere einen Mann glücklich zu machen, von den einfachen Techniken bis hin zu ausgefallenen Spielweisen. Bitte haben sie dafür Verständnis, dass auf so manchem Po und Rücken noch leichte Striemen zu sehen sind. Diese waren während der ersten Zeit der Erziehung und für das Beibringen von SM-Techniken erforderlich. In etwa zwei Tagen sehen sie nichts mehr davon. Bei den drei Jungen von Herrn Kornmaier war zusätzlich noch die Spezialbehandlung geordert worden. Nachdem der Arzt sie für tauglich gehalten hatte wurde die entsprechenden Operationen durchgeführt.“

Er klatschte in die Hände und durch die Türe traten der Reihe nach alle fünf Knaben. Meine drei Söhne und die beiden etwa 9 und 11 Jahre alten Jungen kamen mit gesenktem Kopf herein. Auf den Armen trugen sie eine große Wurst- und Käseplatte samt kräftig duftendem Schwarzbrot. Die Buben waren nackt. Bei den diffusen Licht fiel es mir nicht gleich auf, doch als Thomas zu mir kam glaubte ich meinen Augen nicht. Ich griff ihm, um es mir wirklich bewusst zu machen, zwischen die Beine, doch da war nichts. Wo war sein kleiner Schwanz geblieben, wo sein Hodensack?

„Die Operation ist doch gut gelungen. Der neue Ausgang für die Harnröhre ist nun zwischen seinen Beinen. Schauen sie sich nur die Haut an. Man muss schon genau hinsehen oder fühlen um die kleine Narbe festzustellen. Erstklassige Arbeit. In zwei, drei Wochen merkt keiner mehr, dass Thomas mal ein Junge war.“

Ich war wir vom Donner gerührt. Das war also die Spezialbehandlung, und jetzt fiel mir auch ein, dass man männliche Ferkel kastriert damit die Hormone das Fleisch nicht nach Moschus oder so schmecken lassen. Ich Idiot. Wollte ich gerade noch hochfahren, was sie mit meinen Kindern gemacht hatten sackte ich in mir zusammen. Würden das meine Söhne mir je verzeihen?

Doch Thomas sprach in seiner klaren Stimme zu mir: „Vati, darf ich dich umarmen?“ Wortlos drückte ich seinen kleinen Körper an mich. Ich fühlte etwas über meine Hose reiben, genau an der Stelle an er ein Mann für Streicheleinheiten besonders empfänglich ist.

„Gefällt es dir so?“ fragte Thomas. „Ich will, dass du mich ganz lieb hast. Darf ich deine Hose aufmachen und dich mit meiner Zunge und meinem Mund verwöhnen?“

Was hatten die mit meinem Sohn angestellt. Ich erkannte ihn nicht wieder. Nicht nur, dass sie ihn entmannt hatten, sie hatten ihm wohl noch eine Gehirnwäsche verpasst.

Ich schaute nun auch nach Arno und Dieter. Beide hatten ihre Schwänze noch aber darunter sah es leer aus, das heißt eigentlich sah es gar nicht aus, den nicht nur die Hoden waren weg, auch die Säcke. Die schüchternen Schamhaare, die ich vor zwei Wochen noch bei Dieter gesehen hatte, waren ebenfalls fort.

„So nun esst und trinkt erst mal. Hinterher zeigen wir euch, wie es den Buben in den letzten knapp drei Wochen ergangen ist.

Ich bekam keinen Bissen herunter, dafür stürzte ich wohl zwei Maß Bier in meinen Magen in dem es heftig brummelte. Damals war ich nicht fähig über die Folgen nachzudenken. Wie wird es sein mit drei kastrierten Jungs zu Hause? Irgendwann mussten sie mal zum Arzt und spätestens dann würde alles Offenkundig werden. Was sollte ich sagen? Ein Unfall, eine Notoperation? Vielleicht bei einem aber nicht bei allen dreien. Erst auf der Rückfahrt kam es mir so richtig ins Bewusstsein und ich musste anhalten und hab wohl eine viertel Stunde lang nur geheult, und hätten mich meine Jungs nicht so getröstet ich säße vielleicht immer noch in einem Straßengraben. Doch sie scheinen das als völlig normal hinzunehmen, als etwas das wichtig für sie ist. Sie lieben mich trotzdem noch, oder sogar noch inniger als vorher.

Nach dem Vesper schaltete der Bauer den Bildschirm ein. Der Film begann mit der Ankunft meiner Jungs. Nach der Analdusche am Ankunftstag wurden sie in ihre Kabinen gebracht und ihre Köpfe zwischen die Metallpfosten eingeklemmt wie das bei Kühen im Stall so üblich ist wenn sie gemolken werden sollen. Die beiden Erzieher traten einzeln zu meine Söhnen, schmierten ihnen Fett auf den Allerwertesten und schoben ihnen einen Plug hinein. Dabei ließen sie sich Zeit um den Schließmuskel langsam zu weiten. Jedoch wurden ihre Hälse nicht freigegeben.

„Die erste Nacht müssen alle so verbringen, damit sie danach gefügiger sind,“ erklärte der Bauer. „Der Plug, so wird den Jungen eingeprägt, muss bis zum nächsten Morden drin bleiben.“

„Und wenn sie Durst bekommen oder Pinkeln müssen?“ fragte einer der Männer, die auch zwei Knaben hier hatten.

„Zum Saufen brauchen sie nur ihre Nasen in die Becher stecken, dann kommt schon Wasser heraus, und Pissen können sie in die Rinne unter ihnen.“

„Tut das denn nicht weh, so eine Teil im Hintern, und dann drückt der Schließmuskel ihn sicher heraus,“ das war der andere der Herren.

„Wir wählen die Pluggröße genau passend aus. Der soll in der ersten Nacht nicht zu fest spreizen. Natürlich müssen sich die Jungen auch anstrengen ihn nicht zu verlieren, das ist ja gerade der besondere Reiz. In dieser Stellung kann keiner Schlafen und ständig beschäftigen sie sich mit ihrem Schließmuskel, damit sie nicht zu fest drücken weil’s dann weh tut oder zu locker lassen um ihn nicht herausrutschen zu lassen.“

„Was wäre die Strafe gewesen wenn der Plug herausgerutscht wäre?“ frage ich.

„Dann hätten wir den Analstöpsel mit Tabasco eingestrichen und wieder eingesetzt. Wer das einmal erlebt hat gehorcht dann.“ Daran zweifelte ich nicht.

„Aber ihre fünf Jungs waren alle tapfer und haben sich am Morgen dafür bedankt als wir sie befreit hatten,“ fuhr er fort. „Was ist der Sinn unseres Trainings? Die Kinder müssen folgsam werden, alle Befehle ohne weiteres befolgen, ja noch mehr, die Wünsche vorausahnen. Das ist aber nur ein Teil, denn der andere ist die Vorbereitung auf ihre zukünftige Stellung als Sexobjekt. Der Schließmuskel muss gedrillt werden und auch der Penis, vor allem bei den Älteren, soll auf Befehl stehen. Bei den drei Jungen von Herrn Kornmaier war das natürlich etwas anders durch die vorgenommenen Kastrationen.“

Wie gut das Training gewesen sein muss wird mir schon in diesem Augenblick klar. Während ich den Worten des Bauers und den Bildern auf dem Fernseher gefolgt bin hatte sich mein Sohn Thomas zwischen meine Beine gekniet, meine Hose geöffnet und lutschte an meinem Schwanz. Ich hätte geschockt sein sollen von diesem Inzestanflug, doch der bearbeitete mich mit solchem Geschick, dass alles in mir nach mehr rief. Wann hatte ich das letzte mal Sex gehabt, ich meine mit einer Frau? Eben als meine Gattin noch lebte und das waren halt schon vier Jahre her. Fürs Ausgehen, jemanden kennen lernen hatte ich keine Zeit. Ich hätte mal in ein Bordell oder zu einer Prostituierten gehen können, freilich, aber statt dessen beließ ich es dabei, mir in den einsamen Stunden Nachts im Bett einen runter zu holen. Was dieses Kind da mit mir trieb übertraf alles, was ich je mit irgendeinem Menschen erlebt hatte.

Die Filmbilder änderten sich.

„Der erste Tag. Die Jungen sind zwar übermüdet, nichts desto trotz muss man sie an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit bringen um sie zu brechen. Daher lassen wir sie an ihrem ersten Tag Wasser schöpfen, nach ganz alter Methode.“

Die fünf Kinder waren zu sehen wie sie eine große Holzspindel immer wieder im Kreis drehen, Runde um Runde laufen sie um die Mitte einer Hubspindel. Einer von den Kids der anderen Männer stolperte, doch er wurde mitgeschleift da er mit den Händen an die Holzspindel gebunden war. Schnell rappelte er sich wieder auf.

„Nach 10 Stunden laufen, insgesamt etwa 35 Stunden ohne Schlaf und 24 Stunden ohne Essen sind sie meist schon so weit alles zu tun was man von ihnen verlangt, wenn sie nur zur Belohnung etwas leckeres in den Magen und ein weiches Bett bekommen. Genau diese Situation nutzen wir aus für die ersten Penetrierübungen – oh wie ich das liebe.“ Der Bauer, der da so freimütig erzählte, war nun nackt zu sehen, ebenfalls seine beiden Gehilfen. Alle fünf Jungen waren in ihren Boxen an die Stangen angekettet. Sie knieten am hinteren Rand ihrer Liege, die Beine gespreizt, die Hände seitlich aufgestützt. Jetzt waren auch die beiden Kerle, die bei mir im Austragshäuserl untergebracht waren, zu sehen. Alle fünf Männer waren gut bis sehr üppig gebaut, ich meine damit ihre Geschlechtsteile. Wie auf ein Kommando stülpten sie sich Kondome über ihre steifen Schwänze, gingen in Stellung, drückten ihre Eichel an die Schließmuskeln der Knaben und fuhren hinein. Wenigstens hatten sie für meinen kleinen Thomas den Mann ausgesucht, der auch den kleinsten Pimmel hatte. Sie fickten wild drauf los während die Jungen müde alles über sich ergehen ließen. Vor ihnen stand schon ein Tablett mit warmem Essen, denn es dampfte noch. Wenn ich bedenke, dass meine Kinder von diesen Kerlen vergewaltigt wurden.

„Das ist nicht ganz so schlimm wie sie es vielleicht denken,“ meinte der Bauer zu mir gewandt. Scheinbar hatte ich mein Gesicht verzogen. Durch den Plug in der Nacht vorher sind ihre Ärsche schon weich genug.“

Als die Kerle fertig waren steckten sie den fünfen einen Dildo in den Arsch der etwa die Größe wie ihre Schwänze hatten. An diesen Kunststoffteilen waren Lederriemen befestigt, die wie ein Slip angezogen wurden damit der Analstöpsel weder ganz hinein noch herausrutschen konnte. Jetzt wurden die Jungen losgebunden und hinter ihnen die Türen zu der jeweiligen Kabine verschlossen. Müde waren sie aber der Heißhunger überwiegte. Nach dem Essen fielen alle wie Tod auf die Seite und schliefen sofort ein.

„Der nächste Morgen beginnt mit Übungen zur Körperhygiene. So ein Spieljunge muss natürlich immer bereit sein, dafür ist Reinlichkeit vor allem im Analbereich wichtig. Die erste Lektion für ein selbständiges Leben als Lustknabe ist also Waschen und Darmdusche. Nur Arno wollte nicht. Ihm hat der letzte Tag noch nicht ganz gereicht.“

Wir sahen zuerst einige Knaben, wie sie sich reihum das Ende eines Schlauches in den Hintern schoben, dann kam mein Mittlerer ins Bild. Er hängte an den Füßen gefesselt an einer Winde. Das andere Ende des Stricks hielt der Bauer. Langsam ließ er das Seil los und der 10-jährige Junge tauchte mit den Kopf voraus in einen großen Trog voll Wasser. Nachdem auch seine Zehen verschwunden waren zog er wieder an.

„Die Prozedur musste ich noch zwei mal wiederholen bis er folgsam seinen Darm ausgespült hat,“ gab der Bauer an. „Ich liebe diese Knaben. Einer ist meist dabei der sich wehrt und ihn zu brechen bereitet mir ein besonderes Vergnügen. So und nun kommen wir zur Spezialbehandlung.“

Meine drei Jungen standen im allgemeinen Bereich des Kuhstalls und wurden, so der Film, von einer mir unbekannten Person untersucht. Er schaute ihnen in den Mund, hörte das Herz und die Lunge ab, prüfte ihre Reflexe und taste gründlich ihre Geschlechtsteile ab.

„Für den Kleinen die Komplettlösung?“ sagte der Mann im Film. Ich erinnerte mich an meine fatale Fehleinschätzung beziehungsweise wie der Bauer so geschickt um den heißen Brei herumgeredet hatte.

Zuerst wurde Dieter auf einen schweren Holztisch gelegt. Er sagte nichts und ließ sich eine Spritze in den Hodensack geben. Erst als der Arzt Handschuhe überstreifte und diesen Bereich mit Desinfektionsmittel bestrich wurde er unruhig.

„Es ist deine Pflicht,“ hörte ich die Stimme des Bauern aus dem Lautsprecher. „Du wirst keinen Schmerz empfinden. Es ist nur eine kleine Korrektur, nichts worüber du dir Sorgen machen müsstest. Oder willst du wieder 10 Stunden das Wasserrad bedienen?“

Mein Sohn blieb ruhig, legte seinen Kopf nach hinten, schaute zur Decke und ließ alles mit sich geschehen. Der Arzt setzte das Skalpell an, schnitt rechts und links in die Sackhaut und stülpte beide Hoden heraus. Mit einer Nadel fixierte er einen Faden den er sogleich um die Arterien, welche die Keimdrüsen mit Blut versorgen und den einen Samenleiter verknotete. Das gleich machte er auch am anderen Hoden. Ich hielt den Atem an als die Schere im Scheinwerferlicht blinkte. Etwas zäh ging es aber dennoch so schnell, ich meine das Abschneiden. Zwei kurze Augenblicke und mein Sohn war ein Eunuch. Mit der gleichen Schere schnitt der Arzt am einen Einschnitt beginnend unten herum die Haut lose bis er auf den anderen Spalt traf. Dann trennte er sowohl von links wie auch von rechts den Sack nach oben ab bis er in der Hautspitze, mit dem der Beutel am Penis festgewachsen ist, angekommen war. Sauber hatte er Dieters gesamten Hodensack weggeschnippelt. Die Hautränder verödete er mit etwas scheinbar heißem. Eine Salbe und ein Verband und schon konnte Dieter wieder aufstehen.

Meine beiden anderen Söhne waren wohl im gleichen Raum gewesen und hatten zugeschaut. Arno gebärdete sich wie wild, doch die beiden Erzieher oder Knechte hielten ihn eisern fest. Er strampelte immer noch als sie ihn auf den Tisch warfen. Der Arzt drückte ihm eine Spritze in den Hintern und nach wenigen Augenblicken wurden seine Bewegungen fahrig. Er war noch bei Bewusstsein nur hatte er scheinbar seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle.

„Für deinen Aufruhr musst du bestraft werden,“ sagt des Bauers Stimme aus dem Fernsehlautsprecher. „Deswegen bei dir die OP ohne Betäubung. Bist selbst schuld wenn es schmerzt.“

Der Mann hatte noch nicht ausgeredet als Arno schon zu schreien beginn. Der Arzt war mit dem Messer durch die Sackhaut. Was mein 10-jähriger Sohn nun durchmachte war der Horror. Während des Auftrennens hatte er laut geschrieen, bei dem Rausdrücken und Abbinden der Hoden jammerte er nur vor sich hin. Er hob den Kopf um zu schauen, ließ ihn aber nach einigen Sekunden wieder fallen. Sicherheitshalber hielten ihm die Beiden Assistenten des Bauern an Armen und Beinen fest, doch die Spritze schien gut zu wirken. Gellend wurde sein Brüllen, als sich die Schere durch die Samenleiter wühlte. Vorher bei Dieter wirkte das alles noch irgendwie elegant, aber nun war es nur noch brutal. Wenn ich mir vorstelle wie der Arzt meinem Arno bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung die Sackhaut ringsum wegschnitt.

Mein kleiner Thomas war eigentlich immer brav gewesen. Obwohl das, was er sah, schrecklich war, stieg er selbst auf den Tisch.

„Ist es so richtig?“ fragte er

„Ja, so machst du es gut. Dafür bekommst du auch eine Betäubung.“

Mir ist nicht ganz klar, warum er nicht aufbegehrte. War er schon psychisch bearbeitet, hatte der Schlafentzug und die harte körperliche Arbeit ihn so aufgeweicht alles zu tun, was ein Erwachsener von ihm verlangte? Ich kann mir heute noch keinen Reim darauf machen. Jedenfalls spritzte der Arzt ringsum am Sack, in den Schwanz und zwischen die Beine sein Narkosemittel. Die Schlachterei begann, in dem er die Haut am Übergang vom Penis zum Bauch durchtrennte, weiter mit seinem Skalpell herumfuhr um den Sack, und alles nach oben wegzog. Der Hodensack und die Haut des Penisschaftes hinten nun über die Eichel, die Hoden lagen lose zwischen den Beinen herab. Nach dem Abbinden und Abschneiden der noch nicht entwickelten Hoden des 8-jährigen setzte er sein Skalpell an der Unterseite des Penis an, dort wo die Beinfalte beginnt und schneidet weit nach hinten bis wenige Zentimeter vor dem After. Er spreizt das Gewebe. Ich erinnere mich nicht mehr an alle Details, jedenfalls löste er ein Stück der Harnröhre ab und klammerte die nach hinten. Dann legte er den gesamten Penis zwischen die Beine, auch den Teil der sonst im Körper liegt. Schließlich hielt er Thomas Schwanz in voller Länge in die Höhe und sagt: „das war’s.“

Das Nähen zeigten sie schon gar nicht mehr, dafür aber, wie sich die Bäuerin den schüchternen Schamhaaren von Dieter widmete. Mit einer dünnen Nadel stach sie seitlich neben jedem Haar in die Haut, drückte einen Schalter und das Haar fiel aus, sicherlich für immer. Aber der glatte Bereich über seinem Penis stand ihm vorzüglich.

Mir war schwindelig im Kopf und zwischen den Beinen durch die Liebkosungen, die mein Junge meinem steifen Geschlechtsteil zugute kommen ließ. Dieter trat hinzu und streichelte meine Brustwarzen während mir Arno ins Ohr flüstert: „aber mich nimmst du als ersten.“

Den weiteren Film habe ich damals nicht mehr so richtig mitbekommen, habe mir aber die Kopie, die ich bei der Abreise bekam, schon viele male angesehen. Die Erziehungsmethoden waren recht einfach. Einer der anderen Jungen sprach unaufgefordert, schon injizierten sie ein Betäubungsmittel in die Zunge die ihm dann wohl einige Stunden lang im wahrsten Sinn des Wortes zum Halse heraushing. Einfach, effektiv, schmerzlos und von dauerhafter erzieherischer Wirkung. Alle Jungs wurden nun regelmäßig gefickt und die Dildos, die sie über Nacht und manchmal auch tagsüber tragen mussten, nahmen an Dicke zu, bis die Männer dazu übergingen, die kleinen Hinterteile mit ihren Fingern und Händen zu malträtieren. Dieter war er erste, bei dem eine ganze Hand rein passte und es erstaunt mich auch heute noch wie man einen Arsch in etwa 15 Tagen so weit bringt. Vielleicht liegt es an der großen Elastizität und der schnellen Regeneration des Gewebes bei Kindern.

Wir sahen auch Szenen, bei denen einige der Jungs an Pfähle gebunden, in Ketten gelegt waren und von den anderen Buben versohlt, mit heißem Wachs beträufelt, mit Nadeln gestochen und ausgepeitscht wurden. Doch dies war scheinbar nicht Teil der Erziehung, die Mittel dafür hatte uns der Bauer ja erläutert, sondern diente als Vorbereitung für ihre Sex-Dienste, um möglichst umfangreich vorbereitet zu sein. Wie ich damals schon am eigenen Leib erfuhr war das Training des Blasens und Leckens, Streicheln und Massierens umfassend gewesen. Sogar das Ficken erlernten die beiden Jungs der anderen Männer, die ja nicht kastriert worden waren. Die Bäuerin war eine versierte Lehrerin und an allen drei Löchern offen für die Reibung von Jungenschwänzen.

Nachdem der Film zu Ende war zogen sich die Männer aus, alle, der Bauer, seine Gehilfen und die beiden anderen Typen. Die Bäuerin kam herein und wippte mit ihren mächtigen Busen. Ich zögerte noch. Der eindeutige Männerüberschuss konnte nur auf Schwulitäten hindeuten mit denen ich bis dahin nichts anzufangen wusste. Was für ein Quatsch. Thomas blies mich so herrlich, ich liebte ihn sehr, und warum sollte ich meine Zuneigung nicht näher kund tun? Also pellte ich mich auch aus meinen Klamotten, hatte gleich einen prallen Frauenbusen im Mund und einen Knabenarsch vor meinem Rohr. Ich fickte meine Söhne der Reihe nach durch, dann kurz die Bäuerin, fühlte einen Schwanz, der sich in meinen jungfräulichen Hintern bohrte und von einem der anderen Knaben stammte.

Doch die größte Katastrophe kam noch ab Abreisetag. Der Bauer überreichte mir die Rechnung. Übernachtung und Training standen darauf wie vereinbart, doch für den Spezialservice hatte ich vergessen nach dem Preis zu fragen. Woher sollte ich nun die 8000 Euro nehmen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Schön standen für Dieter und Arno je 2000 und für Thomas wegen der Komplettlösung 4000 Euro. Auf der Bank hatte ich nicht so viel, mit dem nächsten Gehaltsscheck und ein bisschen Rauszögern durch Kreditkartenbezahlen hätte ich das vielleicht mit Ach und Krach hinbekommen, doch wovon dann die Miete für die Wohnung bezahlen? Und einen Monat ohne Essen kommt man auch nicht aus. Ich bat den Bauer um Stundung, doch er beharrte stur auf sein Recht. Einer der beiden Männer, die ihre zwei Jungs auch zum Training hatten, machte mir einen Vorschlag. Er wolle mir Arno, meinen Mittleren abkaufen. Ich war entrüstet, redete etwas von Sklavenhandel. Er argumentierte, es würde dem Jungen bei ihm gut gehen und er würde mir garantieren, dass er zu seinem 18. Geburtstag frei kommt. Allerdings würde er arbeiten müssen und zwar in seinem Etablissement. Er sei Eigentümer eines Kinderpuffs und die beiden anderen Jungs seien auch neues Inventar. Die Abrichtungen hier auf dem Hof wären ja Exquisit weswegen er alle Frischlinge hier her schicke. Ich weigerte mich. Wir redeten uns den Mund franselig. Wir tranken ein Bier. Ich weigerte mich – eine Stunde, eine zweite Stunde. Irgendwann gab ich nach als es schon dunkel wurde. Was hätte ich denn anderes tun sollen? Etwa die Nacht durch im Freien rumstehen und diskutieren obwohl sich doch nichts daran änderte?

Ich schlug aus seinen Deal ein. Er gab mir 10.000 Euro für den Jungen abzüglich eines offiziellen Unfallberichts über den Tod meines Sohnes mit dem ich ihn abmelden sollte. Dann sah ich mit Tränen in den Augen, wie Arno in das fremde Auto einstieg.

Seither lebe ich mit Dieter und Thomas wieder zu Hause und bin eigentlich ganz froh darüber, dass sie auch ein bisschen zum Unterhalt beitragen. Thomas ist nun 9 und hat ein paar spendable Stammkunden. Er sieht aber auch wirklich zum Anbeißen aus, und wo kann Mann sich schon von einen so hübschen und jungen Eunuchen verwöhnen lassen?

„Vati, komm ins Bett. Ich möchte noch ein bisschen mit dir kuscheln,“ sagt Thomas und Dieter meint: „aber heute fickst du mich, bitte, bitte!“



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