Unfall beim Spannen [Ger] [Teil 1]
By: Der_Adler

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Ein junger Bursche wird beim Spannen erwischt und muss es teuer bezahlen. Sehr teuer.


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Ein Anblick, der weit mehr als nur ›schön‹ war. Zwölf junge Mädchen, allesamt in dem Alter von etwa achtzehn oder neunzehn, kaum älter, die auch noch fast ausnahmslos gut aussahen. Es handelte sich um die Mitglieder der Volleyballsparte für Frauen des hiesigen Sportvereins. Außer den zwölf Mädchen war lediglich noch die Trainerin, eine junge Frau, vermutlich knapp unter dreißig, anwesend. Der erregende Anblick kam jedoch nicht alleine dadurch zustande, dass die Mädchen gut aussahen. Es kam dadurch, dass sie sich auf dem privaten Sportfeld unbeobachtet fühlten und sich entsprechend zur jetzigen Sommerzeit gerne ungehemmt draußen umzogen. Auf Befehl der Trainerin trugen sie unter der einheitlichen Sportkleidung keine Unterwäsche. Dabei sah die Sportkleidung auch noch zusätzlich sehr sexy aus. Ein einteiliges Kleidungsstück, das eigentlich nur wie ein eng geschnittener Badeanzug aussah. Sie waren in dunklem Blau gehalten, wobei jedes der Mädchen den Namen und eine Nummer auf dem Rücken trug.

Wenn sie gewusst hätten, dass sie schon seit über einem Monat bei ihrem Training zweimal die Woche beobachtet wurden, dann hätten sie sich sicherlich nicht so freizügig benommen und sich mit Abstand auch nicht draußen umgezogen. Der Beobachter, oder weniger neutral ausgedrückt, der Spanner, war ein Junge mit Namen Niko. Er war gerade achtzehn geworden und hatte bisher noch immer keine feste Freundin gefunden. Ja, er war noch nicht einmal in den Genuss von Sex gekommen. Doch auch das war schließlich keine Rechtfertigung für das, was er tat.

Jedoch ging er beim Spannen immer sehr vorsichtig vor, erwischt werden wollte er schließlich nicht. Da der Sportplatz immer abgeschlossen wurde, hatte er sich einen Weg im angrenzenden Wald über den Zaun gesucht. Zwar war dieser sogar oben mit etwas Bandstacheldraht geschützt, aber mit der Hilfe von ein paar Bäumen gelangte man dort rüber. Wenn er erst einmal auf dem Sportplatz war, hielt sich Niko immer im Schatten der Bäume, blieb unauffällig etwas zurück und beobachtete die Mädchen beim Training. Einige Male hatte er sogar Fotos geschossen. Auf diese Entfernung waren diese zwar nicht sonderlich gut, da seine Digitalkamera keinen sonderlich brauchbaren Zoom besaß, aber es war besser als nichts. Zusammen mit seiner Phantasie reichte es aus.

Dieses Mal hatte er jedoch etwas Besonderes dabei. Niko hatte sich gestern ein Fernglas gekauft, mit dem er sicherlich noch so einiges mehr würde erkennen können. Noch während sich die Mädchen auf dem Feld zum Umziehen auszogen, holte er das Fernglas aus der Verpackung, hielt es sich vor die Augen und drehte am Zoom. Zufrieden stellte er fest, dass es genau das hielt, was der Verkäufer ihm versprochen hatte. Eifrig drehte er noch ein wenig an dem Objektiv, bis das Bild klar war und...er sah die Mädchen im völlig scharfen Bild. Die Vergrößerung war sogar so gut, dass er bei einem der Mädchen die Ritze zwischen dem engen Sportanzug sehen konnte, nachdem diese ihn angezogen hatte. Ein anderes Mädchen, das etwas von den anderen entfernt stand, war noch nicht ganz angezogen. Sie schämte sich offensichtlich etwas und hatte sich von den anderen abgewandt...und damit konnte Niko sie direkt von vorne sehen. Ihre wohlgeformten Brüste, ihre Taille und auch ihre Ritze – kurz bevor diese von dem Kleidungsstück verdeckt wurde. Niko schluckte schwer. Der Anblick war einfach nur erregend. Dann erschrak er plötzlich. Das schüchterne Mädchen schaute direkt in seine Richtung. Aber nur für zwei Sekunden, dann blickte sie an ihm vorbei, zupfte ihren Sportanzug zurecht und drehte sich zu ihrer Gruppe um.

Sein Herz klopfte wie wild. Einen Moment lang hatte er wirklich geglaubt, erwischt worden zu sein. Allmählich beruhigte sich seine Atmung wieder, nur um dann gleich darauf wieder schneller zu werden, als er nunmehr genau beobachten konnte, wie die Mädchen ihr Spiel spielten. Die Trainerin sah mit strengem Blick zu, schien ab und zu etwas zu sagen. Das interessierte Niko nicht weiter. Er griff mit der Hand in seine Hose, begann langsam sein schon steifes Glied zu massieren, während er das Fernglas die ganze Zeit auf die Mädchen ausgerichtet ließ. Nach ein paar Minuten unterbrach die Trainerin das Spiel und ging etwas in Richtung des Waldstücks, in dem Niko saß, nur um gleich darauf alle Mädchen zu sich heranzuwinken und einen großen Kreis zu bilden. Erregt stellte der Junge fest, dass er nun einen noch viel besseren Blick auf die Spielerinnen hatte. Unter der Anleitung der Trainerin begannen die Mädchen Dehnübungen zu machen – Gesten, die überaus erregend wirkten. Nach ein paar Minuten – Niko war inzwischen kurz vor seinem Höhepunkt – sagte die Trainerin wieder etwas, woraufhin alle zwölf Mädchen auf das Waldstück zuliefen. Erschrocken registrierte er, dass sie ihn sehr wohl vorhin bemerkt hatten. So schnell es ging packte er alle seine Sachen und lief los. Wenn er es über den Zaun schaffte, wäre er in Sicherheit.

Niko war längst nicht so sportlich wie die Mädchen, die er beobachtet hatte, ein Fehler, den er bitter bereuen würde. Keuchend lief er auf den Zaun zu, schulterte noch schnell seinen Rucksack und sprang dann auf einen stabilen Ast zu. Er zog sich mühevoll daran hoch, balancierte eiligst darüber, um endlich über den Zaun zu gelangen. Eines der Mädchen war schneller. Sie sprang ebenfalls auf den Ast zu und klammerte sich mit ihrem ganzen Gewicht daran. Das war zu viel, das Holz gab nach. Mit einem Aufschrei rutschte Niko ab. Zu allem Übel blieb er noch mit der Hose im Stacheldraht hängen, ehe er runter fiel. Stöhnen blieb er auf dem Rücken liegen und musste feststellen, dass ein großes Stück seiner Jeans sowie ein Fetzen seines Hodensacks noch im Bandstacheldraht hing. Schnell tastete er mit der Hand nach und stellte glücklich fest, dass noch alles dran war. Lediglich ein Kratzer. Dabei war er um ein Haar kastriert worden.

Sein Grinsen verschwand, als er bemerkte, dass er auf der falschen Seite gelandet war. Zwölf Mädchen standen nun um ihn herum. Er schluckte schwer.


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