Unfall beim Spannen - German - Teil 2
By: Der_Adler

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Niko in Gefangenschaft einer Volleyballmannschaft, bestehend nur aus Mädchen. Es wäre fast schön, würden sie ihm nicht an seine Eier wollen.


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Niko war nicht um eine Ausrede verlegen. Er öffnete den Mund, noch während er am Boden lag, um sich rauszureden. Weiter kam er nicht, denn vorher trat ihm eines der Mädchen bis dem Fuß mitten zwischen die Beine. Seine Augen weiteten sich, ein Schrei entglitt seinen Lippen und Übelkeit stieg in ihm auf. Stöhnend rollte er sich auf die Seite, hielt sich seine schmerzenden Weichteile. Sie fühlten sich an, als hätte er nur noch Eiersalat in den Shorts.

Benommen spürte er, wie zwei Mädchen seine Beine ergriffen und ihn unter Bewachung der anderen Mädchen zum Spielfeld schliffen. Ein paar Steine und Stöcke, die auf dem Boden lagen rissen ihm seine restliche Hose sowie seine Boxershorts auf. Seine Entführer störten sich nicht daran. Im Gegenteil. Zwei der Mädchen kicherten und unterhielten sich darüber, dass seine Hinterpartie hoffentlich auch dabei ein wenig aufgerissen werden würde. Das etwas schüchternere Mädchen von vorhin ging nebenher, unterhielt sich mit keinem von ihnen.

Am Spielfeld angekommen wartete die Trainerin bereits.

»Frau Reitz?«, sagte eines der Mädchen. »Wir haben den Spanner gefunden.«

Die Trainerin lächelte breit, nickte zufrieden.

»Ganz wunderbar gemacht, Mädels. Ich bin richtig zufrieden mit eurer Leistung. Und vor allem von deiner, Karin. Dass du das Fernglas gesehen und es mir sofort gesagt hast. Einfach wunderbar«, sprach sie weiter zu dem schüchternen Mädchen.

»Was machen wir jetzt mit ihm, Frau Reitz?«, fragte eine von denen, die ein Bein von Niko hielten.

»Hmm, gute Frage. Ich denke, es wird Zeit, ihm eine Lektion zu erteilen. Damit er nie wieder irgendwelche Mädchen heimlich beobachtet. Was meinst du, Karin? Immerhin hast du ihn doch entdeckt.«

Das Mädchen schaute unsicher zu Niko, der seinerseits schwer schluckte. Seine Hoden schmerzten noch immer schwer.

»Ich denke«, sagte sie zögerlich, »wir sollten dafür sorgen, dass er niemals mehr einem Mädchen hinterher guckt. Am Besten...einfach kastrieren.«

Das sorgte für Jubel aus den Reihen der Mädchen und sogar die Trainerin nickte.

»Einverstanden.«

Niko konnte nicht glauben, was er da hörte. Er setzte sich auf, um etwas zu seiner Verteidigung zu sagen, doch das Mädchen, das ansonsten so schüchtern war, presste ihren Fuß auf seine Hoden, drückte langsam zu.

»Du hast...da nicht mitzureden«, sagte sie. »Frau Reitz? Wie fangen wir jetzt an?«

»Soll ich eine Schere holen? Oder ein Messer?«, fragte ein blondes Mädchen grinsend.

»Neein«, erwiderte ein anderes neben ihr. »Viel zu schnell. Ich finde es schade, dass es ihm nicht schon beim Schleifen den Hintern aufgerissen hat. Können wir ihm nicht erst den Hintern versohlen?«

»In Ordnung«, sagte Frau Reitz. »Das machen wir. Anne? Gehst du bitte in den Geräteraum und holst...sagen wir...zwei Tennisschläger...da sollten noch welche sein...außerdem einen der Steine für das Steinstoßen und ein Springseil. Nein, bring am besten gleich ein paar mehr Seile mit.«

»Sofort, Frau Reitz«, sagte Anne fröhlich und lief los.

Es dauerte nur ein paar Minuten, bis Anne mit den gewünschten Gegenständen wieder kam. Frau Reitz wies sofort die Mädchen an, was nun zu tun war.

Niko wurde mit einem Springseil mit den Händen an einen der Pfosten gebunden, die das Netz hielten. Dabei stand er so, dass er mit dem Oberkörper zur Stange stand. Gleich darauf wurden auch seine Füße an dem Pfahl festgebunden, sodass er nunmehr dicht an der Stange stand. Trotz der Situation, in der er sich befand, stand seine Männlichkeit gerade nach oben, was die Mädchen belustigt bemerkten. Sie zeigten auf ihn, kicherten, lachten und machten Witze. Zwei der Mädchen gingen zu ihm und rissen ihm auf Befehl der Trainerin die restliche Hose und die Boxershorts vom Leib, womit er dann nur noch mit seinem lockeren Shirt bekleidet war. Die zerrissene Boxershorts wurde ihm in den Mund geschoben und mit einem weiteren Seil dort fixiert. Anne, die seinen Knebel basteln sollte, zog das Seil fest genug, dass es schon schmerzte und in seine Haut einschnitt. Er jammerte hilflos und zog an den viel zu engen Seilen, als könne er sich damit befreien.

Die Zwölf Mädchen mussten sich jetzt in zwei Reihen hinter ihm aufstellen, wobei jede Reihe jeweils ein Schläger bekam. Auf Befehl der Trainerin gingen die ersten beiden nach vorne und verpassten ihm jeweils einen Schlag mit dem Tennisschläger auf das bloße Hinterteil. Dann wurde der Schläger an die Nächsten in der Reihe weitergegeben. Anfangs tat es kaum weh, doch nach einiger Zeit begannen seine Pobacken ungleichmäßig weh zu tun. Nach einigen kompletten Durchgängen war sein Hinterteil rot gefärbt, jeder Schlag brannte nun. Niko wusste nicht, wie lange er den Hintern von der Mannschaft versohlt bekam, doch war es bestimmt weit mehr als eine Stunde lang. Irgendwann liefen ihm sogar Tränen über die Wangen, was die Mädchen jedoch nur noch mehr anspornte, ihm einige Schläge zu verpassen.

»Nun ist es genug«, sagte die Trainerin schließlich. »Bindet ihn los, haltet ihn aber fest.«

Niko wurde sofort von den Mädchen losgebunden, behielt jedoch den Knebel im Mund. Auf weiteren Anweisungen seitens Frau Reitz wurden ihm die Hände zusammengebunden. Außerdem kam nun der Stein zum Einsatz. Das schwere Gewicht wurde mit einem der Springseile an seinen Hoden befestigt, ehe zwei ausgesucht Mädchen ihn an den Armen packten und über das Feld zogen. Sein geschundenes Hinterteil brannte noch schlimmer, seine Hoden wurden nach unten gezogen und es fühlte sich schon fast so an, als würden sie bald abreißen.

»Schleift ihn ins Vereinshaus, Mädchen. Dort bekommt er den Rest.«


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