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Im Clubhaus angekommen, wurde Niko zwischen zwei Holzbalken breitbeinig gefesselt, sodass seine vier Glieder in vier Richtungen stramm gezogen wurden. Die Trainerin rief nun alle Mädchen zusammen und gab ihnen flüsternd Anweisungen. Die Trainerin selbst ging anschließend und ließ den Jungen mit der Volleyballmannschaft alleine. Ohne noch ein Wort zu verlieren (sah man von gelegentlichem Kichern ab) stellten sich die Mädchen vor ihm in einer Reihe auf. Als alle in einer Reihe standen, ging das erste Mädchen nach vorne, grinste ihn an und trat ihm mit voller Wucht direkt in die Eier. Er schrie auf, versuchte sich erfolglos zu winden. Ihm wurde richtig Übel von dem Tritt und er glaubte schon Sternchen zu sehen. Kaum dass er sich davon erholt hatte, ging die nächste nach vorne. Ein weiterer Tritt, direkt in die Hoden. Erneut schrie er auf und er begann sie anzubetteln ihn endlich zu befreien. Eines der Mädchen rollte bloß mit den Augen und nahm erneut die kaputte Boxershorts, die schon vorhin als Knebel hatte hinhalten müssen, mit der er ihm wieder einmal den Mund stopfte. Es konnte weitergehen und das nächste Mädchen trat nach vorne. Sie war groß gebaut und grinste diabolisch. Ihr Tritt stand ihrem Grinsen in Nichts nach. Seine Augen weiteten sich, als er glaubte, ein ›Plopp‹ zu hören. Die Mädchen lachten auf, während schon das nächste Mitglied der Gruppe zu ihm ging.
Es dauerte seine Zeit, bis die Trainerin endlich wiederkam. Sie war in Begleitung einer weiteren Frau, die ihrerseits einen kleinen Koffer in der Hand hatte. Niko, der inzwischen nur noch Eiersalat unten hängen hatte und leise hinter seinem Knebel stöhnte, wurde losgebunden, nur um gleich darauf mit dem Rücken auf einem Tisch zu landen, wo ihm erneut seine Hände und Füße festgebunden wurden. Er versuchte angestrengt den Kopf zu heben, um zu sehen, was als nächstes geschah. Die Mädchen stellten sich neugierig in einem Halbkreis um ihn herum auf, während die Trainerin im Hintergrund blieb. Die Frau mittleren Alters, die sie mitgebracht hatte, ging jedoch direkt zum Tisch und stellte ihren Koffer darauf auf. Sie klappte ihn auf und nahm daraus ein Paar Einweghandschuhe, die sie sich überstreifte. Nikos Augen weiteren sich erneut, als sie auch noch ein Skalpell hervor nahm. Er wandte sich, schrie in den Knebel, aber es half nichts. Ein paar der Mädchen hielten ihn auf Befehl der Frau noch etwas fest, sodass sie damit beginnen konnte, ihm die Eier aufzuschneiden. Es war, obwohl seine Hoden schon längst Matsch waren, ein unerträglicher Schmerz, wie sie ihm die Hodensäcke aufschnitt. Fein säuberlich entfernte sie die Überreste seiner Hoden, ließ sie in einer kleinen Schale landen. »Wie ihr sehen könnt«, erklärte die Frau nun, »habe ich jetzt seine Hoden entfernt. Somit wird er mit Sicherheit nie wieder eine Frau belästigen können. Damit er sich aber nicht für sein Aussehen schämen muss, werde ich ihm jetzt diese kleinen Gummikügelchen als Ersatz in seine Hoden einbringen.« Damit hielt sie eine kleine schwarze Gummikugel zwischen Daumen und Zeigefinger hoch. Sie hatte nicht einmal einen Zentimeter Durchmesser. Niko spürte kaum mehr, wie sie seine Hoden mit diesen Kügelchen abfüllte und sie dann vernähte. Tränen liefen inzwischen nur noch seine Wangen hinab. Passierte das wirklich gerade? Er schloss die Augen, verlor schließlich das Bewusstsein. Als er die Augen wieder aufmachte, stöhnte er erst einmal auf. Er schaute sich um, sah, dass er irgendwo im Gebüsch lag. Langsam erhob er sich. Dann stellte er fest, dass er direkt am Sportplatzgelände gelegen hatte, nur knapp außerhalb des Zauns. Er blickte an sich herunter und sah, dass er ein paar alte Sportklamotten trug. Eine nach Schweiß riechende Hose und ein abgewetztes T-Shirt. Zwischen seinen Beinen fühlte es sich seltsam an. Da ohnehin niemand in der Nähe war, riss er die Sporthose nach unten, um einen Blick auf seine Hoden werfen zu können. Diese waren etwas angeschwollen und trugen je eine vernähte Narbe. Vorsichtig nahm Niko sie in die Hand. Er konnte tatsächlich spüren, dass seine Hoden weg waren. Stattdessen hatte er nun nur noch ein paar nutzlose Gummikügelchen darin. Er zog sich die Hose hoch und ging mit unsicheren Schritten in Richtung Zuhause.
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