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Angela, Anita und Annette machten ein kleines Schläfchen bis es ihnen zu kalt wurde, nackt auf den Liegstühlen.
Sie schleppten dann Timo zurück in die grage und fesselten ihn wieder fest. Timo hatte einiges an Blut verloren, aber um seine gesundheit ängstigten sie sich keineswegs. Er war ja noch zu gebrauchen. Drinnen im warmen Wohnzimmer sprachen sie wieder darüber, was sie nun vorhatten. Anita kam immer wieder auf das Braten am Spiess zurück. Sie dachte dabei vor allem an den kleinen südländisch aussehenden Typ der direkt neben Timo an der Garagenwand hing. Ich hab dich doch schon gefragt, ob du schlachten kannst, aber ne Antwort wußtest du nicht. Anita maulte etwas herum, hatte dann aber schließlich die Idee mal im Internet nachzusehen. Durch Timos bratwurst war sie so geil geworden, dass sie nun auch keine hemmungen mehr hat einen der Jungen bluten zu lassen. Als setzten sich alle mit einem Gals Wein vor den Pc und blätterten durch einschlägige Seiten. naja eigentlich war es ja nicht so schwierig. Wichtig war nur das Ausbluten, dass man nicht die Nieren oder die Galle zerschnitt und den Darm nicht verletzte. Wieder hatten die drei genug Alkohol vereinnahmt, um hemmungslos weiter zu planen. Die Jungs standen ja zu ihrer freien Verfügung und Gelegenheit macht Schlachter. Darüberhinaus hat zwar jeder ein gutes Stück gebratetene Schwanzwurst genossen, aber so richtig satt waren sie natürlich nicht. Unter den gegebenen Umstände hatte auch keine der Drei Lust den pizzaservice anzururfen. Probieren wir es halt, entschied Angela. Nackt wie sie waren gingen sie daraufhin in die Garage um ihre Mahlzeit auszusuchen. Hmmm, Timo sa ziemlich fertig aus so ohne Schwanz und Eier. Vielleicht sollten wir ihn lieber an den Zuhälter verkaufen, der kann vielleicht noch was mit ihm anfangen meinte Anita. Gut, welchen von beiden? Den südländischen Jungen mit seinen schwarzen Haaren oder den Blonden. Der Südländer war als einziger noch etwas behaart, das mußte erst noch runter. Der Blonde hatte leichte rettungsringe an den Hüften, sah aber auch lecker aus. Dann losen wir einfach aus, das macht den Jungs sicher auch Spass. Beide starrten auch schon ziemlich entsetzt, zwischen den Beinen rührte sich aber nichts. Nö lass uns sie einfach anfassen, wer besser geeigent ist. Angela ging dann auch auf den Südländer zu. Er hatte einen schönen hängenden Sack und sein Schwanz stand sofort als Angela sacht und zärtlich mit seiner Eichel spielte. Naja schöner Sack, aber leider ist er beschnitten. Fester Hintern immerhin. Bei dem Blonden ist der Sack nicht so schön und sein Schwanz regte sich auch nicht als Angela an ihm spielte. So war die Entscheidung getroffen. Der Südländer sollte es sein. Angela küsste ihn flüchtig auf die Wange und teilte ihm mit, dass er jetzt geschlachtet werden sollte. Er würgte und wurde weich in den Knieen. Wir nennen dich Ali, obwohl ein Stück Fleisch ja eigentlich keinen Namen haben sollte. Alis Füsse wurden mit einem Besenstiel gespreizt und dann an dem Montagemotor an der Decke festgemacht. So konnten in die Drei ganz einfach an Kopfüber heraufziehen. Da hing er nun, die Hände auf den Rücken gefesselt. Wenn wir ihn jetzt abstechen, bekommt der nie wieder nen Steifen sagte Annette. Hielt sich aber nicht mit weiteren Vorreden auf , sondern fing an ihn sacht zu wichsen. Sein Schwanz erblühte dann auch gleich in voller Pracht. Auch sein Schwanz war beachtlich. ca. 18 cm lang, aber dicker als der von Timo. Hervortretende Adern und eine schöne nackte Eichel präsentierten sich den Damen. Soll ich ihn leerblasen fragte Annette. Wenn es DIR Spass macht ja, ansonsten ist es ja bedeutungslos, er ist ja für uns da und nicht wir für ihn, erwiderte Anita. Na denn lassen wir das, grinste Annette. Ali war sichtlich enttäuscht, er hatte wohl gehofft noch einmal spritzen zu dürfen. Aber so ist die Welt, nie bekommt man das was man braucht. Aus Erfahrung klug, faßte Angela fest nach Alis Schwanz und band ihn so fest an der Basis ab, dass er noch einer Nummer größer und praller wurde. Zur Enthaarung wurde dann der Einfachheithalber eine Lötlampe benutzt. Das roch zwar etwas seltsam, hatte aber den schönen Nebeneffekt das Ali zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen. Anita faßte Ali dann fest in die Haare und zog seinen Kopf nach hinten. Entsprechend der Internethinweise stach Angela ihm dann auf beiden seiten in die halsschalgadern. Das Blut spritzte heftig heraus aber Angela hatte schon den Eimer bereit, sodass sich die drei Damen nicht einsauten. So wird er denn geschächtet. Ganz entsprechend seiner Religion. ich hoffe er dankt es uns, lachte Angela. Langsam wich das leben aus Ali und nach einr Weile hing er schlaff an der Decke. Die Damen gingen derweil einen kleinen Cocktail trinken, denn es sollte eine Weile dauern bis Ali blutleer war. Angela kam dann mit einer Gärtnerschürze bekleidet mit den beiden anderen zurück, um Ali jetzt zu schlachten Mit dem großen Küchenmesser schnitten sie ihm den Bauch vom Becken bis zum Brustbein auf. Puh, das riecht aber unagenehm, meinte Anita. Das legt sagte Annte knapp. Die heraus quellenden Gedärme wurde in einen Eimer gelegt und mit Bändern am Anfang un Ende des Darm abgebunden. Danach abgeschnitten und der Eimer verschwand draußen auf dem Komposthaufen.. Schnell noch Herz, Nieren, Blase raus, schön mit Wasser aus dem Gartenschlauch alles saubergemacht und dann war Schlafenszeit. Am nächsten Morgen inder Garage traf mann sich wieder. das einzige was die Freude etwas trübte, war der weinenden Blonde und Timo der herumjaulte. Er bekam etwa zu trinken damit er ruhe gab. Der Blonde wurde dann als Ziel der morgendlich Sportübungen auserwählt. Jede der Damen, noch (oder wieder) nakct machte es sich zur Ehrenvollen Aufgabe dem Blonden zwischen die Beine zu treten, bis er bewußtlos wurde. Einfach aber praktisch. So waren die Drei eben, immer zu einem Spass aufgelegt. Hemmungen hatten sie sowieso nicht mehr. Soe macht Ali doch geliche ienn viel besseren Eindruck meinet Anita. Man (Frau) ließ hin herunter. Er wurde dann auf den Boden gelegt. Und die Schweinespiesstange durch sein Poloch geschoben. Alles ganz einfach! Nur gab es ein kleine problem ihm den Spiess auch durch den Mund zu praktizieren. Mit gekicher und gelache schafften es die Drei schließlich und Ali war auf dem Spiess wie ein kleines Ferkel, den Schwanz steil aufgerichtet, wie es sich gehörte.. Immerhin wog er noch ca. 50 Kg, sodass die Drei sich doch etwas anstrengen mussten, um ihn auf die Veranda zu bringen wo er über das Feuer sollte. Dort wurde dann die Holzkohle schön heiß gemacht der Grillmotor angeworfen und Ali auf gehängt. Lecker sah er aus. Sein fester Arsch und der Schwanz ließ den Mädels das Wasser im Munde zusammenlaufen. Aber ein guter Braten braucht seine zeit und so gingen die Drei erstmal in den Swimming-Pool um sich etwas abzukühlen, das feuer hatte doch eine ganz schöne Hitze. Zwischendurch ging Anntee, ganz Hausfrau wie immer, in die Küche um beilagen und salate zu bereiten. Zwischendurch warf sie einen Blick nach Alis Fortschritten. Erregt kamm sie zum Swimmingpool, wo ihre Kameradinnen am beckenrand lehnten , ihre Brüste zwsischen den Armen. Wenn wir nicht aufpassen brennt sein Schwanz an, erläuterte Annette, der ist früher gar als der rest. Endlich mal ein angenehmes Problem, nicht nur Akten oder Diskontsätze. Die drei ebwegten sich lässig zu Alis Speilpaltz und begutachteten Alis Fortschritte. tatsächlich der Schwanz war schon so gut wie gar. Schön braun uznd knusprig. Der Körper brauchte wohl noch ein oder zwei Stunden. Na dann einen Happen vorweg eben, beschloss Angela. Der Grillmotor wurd so gstoppt, das Alis bestes Stück steif wie eine Gartenlatte nach ioben zeigte. Annetet zückte wieder ihr schönen großes Küchenmesser und säbelte vorsichtig den Schwanz ab, nicht das er etwa ins Feuer fiel. Sieht echt aus wie ne bratwurst. Ich dachte erst es wäre von nahteil, dass er beschnitten war, aber jetzt bin ich überzeugt. Was heißt das für uns Mädels ? Klar der Blonde muss erst noch beschnitten werden. Der schöne leckere Schwanz wurde nett garniert. Eine Hausfrau kann das ! Dann setzen die Drei sich gemütlich an den Tisch am Pool, jede mit einem Glas Wein, etwas Weißbrot und Barbequesoßen. Wieder wurde gerecht geteilt, aber Angela durfte sich die Eichel nehmen, sie hatte ja auch die Schlachtung gemacht. Mit eleganten Schnitten zerteilten die drei das schöne Stück und genußvoll kauend verschwand Alis Schwanz in den Mägen der Drei. Soweit so gut, das hatte zwar wieder sehr elcker geschmeckt, aber satt waren sie nicht. Mal sehen was an Ali noch so dran war. Aber erst wurde noch ein Mittagsschläfchen gehalten den Ali sollte ja auch gut durch sein. Man versammelte sich gut zwei Stunden später , bewaffnet mit Teller, Messer und Gabel bei Alis Speilwiese. Knusprig sah er aus, schön braun und lecker. Mit dem großen Küchenmesser säbelte Annette schöne Scheiben aus Alis Hinterteil und rappierte diese gekonnt auf den hingehaltenen Tellern. In bester laune wurde dann am Pool die leckerbissen verzehrt, bis alle pappsatt vor sich hin stöhnten. Ein edler Grappa beschloss das Festmahl. Von Ali war natürlich eine Menge übrig geblieben. Was machte mann nun damit. Schlachten ist relativ leicht, aber ein gutes Austrennen von Filet und kassel stellte dann doch erhöhte Anforderungen an die haushaltskünste von Annette. Schließ wdauerte es einige zeit bis die drei 6 schöne Beutel aller Arten zarten Fleisches herausgetrennt hatten. Es würden sich schon Abnehmer finden meinte Angela. Noch ein wenig Schwerarbeit. Die kümmerlichen Reste von Ali mussten ja noch unter dem Komposthaufen untergebracht werden. Die drei waren zufrieden. Grenzen hatten sich geöffnet. Nie wieder Büromaus, in welcher Stellung auch immer. Lieber der geilheit nachgegeben. Egal was kommt, und das etwas Folgen würde, war ja keineswegs zu erwarten. Wer vermisste schon drei >Jungs vom Strich. Kleinere Arbeiten waren noch zu erledigen. Timo und der Blonde wurden in einen sicheren Kellerraum gesperrt. Der Blonde war nächste Woche dran. Das wurde im auf sehr nette und weibliche Art beigebracht. Nächsten Samstag hängst du an der Kette mein Süßer. Timo ? Nun gut schwanz- und eierlos war er wohl noch für einige Dienst zu gebrauchen oder er wanderte auch auf den Grill. Das musste man ihm aber nicht so sagen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so machten ihn die Drei verantwortlich für das Wohlverhalten des Blonden. Kommt er zu Schaden oder vesrucht zu fliehen, wanderst du auf den Grill. Sowas nennt man dann Diplomatie.
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