Taschengeldjob, Teil 9
By: Scriptor

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Die Erlebnisse zweier 15-jähriger Schüler, die ihr Taschengeld aufbessern wollten, indem sie ihr Sperma verkauften.


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20. Kapitel

Ich sah vier Gesichter mit dem Ausdruck einer Mischung aus Trotz, Angst und Scham.

"Ich befehle euch jetzt, euch auszuziehen!", fuhr die Gestalt in schwarzer Robe fort. Die Aufpasser hinter den Burschen ließen los. Es tat sich nichts. Der "Dritte Kerl" trat wieder aus dem Schatten, schritt die Reihe der Jungs bis zum letzten ab, drehte um, blieb vor dem zweiten von rechts stehen, ein kurzer Schlag mit der Faust in die Magengrube und der Junge knickte ein.

Das genügte. Alle begannen sie, sich auszuziehen und ließen ihre Kleider vor sich auf den Boden fallen. Die Gestalt in schwarzer Robe klatsche einmal in die Hände und es traten darauf vier Männer in grauem Gewand durch die Mitteltüre herein. Jeder von ihnen trug eine Wanne. Sie schritten auf die Reihe der nackten Jungs zu und stellten sich, einjeder vor einem Jungen, auf. Dann gaben sie die Kleider in die Wanne und stellten diese hinter dem jeweiligen Andreaskreuz ab. Ich konnte sehen, daß jeder der Assistenten einen Gürtel mit Gürteltasche umgeschnallt hatte.

Die acht Aufpasser zwangen ihre Opfer, sich vorzubeugen und hielten sie in dieser Stellung fest. Die Assistenten entnahmen ihren Gürteltaschen ein Teil, daß ich bald als die mir bestens bekannte Elektroejakulationselektrode identifizieren konnte. Die Assistenten traten hinter die festgehaltenen Burschen und schoben diesen die Elektroden hinten rein. Es muß ziemlich weh getan haben, so wie die Jungs ihre Gesichter verzerrten und den Schreien nach zu urteilen, die zu hören waren.

Danach durften die Kandidaten sich wieder aufrichten und wurden rückwärts an die Andreaskreuze bugsiert. Währen die Aufpasser sie weiter festhielten, befestigten die Assistenten Fußfesseln, die unmittelbar, Boden nah an den Kreuzen angebracht waren. Im Anschluß daran wurden die Hände der Delinquenten über kurze Ketten, welche einen gewissen Spielraum ließen, an den oberen Enden der Kreuze befestigt. Nun konnten die Aufpasser loslassen. Sie verließen den Raum. Die Assistenten steckten die aus den Elektroden heraus hängenden Elektrokabel auf der Rückseite der Kreuze jeweils in eine Buchse ein, traten hinter die Kreuze und gaben so den Blick frei.

Wir die Zuschauer hatten nun vier Jungen vor Augen, nackt, verstört, wütend und voll der Scham, die Beine gespreizt, die Füße kurz gefesselt an den Andreaskreuzen, die Geschlechtsteile voll unseren Blicken ausgesetzt. Alle waren sie rasiert. Der linke Junge war hellhäutig, hatte dünne Gliedmaßen und sah mit seinen etwas lang geratenen Armen mit den grazilen Händen dran fast schon Mitleid erregend aus. Sein Pimmel, dessen sich abzeichnende Eichel vollständig von Vorhaut bedeckt war, hing dünn und schlaff herunter, dahinter ein tief hängender Hodensack, offensichtlich sehr dünnhäutig und im Gegensatz zur übrigen Hautfarbe rötlich. Deutlich zeichneten sich die Eier ab, das rechte etwas höher als das linke. Da der Junge seine Position wohl nicht als angenehm empfand, wand er sich in seinen Fesselungen hin und her, so daß seine Eier regelrecht ins Schaukeln kamen, so tief wie sie hingen.

Der zweite Bursche war etwas größer, stämmig und hatte sonnengebräunte Hautfarbe. Seine Gliedmaßen waren deutlich muskulöser, als die seines linken Nachbarn (von mir aus gesehen). Auch er hatte schwarze Haare, allerdings kurz geschorene. Seine Figur war im Übergang vom Jüngling zum jungen Mann. Sein Schwanz stand drall schräg nach vorne unten vom Körper ab. Er war nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Seine Eichel lag frei. Sein Hodensack war weitgehend eingezogen und stellte lediglich eine leicht erkennbare Vorwölbung, von runzeliger Haut, welche stark pigmentiert war, bedeckt, dar.

Der nächste Junge zeigte eine rosafarbene Haut, er war der größte von allen. Auch bei ihm waren die Hoden weitgehend hoch gezogen, doch sein Schwanz war von erstaunlichen Ausmaßen: Dick und lang hing er herunter, die Eichel halb frei. Der Gegensatz war schon verblüffend: die noch jugendliche Gestalt und dazu dieser reif anmutende Schwanz.

Am männlichsten war der Bursche rechts außen. Bei ihm stimmten Figur, Bemuskelung, der kraftvolle Schwanz mit den hängenden von derber Sackhaut verhüllten, prachtvollen Eiern hinsichtlich des Entwicklungsstandes am besten überein. Allerdings wirkte der Gesichtsausdruck bei diesem Burschen leicht stupide.

Sie ließen uns eine ganze Weile Zeit, die Jungs zu betrachten. Diesen war anzusehen, daß ihnen das immer peinlicher wurde. Schließlich gab die Gestalt in der schwarzen Robe den Assistenten ein Zeichen. Diese traten wieder vor ihre Opfer, entnahmen ihren Gürteltaschen Schnüre und banden die Hodensäcke der Gefesselten ab. Bei den beiden mittleren war das nicht ganz einfach: Es mußte ihnen erst die Eier raus gedrückt und dann die Sackhaut kräftig lang gezogen werden. Die Schwänze der Jungs waren durch die Manipulation halbsteif geworden. Es war ein geiler Anblick, wie die Vier so breitbeinig da standen, die Eier abgebunden und die Schwänze auf Halbmast. Jetzt konnte ich auch die Eier der beiden mittleren erkennen. Beim linken waren sie recht groß und füllten den Sack prall aus, beim anderen sah das ganze eher zart aus.

21. Kapitel

Die Gestalt in schwarzer Robe verkündete: "Ihr werdet jetzt erfahren, was eure Opfer bei der Bestrafung durch euch gespürt haben. Wir beginnen mit Ballbusting, nachdem eure Hoden jetzt dazu genau richtig ausgestellt sind. Wir wollen euch nicht unnötig auf die Folter spannen, so wie ihr es mit euren Opfern getan habt. Deshalb haben wir einen Spezialisten heute her gebeten, der garantiert beim ersten Mal einen Volltreffer landet."
Das Folgende ging schnell vor sich: Herein trat ein muskulöser Kerl, angezogen mit einem Body, welcher neben einem umfangreichen Brustmuskelwerk auch gewaltige Geschlechtsteile in den Konturen abzeichnete. Der Kerl schritt auf den schmächtigen Knaben ganz links zu, trat vor in hin und begann dessen Brustwarzen mit seinen kräftigen Fingern zu zwirbeln. So wie es aussah, ging er dabei ziemlich grob vor. Der Junge schaute dem Kerl angst- und zugleich schmerzerfüllt ins Gesicht. Plötzlich, zack, schnellte das rechte Knie des Kerls hoch und landete punktgenau zwischen den Beinen des Jungen. Ein gellender Schrei! - Es war ein Volltreffer. Der Kerl wandte sich, ohne die geringste Emotion zu zeigen, dem nächsten zu. Diesem stand schon die Panik ins Gesicht geschrieben. Auch ihm wurden die Brustwarzen gezwirbelt und, zack, war auch er bedient. Wieder ein Schrei und der nächste kam dran. Dem letzten Jungen mit den kräftigen Eiern mußte es am meisten weh getan haben, denn er schrie am längsten. – Der Kerl verschwand, wie er gekommen war. Die Assistenten lösten die Abbindungen der Hoden. Ich hatte während der Prozedur unwillkürlich meine Hände schützend vor meine Geschlechtsteile gehalten.

22. Kapitel

Die Gestalt in der schwarzen Robe ergriff wieder das Wort. "Jetzt wollen wir sehen, wie es um eure Solidarität zueinander bestimmt ist. Dazu werden euch eure Hoden lang gezogen, zunächst bei jedem von euch mit 200 Gramm. Die Zugkraft wird langsam gesteigert bis auf maximal 1000 Gramm. Jeder hat die Möglichkeit, dem Zug zu entgehen, indem er einknickt und seine Hoden in Richtung Fußboden bewegt. Die Folge davon wird sein, daß bei jedem der übrigen der Zug sofort um 200 Gramm erhöht wird. Der letzte, der übrig bleibt, kann nicht entrinnen. Er hat dann 1600 Gramm Zug an seinen Hoden zu tragen, bis wir abschalten. Ihr habt also die Wahl, entweder jeder maximal 1000 Gramm oder einer mit 1600 Gramm."

Die Assistenten traten wieder in Aktion. Jedem der Burschen wurde eine schmale, zweiteilige Metallscheibe oberhalb der Eier um den Sack verpaßt. Nachdem die beiden Scheibenhälften quer verschraubt waren, konnten die Eier nicht mehr durch das enge Mittelloch hindurch gleiten. An jeder der Scheiben wurden vier kurze Kettchen in gleichen Abständen rund herum angebracht. Die vier Enden der Kettchen vereinigte ein Metallring ungefähr des Durchmessers wie eine Ein-Euro-Münze.

Die Aktion verlief nicht reibungslos. Die Burschen versuchten sich zu wehren und zerrten an ihren Fesseln, doch es half nichts. Der "dritte Kerl" trat wieder aus dem Schatten und wußte die Gefangenen ruhig zu stellen. Bei den beiden mittleren Jungen, mußte der Assistent erst die Eier herunter ziehen, damit er die Scheibe überhaupt anbringen konnte. Er war dabei nicht gerade zimperlich, wie den Gesichtern der beiden zu entnehmen war, außerdem gaben sie auch Schmerzenslaute von sich.

Schließlich traten die Assistenten zur Seite und gaben den Blick frei auf die vier mit gespreizten Beinen und halb hoch gehaltenen Armen. Ihre Schwänze waren durch die Manipulationen der Assistenten steif geworden. Ihre Hoden waren unterhalb der Scheiben deutlich zu sehen. Sie schämten sich, unseren Blicken in diesem Zustand ausgeliefert zu sein. Ich gestehe, daß auch mein Schwanz steif war bei diesem Anblick, aber da ich angezogen war, konnte das keiner sehen. Mir war nicht klar, was nun werden würde, bis die Assistenten wieder vor traten und unter jedem der Burschen eine Bodenklappe öffneten, ein Drahtseil daraus hoch zogen und mit einem Karabinerhaken an dem jeweiligen Ring der Kettchen befestigten.

Die Gestalt in der Robe: "Jetzt beginnt Phase eins. 200 Gramm bei jedem von euch, einknicken ist zwecklos!" Wie von Geisterhand betrieben wurden die Hodensäcke der Vier leicht lang gezogen. Alle Burschen blieben standhaft, ihre Schwänze bewegten sich in Richtung der Waagerechten. Es geschah einen Moment lang nichts mehr. – "Jetzt beginnt Phase zwei. Der Zug wird langsam erhöht und geht, wenn ihr alle standhaft bleibt bis je 1000 Gramm, wenn drei übrigbleiben bis je 1200 Gramm, wenn zwei übrig bleiben bis je 1400 Gramm und wenn nur einer übrig bleibt bis 1600 Gramm. Für ihn, den Letzten, gibt es kein Entrinnen: Er muß die 1600 Gramm Zug an seinen Hoden aushalten, bis wir abschalten."

Ich konnte erkennen, wie der Ringe mit den Karabinerhaken dran sich ein wenig nach unten bewegten ebenso wie die Metallscheibe darüber. Die Sackhaut der Jungen oberhalb der Scheibe wurde immer länger. – "300 Gramm!", ertönte es von einer Computerstimme, offenbar über Lautsprecher. Nach ein paar Sekunden: "400 Gramm!" – "500 Gramm!" Jetzt waren die Gesichter schon von dem Ausdruck des Schmerzes geprägt. Die Hodensäcke hatten sich deutlich verlängert und die Eier zeigten schon eine blaurote Färbung. - "600 Gramm!" – Der Zug nahm zu, die Sackhäute oberhalb der Scheiben sahen schon zum Zerreißen gespannt aus. – Plötzlich knickte der Junge am weitesten links ein. Sein Sack mit der zarten Haut war auch schon am weitesten gezogen. Ein dreistimmiger Schrei! Ich begriff sofort, daß soeben jedem der übrigen drei 200 Gramm drauf gepackt worden waren. "Du Sau, zieh' wieder hoch!", wurde geschrien. Doch der Junge zog nicht wieder hoch, er heulte nur und hielt seine Eier so tief wie möglich. Es war ein Anblick der Würdelosigkeit, aber ich sagte mir, daß das vielleicht ja auch eine wohlverdiente Strafe dafür war, was er seinen jüngeren Mitschülern angetan hatte.

"900 Gramm!" – Die Gesichter waren schmerzverzerrt. Die Hodensäcke waren beträchtlich lang gezogen, wie es mir schien. Kaum zu glauben, daß sie das überhaupt aushielten. Die Eier waren mittlerweile dunkelblaurot. Ich konnte deutlich die Äderung der um die Hoden gespannten Sackhäute erkennen. Vor allem bei dem Jungen, der von mir aus gesehen rechts von den anderen stand. Er hatte die geilsten Nüsse. – "1000 Gramm!" – Mit einem heraus gepreßten Schmerzenslaut knickte der mittlere von den drei noch Standhaften ein. Die Schreie, die nun folgten, hatte ich noch lange danach in den Ohren. - Den beiden zitterten die Knie, überhaupt zitterten sie am ganzen Körper. – "1300 Gramm!" – "Mensch halt durch", schrie der rechts stehende, "sonst reißt's mir die Eier ab!" – Doch sein linker Nachbar hielt nicht durch, er knickte ein. – Der letzte zuckte zusammen, knickte ebenfalls ein und hing wie ohnmächtig an seinen Handketten. Doch es nützte ihm nichts: das Drahtseil wurde sofort eingeholt und der Zug, der ja jetzt über 1500 Gramm sein mußte, wurde weiter gesteigert. – "1600 Gramm!" – "Aufhören, ihr Drecksäcke! Ihr reißt mir ja die Eier ab!

Die Stimme der Gestalt in der Robe: "Hast du aufgehört, wenn Deine Opfer dich angefleht haben? Du wirst den Zug noch 15 Sekunden aushalten müssen." – Es waren lange 15 Sekunden, bis sich das Zugseil entspannte. Der Sack des Burschen war mindestens 20 Zentimeter lang gezogen, wie mir schien. Alle vier hingen sie in ihren Handfesseln, die Assistenten öffneten die Karabinerhaken und die Seile verschwanden wieder in den Bodenluken. Die Viererkettchen wurden ebenfalls abgenommen, die Scheiben blieben jedoch dran.

"Jetzt wißt ihr, was ihr voneinander zum Thema Solidarität zu halten habt. Euer Anführer hat als erster gekniffen!" Jetzt erst erfuhr ich also, daß der kleine Schmächtige der Anstifter zu den Greueltaten der Clique war. "Wie war es möglich, daß ausgerechnet dieses Bürschlein einen solchen Einfluß auf die drei anderen nehmen konnte?", ging es mir durch den Kopf. Jetzt verstand ich, was der Richter mit "krimineller Energie" gemeint hatte. Letztere mußte es gewesen sein, die die drei anderen mit gezogen hatte.

23. Kapitel

Da standen sie nun mit ihren mittlerweile nur noch wenig steifen Schwänzen und ihren immer noch lang baumelnden Säcken mit den Nüssen unterhalb der Stahlscheiben. Die Gesichter waren von den ertragenen Schmerzen und von Erschöpfung gezeichnet. In meiner Hose war es feucht. Ich hatte während der Schau ziemlich viel Vorsaft produziert. Meine Gedanken kreisten um "gerechte Strafe", "grausame Behandlung" und "geiler Anblick". Ich wußte nicht, wozu ich mich entscheiden sollte. Daß mich das Geschehene so geil gemacht hat, war doch eigentlich ein Zeichen minderwertiger Moral, oder? Ich kam nicht dazu, Ordnung in meine Gedanken zu bringen, es ging weiter.

"Nun kommen wir zum Nutcracking, damit ihr auch das kennen lernt und wißt, wie es euren Opfern vorgekommen ist. Damit ihr den Schmerz ertragen könnt und für weitere Maßnahmen empfänglich bleibt, bekommt jeder von euch ein Beißholz zwischen die Zähne."

<Fortsetzung folgt. Ich freue mich über Rückmeldungen. Mailadresse siehe frühere Folgen.>


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