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Taschengeldjob
1. Kapitel
Meine Eltern mußten beruflich bedingt häufig den Wohnort wechseln. Mit 15 wurde ich wieder einmal umgeschult. Mir graute davor, denn jedesmal hatte ich Schwierigkeiten in der Klasse und fand nur selten Freunde.
Unsicher wie immer betrat ich an meinem ersten Schultag in der neuen Stadt meine künftige Klasse. Man ließ mich unter den freien Plätzen wählen. Ich wählte den Fensterplatz neben einem Jungen. Nach kurzer Begrüßung durch den Klassenlehrer begann der Unterricht. Ich konnte dem Lehrstoff einigermaßen folgen, erkannte aber sogleich, daß es wieder mal nicht einfach werden würde.
Mein neuer Nebensitzer schaute ab und zu mir rüber. Ich fühlte mich gemustert. In der Pause fragte er mich aus, erzählte aber auch von sich. In der nächsten Zeit geschah das Übliche: Die Neugierigen versuchten möglichst viel über mich raus zu kriegen, den anderen war ich gleichgültig. Mir wurde klar, daß ich hier keine Freunde gewinnen würde, doch Gott sei Dank war ich auch nicht der Typ, der sich leicht unterkriegen ließ und so hatte ich bald meine Ruhe.
Um so mehr wunderte ich mich, als nach vielleicht drei Wochen mein Banknachbar in der großen Pause fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm am Nachmittag in's Kino zu gehen und er schlug auch gleich den Film vor. In meiner eigenen Überraschung sagte ich zu. Wir trafen uns wie verabredet und er legte sogar Wert darauf, für mich zu bezahlen. Nach dem Film lud er mich noch in der Kinobar zu einem Drink ein.
In der folgenden Zeit war er regelrecht darauf aus, mit mir zusammen was zu unternehmen. Eigentlich fand ich ihn ganz ok und war natürlich auch froh, Anschluß gefunden zu haben. Merkwürdig war nur, daß Geld auszugeben für ihn überhaupt kein Problem war. Mein Taschengeld hätte nie ausgereicht, für all diese Ausgaben. Ich sagte ihm das auch, aber er antwortet nur: "Laß' stecken." Mir war das nicht so recht, aber andererseits?
Das ging so einige Zeit, während der wir vertrauter wurden, und eines Tages kamen wir auch auf das Thema Wichsen. Es stellte sich heraus, daß wir uns damit ähnlich verhielten, so drei, vier mal am Tage und wenn es sich ergab auch mehr. Wir tauschten auch Erfahrungen und Praktiken aus und berichteten uns dann, wie es war. Bei solchen Gesprächen entwickelten wir auch Phantasien, was man noch so tun könnte, damit es so richtig geil würde. Ich bewunderte ihn dabei um seine Phantasien; bei ihm kam so richtig Technik in's Spiel, bei mir beschränkte es sich auf Zahnpasta unter der Vorhaut und abbinden und so. – Und dann fragte er mich unvermittelt, ob ich nicht mit Wichsen mein Taschengeld aufbessern wolle.
In meinem Kopf: Kurzfilm im Zeitraffer. Ich als Stricher oder er will mir beim Wichsen zuschauen und zahlt dafür oder... schwarze Leinwand... In meiner Hose: Schwanz halbsteif. Neugierig und ratlos. Er hakte sogleich nach. Statt zu Hause zu wichsen und die Sahne selbst zu schlucken oder abzuwischen, gäbe es da welche, die für die Sahne zahlten. Man könne echt Kohle machen und geil wär's auch. Alles seriös, kein Fake. 5 EUR pro Gramm Wichse, kein Schmuddelkram und so oft man will und kann.
Um es kurz zu machen: Es sollte da ein Institut geben, das jede Menge Sperma brauchte und spritzfreudige Wichser sucht. Er hatte meine Bedenken zerstreut denn das Geld lockte. Nicht zuletzt dadurch, daß ich sah, wie er gestellt war. Schließlich war er ja da und ging zur Schule und war auch nicht ganz schlecht in seinen Noten. So schlimm kann's also wohl nicht sein. Ich sagte zu.
2. Kapitel
Es lief genauso ab, wie er es mir eingeschärft hatte. Mittwoch nachmittag um 15:00 Uhr stand ich an der vereinbarten Stelle. Der Lieferwagen mit der ausländischen Nummer kam, hielt an und ich ging an die hintere Türe, öffnete sie und stieg ein. Drinnen war eine Sitzbank, ich setzte mich. Von außen wurde die Türen zugeworfen und ich war im Dunkeln. Der Wagen fuhr an.
Mir war unheimlich zu Mute, zwar hatte mir mein Schulfreund alles genau so geschildert, aber es war doch ein Unterschied zwischen Erzählung und Wirklichkeit. Ich versuchte, den Weg nach zu vollziehen, aber zum einen kannte ich mich in der neuen Stadt nicht aus und zum anderen waren da offenbar mehrere Kreisverkehre, die der Fahrer mehrmals umrundete, damit ich die Orientierung verlor. Warum machten die so eine Geheimniskrämerei? Ich redete mir Mut zu, schließlich hat ja mein Banknachbar auch keinen Schaden davon getragen.
Der Wagen hielt endgültig. Über Lautsprecher hörte ich eine Stimme krächzen, daß ich die Türe von innen öffnen und dann zu der Stahltüre rechts gehen und dort klingeln sollte. Ich tat wie geheißen. Der Türöffner summte und ich trat ein. Vor mir ein kahler Vorraum mit einer einzigen Türe schräg gegenüber. Hinter mir fiel die Stahltüre ins Schloß. Ich drehte mich um, probierte und mußte feststellen, daß sie von innen nicht zu öffnen war. Was blieb mir also übrig, als durch die andere Türe einzutreten.
Wärme schlug mir entgegen. Vor mir eine Rezeption, dahinter ein junger Mann, der mir entgegen blickte. Ich fühlte, daß mein Schwanz alles andere als zum großen Abspritzen bereit war. Was, wenn ich gar nicht könnte?
"Willkommen im Team! Geh' gleich da rein und zieh' dich aus, im Spind liegt ein Handtuch, das binde dir um und dann warte, bis ich dich abhole." – Ich wandte mich nach links, trat durch einen Durchgang und sah vor mir einen Umkleideraum. Gleich rechts eine Türe, danach eine Reihe Spinde mit Sitzflächen davor wie im Schwimmbad, dann wieder eine Türe recht ab. An der Wand gegenüber Spiegelglas.
Es war reichlich warm und mir wurde klar, warum der Boy an der Rezeption nur seine Boxershorts anhatte. In der Raummitte stand ein ovaler Tisch mit Holzstühlen darum. Auf dem Tisch lagen Hefte – Pornos, wie ich gleich feststellte. Ein Dunkelhäutiger, etwas älter als ich, saß mit nacktem Oberkörper da; er schaute sich ein Pornoheft an und nahm keine Notiz von mir.
An der linken Wand entlang Türen mit den Aufschriften WC oder Dusche, hinten links eine Türe ohne Aufschrift. Ich suchte mir einen freien Spind aus und begann mich auszuziehen. Es lag tatsächlich ein Handtuch auf der oberen Ablage bereit, das ich mir umwickeln wollte, bevor ich meine Unterhose auszog. Das Handtuch reichte auch quer nicht herum, dafür hatte es zwei Bändel angenäht, mit denen ich es hinten zubinden konnte. Das war gemein: Jeder, der jetzt hinter mir war, konnte so meinen nackten Arsch und meine Eier baumeln sehen, die wegen der Wärme hier richtig tief hingen. Ich bekam bei dem Gedanken einen Steifen. Auch das noch, - hinten offen und vorn stand alles hoch. Hastig verschloß ich meine Kleider in dem Schrank, drehte mich um und wählte den Stuhl gegenüber dem Dunkelhäutigen. Der Tisch war nun zwischen uns und so konnte er meinen Ständer nicht wahrnehmen – dachte ich. Die Sitzfläche des Stuhles war ungewöhnlich; sie war nämlich so ausgeschnitten, daß ich nur richtig sitzen konnte, wenn ich die Oberschenkel auseinander spreizte.
Ich zögerte, ein Heft zu nehmen, obwohl ich neugierig war. So schaute ich einfach auf den Tisch und im Raum umher. Der Andere rückte plötzlich etwas von der Tischkante ab und hielt sein Heft höher. Was war das? – Jetzt wurde mir klar, warum der Boden unter dem Tisch aus Spiegelglas war, und warum die Stühle so seltsam ausgeschnitten waren. So konnte mein Gegenüber mir zwischen die gespreizten Schenkel gucken und meine Eier und meinen Schwanz anschauen. Meine Gedanken wirbelten durcheinander: Schenkel zusammen klemmen - ging auf diesem Stuhl nicht - aufzustehen wäre zu auffällig, außerdem was sollte ich dann tun – aufs WC gehen vielleicht?
Ich beschloß Gleiches mir Gleichem zu vergelten und rückte ebenfalls von Tisch ab. Tatsächlich konnte ich im Spiegel die Geschlechtsteile des Dunkelhäutigen ungehindert sehen. So ein Anblick war neu für mich: Der Schwanz dick und lang herunter hängend, die dicke Eichel halb von der Vorhaut bedeckt; dann erst die Eier, wie ich sie mir nicht mal im Traum hätte vorstellen können. Der Anblick machte mich so geil, daß mir zunächst gar nicht auffiel, daß ich ja ohne ein Heft vor dem Gesicht zu haben direkt nach unten starrte.
Ich erschrak, blickte auf und wollte mir eines nehmen, doch mein Partner schaute mir direkt entgegen und grinste mich an: "Ist doch geil hier, was? Komm, laß sehen!" – Doch daraus wurde nichts.
Der Boy von der Rezeption stand plötzlich hinter mir und forderte mich auf, mitzukommen. Wir durchschritten die Türe neben den Spinden rechts. Vor mir ein Flur mit drei Türen links und drei auf der rechten Seite gefolgt von einem Wandvorsprung mit Türe, wodurch der Flur schmaler wurde und offenbar in einen Querflur mündete. Wir gingen in den Raum gleich links.
"Lies, was auf dem Blatt da steht!" – Vor mir auf eine Liege lag ein in Folie eingeschweißtes Blatt. Aufgeregt, wie ich war, begann ich zu lesen. Hektisch von vorne, von hinten, die Mitte und noch mal von vorne. Meine Gedanken flogen. – Sinngemäß stand zu lesen, daß ich je Gramm gespritztes Sperma innerhalb einer Stunde 5 EUR erhalten würde. Die Bedingungen waren, ich mußte mich rasieren lassen, das erste Mal kostenlos, dann für jede weitere Rasur 10 EUR und ich mußte mindestens einmal pro Woche erscheinen, nach Absprache auch öfter und Fragen hätte ich keine zu stellen.
"Hast du die Vereinbarung gelesen?" Fragte der Boy. "Sag' ja oder nein!" – Ich sagte: "Ja". – "Bist du einverstanden?" – Mir purzelten die Gedanken durcheinander, ich spürte meinen Schwanz pochen. Ein paar Gramm würde ich doch rauswichsen können und das wäre doch schon ein guter Verdienst. Na gut, öfters als einmal pro Woche ja nur nach Absprache. Rasieren, na ja – vielleicht ja geil und dann eben immer selbst, damit ich die 10 EUR spare. Also, kurz und gut: "Ja" – hörte ich mich selbst sagen. "Okay dann bis später." Der Boy verließ den Raum – ich war allein.
Durch die gegenüberliegende Türe des Raumes trat ein junger Mann in der Kleidung eines Krankenpflegers ein. "Willkommen im Team, ich bin der Jan und werde dich betreuen." – "Hi", antwortete ich. –Er musterte mich kurz. Jan schien nicht unsympathisch, aber ein Typ, dem man besser nicht widerspricht. "Also, auf zur Rasur, wir werden uns bestimmt vertragen." – Das ging aber flott. Und vor dem sollte ich jetzt mein Tuch ablegen? Mein Herz klopfte und mein Schwanz war wieder auf Vollmast. Noch nie hatte ein anderer meinen Schwanz so gesehen. Da mußt du jetzt durch, sagte ich mir; eigentlich wäre ich auch zu feige gewesen, jetzt umzukehren und den Aufstand zu proben. Also folgte also Jan.
Er führte mich durch eine Seitentüre in einen Nebenraum. Darin hieß er mich, mein Tuch abzulegen, mich auf einen Stuhl zu setzten und meine Füße auf die seitlichen Stützen zu stellen. Mein Herz klopfte, mein Schwanz stand steif im Raum, mein Hirn war taub. – Als ich saß, schwenkte Jan den Stuhl nach hinten, so daß meine Füße weit oben waren und ich spürte, wie meine Eier an meiner Kimme anstießen. Wie die anderen, war auch dieser Raum sehr warm beheizt und mein Sack hing weit runter.
Jan schwenkte die Stützen nach außen, meine Beine waren jetzt weit gespreizt und ich fühlte eine Mischung aus Angst, Neugier und Geilheit bei der Vorstellung, daß meine Teile dem Jan jetzt ungehindert zur Verfügung standen. – Er setzte sich auf einen Stuhl mit Rollen, rollte heran, so daß er meinen Schwanz mit den Eiern genau vor sich hatte. Jan verwendete einem Akkurasierer. Erst die Haare über'm Schwanz mit dem Langhaarschneider und dann glatt mit Scherkopf. Es kitzelte und mein Schwanz wurde richtig prall. Es war mir peinlich, aber Jan schien überhaupt kein Interesse an meinem Ständer zu haben. Er fuhr fort mit der Rasur an den Eiern. Das fühlte sich megascharf an. Noch nie hatte mir ein anderer an die Eier gefaßt und diese nach allen Seiten gedreht. Ich bekam Angst, schon zu spritzen, wenn das noch lange so geht. – Doch Jan war fertig. Er holte ein Maßband aus seiner Kitteltasche, maß die Länge und den Umfang meines Schwanzes. – "Größe L", sagte Jan. "Merk' dir das!" – "Wozu, mußt du meine Schwanzgröße wissen?" – "Keine Fragen, haste doch gelesen oder?" – Ich antwortete nicht.
Ich fühlte mich wie betäubt: Einerseits bekam ich Zweifel, ob ich hier nicht eine riesen Dummheit beginge, anderseits war ich neugierig und außerdem irgendwie willenlos. – Einfach laufen lassen. "So jetzt kommt Dein Schwanz so richtig gut raus, geiles Teil übrigens!" Sagte Jan. "Aber wir machen das hier nur, damit nachher keine Haare drin sind." Fügte er hinzu. Ich war wieder sorgloser, eigentlich war er doch ganz nett.
"Jetzt geht's los – komm' mit." Wir verließen den Raum durch eine andere Türe und befanden uns wieder im Flur. Jan steuerte die gegenüber liegende Türe an, wir traten ein. Vor mir links eine Reihe wie Klokabinen, er ging zu vierten Kabine, öffnete sie und hieß mich einzutreten.
"Paß auf, in diesem Spender sind Plastikbecher – du nimmst dir einen und stellst ihn vor dir hier ab. " Er zeigte auf eine schmale Konsole an der Rückwand der Kabine ungefähr in Brusthöhe. "Stell dich mit dem Gesicht zur Wand und wichse los und wenn du merkst, daß es dir kommt, spritze alles in den Becher. Du kannst wichsen so lange und soviel du willst und kannst, aber alles in den Becher. In einer Stunde hol' ich den ab, und wenn du vorher aufhören willst, dann drück' den Klingelknopf, wenn du danach weiter machen willst, dann in einen neuen Becher. Alles klar?" Mir schwirrte der Kopf. Ich hörte mich selbst "Ja" sagen. – "Na denn, dann mach's gut. Ich werd' dir jetzt mal etwas Aussicht verschaffen und dich dann einschließen, damit dich niemand von hinten stören kann. Einfach klingeln, wenn was ist." Jan zog eine Fernbedienung aus der Kitteltasche, drückte auf einen Knopf und verließ die Kabine, die er, wie ich hörte, von außen verriegelte.
3. Kapitel
Vor mir glitt die Kabinenrückwand wie ein Rollo nach oben, nur die Ablage mit den Bechern und eine Glasscheibe verband noch die Seitenwände der Kabine. Was ich sah war zunächst verwirrend. Doch bald erkannte ich, daß alle Kabinen im Abstand zu einer Spiegelwand standen und so sich alle Wichser zusehen konnten. Dieser Anblick machte mich richtig geil. Jetzt gehöre ich dazu und würde auch noch Geld mit meinen Spritztalenten verdienen. Mein Schwanz stand wie noch nie. Die Wichser gaben so richtige Kampfgeräusche von sich, einer stöhnte sogar auf – er spritzte wohl gerade ab.
Ich fixierte einen der Wichser mit lang baumelnden Eiern und fing an. Es dauerte nicht lange und ich mußte zum Becher greifen. Noch ein paar mal vor und zurück und mir kam's. Die ganze Ladung im Becher. Jetzt sah ich auch den anderen zum Becher greifen, leider hielt er ihn so, daß seine Schwanzspitze verdeckt war. Ich wichste meinen Schwanz wieder hoch und machte weiter. Diesmal dauerte es länger und ich hatte Zeit die anderen genauer zu betrachten. Ich erkannte auch den Dunkelhäutigen aus dem Umkleideraum. Sein Prügel war riesig und Eier hatte der, so was hätte ich nie für möglich gehalten. Er wichste recht langsam und immer mit einer kleinen Drehbewegung, wenn er mit der Hand vorne war. Ich wollte unbedingt sehen wie er spritzt und behielt ihn deshalb im Blick während ich weiter wichste. Der Anblick dieses Riesenschwanzes mit den Monsterbällen dran machte mich immer geiler und ich spürte, wie's wieder in mir aufstieg. Der Dunkelhäutige drückte seinen Schwanz beim Wichsen jetzt leicht abwärts und griff nach dem Becher. Er hielt diesen mit kleinem Abstand vor sein Spritzloch und ich konnte sehen, wie er abschoß. Unmengen, wie mir schien, jagte er in den Becher. Gerade gelang auch mir noch der Griff zum Becher und ich schoß ebenfalls meine Wichse ab. Aber mengenmäßig konnte ich da nicht mithalten, das mußte ich mir eingestehen.
Jetzt dauerte es bei mir länger, bis ich meinen Schwanz wieder steif bekam und ich merkte, daß eine Pause ganz gut wäre. Also schaute ich jetzt mal 'ne Weile nur zu. Sie rubbelten wie wild an ihren Schwänzen, manche kneten dabei ihre Eier oder zogen diese lang. Einer brachte es darin sehr weit: Er zog seine Eier über handbreit tief runter. Der Dunkelhäutige machte seinen Schwanz wieder steif, indem er ihn mit den Innnenflächen seiner Hände immer von einer Hand in die andere schlug; seine Eier baumelten im Takt dazu.
Von einer bislang geschlossenen Kabine ging das Rollo hoch. Einkleiner, ziemlich magerer Typ zeigte sich. Er war total rasiert und hatte eine hellrosa Hautfarbe. Er fing gleich an seinen Schwanz hochzuwichsen und der Erfolg zeigte einen auffällig langen, dünnen Schwanz, der nach unten gekrümmt war. Der Typ hatte recht kleine Eier in einem dünnhäutigen Sack, der wegen der vorherrschenden Wärme hier wie bei uns allen tief hing. Er wichste seinen Schwanz ganz weit vorne, ich konnte immer nur die Spitze seiner Eichel erkennen und das auch nur undeutlich, weil er ein enormes Tempo drauf hatte. Es war noch keine Minute um, da griff er bereits zum Becher und zischte seinen Saft hinein. Wegen seines nach unten gekrümmten Schwanzes, hielt er den Becher einfach drunter und ich konnte sehen, wie sein Saft spritzte. Das sah wirklich geil aus: der kleine Kerl wie er mit seinen langen, dünnen Schwanz spritzte und das nicht wenig - er schoß mindestens fünfmal ab.
Der Anblick machte mich richtig geil und mein Ständer war auch wieder hart. Der Kleine wichste schon wieder weiter, als ob nicht geschehen wäre auch der Dunkelhäutige war schon am Werk mit seinem Riesenprügel. Ich machte mit und stellte mir dabei vor, wir würden um die Wette wichsen. Nach kurzer Zeit kam der Dunkelhäutige und gleich hinterher der Kleine. Sie schossen ihre Ladung in den Becher, als ob es das erste Mal gewesen wäre und ich kämpfte noch. Ich hatte also verloren und mein Schwanz ließ schon in seiner Härte nach. Der Reiz war auf einmal weg.
Ich kämpfte weiter und fixierte mich auf den Kerl, der seine Eier tief zog. Der Anblick der gespannten Sackhaut mit den gepreßten Eiern löste in mir die Phantasie aus, daß ein Unbekannter auch meine Eier lang ziehen würde. Ich malte mir aus, wie das wäre und geilte mich an diesen Gedanken so auf, daß ich schließlich doch zum Becher greifen konnte. Insgesamt war jetzt einiges was drin, jedenfalls mehr, als ich zu Hause so produzierte, aber mir reichte es jetzt und deshalb drückte ich auf die Klingel. Während ich auf Jan wartete, ging mir durch den Kopf, daß ich zu Hause nie dreimal unmittelbar hintereinander gespritzt hatte und hier doch wohl nicht in der ersten Liga spielen würde. - Der Kleine spritzte übrigens gerade wieder mal ab und wieder vier bis fünf Stöße, unglaublich. - Die Kabinentüre wurde entriegelt und Jan erschien. Er nahm den Becher, blickte kurz hinein, fragte wie oft ich gespritzt hätte und gab nach meiner Antwort, dreimal hätte ich gespritzt, nur: "na dann komm' mal", von sich. Er zog eine kleine Federwaage aus der Tasche seines Kittels und wog den Becher. Acht Gramm netto hatte ich gespritzt; das bringt 40 EUR, ging's mir durch den Kopf.
"Dich müssen wir noch trainieren", sagte Jan. "Am besten fangen wir gleich damit an, du hast doch Zeit – oder?" Wieder der Flug meiner Gedanken, wieder das Gefühl, Jan besser nicht zu widersprechen, - natürlich hatte ich Zeit. "Na, dann auf zur ersten Trainingsrunde", sprach er und ging voraus. <wird fortgesetzt, sofern Interesse besteht>
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