Taschengeldjob, Teil 2
By: Scriptor

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Ein fünfzehnjähriger Schüler gerät an eine Bande, die mit Sperma handelt.


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4. Kapitel

Wir waren wieder im Flur angekommen. Jan hieß mich warten und verschwand kurz in einem schräg gegenüber liegenden Raum. Er war sofort zurück und jetzt ohne den Becher. Wir durchschritten die Türe gleich rechts. Vor mir ein Raum, abgedunkelt. Ich erkannte zwei Reihen von länglichen, Kisten ähnlichen Gebilden, die eine gewölbte, gepolsterte Oberseite hatten. Auf einigen lagen Kerle, mit ihren Hinterteilen nach oben und den Köpfen jeweils zu den Seitenwänden des Raumes. Ein dumpf, dröhnendes Maschinengeräusch war zu vernehmen. Die werden gemolken, schoß es mir durch den Kopf. Jetzt hörte ich auch heraus, daß hier vernehmbar geächzt und gestöhnt wurde.

Ein Typ, gekleidet wie Jan, kam uns entgegen. - "Das ist dein Trainer, er wird dich einweisen, bis später." Sprach's und verschwand durch die Türe. Der Typ: "Hi, Deine Schwanzlänge?" Mir fuhr's in den Schwanz und ich merkte, wie er wieder steif wurde. "L", war meine Antwort. Die hatten doch von Anfang an vor mich zu melken, warum denn sonst hätte Jan meinen Schwanz nach dem Rasieren gemessen. Ich fühlte mich wie ausgeliefert, aber einen Ausweg erkannte ich auch nicht und ein bißchen neugierig darauf, gemolken zu werden war ich schon.

Der Typ führte mich zu einer Kiste. Ich sah die gewölbte Polsterung und darin in einem Dreieck angeordnet drei Vertiefungen. Von mir aus gesehen eine in der Mitte und in Richtung Wand zwei nebeneinander. "Leg' dich drauf und steck' deinen Schwanz in das Loch da!" Die Vorstellung allein ließ meinen Schwanz vollends steif werden. Ich senkte mich ab und zielte auf das Loch, drang ein und legte mich ab. Mein Schwanz vermittelte mir eine weiche anschmiegsame Umklammerung, die ihn völlig umgab. Mein Trainer stellte jetzt Höhe und Neigung der Melkmaschine so ein, daß ich Hände und Füße bequem auf dem Boden ablegen konnte. Mein Gesicht lag nach unten in einer Kuhle, die mir das Atmen ermöglichte, sehen konnte ich somit nichts. Der Typ griff plötzlich nach meinen Eiern und zog sie zwischen meinen Beinen lang, dann hantierte er noch weiter an der Maschine und ich spürte, wie plötzlich meine Brustwarzen leicht angesaugt wurden. Das war also die Bedeutung der beiden anderen Löcher! Schließlich schnallte er mich noch dreifach fest: über meine Oberschenkel, über das untere Ende meiner Wirbelsäule und um den Brustkorb. - "So, dann woll'n wir mal. Ich stell' jetzt erst mal drei Serien ein." Und es ging los.

Ich spürte, wie aus dem Loch, in dem mein Schwanz steckte, etwas ringförmiges hochstieg und gegen mein Schambein drückte, zugleich mein Schwanz regelrecht angesogen und danach fest umschlossen wurde. Es folgten rhythmisch pulsierende Umklammerungen. Ich war ausgeliefert. Wegen des Angeschnallt-Seins konnte ich nicht ausweichen. Ich spürte meinen Schwanz pochen, - es war geil. Mit einem Mal nahm die Umklammerung an meiner Schwanzspitze zu, das Pulsieren dort hörte auf und ich spürte, wie richtige Wichsbewegungen einsetzten. Das war unglaublich: die Maschine wichste mich richtig hart, mein Schwanz war ihr ausgeliefert und ich konnte nicht entrinnen. Unwillkürlich kniff ich meine Pobacken zusammen und preßte meinen Schwanz in die Maschine. Diese steigerte ganz allmählich die Wichsfrequenz und ebenso allmählich nahm auch der Unterdruck an meinen Brustwarzen zu. Plötzlich spürte ich, wie meine Brustwarzen in dem Unterdruck zusätzlich geklammert und langsam hin und her gedrillt wurden. Mein ganzer Körper begann zu vibrieren - Ich fühle es heute noch: Wogen von Lustgefühlen - die Maschine immer schneller - Mein Schwanz hart gewichst - Warzen gedrillt - schneller - ja, weiter - weiter - schneller... so geil! - alle Muskeln angespannt, und... ich spritze, - spritze - spritze endlos - mein Saft schießt - ich pumpe, stöhne, pumpe - und schließlich.., kraftlos... ich kann nicht mehr...

Die Maschine stand still. Ich atmete heftig, hörte einen anderen im Raum aufstöhnen, wußte, daß auch er zum Schuß kam. Es war gespenstisch. Ich war körperlich völlig schlaff und fühlte mich total leer gepumpt. Nur noch ein Gedanke: Wie komme ich hier raus? Ein weiterer keuchte auf, ich hörte das Maschinengeräusch schneller werden: "Ah, ah, Aah-auhha - geiiil", war zu vernehmen. Wieder einer abgemolken. Unheimlich das Ganze. Ich war fertig! Was jetzt? Hatte er nicht gesagt drei Serien? Unmöglich: selbst dreimal gewichst und jetzt noch abgemolken. Da konnte nichts mehr kommen, aber ohne losgeschnallt zu werden, hatte ich keine Möglichkeit zu handeln, also ergab ich mich meinem Schicksal.

Nach einiger Zeit fühlte ich unterhalb der Magengegend ein leichtes Vibrieren. War das eine Sinnestäuschung, oder? Tatsächlich, es nahm zu und schwoll wieder ab - zu und ab, in langsamen Perioden. Es tat richtig gut, sanft und angenehm. Der Unterdruck an Schwanz und Brustwarzen wurde auch wieder spürbar und wechselte seine Intensität periodisch. So ging das eine ganze Weile. Ich begann mich zu erholen. Klar, es sollte ja noch weiter gehen, drei Serien, also noch zwei. Der Unterdruck, in dem mein Schwanz sich befand, nahm zu, die Maschine zog meinen Schwanz lang. Aus dem Raum hörte ich stöhnen und keuchen, immer wieder spritzte einer hörbar ab und ließ seinen Saft von der Maschine aufsaugen.

Die zweite Serie wurde eingeleitet, indem es um meine Schwanzwurzel enger wurde und ein wellenartiger Druck sich von dort zu meinem Eichelkranz aufbaute. Immer wieder und wieder, erst langsam, dann allmählich immer schneller werdend. Es tat gut, und kaum zu glauben, mein Schwanz wurde wieder steif. Die Melkmaschine mußte das registriert haben, denn mit einem Mal wurde mein Schwanz hinter der Eichel leicht geklemmt und langgezogen und Wichsbewegungen an der Schwanzwurzel setzten ein. Das war ein geiles Gefühl, zumal auch meine Nippel wieder langsam gedrillt wurden. Ich streckte meinen Schwanz in das Loch der Maschine, so weit ich konnte und genoß. So ging das eine Zeit lang, aber zum Abspritzen reichte es nicht. Als hätte die Melkmaschine das geahnt, schaltete sie plötzlich um und wichste vorne mit steigendem Tempo. Es begann weh zu tun und mir ging durch den Kopf, daß, nur wenn ich spritzte, die Erlösung kommen würde. Die Maschine war gnadenlos, es tat weh und war zugleich geil, ich begann zu pumpen und hatte nur einen Gedanken: spritzen, spritzen, spritzen, damit ich erlöst werden würde... Mir kam's, - es lief einfach nur aus mir heraus, nichtmal ein geiler Orgasmus war zu fühlen, es lief einfach. Die Melkmaschine schien bedient zu sein und ließ es langsam wieder ausklingen.

Stillstand. Wie sollte ich die dritte Serie überstehen? Sollte ich nach meinem sogenannten Trainer rufen, sollte ich schreien: "Ich mag nicht mehr!"? Mir fehlte der Mut und so ergab ich mich meinem Schicksal. - Ich überstand die dritte Serie mit einem schwachen Orgasmus, aber der war trocken. Es kam einfach nichts mehr, ich war ausgepumpt und leer...

Jan holte mich ab. Der Melkmaschine wurde der Becher mit meinem Saft entnommen. Sechs Gramm hatte ich geliefert, wie Jan feststellte. Wir gingen zusammen aus dem Raum, über den Flur und wieder in den Vorbereitungsraum, in dem ich rasiert wurde.

5. Kapitel

"Du lieferst zu wenig, aber für den Anfang ist das nicht ungewöhnlich. Das wird schon noch. Für heute reicht's dir wohl, deshalb kannst du jetzt gehen", leitete Jan seine Rede ein. - "Reicht es denn nicht, wenn ich nur ein zweimal spritze?" Fragte ich. - "Du bist gut, dafür lohnt sich der Aufwand ja nicht. Wir erwarten von einem guten Spritzer mindestens 24 Gramm pro Session. Die meisten bringen das ein paar Jahre lang und dann müssen sie eben für Nachfolger sorgen." - "Für Nachfolger?" -"Ja, mindestens für zwei Nachfolger." - "Gleich zwei?" Fragte ich. Jan hieß mich, mich zu setzen. Er setzte sich mir gegenüber und begann:

"Ich sag' dir jetzt, was Sache ist. Mit dem heutigen Tag hast du uns die Nutzung deines Schwanzes und deiner Eier für drei Jahre übertragen. Wir wollen erst mal nur dein Sperma, aber wir handeln auch mit Hoden und wenn einer nicht mehr genug absahnt oder nicht mehr will, holen wir ihm die Eier raus und schneiden sie ab. Eier sind begehrt und werden gut bezahlt. Wenn uns aber Einer binnen dreier Monate zwei Nachfolger liefert, kann er seine Eier behalten. Wenn er nur einen Nachfolger schafft, dann verliert er ein Ei. Die Rechnung geht leider nur fast auf: Wir haben immer genug Spritzer, aber zu wenig Eierlieferanten. - Du verstehst?" Jan trinkt einen Schluck aus einem bereit stehenden Glas. Mir wurde schlecht. Meine Eier in Gefahr! Unwillkürlich blickte ich nach unten: Mein Schwanz zusammengezogen und meine Hoden trotz der Wärme im Raum ganz oben. Panik stieg in mir hoch. - "Du hast Deinem Kumpel ein Ei gerettet. Er hat noch zwei Monate Zeit für den zweiten Nachfolger. Alles klar?" - "Und wenn er einfach nicht mehr kommt?" - Das soll er mal versuchen, wir finden ihn überall und das bekäme ihm dann ganz schlecht."

Jan trank wieder einen Schluck, beugte sich unvermittelt vor, griff sich mein linkes Ei, zog es nach unten und quetschte es leicht mit Daumen und Zeigefinger. - "Jetzt Mach' dir keinen Kopf, dich kriegen wir sicher auf über 24 Gramm und das auch für ein paar Jahre. Du bist noch unter 18 und da läßt es sich noch trainieren. Bis nächste Woche zur selben Zeit wirst du jetzt zweimal am Tag wichsen, einmal vor dem Aufstehen und einmal abends und das nicht mehr und nicht weniger."

Ich zog mich im Umkleideraum wieder an. Vier weitere Spermalieferanten waren bereits in Wartestellung. Zwei hatten riesige Geschlechtsteile, die für mich keine Zweifel daran aufkommen ließen, daß sie mühelos 24 Gramm lieferten, einer war ein Junge, höchstens so alt wie ich, mit halbsteifem Pimmel und straff angezogenen Eiern. Diese hatten sich wohl noch nicht auf die Wärme in dem Raum eingestellt. Sicher war er auch ein "Nachfolger", der sein Taschengeld aufbessern wollte und angeworben wurde, um seinem Werber ein Ei zu retten. Der Vierte, ein Asiate, saß so, daß ich nichts im Bodenspiegel erkennen konnte.
Der Boy an der Rezeption händigte mir 70 Euro aus. Ich verließ den Raum durch die Türe, durch die ich eingetreten war, und befand mich in der Schleuse. Außer mir waren noch fünf andere darin, auch der Dunkelhäutige mit dem riesigen Gehänge. "How much?" Fragte er. - "70 Euro" - "Oh dear, look here!" Und er zeigte mir drei 50-Euro-Scheine. Mir rutschte das Herz in die Hose, - wie sollte ich da mithalten? Nach ein paar Minuten wurde die Außentüre geöffnet, wir bestiegen den Kleinbus und wurden schließlich zum Ausgangsort zurückgefahren. Dort stiegen wir aus. Der Dunkelhäutige klopfte mir noch auf die Schulter. "Good luck!" Ich lächelte ihn wohl etwas schüchtern an, - wir gingen unserer Wege.

< Fortsetzung folgt, wenn Interesse besteht: Schickt mir Eure Meinung >



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