|
Trucker unter Trucker Teil 2 Jetzt ist es schon 5 Wochen her das ich meine Eier verlor und bis heute habe ich sie auch nicht vermisst. Die Geilheit hat nachgelassen aber das Stehvermögen meines Schwanzes nicht. Ich bekomme ab und zu geile heiße Schübe aber das leben als Eunuch ist echt ein befreiendes Gefühl. Ich war gerade wieder mit meinem Truck auf der Autobahn und es war Donnerstag also der Tag an dem sich Toni, Wolfgang und Fred – meine Kastrierer am Rastplatz treffen. Ich war nur noch einige Kilometre von dem Rastplatz entfernt und überlegte gerade ob ich ihn auch ansteuern sollte sicher währe es eine geile Sache mich wieder von den drei ficken zu lassen. Nach 5 Minuten war ich da und es standen 5 weitere Trucks auf dem Parkplatz vor dem Rasthaus. Ich erkannte die drei Trucks von Toni, Wolfgang und Fred die beiden anderen kannte ich nicht. Alle Trucks waren leer und ich packte meine Sachen um duschen zu gehen. Ich ging ins Rasthaus und holte mir den Schlüssel für die Duschen an der Kasse um mich auf den Weg zu machen. Als ich den Vorraum der Duschen betreten hatte konnte ich hinter der Milchglasscheibe erkennen das schon einige unter der Dusche waren. Ich beschloss erst mal aufs Klo zu gehen um meinen Arsch auszuspülen, schließlich wollte ich ja heute Abend noch gefickt werden. Als ich fertig war ging ich in den Duschraum und erkannte sofort Fred der sich freute und mich herzlich umarmte und dabei sofort seine Hand an die Stelle legte wo vor 5 Wochen noch mein Sack mit den Eiern war. Auch Wolfgang und Toni freuten sich mich zu sehne. Ich stellte mich dazu und fing an mich zu duschen. Sofort waren Toni und Fred zur stelle und seiften mich ein – es war geil so gewaschen zu werden. Links neben uns stand ein echt schöner großer Truckerbär er war ca. 2 Meter groß und so um die 110 kg also ein richtiger Kerl mit Bärenkräften. Rechts neben mir war ein etwas kleinerer Bär - auch ein Trucker so wie es schien. Toni stellte mir die beiden vor. Der kleinere rechts war Micha. Als ich mir Micha so besah erkannte ich das er auch ein Eunuch war. Er hatte keinen Sack mehr so wie ich. Micha sah mich an und meinte zu mir Hallo. Ich habe schon von dir von Fred gehört das du vor 5 Wochen deine geile Nacht hattest – bei mir ist es jetzt ca. ein Jahr her und ich habe es nicht bereut. Bevor Toni mir den geile Bär auf der auf der linken Seite vorstellte flüsterte er mir ins Ohr dass dieser Bär heute noch eine Überraschung erleben würde und ich nichts verraten soll. Es war Bernd und er war echt ein Kraftpacket. Seine Eier waren größer als Hühnereier und sein Sack war echt prall gefüllt und über dem Sack stand sein Schwanz der echte 26 cm hatte und Stein hart war. Bernd sah mich an und konnte auch meinen Ständer sehen und auch das mein Sack nicht mehr da war. Er lächelte und ich wurde sofort so geil das ich nicht anders konnte als mich nach vorne zu beugen und seinen geilen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Er stöhnte vor Lust und fickte mich in mein Maul während dessen mir Micha meine Rosette leckte. Ich drehte meinen Arsch zu Bernd und der rammte mir sofort seinen mega Schwanz in den Arsch. Es war ein echt geiles Gefühl. Fred kam uns steckte mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mein Maul. Wolfgang und Toni Fickten währenddessen Michael den anderen Eunuchen. Fred fing an zu zucken und spritzte mir eine gewaltige Ladung in den Mund und Bernd ficket mich so das auch aus meinem Schwanz der Saft floss. Es war einfach nur geil. Bernd spritzte mir eine rissige Ladung unter gewaltigem Stöhnen in den Arsch. Toni und Wolfgang hatten es auch Michael richtig besorgt und nun waren wir alle erst mal geschaft. Wir duschten uns fertig und gingen ins Rasthaus um ein paar Bier zu trinken. Beim Bier fragte mich Bernd wie so ich keinen Sack mehr habe und warum mein Schwanz trotzdem steht. Ich schaute Toni an und zwinkerte dann antwortete ich Bernd und sagte das ich meinen Sack durch einen Unfall, der schon 10 Jahre her ist , verloren habe und Hormone nehme. Ich wollte ihm nicht sagen das mein Sack erst 5 Wochen weg ist und mein Schwanz sicher in 3-4 Wochen nicht mehr stehen wird. Toni lächelte nur und zwinkerte mir zu. Bernd sagte das er sich gerne auch mal ficken lassen möchte und wir das alle heute Nacht vielleicht noch machen könnten wenn wir Lust hätten. Er konnte nicht ahnen das er das heute Nacht auch noch sicher erleben würde. Wir tranken noch ein paar Bier und Toni schlug vor in seinen Truck zu gehen da dies der größte sei und für alle Platz währe. Wir zahlten unser Bier und standen auf um zum Truck zu gehen und Bernd sagte er wolle noch gerade auf die Toilette und kommt nach. Das war Toni sehr recht der und sofort die Vorgehensweise erklärte um Bernd mit seinen Bärenkräften unter Kontrolle zu bekommen. Wie gingen zum Truck und zogen uns sofort alle aus, dann warteten wir auf Bernd. Bernd kam und öffnete die Trucktür. Er war erstaunt und erfreut uns alle nackt zu sehen. Bernd zog auch sofort seine Klamotten aus und ich drückte ihn etwas nach vorne und spreizte seine Beine. Ich fing an seine Rosette zu lecken und das macht ihm hörbar großen Spaß. Während ich seinen Arsch mit meiner Zunge bearbeitete fing Toni an seinen Ständer zu blasen. Dann zwinkerte Toni mir zu und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich sagte zu Bernd das wenn er gefickt werden will es ihm mehr Spaß machen würde wenn er vorher selbst gefickt hätte und sagte zu ihm er solle mich erst noch mal richtig durchficken und dann währe er an der Reihe. Bernd stimmte zu und ich legte mich auf den Rücken und sagte zu Fred und Wolfgang das sie mich fesseln sollen weil es dann noch geiler für mich ist. Sofort hatten die zwei die Handschellen in der Hand und fesselten mich wie vor 5 Wochen an Händen und Füßen im Führerhaus des Trucks. Da meine Füße an den Ösen am Dach befestigt waren standen meine Schenkel schön weit auseinander und Bernd fing sofort an mich zu ficken. Es war echt geil und nach kurzer Zeit spritzte er seine Ladung in meinen Arsch. So jetzt wurde ich wieder befreit und Bernd legte sich auf die Liege und wurde auch mit den Handschellen gefesselt. Er war auf unseren Plan reingefallen und lag nun in der Falle doch das wusste er noch nicht. Ich fing an und leckte Bernd den Arsch und er hatte großen Spaß dabei. Als erstes rammte Wolfgang seinen Schwanz in Bernds Arsch und fickte ihn richtig durch so das Bernd nach kurzer Zeit wieder abspritzte und Wolfgang auch. Fred fickte ihn nun und Toni setzte seinen Arsch auf sein Gesicht und ließ sich die Rosette lecken. Als Fred abgespritzt hatte kam Toni vom Gesicht runter und fing an Bernds Rosette mit den Fingern zu dehnen. Das machte Bernd richtig geil und er fing an laut zu stöhnen. Ich holte nun den Knebelball und stopfte ihn Bernd in den Mund und verknotete die Enden an seinem Hinterkopf. Toni schmierte seine rechte Hand mit Gleitmittel ein und fing an diese in Bernds Arsch zu drücken. Bernd konnte durch den Knebel nur noch leise stöhnen und während Toni noch die Rosette am dehnen war setzte ich Wolfgang auf Bernds Gesicht so das er nichts mehr sehen konnte. Ich holte aus einem Staufach die Elastratorzange mit der auch ich kastriert worden war. Dann spannte ich ein Gummi ein und wartete. Toni hatte mittlerweile seine rechte Hand bis zur Hälfte in Bernds Arsch und mit der linken Hand zog er an Bernds Sack. Nach zwei Minuten gab er mir das Zeichen und ich nahm Bernds Sack und fädelte diesen durch das Gummi in der Elastratorzange. Bernd grunzte vor Geilheit und Toni schob seine Hand nun stoßartig in Bernds Arsch. Er gab mir wieder ein Zeichen und ich lies das Gummi von der Zange rutschen, so dass der Sack unterhalb des Schwanzes abgeschnürt wurde. Bernd zuckte, grunzte und bäumte sich auf und im gleichem Moment spritzte er eine Ladung Sperma durch das Führerhaus. Toni zog seine Hand aus Bernds Arsch und Wolfgang stieg von seinem Gesicht. Bernd wartete nun darauf das wir die Handschellen lösen und das Gummi entfernen aber dem war nicht so. Wir zogen uns an und Fred sagte zu Bernd das wir jetzt erst mal ins Rasthaus gingen um ein Bier zu trinken und dann bald wieder zurück kommen würden. Wir verließen alle den Truck und gingen ins Rasthaus. Ich und Michael wir konnten uns vorstellen, was Bernd jetzt durchmacht wenn seine Eier langsam absterben. Wir setzten uns ins Rasthaus und fingen an Bier zu trinken. Nach 6 Stunden erinnerten wir uns an Bernd und beschlossen nun den Rest zu erledigen. Michael der andere Eunuch hatte dem Treiben bis jetzt nur zugesehen und er sollte nun Bernd den abgestorbenen Sack abschneiden. Wir gingen zum Truck und Bernd schaute uns mit großen Augen an. Ich sagte zu Bernd das er es jetzt fast überstanden hätte und Michael ihn nun von den größten Schmerzen befreien würde. Michael griff das Messer und mit einem Schnitt war der Sack ab. Bernd zuckte kurz und es war geschafft. Michael legte den Sack mit den dicken Eiern ins Führerhaus und verabschiedete sich von uns. Auch Wolfgang und Fred verabschiedeten sich so das nur noch Bernd – der noch gefesselt und geknebelt war, sowie Toni und ich im Truck waren. Toni meinte es währe besser das wir zu zweit sind wenn wir die Handschellen lösen weil Bernd doch ein starker Kerl – jetzt Eunuch sei. Zuerst lösten wir den Knebel und warteten was Bernd sagen würde. Wir waren beide überrascht als Bernd plötzlich sagte das es das geilste war was er bis jetzt erlebt hätte und es sei einfach die Krönung gewesen. Die Prallen Eier hätten ihn immer etwas gestört weil sie schon mal schmerzten wenn sie gut gefüllt waren. Toni und ich lösten die Bernds Handschellen und er besah sich die Stelle an der vor ein paar Minuten noch sein praller Sack war. Er lachte nur und meinte das es echt geil war und er sich auf das Leben ohne Eier freuen würde. Wir setzten uns zusammen und quatschten noch was als Bernd meinte er wolle noch mal ficken bevor es dann bald endgültig vorbei sein würde. Toni sagte das das eine gute Idee sei und er sich gerne von ihm ficken lassen würde. Toni zog sich aus und legte sich auf die Liege ich zog mich auch wieder aus und fing an Bernd seinen Eunuchenschwanz zu blasen. Bernd bad mich das ich mich auf Toni legen sollte und weil er es geil finden würde wenn er zwei Ärsche vor sich zu haben und er dann uns abwechselnd ficken könne. Ich erfüllte ihm seinen Wunsch und lag auf Bernde. Toni und ich merkten nicht, das Bernd unsere Füße mit den Handschellen verbunden und gefesselt hatte und plötzlich ging es ganz schnell. Bernd legte sich auf uns beide und fesselte unsere Hände miteinender und an die Ösen im Führerhaus des Trucks. Dann band er unsere Beine mit einem Strick ebenfalls an zwei Ösen fest und wir konnten uns nicht mehr bewegen. Er steckte Toni den Knebel in den Mund und verschnürte ihn und mir steckte er einen Lappen in dem Mund und klebte ihn mit einem Klebeband zu. Er hatte plötzlich die Elastratorzange und die Gummis in der Hand und spannte ein Gummi ein, dann spannte er das Gummi und nahm sich meinen Schwanz und steckte ihn durch das gespannte Gummiband. Er schaute mir in die Augen und sagte das der doch eh überflüssig sei und dann lies er das Gummi von der Zange rutschen und mein Schwanz wurde direkt am Körper abgeklemmt. Ich spürte einen stechenden Schmerz doch ich konnte nichts tun. Nun spannte er die Zange wieder mit einem Gummi und griff nach Tonis Sack welchen er ebenfalls durch das gespannte Gummi zog und dieses sofort von der Zange rutschen ließ. Toni zuckte und keuchte aber er konnte sich nicht helfen. Nun spannte er noch ein drittes Gummi in die Zange und damit klemmte er noch Tonis Schwanz ab. Wir waren fest aneinander und im Führerhaus des Trucks gefesselt und hatten keine Möglichkeit und aus dieser Lage zu befreien. Hilfeschreie konnten wir auch nicht von und geben, da die Knebel in unseren Mündern dies verhinderten. Bernd hatte das Messer in der Hand und sagte zu uns das er jetzt dafür sorgen wolle das wir noch pinkeln konnten. Er nahm meinen Schwanz und schnitt mir hinter dem Gummi in die Hahnröhre einen ca. 1cm langen schnitt so das meine Pisse abfließen konnte wenn ich pissen müsste. Das selbe machte er auch bei Toni und bei Toni kam sofort die pisse. Dann zog sich Bernd an und sagte zu uns das er jetzt mal geht ein paar Bier trinken und bald wieder kommen würde und verließ den Truck. Wir quälten uns vor Schmerzen wobei Toni sicher die größeren Schmerzen hatte da seine Eier auch am absterben waren. Nach 8 Stunden kam Bernd endlich wieder und begrüßte uns mit den Worten – Hallo ihr Eunuchen – dann nahm er das Messer und schnitt Toni den Sack und den Schwanz direkt am Gummi ab bei mir schnitt er den Schwanz ab - meine Eier waren ja schon weg. Er löste die Knebel und fragte uns ob alles o.k. sei aber wir waren zu fertig um etwas zu sagen. Er löste unsere Fesseln und die Handschellen. Wir konnten uns kaum bewegen und nach ca. einer Stunde fingen wir an miteinander zu reden. Bernd sagte zu uns “ Wir sollten es verstehen aber Rache muss sein“ Toni meinte dann ist ja o.k. und wir währen es selbst schuld aber er sei bereit als Eunuch zu leben und schließlich sei es ja auch geil gefickt zu werden und der Drang würde ja schließlich nachlassen und sein Leben würde sicher ruhiger und ausgeglichener sein. Wir zogen uns an und gingen gemeinsam mit Bernd wieder ins Rasthaus um erst mal ein paar Bier zu trinken. Bernd meinte dann mal sehen wie es so weitergehen wird....
|