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6. Kapitel Auf dem Nachhauseweg wirbelten meine Gedanken durcheinander: Geld - geil - anstrengend - 24 Gramm - meine Eier - Gefahr - aussteigen - anzeigen - meine Eltern - Nachfolger für mich - untertauchen. Zu Hause ging ich gleich auf mein Zimmer und ließ mich nicht mehr blicken. Unruhige Nacht. Gegen Morgen überwog die Angst, aus der Sache nicht heil heraus zu kommen. An das morgendliche Wichsen, wie es Jan vorgeschrieben hatte, dachte ich gar nicht. In der Schule fragte mein Nebensitzer, wie es gewesen wäre. "Ging so." - "Wieviel Kohle?" Ich sagte es ihm und fügte hinzu: "Jan hat mir alles erzählt." - "Auch von mir?" - "Ja, ich weiß jetzt, warum du mich geworben hast." - "Scheiße, ja aber ich hab's einfach nicht mehr voll gebracht und da haben sie mir eben gedroht. Auf die Dauer ist's halt nicht mehr so geil, daß man genug spritzt und einfach aufhören lassen sie einen nicht, denn die wollen deine Eier." - "Haben sie dich nicht trainiert?" - "Ne, wieso?" - "Mich wollen sie trainieren, bis ich mindestens 24 Gramm bringe." - Da hab' ich wohl am Anfang immer genug gebracht, erst nach eineinhalb Jahren klappte es nicht mehr so recht." - "Und ich bring's schon am Anfang nicht, das kann ja was werden." Es fiel mir schwer, das zugeben zu müssen, aber mit wem sollte ich denn sonst darüber reden. Ich sprach weiter: "Zu mir haben sie gesagt, daß es bei mir sicher noch mehr wird." Er schwieg. Nach einer Weile: "Wenn ich's halt wieder brächte, dann würden sie mich sicher verschonen. Aber kann man das wirklich trainieren?" Es läutete, die Kurzpause war zu Ende. In der großen Pause besprachen wir uns weiter. Wir erörterten alle Möglichkeiten, von einfach weg bleiben bis zu anzeigen bei der Polizei, von ausfindig machen des Lokals bis zu alles unseren Eltern sagen. Zu jeder Möglichkeit fanden wir Gründe, es nicht zu tun; wir waren wie Gefangene ohne erkennbaren Ausweg. Wir konnten uns nicht aus unserer Lage befreien. Schließlich sagte er: "Und wenn wir es doch mit dem Trainieren versuchen? Du, damit bei dir genug kommt und ich damit wieder mehr kommt. Vielleicht zusammen trainieren, weil's dann geiler ist und mehr bringt." Er sah unsicher zu mir herüber. Ich spürte, wie es mir in die Magengrube fuhr, zugleich regte sich mein Schwanz. Das erste Mal seit gestern. Wieder Gedankenkarussell in meinem Kopf. Um Zeit zu gewinnen: "Wie meinst du das?" - "Wir machen's uns einfach gegenseitig und schauen uns dabei zu, das wäre doch geil und kurz bevor's kommt halten wir an. Wenn man das ein paar mal hintereinander macht, spritzt man mehr. Hab' ich mal im Internet gelesen." - Ich überlegte. "Und wo?" fragte ich. Innerlich war ich schon dafür, allein schon der Gedanke machte mich wieder geil, aber ich zierte mich noch ein bißchen. "Wir haben einen Garten mit Haus, da ging's unter der Woche", antwortete er. "Ich weiß nicht, - und wann wäre das denn?" - "Ich geh' dienstags und du mittwochs zum Absahnen, also blieben Montag, Donnerstag und Freitag immer nach der Schule. Heute ist Donnerstag, dann könnten wir gleich anfangen." Mein Schwanz war auf Vollmast, meine Unterhose war schon feucht. Ich hatte Angst, daß er das durch meine Hose sehen konnte. Trotzdem antwortete ich: "Vielleicht, mal sehen. Wir haben ja noch ein paar Stunden." - Mein Schwanz jedoch wußte, was er wollte. 7. Kapitel Wir betraten das Gartenhaus und er schloß die Türe von innen ab. Wir standen uns gegenüber und öffneten uns gegenseitig die Hosen. Meine Neugierde, was da wohl zum Vorschein kommen würde, machte mich so geil, daß mein Schwanz schon steinhart war. Bei ihm war es offensichtlich nicht anders, denn als ich seine Hose offen hatte, blickte ich auf seine weit abstehende Unterhose. Unsere Hosen rutschten etwas nach unten, ich wartete, bis er anfangen würde. Er griff mir mit seiner rechten Hand unter die Eier und wog sie in der Hand. Ich tat es ihm nach. Noch nie hatte ich fremde Eier in der Hand. Mein Herz klopfte wie wild, in meiner Magengrube kribbelte es und mein Schwanz pochte. Mit Daumen und Zeigefinger ertastete ich erst das linke und dann das rechte Ei. Die Vorstellung, das alles gleich ohne Unterhose sehen zu können, löste in mir regelrechte Gefühlsstürme aus. Er begann meinen Schwanz zu betasten, von den Eiern an aufwärts bis zu meinem Eichelansatz. Auch das machte ich nach. Er war der Führende. Wir betasteten unsere Schwänze und Hoden durch unsere Unterhosen hindurch eine ganze Zeit lang, bis er mir plötzlich die Unterhose herunter zog, um meinen Schwanz eine Faust machte und diesen zu wichsen begann. Ich genoß das Gefühl, von fremder Hand gewichst zu werden. Er hielt inne. - "Komm', wir setzen uns dahin und wichsen uns gegenseitig und kurz, bevor's einem kommt, sagt er "Stop", und der Andere hört auf und drückt fest zu und macht erst nach einer Weile weiter. Und immer so, bis man es nicht mehr aushält." - "Okay", antwortete ich. Er zog Hose und Unterhose ganz aus, ich ebenfalls. Er ging voran und setzte sich auf die Kante einer im Raum stehenden Liege. "Komm!" - Ich setzte mich dicht neben ihn. Die Wärme seines Körpers war zu spüren. Wir spreizten die Beine und mußten dazu etwas voneinander ab rücken. Unsere Schwänze standen senkrecht nach oben. Zum ersten mal sah ich seinen Schwanz. Er war stark geädert, die Haut war glatt und hell. Seine Vorhaut schloß mit der Eichelspitze ab, kein Überstand aber auch nicht zu kurz. Ich konnte gerade noch sein Spritzloch erkennen. Der Schwanz war schön geformt und die Vorhaut bedeckte eine sich abzeichnende, wohlgeformte Eichel, deren Furche deutlich abgegrenzt war. Sein Sack hing ziemlich runter und war hell rosa mit deutlichen Hautfalten, was auf eine dünne Haut hindeutete. Ich konnte das Profil seiner Hoden erkennen. Sie waren gleich groß und sahen schwer aus. Jeder von uns griff nach dem Schwanz des anderen und begann diesen zu wichsen. Wir wichsten los, wie die Weltmeister und es währte nicht lange, da mußt ich "Stop" rufen. Er hielt inne und drückte zu. Ich machte bei ihm weiter. Doch auch er ließ "Stop" vernehmen. Nach einer Weile fingen wir wieder an. Das war so was von geil, so was hatte ich noch nie erlebt: Einen knallsteifen, fremden Schwanz zu wichsen, während mein Schwanz bearbeitet wird. Es war der Wahnsinn. Wir hatten noch zwei bis dreimal gestoppt, doch dann hielt ich's nicht mehr aus: Ich lehnte meine Oberkörper leicht zurück, spreizte meine Beine, soweit es ging, und bot ihm meinen Schwanz regelrecht dar. Er wichste mich hart -, ich fing an zu pumpen -, mir kam's! Eine Fontäne von weißlichem Sperma schoß senkrecht in die Höhe, höher als meinen Kopf, um kurz danach mit einem vernehmlichen Klatschen auf dem Holzboden zu landen. Weitere Stöße folgten - ich pumpte und pumpte und schoß meine Ladungen ab -, alle, die ich hatte. Als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, bemerkte ich, daß ich aufgehört hatte, seinen Schwanz zu wichsen. Sogleich setzte ich wieder an und es dauerte nicht lange, bis auch er kam. Er spritzte nicht so hoch wie ich, nur der erste Schuß ging bis in Brusthöhe, aber danach quoll es richtig aus seinem Spritzloch heraus und floß über seine Eichel und dann über meine Hand. Ladung um Ladung, es schien nicht enden zu wollen. Wir hatten den Boden voll gekleckert. Meine Wichse war ziemlich verstreut und unter ihm bildete sich eine regelrechte Pfütze und das trotz einer ganzen Menge, die noch an meiner Hand haftete. Er stand auf, holte eine Küchenrolle und wischte alles auf, auch mir gab er ein Blatt, damit ich meine Hand abwischen konnte. Nach ein paar Minuten: Wir lagen, inzwischen ganz ausgezogen, seitenverkehrt, jedoch mit unseren Becken nebeneinander und wichsten uns wieder gegenseitig. Das war ein geiler Anblick, so von unten zwischen seine Beine und auf seine Eier schauen zu können. Unter seinem Sack seine leicht gewölbte Kimme, die in die Pofalte mündete. Wir waren ja beide rasiert. Das machte für mich den Anblick nur noch geiler. Ich bildete mir ein, seine Blicke zwischen meinen Beinen zu spüren und bei diesem Gedanken merkte ich sofort wie's mir wieder von hinten hochzog. Wenn er so weiter gemacht hätte, würde ich bald wieder gespritzt haben. Aber es kam noch besser. Er richtete sich auf, schwenkte sein äußeres Bein über mein Gesicht und ging in den Vierfüßlerstand. Vor meinen Augen sein steifer Schwanz mit der glatten hellen Haut und den markant gezeichneten, bläulich schimmernden Adern, die ebenfalls blau-rosa Eichel halb entblößt. Weit herunter hängend der dünnhäutige, rosa schimmernde Hodensack und ganz nah zu mir diese prachtvollen Eier sich abzeichnend. Der vollendete Formenübergang von seinen Beinbeugen zur ausgeprägten Kimme. Und danach die Pofalte, die eine wenig aufklaffte und meinen Blick auf sein Loch lenkte, das sich bläulich-rosa von der umgebenden hellen Haut abhob. All das war so makellos und wunderbar anzuschauen, daß ich nicht wußte, wo ich zuerst hinschauen sollte - ich war überwältigt. Plötzlich spürte ich, wie die Spitze meines Schwanzes von etwas Warmem und Feuchtem umschlossen wurde und zugleich von dem empfindlichen Kranz meiner Eichel ein 'wahnsinns' Gefühl ausging. Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Er hat deinen Schwanz im Mund, wurde mir plötzlich klar. Ja das war's: Er leckte und saugte an meinem Schwanz. So ein geiles Gefühl war mir neu. Vor meinen Augen diese appetitlichen Eier und von meinem Schwanz ausgehend Wogen von geilen Empfindungen, - ich konnte nicht anders, als meinen Kopf zu heben und seine Eier zu lecken. Als meine Zungenspitze seine zarte Sackhaut das erste Mal berührte, war es wie ein kleiner Stromschlag. Ich wurde davon so gierig, daß ich es nicht lange beim Lecken belassen hatte, sondern sein linkes Ei in meinen Mund einsog und mit meiner Zunge leckte. Den Tönen nach, die er vernehmen ließ, schien ihm dies außerordentlich zu gefallen. Er saugte und leckte an meiner Schwanzspitze und hatte auch mittlerweile mit einer Hand meine Schwanzwurzel zu wichsen begonnen. Ich saugte und leckte abwechselnd seine Hoden und hätte ewig so weiter machen können, wenn sich mir nicht plötzlich alles zwischen meinen Beinen zusammengezogen hätte und ich zu spritzen begann. Wieder pumpte ich mehrere Stöße meines Saftes raus und wie es schien, ihm direkt in den Mund. Als nichts mehr kam, hörte er auf. Er änderte seine Position. Die Knie rechts und links neben meinem Brustkorb begann er sich selbst zu wichsen, seinen Schwanz nahe meinem Gesicht. Sein Sack wippte mit. Ich konnte alles genau sehen. Es war ein geiler Anblick und der Gedanke daran, daß es ihm bald kommen würde und ich aus der Froschperspektive sehen würde, wie sein Sperma aus seinem Spritzloch spritzte, machte mich schon wieder scharf. "Spiel mir an den Eiern und zieh' sie lang", sagte er. Ich tat wie geheißen und ließ seine Eier mit Daumen und Zeigefinger in seinem Hodensack hin und her flutschen. - "Zieh'!" - Ich schloß mit meinen Fingern einen Ring um sein linkes Ei und zog ein bißchen. "Mehr, fester!" Vernahm ich zwischen seinem lustvollen Stöhnen. Ich zog fester und drückte auch leicht zu. "Ja -, so isses geil, uah, mir kommt's - mach' den Mund auf!" Ohne zu zögern machte ich meinen Mund auf, er schob sein Becken leicht vor, bog seinen Schwanz nach unten und spritzte mir in den Mund, während ich sein linkes Ei lang zog. Stoßweise quoll sein Saft aus seinem Schwanzloch, es schien, als wollte es kein Ende nehmen. Der Anblick war so was von geil! Da ich auf dem Rücken lag, konnte ich nicht schlucken, deshalb drehte ich meinen Kopf zu Seite und schluckte. Es war eine gewaltige Menge, wie mir schien. Der Geschmack ließ mich leicht das Gesicht verziehen, so wie schon früher, wenn ich meinen eigenen Saft geschluckt hatte. Es war zwar irgendwie ein aufregender Geschmack, etwa wie metallisch, salzig und undefinierbar, aber zugleich auch nicht wirklich lecker. "Saug' mir alles raus", war zu vernehmen. Ich richtete mich auf, nahm seinen noch immer steifen Schwanz in die Hand, zog seine Vorhaut ganz zurück und leckte alle Spermareste von seiner Eichel ab. Mit meiner anderen Hand holte ich alles aus seinem Schwanz raus, was noch drin war und leckte das ebenfalls von seiner Eichelspitze ab. So langsam kam ich auf den Geschmack und fand es fast schade, als nicht mehr kam. Wir waren jetzt doch etwas erschöpft und ließen uns wieder zurückfallen in die seitenverkehrte Lage. Noch eine Zeit lang spielten wir an unseren Schwänzen und Eiern herum, aber so richtig auf Touren kamen wir nicht mehr. "War doch geil - oder?" - "Total geil", antwortete ich. An unsere Trainingsmethode des Zurückhaltens hatten wir vor lauter Geilheit nicht mehr gedacht. Wir standen auf, zogen uns an, griffen uns noch mal kräftig zwischen die Beine, einfach nur so zum Abschied. Ich konnte den Inhalt seiner Hose richtig fühlen. Nachdem wir alles wieder in Ordnung gebracht hatten, verabredeten wir uns auf den morgigen Tag und fuhren auf unseren Fahrrädern nach Hause. < Fortsetzung folgt, wenn Interesse besteht. Wie gefällt Euch die Story?.> |