Tante Jutta und Onkel Bernd (deutsch/german)


By: HolgerB26

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [NULLIFICATION] [MINOR]

Meine erste eigene Geschichte. Viel Spass beim lesen! Ich bin auf eure Meinung und Ideen zum zweiten Teil gespannt. Mailt mal!Holger


Newest Files




Ich bin Stefan und bin jetzt fast 18 jähre alt. Seit meinem dritten Lebensjahr lebe ich bei meiner Tante Jutte und Onkel Bernd. Meine Eltern sind bei einem Unfall ums Leben gekommen, da war ich aber noch ganz klein. Die beiden haben mich damals zu sich genommen, damit ich nicht in ein Heim musste. Man muss wissen, das die beiden sehr religiös sind. Das hab ich auch schon als Kind schnell bemerkt. Nacktheit war tabu. Bei den beiden jedenfalls. Ich hab sie bis heute noch nie ohne Klamotten gesehen. Bei meiner Erziehung wurde sehr viel Wert auf Gottesfürchtigkeit, Reinheit und Züchtigkeit gelegt. Seit ich elf bin, werde ich regelmässig samstags nach dem Baden rasiert. Nein, nicht im Gesicht, sondern mir wird das Schamhaar sorgfältig entfernt. Jedes mal nach dem Baden kommt immer Tante Jutta rein wund wäscht mir noch mal gründlich den Schwanz. Ich muss mich dann in der Wanne stellen, damit sie gut an meine Genitalien rankommt. Sie kümmert sich immer sehr sorgfältig um meinen kleinen Freund. Die Vorhaut wird zurückgezogen und die Eichel richtig mit Seife geschrubbt. Danach wir rasiert. Es darf kein Haar in der Gegend stehen bleiben. Anfangs hat sie noch einen elektrischen Rasierer von Onkel Bernd benutz, dass ging aber später nicht mehr. Jetzt wurde meine Leistengegend mit viel Schaum eingeschmiert und mit einem Rasiermesser glatt rasiert. Mit zwölf oder so bekam ich bei dieser Prozedur meinen ersten Ständer. Tante Jutta rief Onkel Bernd dazu und beide betrachteten meinen Kolben ganz genau. Dann erklärte mir Onkel Bernd dass das was ganz schlimmes ist und ich wurde dafür Bestraft. Mit einem Lineal bekam ich solange Schläge auf meinen Pimmel, bis er wieder klein und schrumplig war. Onkel Bernd hat mich dabei fest gehalten und Tante Jutta wie verrück immer weiter drauf geschlagen. Das Ziel war erreicht und mein Schwanz brannte wie Feuer. Ich wurde fertig rasiert und musste auf mein Zimmer. Ich hab die ganze Nacht geheult. Vor Schmerzen und vor Scham. Aber es liess sich nicht verhindern. Mein Schwanz meldetet sich immer öfter und bald hatte ich heraus gefunden, wie schöne es war mit dem Steifen zu spielen. Es dauert auch nicht lange zu merken was passiert wenn ich meine Vorhaut immer auf und ab über die Eichel zog. Es war geil und ich spritzte meinen ersten heissen Samen ins Bettuch und schlief ein. TB bemerkte den milchigen Fleck am nächsten Morgen natürlich sofort, sagte aber nichts. Als ich aus der Schule kam, sassen Tante Jutta und Onkel Bernd am Küchentisch. Ich sollte mich dazu setzen. TB schloss die Tür der Küche ab und zogen die Vorhänge zu. Ich wusste nicht, was jetzt geschehen sollte. TB befahl mir, mich auszuziehen, was sehr ungewöhnlich war. Ich tat es aber weil ich immer das mache, was Tante Jutta sagt.. Als ich mich wieder setzen wollte standen die beiden auf und zogen den Stuhl weg. So stand ich nun, nur mit einer Unterhose bekleidet vor dem Küchentisch. Tante Jutta fing an zu schildern, was sie heute morgen in meinem Bett gefunden hat und sie genau wisse, wo das herkäme. Ich wurde rot. Mir wurde sofort klar, dass das, was ich so geil fand verboten ist. Onkel Bernd kam zu mir und zog mir nun den Slip bis auf die Knie runter. Dann schob er mich gegen den Tisch und legte er meinen Schwanz und die Eier auf die Holzplatte. Er stellte sich hinter mich, legte seine Arme um meinen Brustkorb damit ich nicht mehr weg konnte. Tante Jutta nahm auf der Schublade einen Pfannenwender aus Metall. Mit dem bekam ich mindestens 20 Schläge auf mein auf dem Küchentisch ruhendes Gehänge. Die Schmerzen waren grausam, denn sie traf nicht nur meine empfindliche Eichel sondern auch die Eier, die rechts und links neben dem Schwarz auf dem Tisch lagen. Als sie endlich aufhörte, dachte ich, es sei vorbei. Aber weit gefehlt. Jetzt wurde mir ein Handtuch unter den Schwanz gelegt und Tante Jutta kam mit einem Kessel voll kochendem Wasser wieder an den Tisch. Ganz langsam kippte sie das Wasser über meinen Wurm und den Sack. Ich brüllte wie am Spiess. Keiner kann sich vorstellen wie weh es tut, wenn dir langsam aber sicher deine Männlichkeit gekocht wird. Mein Pimmel war rot wie eine Tomate und ich konnte ihn eine Woche lang nicht anfassen. Auch nicht zum Pinkeln. Das musste ich im sitzen machen. Selbst die Unterhose brannte wie Hölle auf meinem verbrühten Ding. Tante Jutta kam jetzt jeden Abend und jeden Morgen an mein Bett, zog mir die Vorhaut unsanft zurück und suchte nach Spermaspuren. Manchmal presse sich auch meinen Schwanz fest zusammen oder schob mir ein Wattestäbchen in die Pissritze um zu prüfen Onkel Bernd noch Sperma in der Harnröhre ist. Fast einen Monat ging es gut. Aber dann kam dieser verhängnisvolle Samstag. Ich lag in der Bandewanne und musste mich gründlich waschen. Ich wollte es gar nicht, aber in dem schönen warmen Wasser machte es richtig Spass, mit dem Duschkopf meinen Schwanz zu bespritzen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und da war es passiert: Eine fette Ladung der feinsten Sahne pumpe aus mir heraus direkt ins Badewasser. Kaum passiert kam Tante Jutta zum waschen und rasieren rein. Scheisse dachte ich. Sie sah natürlich sofort die Bescherung und rief Onkel Bernd dazu. Auch er sah mit Entsetzen die Bescherung. Ich musste mich sofort hinstellen und hielt mich von hinten fest. Tante Jutta wusch mir meinen Schwanz besonders gründlich mit viel Seife und richtig heissem Wasser. Aber anstatt mir die Schamhaare zu rasieren ging sie kurz aus dem Bad und kam mit einer Injektionsnadel in der Hand zurück. Erst dacht ich, sie wollten mir was spritzen und zappelte wie blöde, aber Onkel Bernd hielt mich fest. Tante Jutta nahm nun wieder meinen Schwanz in die Hand und zog meine Vorhaut so weit es ging noch vorne über die Eichel. Dann nahm sie die Nadel und bohrte sie unsanft durch die Haut durch, so dass zwei kleine Löcher in meiner Vorhaut entstanden. Es blutete ein bisschen und tat auch etwas weh. Dann wurde mit ein keines Bügelschloss durch die Löcher gezogen, so, dass eine Eichel nun in der Vorhaut gefangen war. Tante Jutta tupfte die Einstichlöcher noch mit Jod ab. Das brannte aber stillte die Blutung. Ich durfte gehen. Diesmal wurde ich nicht rasiert. Pinkeln klappte noch, wenn auch nur im sitzen, aber sich einen runter zu holen war unmöglich, denn sobald mein Schwanz steif wurde, schnitte das Schloss in meine Eichel ein und die Vorhaut spannte durch den Druck. Immer Samstags wurde nun das Schloss geöffnet und mein Schwanz gründlich gereinigt. Nach nun genau vier Wochen, es war wieder Samstag, öffnete Tante Jutta das Schloss und als die Sie Vorhaut zurück zog kam uns ein widerlicher Gestank entgegen. Eine Superladung Sperma musste sich wohl irgendwann nachts selbstständig gemacht haben und blieb natürlich in meiner Vorhauttüte kleben. Ich wurde gründlich von ihr gesäubert und musste dann gleich mit in die verdunkelte Küche kommen. Ich schwor, dass ich nichts gemacht habe und mein Ding nicht unsittlich angefasst habe. Aber die beiden glaubten mir nicht. Egal, ich wollte mich schon zur Bestraffung an den Tisch stellen, da sagte mir Onkel Bernd, dass ich mich auf den Rücken auf den Tisch legen müsse. Das tat ich auch, denn so konnten sie mich wenigsten nicht verbrühen. Mit bereits bereitgelegten Stricken banden sie dann meine Arme und Beine an den Tischstempeln fest, so dann ich mich bis auf meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Mein Schwanz war habsteif so auf dem Präsentierteller. Das änderte sich aber schnell, als Tante Jutta erst mal mit dem Pfannenwender anfing drauf rum zu hauen. Jetzt kam Onkel Bernd ins Spiel. In der Hand hatte er seine Rosenschere. Mir wurde plötzlich ganz anders und ich fing an zu schreien. Die wollen mir doch wohl nicht den Schwanz abscheiden? Tante Jutta steckte mir einen Topflappen in den Mund, so das ich bis auf ein Grunzen nichts mehr rausbrachte. Mir wurde dann noch ein Handtuch übers Gesicht gelegt, damit ich nicht sehen konnte, was jetzt geschah. Ich merkte wie Tante Jutta meinen Schwanz anfasste als Onkel Bernd sie ihn schrubben wollte. Aber sauber war er dich schon? Sie nahm meine Vorhaut in die Finger, als Onkel Bernd sie sie durchstechen wollte. Aber Löcher für ein Schloss hatte sie doch schon? Und wozu eigentlich die Gartenschere? Ich merkte es, als ich die Klingen der Schere an meiner Vorhaut spürte. Oh Gott, die wollen mich Beschneiden! Ich zappelte wie wild, aber Tante Jutta sage schroff das ich damit aufhören solle, sonst wäre wohlmöglich der ganze Schwanz ab. Das sah ich ein und hörte auf. Meine Vorhaut war ziemlich gedehnt. Darum gingen die Scherenblätter ganz schnell und leicht durch die Haut. Erst tat es kaum weh, aber dann kamen die Schmerzen. Meine Vorhaut war ab und meine Eichel lag nun frei. Ich merkte, wie Blut langsam über meine Beine und den Bauch floss. Mir wurde Eis auf die Wunde gelegt und die Blutung zu stillen. Durch die Kälte konnte ich den Schmerz fast vergessen. Ich bekam keine Schmerzmittel, denn ich sollte schliesslich auch bestraft werden. Wenigsten brauchte ich jetzt dieses dämliche Schloss nicht mehr. Die Wunde heilte recht schnell. Mein geschundener Schwanz sah allmählich wieder einigermassen normal aus. Beschnitten zwar, aber normal. Fast jeden Morgen wachte ich jetzt mit einer Latte auf. Manchmal musste ich noch länger im Bett liegen bleiben, damit Tante Jutta und Onkel Bernd nicht merkten wie geil ich war. Schlimm war auch das Rasieren am Samstag. Mein Bolzen wurde nun regelmässig steif und ich bekam genau so regelmässig von Tante Jutta Schläge drauf um ihn wieder klein zu kriegen. Trotzdem hatte ich bald rausgefunden, wie man sich auch ohne Vorhaut einen runterholen kann. Ich war immer sehr vorsichtig. Ich machte es auch nicht oft. Nur wenn ich vor Geilheit tief in der Nacht nicht einschlafen konnte, spuckte ich mir auf die Handfläche und rieb meinen Schwanz bis zum Spritzen. Es war immer so geil! Gleich danach schlich ich mich am Schlafzimmer von Tante Jutta und Onkel Bernd vorbei ins Bad um zu pinkeln. So konnte Tante Jutta keine Wichse mehr in meiner Harnröhre feststellen. Die vollgesamten Papiertücher schmiss ich ins Klo. Das ging auch ein paar Touren gut. Bis mir eines Nachts Tante Jutta auf dem Flur auflauerte, mir meine Pyjama-Hose runterzog um meinen Pimmel zu inspizieren. Klar sah sie sofort, dass der noch halbsteif und mit Sperma beschmiert war. Sie sagte nur "Aha!" und ging wieder ins Bett. So stand ich nun mit runtergezogener Hose auf dem Flur und dachte mir schon, dass das nichts gutes bedeuten würde. Ab sofort wurden mir jetzt jeden Abend die Hände am Bett festgebunden, so das ich unmöglich an mir rumfingern konnte. Über Tag musste ich eine Art Lederunterhose tragen, die ich selber nicht öffnen konnte. Wenn ich pissen wollte, musste ich Tante Jutta fragen, damit sie mit aufs Klo ging. Rund eine Woche später, es war Sonntag, wurde gleich nach dem Frühstück der Küchentisch abgeräumt und blank geschrubbt. Irgendwas hatte die beiden vor und ich ahnte schon, dass es nichts gutes sein würde. Ich wurde zum Baden geschickt, Onkel Berndwohl ich das ja gestern schon getan hatte. Aus dem Badezimmer hörte ich die Türglocke. Jetzt Besuch? Tante Jutta kam ins Badezimmer und wusch mir besonders heiss und gründlich meinen geschundenen Freund und die Eier. Wenn das Wasser nicht so heiss gewesen wäre, hätte ich abgespritzt. Ich musste dann nacht mit in die Küche kommen, wo schon Onkel Bernd und ein Mann warteten, den ich noch nie gesehen hatte. Er wurde mir als Doktor Berg vorgestellt. Er begrüsste mich aber nicht, sonder gab gleich die Anweisung, mich auf den Tisch zu legen. Ich wurde an Händen und Füssen am Tisch wieder so festgemacht, dass mein Gehänge gut zu erreichen war. Scheisse, was soll jetzt kommen, dachte ich mir. Mein Sack war wegen dem heissen Bad ziemlich lang und meine Eier berührten die kalte Tischplatte. Dr. Berg stelle sich an das Tischende, so das er meine Genitalien genau betrachten konnte. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und sagte zu Tante Jutta: Gute Arbeit. Dann nahm er meinen Sack in die Hand und drücke mir sehr unsanft auf den Nüssen herum. Ich schrie auf. Er sagte zu Tante Jutta sie solle dafür sorgen, dass ich ruhig bin und sie steckte mir wieder den Topflappen in den Mund. Dr. Berg fragte die beiden, Onkel Bernd ich noch „Jungfrau“ sei. Tante Jutta bejahte es, sagte aber gleich, dass ich mich mehrfach selbst befleckt habe. Der Arzt meine dann zu mir, Onkel Bernd das stimmen würde und ich nickte ängstlich. Dann er tastete mir nun sanfter die Hoden ab um bemerkte, dass sie randvoll waren. Die müssen leer sein, sagte er. Tante Jutta und Onkel Bernd berieten sich kurz, dann nahm Onkel Bernd meinen Schwanz in die Hand und fing an ihm zu reiben. Mein Bolzen wurde sofort hart und es dauerte auch nicht lange, da samte ich ab. Es war, trotz der merkwürdigen Situation ziemlich geil. Ich bekam aber keine ruhe, denn jetzt machte sich Tante Jutta an meinen habsteifen Teil zu schaffen. Sie schaffte es ziemlich schnell ihm wieder hoch zu kriegen und ich spritzte noch mal auf meinen Bauch. Aber es war noch nicht Schluss. Onkel Bernd griff nun wieder zu. Diesmal dauerte es schon länger bis ich wieder spritzbereit war. Ich schleuderte wieder ne Menge Sperma auf mich drauf. So ging es noch bestimmt eine Stunde weiter. Immer abwechselnd wurde ich von den beiden gewichst. Bis nichts mehr in meinen Eiern war. Jetzt kam der Doktor wieder an den Tisch und griff mir ziemlich unsanft an meine nun schmerzenden Klöten. Einmal muss er noch, sagte er. Mein Schwanz war schrumplig und zu nichts mehr fähig. Da erbarmte sich Onkel Bernd und nahm meinen Pimmel in den Mund und fing an, wie verrückt daran zu saugen. Allein der Gedanke daran, dass mein Teil jetzt in einem Mund war machte mich wieder scharf. Onkel Berndwohl ich dachte, dass ich für die nächsten hundert Jahre genug gespritzt hatte, merkte ich wie meine Eier versuchten, den letzten Rest rauszujagen. Doch kurz bevor ich kam, brach Onkel Bernd ab und Dr. Berg griff an meinen Sack. Bitte machen Sie gleich weiter, dann ist es für ihn nicht so schmerzhaft, sagte er ruhig zu Onkel Bernd. Er hatte ein silbernes Skalpell in der Hand und schnitt mit in den Sack. Ein kleiner grader Schnitt. Ich hätte gebrüllt wenn ich gekonnt hätte, doch so liefen mir nun ein paar Tränen die Wangen runter. Machen Sie jetzt weiter, sagte er und Onkel Bernd begann wieder zu blasen. Ich merkte wie weiter an meinen Hoden rumgezupft wurde. Es tat höllisch weh, aber durch die Blaserei von Onkel Bernd war ich wie in Trance. Wenige Sekunden noch und ich würde Onkel Bernd tierisch in den Rachen spritzen. Aber dazu kam es nicht mehr. Dann genau in dem Moment als ich nicht mehr aufhalten konnte, schnitt Dr. Berg zu und meine Hoden fielen auf den Küchentisch.

Wird fortgesetzt!



Return To The Eunuch Archive