Trucker unter sich Germany
By: Georg37

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Ein Trucker erlebt eine geile Nacht


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Trucker unter Trucker

 

Es war wieder einer der Tage an dem die Autobahn voll mit Touristen voll stand.

Ich war nun schon seit 4 Tagen auf Tour und suchte nur noch einen Parkplatz für die Nacht. Vielleicht bekomme ich ja noch einen Parkplatz bei den anderen Trucks dann kann es sein das ein geiler Trucker auch so geil ist wie ich und wir es miteinander treiben.

Nach 10 Minuten hatte ich endlich einen Platz gefunden und stand in einer Reihe mit noch 3 LKWs. Nach dem ich alles für die Nacht vorbereitet hatte ging ich in das Rasthaus und holte mir den Schlüssel für die Dusche. Als ich in die Dusche kam waren dort 3 echt geile bärige Kerle alle so mein Kaliber, ich bin 40 Jahre 190 cm und 95 kg schwer, ich zog meine Klamotten aus und stellte mich mit unter die Duschen. Nach kurzem “Hallo“ und gegenseitigem begutachten war mir klar, dass diese Kerle die anderen Trucker sein mussten.

Nach 5 Minuten duschen und gegenseitigem begutachten hatten wir 4 auch alle einen Ständer und es schien ein schöner Abend zu werden. Wir waren alle beschnitten, wie es bei Truckern eigentlich auch üblich ist. Toni, einer der Trucker fing an mir den Rücken ein zu seifen und arbeitete sich vom Hals nach unten bis er an meinem Arsch angekommen war. Ich fand es geil und es erregte mich ungemein so das ich meine Beine spreizte und Toni ohne Unterbrechung sich zu meiner Rosette vorarbeitete. Die beiden anderen Trucker,  Wolfgang und Fred beobachteten uns und kamen zwei Schritte zu uns rüber. Wolfgang machte sich sofort daran meinen steifen Schwanz einzuseifen. Dazu kniete er sich auf den Boden und Fred steckte seine 22 x 6 cm in Wolfgangs Maul. Ich war so rattig, dass es nur 3 bis 4 Minuten dauerte und ich mich das erste mal für diesen Abend mit kräftigen Schüben entlud und meinen Saft Wolfgang ins Gesicht spritzte. Toni hatte meine Rosette auch richtig geil bearbeitet und als Wolfgang auf allen vieren vor mir kniete drückte Toni meinen Oberkörper nach vorn, so das ich mich auf Wolfgangs Rücken abstützen konnte. Sofort rammte mit Toni seinen Hammer von 24x6 in den Arsch. Es war ein irres Gefühl. Es fühlte ich an als wolle er mir den Arsch aufpumpen er fickte mich 10 Minuten und als der abspritzte schoss es auch wieder aus mir heraus. Fred fickte währenddessen Wolfgang in den Arsch und auch Fred war gut bestückt. Als Fred anfing zu keuchen zog er seinen Schwanz aus Wolfgang und steckte ihn mir ins Maul. Ich spürte seine geile Sahne und schlucke was ich schlucken konnte. Wolfgang hatte mittlerweite einen Schwanz auch im meinem Arsch und badete seinen Riemen im Samen von Fred. Nach weiteren 10 Minuten fing auch er an zu keuschen und ich spürte das auch ich kurz davor stand ein weiteres mal abzuspritzen. Als Wolfgang seinen Saft in mich schoss kam es mir das dritte mal.

Nach einer kurzen Pause duschten wir uns fertig und trockneten uns ab. Wir beschlossen das wir vier Bären an diesem Abend noch einiges machen wollten.

Zuerst gingen wir von der Dusche in unsere Trucks um die benutzten Handtücher und die Arbeitskleidung weg zu bringen und dann trafen wir uns an der Theke um mal erst ein paar Bier zu trinken.

Nach zwei Stunden fragte Toni ob wir Lust hätten mit in seinen Truck zu kommen. Wir stimmten alle zu, da sein Truck das größte Führerhaus hat. Als wir alle vier in seinem Truck waren fingen wir auch gleich an auszuziehen. Toni fing sofort an meine Eier zu kneten und sofort stand auch mein Schwanz wieder. Wolfgang griff in einen Stauraum im Truck und hatte vier paar Handschellen in der Hand. Auch Fred kramte etwas hervor. Er hatte eine Tube mit Gleitmittel und einen Knebelball für den Mund in der Hand.   

Ich wunderte mich das Wolfgang und Fred so gut in Tonis LKW bescheid wussten aber sie haben sich wohl schon oft getroffen dachte ich mir so.

Toni sagte zu mir ich solle flach auf das Bett legen, sie wollten mich mal richtig duchficken. Ich war einverstanden und Toni legte mir an jedes Handgelenk ein paar Handschellen an. Wolfgang und Fred machten das gleichen an meinen Fußgelenken. Toni meinte es ist besser wenn ich gefesselt und geknebelt sei da sie erst mit dem durchficken aufhören wollten, wenn sie alle mindestens drei mal abgespritzt hätten und es wäre einfacher wenn ich fixiert wäre und nicht jammern könnte. Ich war einverstanden und Toni klickte die Handschellen meiner Hände an große Ösen am Kopfteil des Truckbettes. Wolfgang und Fred winkeltet meine Beine an und befestigten die Fußfesseln an zwei weit auseinander liegende Ösen am Führerhausdach. “ So dann werden wir dich mal richtig duchficken “ sagte Toni und hockte sich mit seinem Arsch über meine Kopf. Er setzte mir sein Arschloch direkt auf mein Maul und befahl mir ihr zu lecken, was ich mit großer Freude auch tat.

Wolfgang schmierte etwas Gleitmittel an meine Rosette und kurz darauf rammte er seinen geilen Prügel in meinen Arsch. Mein lecken löste bei Toni wahre Freudenschreie entlocken und er presste seinen Arsch noch fester auf mein Maul.

Wolfgang hörte auf mich zu ficken und Fred kniete zwischen meinen Beinen und schmierte eine große Menge Gleitmittel auf und in meine Rosette. Plötzlich hatte er einen Dildo in der Hand. Ein rissiges Teil, etwa 40 cm Lang und 12 cm Durchmesser. Ich konnte es nur sehen weil Toni gerade mal den Arsch etwas gehoben hat und ich einen blick erhaschen konnte. Toni setzte sich wieder auf mein Maul und befahl mir weiter mit der Zunge einen Arsch zu lecken. Ich spürte wie Fred mir langsam den Dildo versuchte in den Arsch zu schieben. Es nahm sich zeit und nach ca. 20 Minuten gab meine Rosette nach und er drang mit dem Dildo ca. 10 cm ein. Er fickte mich mit dem Dildo und das geile Gefühl schüttelte meinen Körper nach weiteren 5 Minuten war er schon 25 cm Tief in mir und ich hatte das Gefühl das mein Arsch gleich platzen würde. Jetzt wurde es heftiger und während Fred versuchte den Rest des Dildos in mich zu  rammen fing Wolfgang an meinen Sack lang zu ziehen und mir einen zu wichsen.  Als Toni merkte das ich anfing zu zucken hörte ich ihn zu Fred sagen “ jetzt ist er soweit “ und Fred drückte den Dildo nun mit allen 40 cm in meinen Arsch. Ich war vorm explodieren und es spritzte aus mir raus bin an das Führerhausdach. Wolfgang fixierte den Dildo so das ich ihn nicht raus drücken konnte und Toni stand auf von mir und die drei machten eine Pause, die ich auch dringend brauchte.  

Nach einer halben Stunde steckte mit Toni plötzlich den Knebelball in den Mund und verknotete in hinter meinem Kopf.  Da ich jetzt nur noch grunzengeräusche von mir geben konnte und immer noch an Händen und Füßen fixiert war, war jeder Widerstand zwecklos.  Ich sah das Toni eine art Zange in der Hand hatte und dort einen Gummiring einspannte. Wolfgang fing an den Dildo aus meinem Arsch zu ziehen und ich spürte eine erleichterung. Dann kam Fred wieder zwischen meine Beine, er hatte seinen gesamten rechten Arm mit Gleitmittel eingeschmiert und fing an mir seine Faust in den Arsch zu rammen. Ich stöhnte und sofort stand mein Schwanz wieder. Fred verstand sein Handwerk und während er mir mit der linken Hand den Sack lang zog drückte er seinen rechten Arm bis zum Oberarm in mein Loch. Ich dachte das mein Darm platzen würde und spürte das ich wieder kurz vor dem Abspritzen war. Toni setzte sich neben Fred und übernahm das lang ziehen meines Sackes. Als ich wieder anfing zu zucken sah ich das Toni meinen Sack durch das Gummi der seltsamen Zange durchgezogen hatte. Kurz bevor ich abspritzte sagte Toni zu mir “ in Zukunft wird dein Arsch die Hauptrolle in deinem Leben spielen“ und dann lies er das Gummi von der Zange flitschen.  Ich zuckte zusammen und im gleichen Augenblick spritzte ich mit endlosen Schüben ab. Ein schmerz zog in meinen Bauch aber ich spritzte immer noch ab. Es war der geilste Abgang den ich je hatte. Erst nach 1 Minute hörte ich auf zu Spritzen weil die Schmerzen nun zu stark wurden. Toni, Wolfgang und Fred setzten sich auf die Bettkante und rauchten eine Zigarette. Ich wartete das nun der Gummiring gelöst wurde weil die Schmerzen nun höllich waren. Aber das interessierte die drei nicht. Ich versuchte mich zu krümmen und zu schreien aber alles ohne erfolg. Die drei zogen sich an und sagten zu mir dass sie ein paar Bier trinken gehen und sicher bald wieder da sein würden. Und ich sollte mich beruhigen, die Schmerzen würden bald vergehen. Dann zogen die drei los und ich lag schweißgebadet und mit gigantischen Schmerzen gefesselt und mit einem Knebel im Mund alleine in Tonis Truck. Nach einer Stunde war immer noch keiner zurück gekommen jedoch lies der Schmerz etwas nach und es fühlte sich an als ob tausende kleine Nadeln in meinen Sack gestochen würden. Eine weitere Stunde später war noch keiner da aber die Schmerzen waren fast weg  jedoch ein starkes Gefühl so als ob ein Körperteil eingeschlafen wäre jedoch sehr stark.  Die Zeit verging und nun war es schon 4 Uhr Morgens und ich lag mittlerweile schon 5 Stunden alleine im Truck. Jetzt waren die Schmerzen ganz weg und es war ein nur ein taubes Gefühl. Ich war gerade eingeschlafen als ich hörte wie die Trucktür aufgeschlossen wurde und die drei in den Truck einstigen. Toni befühlte sofort meine Sack und stellte beim zusammendrücken der Eier fest das ich kein Gefühl mehr in meinen Eiern hatte. Dann zog er sich wieder aus und fickte mich in den Arsch. Fred wichst mir wieder meine Schwanz und Wolfgang setzte sein lock auf mein Maul und befahl mir ihn zu lecken. Toni stöhnte und spritzte eine gewaltige Ladung in meinen Arsch. Auch Wolfgang spritzte in mehreren Schüben und presste sein loch noch fester auf mein Maul. Ich merkte das ich auch wieder bereit war zu spritzen und als ich gerade am abspritzen war spürte ich was kaltes zwischen meinen Beinen.

Wolfgang stand auf und ich sah Fred mit einem Messer in der rechten Hand und mit meinem Sack in der linken Hand.  Jetzt verstand ich auch den Satz den Toni zu mir gesagt hatte  was meinen Arsch zukünftig betraf. Ich war Kastriert  ein Eunuch  der vor einigen Minuten seinen letzten Abgang hatte und er in Zukunft dazu da sein wird um von geilen Truckern gefickt zu werden. Die Wolfgang und Fred verabschiedetet sich von Toni und mir und setzten sich in ihre Trucks und fuhren davon. Toni löste meinen Knebel und sagte das es sicher die geilste Nacht für mich gewesen sei und ich das leben als Eunuch sicher lieben würde. Ich wollte ihr erst anschreien aber musste feststellen, dass es wirklich die geilste Nacht war und ich in Zukunft sicher nicht mehr so notgeil nach einem Parkplatz suchen muss. Toni löste auch die Hand und Fußfesseln und ich setzte mich neben ihn auf die Bettkante. Wir rauchten eine Zigarette und Toni sagte mit das der Gummiring von selbst in 6 bis 8 Tagen abfallen würde und das er  jeden Donnerstag hier auf dem Parkplatz ist und die Anderen auch.Meistens kommen noch 2 weitere Eunuchen die wir vor einem Jahr kastriert haben. Die könnte ich ja mal kennen lernen. Ich verabschiedete mich von Toni und setzte mich in meinen Truck. Als ich auf der fast leeren Autobahn war musste ich feststellen das es ein geiles Gefühl ist ohne Sack zu sein. Echt befreiend.  

Das war meine erste Geschichte bei interesse einfach mal melden    



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