Taschengeldjob, Teil 10
By: Scriptor

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Fortsetzung der Erlebnisse zweier Freunde in einer Organisation, die mit Sperma und Hoden handelt.


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Die Assistenten schritten zu dem Gerätewagen, der links von den Kreuzen stand, und griffen nach einem flachen Stück Holz sowie nach einem schwer anmutenden, hochglänzenden Stahlzylinder, aus dessen einem Ende zwei konzentrisch angeordnetete, runde Metallteile heraus ragten. Das dünnere, längere wurde von dem dickeren, kürzeren umschlossen. Die Männer gingen zurück zu ihren Opfern und klemmten jedem das Beißholz zwischen die Zähne. Die Jungs waren so fertig, daß sie keinen Widerstand leisteten und das Holz hinnahmen.

"Es wird euch nun eine Hodenpresse an den Ring, den ihr noch tragt, geschraubt. Die Presse wiegt 800 Gramm und enthält einen Kolben, der durch einen kleinen Elektromotor angetrieben, von unten gegen eure Hoden gepreßt wird", sprach die schwarze Gestalt und fuhr fort: "Wir werden die Preßkraft in drei Stufen erhöhen, die letzte Stufe lassen wir 15 Sekunden stehen. Dabei ist es schon vorgekommen, daß Hoden geplatzt sind."

"Die Hodenpresse anlegen!" befahl die Gestalt.

Die Assistenten knieten nieder und schraubten die mächtigen Stahlzylinder an die Scheibe, die offenbar ein Außengewinde hatte, was mir bisher nicht aufgefallen war. Nachdem sie fertig waren, holten sie vom Gerätewagen vier längliche Schaltkästen mit einem Kabel daran, an dessen anderem Ende ein Stecker angebracht war. Diese Stecker steckten sie seitlich in die Presse, welche die Eier ihrer Opfer umschloß. Danach traten sie einen Schritt zurück, so daß wir einen freien Blick bekamen.

Da standen sie nun, die Delinquenten. Das Beißholz zwischen den Zähnen, die Beine gespreizt, die Schwänze fast steif, die Säcke lang gezogen und die Eier in Stahlzylindern verborgen. Die Zylinder waren mindestens 20 cm lang und zogen schwer an den Hodensäcken.

"Achtung! - Bis zum ersten Ring", ertönte es. – Die Assistenten drückten auf einen Knopf auf den Schaltkästen. Es erklang ein Geräusch, wie beim Losfahren eines Elektrospielzeugautos, und ich konnte erkennen, wie das äußere Rundmetallteil sich in den Zylinder schraubte, wobei es zunächst den in im befindlichen Stab mitnahm. Plötzlich jedoch, begann der innere Stab, sich weiter aus dem dickeren Rundmetall heraus zu schieben. Aus den Gesichtern der Jungs war zu lesen, daß sie Schmerzen verspürten.

"Erster Ring erreicht!" vermeldete der Assistent vor dem Jungen rechts, bald danach folgten die Meldungen der übrigen. Das Summen der Kleinmotoren hörte auf; es war still. Die Schwänze der Opfer wurden steifer, wenn sie auch vom Gewicht der Hodenpressen in die Waagrechte gezogen wurden. Den Gesichtern der Vier war anzusehen, daß es heftig weh tat.

Was es mit dem "ersten Ring" auf sich hatte, war mir nicht klar. Dafür spürte ich einen Druck an meinen Eiern, wie ich ihn von der Panikbirne her kannte. – Es war natürlich jetzt reine Einbildung.

"Jetzt langsam bis zum zweiten Ring!", befahl wieder die schwarze Gestalt

Das Surren der Motoren setzte ein, diesmal jedoch pulsweise. Das runde Metall schraubte sich weiter in den Zylinder und der innere Stab trat weiter aus. Jetzt wurde es mir klar: Dieser Stab war der Meßstab, auf ihm waren die Ringe eingraviert, und je weiter er heraus geschoben wurde, desto stärker war die Preßkraft. Ich bekam bei dem Gedanken eine Gänsehaut. Da begannen die Gemarterten die ersten Schmerzenslaute auszustoßen. Gepreßt klingende Laute, zwischen Zähnen und Beißholz, länger und lauter werdend, begleitet von dem stoßweisen Surren der Motoren.

Der zweite Ring war wohl erreicht. Kein surren der Motoren mehr, dafür die herausgepreßten Schmerzenslaute der Jungs. Durch Schmerz verzerrte Gesichter. Furchtbar der Anblick: der kleine, schmächtige links, den Tränen nahe, den riesigen und schwer anmutenden Metallzylinder um Eier, hilflos-, die Füße gefesselt, die Hände hochgezogen in Ketten. Der zweite neben ihm mit seiner frei liegenden Eichel an dem dicken Schwanz zog offenbar an den Ketten so stark, wie er konnte. Seine Kaumuskeln verrieten, daß er das Beißholz mit aller Kraft zwischen den Zähnen hielt. Bei dem dritten schlaffte der riesige Schwanz wieder ab. Der Schmerz war wohl doch so stark, daß er jegliche Geilheit überwand. Schwer hing der fleischige Schwanz über dem Metallzylinder. Der letzte Junge, der mit dem insgesamt männlichsten Aussehen, mußte offensichtlich Qualen erleiden. Alle Muskeln angespannt, den Körper windend, so weit möglich und das Gesicht verzogen bis zur Unkenntlichkeit. Auch sein Schwanz war nicht mehr steif.

Die Qual bedingten Laute, herausgepreßt neben den Beißhölzern, berührten mich schmerzend. Ich glaubte den Druck auf meinen Eiern zu spüren.

"Und jetzt der dritte Ring!" – Die Motoren surrten, die Jungs zerrten an ihren Handfesseln, wanden ihre Leiber. Solche Gesichter hatte ich noch nie gesehen: Die Gesichtszüge waren völlig entstellt, Tränen flossen aus allen Augen, ob sie offen oder geschlossen waren. Es war ein furchtbarer Anblick. Und dann die Schreie: Unfaßbar, wie man mit in die Beißhölzer eingegrabenen Frontzähnen so schreien konnte. Alle vier Leiber zitterten, die schweren Metallzylinder um die gepreßten Hoden, über den Zylindern die gezogene Sackhaut. Schlaff hingen mittlerweile alle Pimmel runter.

Nach schier endlosen 15 Sekunden kam die Befreiung. Die Erlösung jedoch dauerte länger. Erst allmählich zeigten sich wieder menschliche Gesichtszüge und ließen die Schreie nach. Die Opfer hingen nur noch an ihren Handfesseln und atmeten schwer. - Sie waren fertig.

"So, nun wißt ihr, was eure jungen Mitschüler durch euch zu erleiden hatten. Wir bereiten euch jetzt für den nun folgenden Eingriff vor."

24. Kapitel

Auf dieses hin begannen die Assistenten die Zylinder abzuschrauben und zurück auf den Gerätewagen zu stellen. Danach wurden die Metallringe abgenommen und ebenfalls auf dem Wagen abgelegt. Die Hodensäcke der Jungs schnurrten nur leicht ein, denn durch das lange währende gezogen Sein waren sie gedehnt. Dem Anführer der Jungs, dem kleinen schmächtigen links, hingen die Eier im Verhältnis am weitesten tief, durch die dünne Sackhaut glaubte ich fast, sie unverhüllt sehen zu können.

Als erstes zogen die Assistenten die Ketten der Handfesseln kurz, so daß die Delinquenten zu einer völlig gestreckten Haltung gezwungen wurden. Geil, wie dadurch die Geschlechtsteile hervor gehoben wurden. (Wieder Zweifel in mir: Durfte ich das geil finden?) Danach knieten die Assistenten vor ihren Opfern nieder, griffen wieder in ihre Gürteltaschen, um die Schnüre heraus zu holen. Sie schnürten ihren Opfern erneut die Eier ab. Diesmal jedoch so, daß die Eier getrennt wurden. Es ging behende von statten, die Kerle hatten offensichtlich Übung darin.

Sie traten zurück und gaben wieder den Blick völlig frei. Da standen die Vier. Gestreckt, ihre Schwänze halb steif, prall die Nüsse, einzeln heraus zeigend. In meiner Hose wurde eng und immer feuchter. Ich war richtig geil geworden, mein Herz klopfte und mein Schwanz pochte.

"Zur Vorbereitung auf den Eingriff gehört, daß euer Sperma so weit wie möglich heraus geholt wird. Dazu werden wir euch nun direkt in eure Hoden Injektionen verabreichen, die diesen Vorgang optimieren", sprach wieder die schwarze Gestalt. Die Assistenten holten vom Gerätewagen tatsächlich aufgezogene Spritzen und knieten vor den Jungs nieder. Jeder griff nach dem linken, abgebundenen Ei und stach durch die Sackhaut in das Ei ein. Langsam drückten sie den Inhalt der Spritzen in die malträtierten Hoden ihrer Klienten. Letztere verspürten hörbar wieder die höllischsten Schmerzen. Wie vorhin beim Nutcracking quollen Laute der Qual aus den Mündern, in denen die Beißhölzer immer noch ihren Dienst verrichteten.

Aus den Spritzen war deren Inhalt komplett in die Nüsse der Jungs übergegangen. Die Assistenten gingen zum Wagen, um sich mit den Spritzen für das zweite Ei zu versorgen. Ich konnte sehen, daß bei allen Vieren das linke Ei überdimensional groß war, mir schien es doppelt so groß, wie das jeweilige rechte zu sein. Ein bizarrer Anblick, diese unterschiedlich großen Eier, der sich jedoch alsbald ändern sollte. Die Assistenten waren zurück, spritzten nun jeweils das rechte Ei. Die Jungs erlitten ihren herausgepreßten Lauten nach zu urteilen Höllenqualen. Doch unerbittlich drückten die Assistenten den Kolben in der Spritze nieder und preßten damit gnadenlos die Injektionsflüssigkeit in die Hoden. Danach traten sie wieder zurück. Die Knaben streckten jetzt riesige Eier heraus. Mir schienen sie so groß wie Hühnereier zu sein. Die jugendlichen Körper und unten dran dralle Hoden in überdimensionaler Größe waren ein so geiler Anblick, daß ich fühlte, kurz vor dem Abspritzen zu sein. Die kleinste Berührung, und es wäre passiert. Mein Freund neben mir griff nach meiner Hand und führte sie über seine ausgebeulte Hose, ich spürte sofort seinen Ständer darin und griff zu. Pulsierend spritzte er ab, ich fühlte es. Ohne mein Zutun griff er nun zu mir rüber und verschaffte mir Erlösung. In meiner Unterhose breitete sich ein Meer von Nässe aus. "Hoffentlich schlägt nichts nach außen durch, wenn wir wieder im Licht sind", ging mir durch den Kopf.

"Jeder von euch hat jetzt je zehn Milliliter Isotonische Natriumchloridlösung in den Hoden. Über die Elektroejakulationselektrode, die ihr im After habt, werden wir euch jetzt von eurem restlichen Sperma befreien verbunden mit einem Ausspülen durch die Natriumchloridlösung. Danach werden wir euer Skrotum mit zwei kleinen Schnitten öffnen und eure Keimdrüsen entfernen."

Ich konnte den Schrecken aus den Gesichtern der Jungs ablesen. Das reine Entsetzen. Sie schrien und bettelten: Es sei genug, sie wären genug bestraft und man solle sie jetzt in Ruhe lassen. Natürlich fielen die Beißhölzer dabei klappernd zu Boden. Die Schwänze der Jungs waren weitgehend schlaff. Es war wohl gar nicht geil für sie. Einerseits die schmerzenden, prallen Hoden und andererseits die Aussicht, diese bald ganz zu verlieren.

Herein trat eine weitere Gestalt, ganz in dunkelrot. In der Hand ein Teil, das aussah wie eine Fliegenklatsche. Die Gestalt schritt auf die Gruppe der Jungs zu und begann mit der Klatsche die schlaffen Schwänze zu bearbeiten. Es wirkte auf mich, wie wenn ein Dompteur vor seinen Tieren agiert. Er spielte mit den Schwänzen, hob sie hoch, verabreicht leichte Schläge, ließ sie auf der Klatsche tanzen und tatsächlich, begannen sie sich wieder zu regen und aufzurichten. Am schnellsten stieg der Schwanz des zweiten Jungen von rechts. Dieser hatte wirklich einen Riesenkolben und mit den aufgespritzten Hoden war das ein total geiler Anblick. Der Dompteur schaffte es, alle vier Schwänze steil zu halten.
 
<Fortsetzung folgt>




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