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Er ging dazu über, auch leichte Schläge auf die Eier der Gefesselten zu verabreichen. Gefolgt wurde jeder Schlag von einem Aufstöhnen, denn die zum Bersten prallen Eier waren offenbar sehr schmerzempfindlich. 25. Kapitel Schließlich legte er seine Klatsche auf den Gerätewagen, nahm von dort so etwas wie eine Fernbedienung und stellte sich neben dem rechten Jungen auf. Er drückte auf einen Knopf der Fernbedienung und das Becken des Jungen zuckte zusammen. Mir war sofort klar, daß jetzt die Stromstoßserie begann; schließlich habe ich das selbst oft genug erlebt. Mir war, als ob ich selbst den Strom in meinem Loch spüren würde. An dem Rhythmus der Zuckungen des Beckens konnte ich erkennen, daß es sich um langsame, aber intensive Stromimpulse handelte. Der Dompteur begann, den Schwanz des Jungen zu masturbieren. Ich konnte genau sehen, wie die Vorhaut über der Eichel vor und zurückgeschoben wurde. Der Schwanz des Jungen war zum Bersten dick, die Äderung trat deutlich hervor und die Eichel war dunkelrot. In Verbindung mit den riesigen, aufgespritzten Hoden, war das ein bizarrer Anblick, bei dem ich spürte, wie mein Schwanz in der Feuchte meiner Hose wieder steif wurde. Der Junge begann zu keuchen, sein Brustkorb hob und senkte sich im schneller. Die Strompulse kamen nun öfters und die Hand des Dompteurs wichste kräftiger. Und dann passierte es! – Ein Schrei aus tiefstem Inneren gefolgt von einer Ladung aus dem Schwanzloch, ein Abschuß, wie ich ihn noch niemals zuvor gesehen hatte. Mindestens zwei Meter weit spritzte der Saft und klatschte zu Boden. Nicht nur die Weite, auch die Menge waren beeindruckend. Doch nicht genug, aus dem Schwanz folgten weitere Ladungen, zwar nicht mehr ganz so weit, aber doch noch gewaltige Mengen. Er pumpte und pumpte und schoß immer wieder ab. Der Anblick seines muskulösen Körpers, lang gezogen durch die Fesselung mit hervorstehenden Geschlechtsteilen, dem hammerharten Schwanz und den riesigen Hoden und dann der dieses Abschusses ließen meinen Schwanz in der Hose schier bersten. Der Dompteur hörte auf, den Jungen zu masturbieren, griff ihm noch mal kräftig an die Hoden und drückte diese, als ob er den letzten Saft raus pressen wollte. Der Junge schrie auf, es tat ihm weh. Sein Schwanz erschlaffte zusehends und seine Eier erschienen jetzt nicht mehr so groß wie vorhin. Jetzt kam der Anführer dran. Die Prozedur war die selbe. Sein langer, dünnhäutiger Hodensack schaukelte im Rhythmus der Wichsbewegungen, die der Dompteur vollzog. Der Knabe hatte reichlich Vorhaut, die sich bis ganz nach vorne schieben ließ, obwohl sein Schwanz völlig steif war. Drei Elektroserien begleitet von langhubigem gemolken werden und der Junge kam zum Schuß. Nicht ganz so spektakulär wie sein Vorgänger, aber für einen so zierlichen Burschen doch ganz schön gewaltig. Sein Saft war mehr wässerig, nicht so weißlich zäh wie der seines Vorgängers. Jedenfalls war der Boden vor ihm ziemlich bekleckert. Auch seine Hoden wurden noch mal richtig ausgepreßt, was auch er mit Schmerzensschreien quittierte. Anschließend wurde sein rechter Nachbar abgemolken. Es bedurfte der Anzahl von fünf Elektroserien bis aus dem kurzen, dicken Schwanz die Ladung heraus schoß. Ich konnte es gut sehen, denn die Vorhaut des Jungen war zu kurz, um sie ganz über die Eichel ziehen zu können. Es waren nur drei gewaltiger Spritzer, die schräg auf den Boden gezielt sich zäh in die Länge zogen. Auch er mußte das Auspressen seiner Eier erdulden, auch er schrie auf. Gnadenlos, ohne Emotionen zu zeigen, schritt der Dompteur zu dem letzten seiner Opfer; zu dem größten Jungen, der mit seiner noch knabenhaft, weichlichen von rosafarbiger, haarloser Haut umschlossenen Figur, festgeschnallt am Kreuz seinen dicken schweren Kolben vorstreckte und seine riesigen, voneinander getrennt abgebundenen Eier präsentierte. Schon während der zweiten Stromstoßserie erfolgter der Schuß; und was für einer: Er übertraf alles, was bisher zu sehen war. Vier gewaltige Ladungen weiter als bei den anderen schossen aus dem Schwanzloch und landeten nur unweit voneinander auf dem Boden. Weitere Ejakulationen folgten und hinterließen eine Spur auf dem Boden von weit ab bis fast unter den Schwanz des Jungen. Sein Saft war milchig weiß, von mittlerer Konsistenz, so daß er regelrechte Spermafahnen bildete, die besonders gut im Flug zu erkennen waren. Es war unglaublich, was aus diesem Riesenorgan, an dem zwar großen, aber fast noch kindlich geformten Körper heraus schoß. Gnadenlos auch hier der Griff an die Eier, gefolgt von dem Schrei des Jungen. Ich war so geil, daß ich mich nicht mehr zurück halten konnte und meinem Freund neben mir an die Hose faßte. Sofort fühlte ich, was los war. Ein paar reibende Klammergriffe und ich spürte, wie sein Schwanz zuckte und sich entlud. Meine Belohnung folgte auf dem Fuß und auch ich schoß meinen Saft zum zweiten Mal in meine noch nasse Unterhose. Egal – es mußte raus! Während dessen hatte der Dompteur den Raum verlassen und ein Hundeführer mit zwei Hunden an den Leinen war eingetreten. Er führte die Hunde zu den Spermalachen vor den erschöpft wirkenden Knaben und ließ sie das gesamte Sperma vom Boden auflecken. Der Mann verschwand wieder mit seinen Hunden. 26. Kapitel Die schwarze Gestalt hob die Stimme: "Nun werden wir die Haut eures Skrotums unten quer zur Mittelnaht aufschneiden, eure Testikel heraus holen und zu Schau stellen." Die vier Assistenten, die sich die ganze Zeit über im Hintergrund aufgehalten hatten, traten herbei, hoben die Beißhölzer, die immer noch auf dem Boden lagen auf und trugen sie zum Gerätewagen. Mit neuen kamen sie zurück und schoben jedem der Knaben eines zwischen die Zähne. Die Jungs leisteten keinen Widerstand, fast schien es, als ob sie die Hölzer dankbar annahmen, denn sie hatten wohl schreckliche Angst vor dem, was auf sie zukommen würde. Herein traten zwei Männer in der weißen Kleidung von Krankenpflegern. Jeder hatte einen kleinen Koffer bei sich und so schritten sie auf die vier Kandidaten zu. Der eine kniete vor dem Jungen ganz rechts, dem Anführer, und der andere vor dem zweiten Jungen von links. Sie stellten ihre Koffer ab, öffneten sie und begannen ihr Werk. Zunächst wurde die Schnürung der Hoden entfernt, danach die Penisse der Jungs mit Klebeband auf dem Bauch befestigt und schließlich die Hoden mit einem Mullgewebeband erneut abgebunden, diesmal jedoch ungeteilt, ohne die Hoden zu pressen. Nachdem sie die Haut desinfiziert hatten, zogen die Männer Latexhandschuhe an und führten danach mit einem Skalpell einen Schnitt quer zur Mittelnaht des Sacks durch. Sogleich stillten sie auftretende Blutungen. - Die Opfer stöhnten vor Schmerzen auf; es tat wohl ziemlich weh. Die beiden anderen, deren Behandlung noch bevor stand, schauten interessiert zu mit einem Ausdruck gemischt aus Neugier, Angst und Abscheu im Gesicht. Auch ich sah wie gebannt hin; mein Ekel wurde von meiner Neugier übertroffen. – Mit geschickter Hand drückten die Männer erst das eine und dann das andere Ei ihrer "Patienten" aus der Schnittöffnung heraus. Die Sackhaut zog sich oberhalb der freigelegten Nüsse zusammen. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Ich war völlig aufgeregt, mein Schwanz pochte schon wieder in seiner feuchten Umgebung. Hoden direkt und ohne Sackhaut darüber sehen zu können, machte mich ganz kribbelig. – Da waren sie, die pflaumengroßen Eier, bläulichweiß, leicht blutverschmiert, fein geädert im Spotlicht glänzend. Die Männer entfernten das Mullband wieder und fixierten die aufgerollte Sackhaut oberhalb der freigelegten Kullern mit einem neuen Band ordentlich. Die eine und andere Blutung wurde noch gestillt und danach war das Werk vollendet. Die Männer wandten sich den beiden anderen Jungs zu und wiederholten ihr Tun. Nachdem sie fertig waren, traten sie zur Seite, etwas abseits von den an den Kreuzen fixierten Knaben, mit ihren offen zur Schau gestellten Pflaumen. Ich schaute gebannt auf das, was ich sah. Der linke Junge hatte die kleinsten Eier, eigentlich waren es Eierchen. Sie waren bläulicher als die der anderen und hingen fast schon locker aus dem aufgeschnittenen Sack heraus. Sein linkes Ei war größer als das rechte. Die Juwelen der beiden auf der rechten Seite waren wesentlich größer, fett und prall reflektierten sie das Licht. Bei dem zweiten Jungen von links schauten zwei richtige Kugeln raus, sie waren nicht so länglich wie bei den anderen und bei ihm war auch die Äderung am meisten ausgeprägt. – Das Bild hat sich in meinem Gedächtnis wie ein Foto eingeprägt: Die vier Übeltäter, nackt mit aufwärts fixiertem Schwanz auf dem Bauch und ihren blanken Nüssen unterhalb des Ringes aus aufgerollter Sackhaut. Die Gesichter geprägt von Angst und Schrecken, Laute gaben sie außer einem leisen Wimmern keine von sich. 27. Kapitel "Bevor wir zum Finale schreiten, müssen eure Hoden noch einen Unkostenbetrag zu der heutigen Veranstaltung leisten, denn ihr seid es schließlich, die durch euer Tun diese Veranstaltung notwendig gemacht habt. Wir haben unter den Feinschmeckern unserer Kunden ausgelost und vier haben nun das Glück und es sich einiges kosten lassen, eure letzten spermienhaltigen Ejakulate zu genießen. Die Gewinner werden ein Aroma bestimmen, das mit dem Geschmack eures Spermas vermischt ihnen von euch direkt in den Mund gespritzt werden wird. Dazu dürfen die Gewinner, alles mit euch anstellen. Zuvor bekommt ihr das Aroma direkt in eure Keimdrüsen injiziert", sprach die schwarze Gestalt und fuhr fort: "Wir gehen davon aus, daß ihr noch zwei bis dreimal in der Lage seid, zu ejakulieren." Während aus dem Hintergrund des Raumes vier grau gekleidete Menschen mit Masken über dem Kopf und vor den Augen herein traten, war den Gesichtern der Vier das blanke Entsetzen zu entnehmen. Zuerst schrie der Anführer los, dann stimmten die anderen mit ein. Mit aufwallender, letzter Kraft versuchten sie stimmgewaltig mit Schimpfkanonaden der weiteren Behandlung zu entkommen. Die Beißhölzer fielen wieder auf dem Boden und mußten von den Assistenten aufgehoben werden. Der "Dritte Kerl" trat wieder in den Vordergrund und verabreichte jedem Schreier zwei Schläge ins Gesicht, einen von links, einen von rechts, jeweils gefolgt von einem Faustschlag in den Magen und - es trat Ruhe ein. Tränen der Wut und des Schmerzes rannen über die Gesichter. Der "Dritte Kerl" zog sich wieder in den Hintergrund zurück. Die vier "Feinschmecker" waren vor ihren Spermaspendern aufgestellt und durften den Assistenten das gewünschte Aroma nennen. Daraufhin zogen diese Spritzen auf, knieten ein jeder vor einem Knaben hin und stachen erneut die Injektionsnadeln in die Eier. <Scriptor freut sich über Kommentare> |