Taschengeldjob, Teil 4
By: Scriptor

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Zwei Schüler sind in die Fänge einer Organisation, die mit Sperma handelt, geraten und werden mit Kastration erpreßt. Aus Angst vor der Kastration trainieren sie, um zu unverzichtbaren Spritzern zu werden.


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8. Kapitel

Am nächsten Tag radelten wir gleich nach der Schule zum Gartenhaus. Nachdem wir drin waren griffen wir uns auch schon in den Schritt und walkten alles, was wir zu fassen bekamen. Nach einer Weile zogen wir uns aus, diesmal ganz. Wir standen da mit steifen Schwänzen und unseren harten, jugendlichen Eiern. Als ich ihn so ganz nackt vor mir stehen sah, wurde mir bewußt, daß mein Klassenkamerad eigentlich sehr schön war. Ich sah seinen jugendlichen Körper, die Proportionen als eine Mischung derer eines Knaben und eines jungen Mannes. Der Muskelbau zeigte bereits die männliche Ausprägung, aber eben noch sehr zurückhaltend. Die helle Haut schien samtweich und kleine ebenmäßige, deutlich abgegrenzte Brustwarzen lugten mir entgegen. Seine Arme waren verhältnismäßig lang und schlank, auffällig waren die großen Hände an den schmalen Handgelenken. Mein Blick senkte sich nach unten. Wie schon gestern fiel mir sein wunderschöner, geäderter Schwanz mit der perfekt geformten Eichel unter der noch übergezogenen Vorhaut auf. Seine Beine waren ausgewogen bemuskelt und deren Haut von einem blonden Haarflaum überzogen, passend zu seinem Kopfhaar, das ebenfalls blond war. Kurz geschnitten, aber erkennbar wellig. Ich blickte wieder hoch und schaute ihm ins Gesicht, wohl etwas schüchtern und verlegen. Er blickte mich mit seinen blaugrünen Augen an.

"Was ist?" fragte er. – "Nichts, alles okay", antwortete ich und griff nach seinen Eiern, um ihn und mich abzulenken. Er tat es mir nach. Heute war ich der, der anfing. In meinem Inneren tobte es: Mein Herz klopfte, im Magen ein flaues Gefühl und in meinem Kopf ein Feuerwerk von Gedanken. Unordnung der Bedürfnisse, aber eines hob sich allmählich heraus: Diesen schönen Körper umarmen zu wollen und nicht mehr loslassen zu müssen. Ich hielt mich zurück und beschäftigte mich weiter mit den Geschlechtsteilen meines Kameraden. Und so standen wir und wichsten uns gegenseitig die Schwänze. Wie gestern setzten wir uns hin, wie gestern spürte ich seine Körperwärme, nur diesmal rückte ich nicht so weit von ihm ab, vielmehr suchte ich seine Nähe. Wir "trainierten" wacker, sagten mindestens fünfmal "Stop" und kleckerten schließlich unser jugendliches Sperma in reichlichen Mengen auf den Boden.

Wie gestern lagen wir wieder seitenverkehrt. Meine Gedanken kreisten um einen Punkt, wie konnte ich ihm näher kommen? Plötzlich kam mir die rettende Idee: Ich rutschte mit meinem Körper soweit längs, daß seine Geschlechtsteile in Höhe meines Gesichts zu liegen kamen. Meine Beine ragten dadurch natürlich über die Liege hinaus. Ich drehte mich zu ihm hin und schnappte mit meinem Mund nach seinem Schwanz.

"Uah – geil!" hörte ich. "Komm, wir rutschen ein Stück, dann kann ich bei dir auch." Wir legten uns zurecht und dann begannen wir, uns gegenseitig zu verwöhnen, wie ich so was noch nie erlebt hatte. Zwischen meinen Beinen tobte die Geilheit, ich spreizte mein linkes Bein mit dem Knie nach oben, so daß meine Teile offen vor seinem Gesicht lagen und er alles mit ihnen anstellen konnte. (Der Gedanke allein daran, ließ mich schon fast kommen.) Und das tat er auch, er leckte, saugte wichste und fingerte überall zugleich, bis in meine Arschspalte, ja er versuchte sogar einen Finger in mein Loch zu stecken, aber das war zu eng. Ich war im siebten Himmel und begann am ganzen Körper zu vibrieren. Er bearbeitete mich ohne abzulassen. Und ich? Ich konnte meinem Verlangen nach seinem schönen Körper freien Lauf lassen. Alles war erlaubt: Ich schob seinen Schwanz in meinen Mund und umarmte seinen Hintern und drückte ihn so zu mir her, daß sein Schwanz mir bis in den Rachen ragte. Mich würgte es und deshalb mußte ich etwas nachlassen. Er hatte mittlerweile sein Bein ebenfalls hochgestellt, so daß ich alles frei vor mir hatte und sehen konnte. Ich genoß die Nähe zu seinen leckeren Teilen und immer wieder diese Lustwogen, die er mir verschaffte. Er roch und schmeckte richtig geil: eine Mischung aus duftender, junger Haut und frischem Schweiß. Ich wurde immer unersättlicher und begann alles zu lecken und einzusaugen, was sich mir darbot: Schwanz, Eier, Beinbeugen, Kimme. Ich verrenkte mir sogar beinahe den Hals, um seine Pospalte zu erreichen. Mit meiner freien Hand tastete ich nach seinem Loch, dessen Anblick ich mir von gestern immer wieder herholte. Meine Zeigefingerspitze wurde fündig und ich konnte fühlen, was ich vor meinem geistigen Auge sah.

Er hatte es geschafft. Mit seinem Finger war er in mich eingedrungen und drückte leicht gegen meine Prostata. Das war ein Gefühl – der absolute Wahnsinn. Jetzt begann er meinen Schwanz am Schaft gleichmäßig, mit festem Druck zu wichsen, während er mit seinem Mund und seiner Zunge meine Eichel stimulierte. Mit seiner Fingerspitze in meinem Po drückte er immer mehr gegen meine empfindliche Prostata. Ich mußte inne halten mit meine Aktivitäten, hatte gerade eines seiner Eier im Mund und kam zum Schuß -. Ein Schuß, wie ich ihn noch nicht erlebt hatte. Alles in mir pulsierte, alle meine Muskeln waren nur noch dazu da, meinen Saft in den Mund meines Freundes zu spritzen. Mir wurde schwarz vor Augen, ich wurde beinahe ohnmächtig. - Ja, solche Wonnen konnte nur ein Freund bereiten.

Am liebsten hätte ich ihn umarmt, aber das traute ich mich nicht. "Aber geil soll's für ihn sein", waren meine Gedanken. Mir kam eine Idee!

Mein Freund setzte sich auf und wischte sich mein Sperma mit dem Handrücken vom Mund ab. "Du hast ja gespritzt wie der Weltmeister, ich bin mit dem Schlucken kaum nachgekommen. Schmeckt geil, dein Saft, ehrlich." Ich lächelte ihn wohl etwas verlegen an. "Jetzt bist du dran." Ich setzte mich auf die Kante der Liege. "Stell' dich vor mich hin und fick' mich in den Mund." - "Ja, das ist geil!" Er stellte sich vor mich hin, spreizte seine Beine leicht auseinander, so daß ich bequem dran kommen konnte und alles genau im Blick hatte. Ich beugte mich leicht vor, griff nach seinem Schwanz, zog die Vorhaut zurück, öffnete meinen Mund und gab den Weg frei. Er streckte sein Becken vor und fickte langsam an. Ich drückte meine Zunge an die Unterseite seines Schwanzes, so daß dieser an meine Gaumen vor und zurück glitt. Meine Lippen schloß ich um den Schaft seines Schwanzes, so fest ich konnte. Mein Freund fickte und stöhnte dabei wollüstig. Mit meinen Händen griff ich um ihn herum und zog seine Pobacken leicht auseinander. Immer wieder stiegen in mir die Bilder seines bläulich rosa Loches auf. Ich wollte es mit meinem Finger erkunden. Er fickte weiter in meinen Mund. Mein Zeigefinger der rechten Hand traf das Loch und ich drückte pulsartig immer leicht dagegen. Mit meiner linken Hand griff ich von hinten durch seine gespreizten Beine hindurch und faßte nach seinen Hoden. Ich wußte ja, daß er es gerne hatte, wenn diese lang gezogen wurden. Ich zog leicht an und spürte plötzlich, wie mein Freund mit seinen Händen in meinen Haaren wühlte, er stöhnte und stieß heftiger. Ich konnte den Druck meiner Zunge nicht mehr verstärken, deshalb nahm ich meine rechte Hand nach vorne, umklammerte den Schwanz meines Freundes mit der Faust. Mit den Lippen umklammerte ich seine Eichel und mit meiner Zunge umspielte ich sein Spritzloch. Meine Faust, meine Lippen und meine Zunge bildeten eine Einheit. Er fickte und stöhnte immer schneller. Ich zog an seinen Eiern und preßte sie zugleich. Er stöhnte auf und schoß ab. - Leicht salziges, warmes Sperma breitete sich in meiner Mundhöhle aus, ich begann kleine Mengen zu schlucken, nicht alles auf einmal, ich wollte es diesmal richtig schmecken. Der Schwanz in meinem Mund zuckte noch ein paar mal und entlud sich, dann zog er sich zurück. Ich bewegte das verbliebene Sperma mit meiner Zunge im Mund, holte auch etwas Luft und entfaltete so das volle Aroma. Es schmeckte eigentlich supergeil. Ich schluckte genußvoll und griff nach dem Schwanz des Freundes, um alle Reste wieder, wie gestern, raus zu saugen...

Diesmal legten wir uns nicht seitenverkehrt, sondern nebeneinander, um uns auszuruhen.

9. Kapitel

Das Wochenende kam mir lang vor. Vieles ging mir durch den Kopf. Da war die Angst, meine Eier abgeschnitten zu bekommen, wenn ich nicht genug abspritzen konnte, da waren meine Gefühle für meinen Klassenkameraden, den ich begehrte, da war das Bewußtsein, wohl schwul zu sein, da war die Frage, wie er überhaupt zu mir stand, da war der Wunsch, aus dem Taschengeldjob aussteigen zu können. Meine Eltern waren zu Freunden gefahren, ich war alleine. Es war mir an sich ganz recht so, aber andererseits auch nicht, denn ich fühlte mich verlassen, obwohl mir klar war, daß ich mich meinen Eltern niemals anvertraut hätte. Mein Freund, das wußte ich, war auch nicht da, sonst hätte ich ihn ja zu mir einladen können. Ich war so leer, daß ich nicht mal wußte, was ich mit dem verdienten Geld anfangen sollte. Und zum Wichsen hatte ich auch keine Lust.

Mit Unlust erledigte ich meine Schulaufgaben, immer begleitet von den Gedanken, wie es weiter gehen sollte. Immer mehr verfestigte sich: "Zu zweit schaffen wir das; wir werden unsere Eier behalten." Aber, wie stand er überhaupt zu mir? Mit diesem Hin und Her in meinem Kopf kam der Montag heran.

Mein Freund kam zu spät. Ich konnte ihm entgegen sehen, wie er das Klassenzimmer betrat, sich kurz beim Lehrer entschuldigte und dann zu seinem Platz neben mir ging. Er lächelte mich ein bißchen an und setzte sich. Ich fühlte sofort wieder, daß ich mehr für ihn empfinde und ihn begehrte. Diese Ungewißheit, ob er auch mich begehrte!

Ich konnte dem Unterricht kaum folgen, gab mir aber Mühe, dies nicht erkennen zu lassen. Während ich mich darauf konzentrierte, einen mitarbeitenden Eindruck zu erwecken, schob mir mein Freund einen Zettel zu. Darauf stand: "Heute mußt Du mich ficken." Mich durchfuhr es: Herzklopfen, Magenkribbeln, Schwanzsteife - alles zu gleich. Ich schrieb, als der Lehrer der Tafel zugewandt war, ohne zu überlegen "Mach' ich, und Du mich?" – "Klaro", kam der Zettel zurück. Ich steckte ihn zwischen die Seiten meines Heftes. Plötzlich spürte ich, wie eine Hand mir an die Hose faßte und nach meinem Schwanz suchte, ihn fand und an ihm entlang tastete. Ich griff zurück und so bearbeiteten wir für den Rest der Stunde unsere Schwänze, immer wenn wir sicher sein konnten, daß der Lehrer nichts bemerken konnte.

Die große Pause wurde eingeläutet. - "Komm mit!" - Ich ging mit. Unsere Schule bestand aus mehreren Gebäudeteilen. Wir durchschritten Flure, Übergänge und Treppenhäuser, bis wir tief unten vor einer Türe mit der Aufschrift "Heizung" standen. Die Treppe endete hier. – "Hier kommt keiner vorbei. Los, laß' es uns machen." Sprach's, löste meinen Hosengürtel und griff mir von oben in die Hose, fädelte seine Hand an meiner Unterhose vorbei und wichste meinen Schwanz, der schon steif war, als wir ankamen. Ich tat ebenso und so wichsten wir unsere Schwänze von oben durch die Hose bis zum Abspritzen. Über meine Hand spürte ich seinen warmen Saft raus quellen. Das war richtig geil, aber jetzt war alles naß und wir eilten über Treppenhaus und Flure zu nächsten Toilette, um möglichst schnell für Trockenheit zu sorgen, bevor unsere Feuchte für jedermann sichtbar wurde.

Trotzdem, es war das Schärfste und der Gedanke an das nachschulige Ficken ließ meinen Schwanz gleich stehen bleiben. Hoffentlich sah das niemand. Mein Freund (er mußte doch mein Freund sein?) langte auch bei jeder Gelegenheit in den folgenden Schulstunden rüber und prüfte, ob mein Schwanz noch stand. Die Bilder der vergangenen Tage gingen mir durch den Kopf. Meine Geilheit stieg und in meiner Hose wurde es ziemlich feucht.

Der Unterricht war zu Ende. Wir waren im Gartenhaus und nackt. Die Schwänze wieder steil, die Vorhäute zurück, die Eicheln prall und Vorsaft quoll.

"Erst du mich. Aber leck' mir erst die Arschspalte aus! Dann schmier mich damit ein", begann er, holte aus seinem Rucksack ein kleines Glasfläschchen, ging zur Liege, bestieg diese, machte einen krummen Rücken und streckte mir sein Hinterteil entgegen. Ich konnte endlich wieder sein bläulich schimmerndes, rosafarbenes Loch sehen, das ich mir schon so oft aus dem Gedächtnis geholt hatte. Seine Pobacken waren wegen seiner kauernden Haltung weit auseinander gezogen und seine Eier hingen tief herunter, da er seine Füße weit genug auseinander gestellt hatte. Sein Schwanz war halb steif. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, ich rückte heran und begann seine Spalte zu lecken. Als meine Zunge sein Loch erreichte, fühlte es sich leicht elektrisch an. Das war so scharf, daß aus meinem Schwanz gleich wieder Vorsaft raus quoll. Ich schleckte und leckte, griff nach seinen Eiern, nahm diese in den Mund und bearbeitete sie mit meiner Zunge. Diesmal schaffte ich es auch, beide Eier gleichzeitig in meinen Mund zu bringen. Ich versuchte in sein Loch mit der Zunge einzudringen, was aber nicht gelang. – "Jetzt öl' mich ein und steck' mir deinen Finger rein!" war zu vernehmen. Ich öffnete das Fläschchen und schüttete etwas von einer klaren glitschigen Flüssigkeit auf den Zeigefinger meiner rechten Hand und begann die Umgebung seines geilen Loches einzureiben. Vorsichtig drang ich mit meinem Zeigefinger in sein Loch ein. Ich sah, wie sein Schließmuskel arbeitete. Mein Finger war von Wärme umgeben, als ich durch den Schließmuskel hindurch war. Ich spürte, wie dieser zu und auf ging und dabei meinen Finger mehr oder weniger umklammerte. Ich drang mit dem Finger so weit, wie es ging, vor und begann die Umgebung zu erkunden. Alles fühlte sich wunderbar glatt und weich an. Nach unten gerichtet, war wohl die empfindliche Prostata, ich drückte leicht und bekam sofort das Echo zu hören. "Boah!" tönte es. Allmählich entspannte sich der Schließmuskel, der Druck auf meinen Finger nahm merklich ab. Ich konnte jetzt sogar raus und rein, ohne große Hindernisse. Und immer, wenn ich meinen Finger raus zog, blieb das Loch kurz offen und ich sah, daß darin alles rosa war. Mein Freund genoß meine Aktivitäten hörbar und sichtbar, denn er streckte mir seinen Po, so weit es ging, entgegen. Der Anblick dieses schmalen, knackigen Pos mit seinem geilen Loch und der Gedanke, daß bald mein Schwanz darin verschwinden würde, versetzten diesen schon jetzt in Zuckungen. – "Jetzt noch mal einschmieren und dann mit zwei Fingern!" – Ich schmierte nach und schob Zeige- und Mittelfinger vorsichtig vor. Es gelang mir, tief einzudringen und dabei das Loch schön zu weiten. Ich ging ganz behutsam vor. Plötzlich verspürte ich den Wunsch, dieses Loch wieder zu lecken; ich zog meine Finger langsam raus und leckte die Spalte, besonders rund ums Loch. Dieses Mal kam ich mit meiner Zunge rein. Wieder dieses elektrisierende Gefühl. Es roch auch etwas nach strengem Schweiß, aber das war nur geil und brachte mich auf Touren.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten: Mein Schwanz mußte da rein! Ich wichste ihn kurz an, bis der Vorsaft wieder voll da war, stand auf, grätschte meine Beine, so daß ich in die richtige Höhe kam. Ich zog meine Vorhaut zurück und setzte mit der Hand meinen Schwanz an das Loch. Er streckte mir seine Hinterbacken weit entgegen -, ich drang behutsam ein.

<Fortsetzung folgt>
 





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