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Tag: [Minor]? Der Sportunterricht ist zu Ende. Der Lehrer verlässt mit den letzten Mädchen die Turnhalle. Er ist so ein typischer Sportlehrer, einer, der jede Gelegenheit zu nutzen versucht, um einige der Mädchen zu begrapschen. Nur noch Carsten und ich sind in der Halle. Wir müssen noch das Volleyballnetz abbauen. Die anderen Jungen sind bereits in der Umkleide – sie sind einfach gegangen. Schließlich ist alles im Geräteraum und auch wir könne gehen. Es war wirklich ein sehr hartes Spiel, alle Jungen sind ganz verschwitzt. Doch die meisten sind schon gegangen und die letzten drei haben auch schon ihre Sachen angezogen und verlassen den Raum gerade als wir hereinkommen. Carsten zupft an seinem T-Shirt. Es ist durch den Schweiß seht eng, obwohl es eigentlich generell zu eng zu sein scheint. Man kann deutlich seine Muskeln darunter erkennen und ich fange an in meiner Tasche zu wühlen, um nicht geneigt zu sein, ich anzustarren. Jetzt zieht er es aus und wischt sich damit über seinen durch den Sport erhitzten Körper. Seine Arme und sein Bauch sind wirklich super trainiert. Er geht ja schließlich auch jeden Tag nach der Schule ins Fitnessstudio – also kein Wunder. Nun zieht der auch noch seine Sporthose aus und faltet beides auf der Bank. In der Tasche entdecke ich eine Wasserflasche und nehme sie heraus. Ich drehe sie auf und ein lautes „Zisch“ entweicht. Carsten dreht sich um und guckt mich zögernd an. Nach kurzer Zeit fragt er, ob er etwas abhaben darf, da er sein Trinken mal wieder zu Hause vergessen zu haben sagt. Ich gebe ihm sofort die Flasche und sage ihm, dass ich eigentlich eh keinen Durst habe. Denn ich habe ja eigentlich nicht so doll mitgespielt wie er. Er trinkt sie sofort aus und lacht mich danach an und sagt: „Stimmt.“ . Was für ein Arschloch denke ich mir und tue so, als ob ich ihm zustimme. Letztendlich hat er alles eingepackt und will sich anziehen. Doch er wirkt kurz so, als sei ihm schwindelig und ich frage, ob es ihm gut gehe. Carsten ist sich nicht so ganz sicher was passiert ist und versucht seine Hose anzuziehen. Als er auf einem Bein steht um mit dem anderen Bein in die Jeans zu schlüpfen, fängt er an zu schwanken und ich komme gerade noch rechtzeitig, um ihn aufzufangen. Ein absolut geiles Gefühl, so einen 17-Jährigen mit jeder Menge Muskeln in den Händen zu halten. Ich schlage ihm mehrmals gegen die Wange, um zu versuchen, dass er wieder wach wird. Das Mittel scheint gewirkt zu haben. Nach den leichten Hieben auf die Wangen beschließe ich nun, ihm auch mal auf seine Backen zu schlagen. Ich lasse meine Hand darauf liegen und genieße es, meine Hände über seien Po gleiten zu lassen. Doch nun drehe ich ihn um. Ich breite seine Arme zur seine aus und betrachte ihn. Ab und zu gucke ich auch in sein friedliches Gesicht. Er scheint tief zu schlafen. Jetzt lege ich meine Hände auf seine Brust. Er hat wirklich enorm mächtige Brustmuskeln. Beinahe schon mehr als einige der Mädchen bei uns. Ich streichle über seine Brustwarzen, sie sind, wie auch der Rest seines Körpers wunderschön gebräunt. Ich knie neben ihn und meine Hände streifen über seine Körper. Seine tollen Brustmuskeln, sein strammes Sixpack, seinen Po und über all dazwischen. Doch er hat immer noch die Boxershorts an, was ich sogleich ändere. Carsten liegt auf dem Rücken und so habe ich eine direkten Blick in seine Männlichkeit. Nach kurzem zögern nehme ich seinen Penis in die Hand. Er ist sehr warm und weich. Ich ziehe ihm nach oben und streiche dann seine Vorhaut zur Seite. Seine Eichel erscheint mir. Ich streiche darüber und nähere mich mir meinem Mund. Dabei massiere ich ihm sein Glied ein wenig. Ich lutsche etwas auf ihm herum, doch aufgrund des Schlafmittels tut sich nichts. Im Anschluss strecke ich seinen Penis zur Seite und sehe seine Eier. Ich fasse mit meinen Fingern um den Sack herum und versuche seine Hoden zu ertasten. Dabei massiere ich dies ausführlich. Ich merke wie die Zeit vergeht und mir wird bewusst, dass das nicht ewig so weiter gehen kann. Also packe ich meinen Rucksack aus. Ich habe alles dabei, was ich brauche. Ich nehme ein ihn Äthanol getränktes Tuch und binde es mit einem Knebel vorne auf sein Gesicht. Außerdem hole ich mein Seil heraus und fessle ihn so, wie ich es mir aus dem Bondage-Buch gemerkt habe. Ich hole einen zusammengefalteten Seesack heraus und packe ihn darin ein. Jetzt schleife ich ihn bis zum Ausgang, wo mich meine Oma abholt. Sie fragt mich weshalb ich einen Seesack dabei habe und ich sage ihr ich habe Material für den Unterricht darin. Ich lade meinen Seesack hinten in unseren Geländewagen ab und sie fährt mich nach Hause. Dort verabschiede ich mich freundlich und gehe ins Haus. Meine Eltern sind noch am Arbeiten und die Putzfrau und den Gärtner habe ich heute weggeschickt. Ich schleppe den Seesack in unseren Flur und haste dann schnell durchs Haus um zu prüfen, das alles verschlossen und niemand da ist. Ich packe meinen Carsten aus dem Seesack aus. Er ist immer noch am Schlafen. Ich nehme ihn über die Schulter und trage ihn herunter in mein Zimmer. Unser Haus liegt am Hang, weshalb ich im Keller am Garten wohne. Unten in meinem Zimmer befreie ich ihn, um ihn sofort wieder neu zu fesseln. Und zwar so, dass er auf dem Rücken liegt und Arme und Beine von ihm weggestreckt an meinem Bett und Schreibtisch gebunden sind. Das Betäubungstuch entferne ich, ebenso den Knebel, da ja so oder so niemand in der Nähe von etwa zwei Kilometern zu unserem Haus wohnt. Ich warte eine Weile und gehe schließlich in die Küche, um mir etwas zu Essen zu holen. Als ich wiederkomme, wird er gerade wach. Er sieht mich verschrocken an und fragt mich was denn hier vorgehe und was zum Teufel ich mit ihm mache und so weiter. Das interessiert mich jedoch nicht und ich schalte einfach mein Radio auf volle Lautstärke. Ich gehe um ihn Herum und knie mich vor seine Genitalien nieder. Erst jetzt scheint ihm bewusst zu werden, dass er ja nackt ist. Er scheint etwas zu erröten. Ich nehme wieder meine Hände und massiere ausgiebig seine Eier, seine Eichel und den Rest von seinem Schwanz. Carsten versucht sich zu befreien, doch nach einer Weile scheint er es jedoch aufzugeben. Fast kommt es mir so vor als ob er es zu genießen scheint. Ich hole drei Dosen aus dem Schreibtisch und stelle sie neben ihn, ohne dass er es sieht. Zusehens wird sein Penis immer größer und sehr, sehr steif. Er steht nun senkrecht zu ihm in die Luft. Ich höre auf ihn zu massieren und stelle mich hin. Von oben sieht das ganze noch mal anders aus. Ich nehme meinen Fuß und stelle ihn direkt sein Glied. Ich gehe nach draußen in die Gartenscheune, in der aller Art von Gartenwerkzeugen sind, nehme jedoch nur eine Ziegelstein mit. Als ich wiederkomme, hat er immer noch eine Erektion. Ich nehme den Stein und lege ihn so zwischen seine Beine, dass seine beiden Hoden wie auf einem Podest steht. Ich hole eine Kamera und mache ein paar Fotos. Plötzlich geht die Musik aus und wir gucken uns kurz flüchtig an, da wir nicht wissen warum. Doch dann fällt mir ein das meine Eltern wohl ihm Erdgeschoss die Sicherung kurz ausgeschaltet heben müssen, damit ich höre, dass sie da sind. So rufe sie dann auch sofort „Hallo“ und ich stelle hastig meine Fuß auf Carstens Eier. Ich sage ihm er wäre kastriert, würde er nur einen Laut von sich abgeben. Meine Eltern sagen, dass sie sofort wieder wag müssen, zum Geschäftsessen und ich höre sie gehen. Carsten beginnt mich anzuschreien. Ich verlagere mein Gewicht etwas auf seine Hoden und merke wie ich sie quetsche. Seine Schreie werden zu Schmerzensschreien. Ich sage er soll endlich die Klappe halten und nehme den Fuß von seinen Eiern und trete ihm in die Seite. Ich habe nun endlich genug von ihm und gehe zurück in die Küche. Ich komme wieder, mir einem Küchenmesser in der Hand. Ich setzt mich zu ihm und sage ihm, dass es mir Leid um seine Eier tut und fange an sie zu massieren. Sie scheinen nicht sonderlich verletzt zu sein. Nun nehme ich seine Bettdecke und lege sie über sein Gesicht. Ich nehme das Messer und schneide langsam seine Hodensack parallel zum Penis auf. Nun schneide ich zur Seite und klappe die Haut zur Seite. Carsten beginnt heftig zu zucken. Seine Eier liegen jetzt ohne Sack auf dem Ziegelstein. Ich nehme sie in die Hände und den Mund und guckt sie mir ganz genau an. Jetzt schneide ich seine linken Hoden auf und sehe ihn mir von innen an. Doch damit scheint er völlig kaputt zu sein und zu nichts mehr zu gebrauchen. Deshalb nehme ich meine Faust und haue darauf herum. Carsten scheint davon immer noch etwas zu spüren. Schließlich nehme ich wieder das Küchenmesser und schneide sein Ei in Scheiben. Langsam, Scheibe für Scheibe.
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