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Der Schulzuschnitt David stand nackt in einer langen Reihe von nackten Jungs in der Jungenumkleide der Schule. Wie viele andere Jungs hatte auch er einen steifen Penis und ebenso wie viele andere Jungs wusste auch er dass er bald seinen Penis und seinen Sack verlieren würde. Es war Zuschnitt-Tag, der Tag während des Schuljahres an dem alle Jungs die 14 geworden sind ihren steifen Penis gemessen bekommen. Nur die Jungs die einen Penis mit mehr als 20 cm Länge im ausgefahrenen Zustand haben durften ihn behalten und Nachkommen haben. Ebenso wird jeder Junge der bei homosexuellen Tätigkeiten erwischt wurde zugeschnitten. Dies heisst, dass gerade mal 1 von 100 Jungs sein Geschlechsorgan behalten durfte. Alle in Frage kommenden Jungs standen nackt in einer Reihe in der Umkleide um abgemessen zu werden. Die Schulkrankenschwester, eine hübsche junge Frau namens Penelope Simmons hat jeden steifen Penis gemessen nachdem sie mit der Hand ein paar mal daran gezogen hat um sicherzustellen dass er ganz ausgefahren ist. Jeder Junge der die Kriterien erfüllte um seine Geschlechtsteile zu behalten durfte aus der Linie heraustreten, alle anderen stehen bleiben mussten. Schwester Simmons war gerade mit der Vermessung von Todd fertig, dem Jungen neben David. Sie sah in Todds hoffnungsvollen Blick und schüttelte den Kopf. „Sorry Todd, aber du wirst auch zugeschnitten.“Todd wurde blass und David hielt den Atem an als Schwester Simmons vor ihm stand. Sie lächelte ein bisschen und sah in ihr Notebook.„David, nicht wahr“ fragte sie freundlich.David nickte, er konnte nicht sprechen.Sie sah auf Davids steifen Penis hinunter und runzelte die Stirn. „Ich will ehrlich sein zu dir David, es gibt keine Chance dass du deinen Penis behalten kannst. Er sieht voll erregt aus und ich glaube er ist unter 10 cm, weniger als die Hälfte von dem was er haben sollte.“David verharrte starr, er wusste dass er sein Gehänge verlieren würde. Er schaute geschockt.Schwester Simmons sah seinen Ausdruck und versuchte die Stimmung zu heben. „Ich kann ihn ein bisschen rubbeln um zu sehen ob er noch härter wird wenn du willst.“David nickte. „Ja bitte“, er schluckte, er wusste das dies eine der letzten sexuellen Erfahrungen sein würde die er je erleben würde.„Nun dann,“ sagte Schwester Simmons, schnappte sich seinen kleinen Penis und fing an ihn abzuwixen.David schloss seine Augen, das Gefühl der weichen hand auf seinem Penis und seinen Hoden beförderte ihn in den 7. Himmel.Das Gefühl hielt bis zum Zeitpunkt an als sie aufhörte. David öffnete seine Augen und sah sie beim Vermessen seines steifen Penisses. Er war gerade 8,5 cm lang.„Sorry David aber es muss gemacht werden“ sagte Schwester Simmons. „Es wird nicht lange wehtun und auch allen anderen Jungs wird der Penis und der Sack abgeschnitten. Du weißt das es gemacht werden muss, zur Sicherheit dass zukünftige Generationen von Jungs grosse, brauchbare Schwänze haben.“David schluckte und nickte. Schwester Simmons ging weiter zum nächsten. David bemerkte dass gerade ein Junge in seiner Altersgruppen einen Penis hatte der dran bleiben würde. Zwei andere hatten auch noch Schwänze die gross genug gewesen wären um erhalten zu bleiben aber sie waren verurteilt zum Zuschnitt weil sie sich gegenseitig einen geblasen haben.Nach einer weiteren halben Stunde setzten sich die Jungs in Bewegung. David wusste dass sie vor der ganzen Schule zugeschnitten wurden, von einem Mädchen aus der gleichen Klasse.Er folge der Schlange von Jungs in die Aula. Grosses Geschrei kam ihnen von den versammelten Schülern entgegen als sie die nackten Jungs hereinkommen sahen. „Schwanz ab, Schwanz ab“ riefen die Schüler als sich die Jungs vor ihnen aufstellten. Molly, ein Mädchen auf das David ein Auge geworfen hatte stand vor ihm, betrachtete seinen Penis und seinen Sack mit einem leichten Lächeln.„Hi David, sieht so aus als würde ich diesen Penis und diese Bällchen von dir abschneiden“ sagte sie mit ihrer süssen Stimme.„Schätze ja“ war alles was ich sagen konnte. Er hatte gemischte Gefühle gegenüber dem bevorstehenden Zuschnitt. Er wollte sein Schwänzchen und seine Eier behalten, aber wenn sie schon abgeschnitten werden mussten war er glücklich dass sie es sein würde die es macht. Gerade auch deshalb weil jedes Mädchen den Penis ihres Jungen vor der Menge blasen würde bevor sie ihn abschneidet.Er erzitterte als Molly vor ihm vor allen anderen Mädchen auf die Knie ging. Er wusste dass ihr Mund seinen Penis langsam verschlingen würde, aber dann würde sie ihn auch als einen der ersten abschneiden. Dann passierte es. Molly öffnete ihren Mund und lies seinen Penis hineingleiten. Er beobachtete seinen Schwanz wie er in ihrem warmen feuchten Mund bis zum Ansatz verschwand. Dann sah er wie sie ihn langsam wieder herausgleiten lies, den ganzen Schaft, nur die Eichel verblieb in ihrem Mund. Er schwelgte im Vergnügen als er den Mädchenmund seinen Penis lecken spürte und ihre warmen Hände seine Hoden kneteten. Ihr Kopf ging auf und ab in seinen haarlosen Schritt als sie in blies und David spürte tief in sich eine Explosion aufsteigen. Dann spritze er, er pumpte seinen Samen in ihren gierigen Mund. Schuss nach Schuss, als würde er nicht mehr aufhören zu spritzen.Als es vorüber war nahm Molly seinen Schwanz aus dem Mund. Ihr hübsches Gesicht strahlte ihn an, einige Tropfen seines Spermas liefen ihre Backen hinunter. Sie leckte über ihre Lippen und rubbelte seinen Schwanz mit den Händen um ihn wieder steif zu kriegen.David sah sich kurz um und sah dass noch kein anderer zum Zeitpunkt gespritzt hat. Die Chancen standen gut dass er der Erste ist der zugeschnitten wird. “Das war lecker“ sagte Molly. „Ich kann es kaum erwarten deinen Penis abzuschneiden, David. Wenn dein Sperma schon so gut schmeckt, stell dir vor wie lecker deine Bällchen und dein Schwanz schmecken müssen.“Es war Sitte dass die Mädchen die von ihnen abgeschnittenen Teile kochten und aßen.David beobachtete Molly als sie auf seinen bereits wieder steifen Schwanz und auf seinen Sack ihren Namen schrieb. Dann band sie eine Schnur fest um seinen Schwanzansatz und eine andere um seinen Hodensack. Dann stülpte sie etwas das aussah wie eine handgrosse Guillotine um seinen Penis und seinen Sack.Sie rief nach Schwester Simmons die herüber kam und die Installation an Davids Penis und Bällchen kontrollierte. Schwester Simmons lächelte und nickte Molly zu. Molly sah zu David, man sah ihr die Begeisterung an. „Bist du fertig David“ fragte sie, ihre Stimme überschlug sich. David nickte, er wollte dass es vorüber geht.„Ok, ich zähle herunter, 3,2,1.“ Sagte sie und drückte den Auslöser.David schrie als er die Klinge durch seinen Penis dringen und seinen Sack und Bälle abschneiden spürte. Er sah wie sie in einen Behälter vielen, es schien wie in Zeitlupe abzulaufen. Sein Sack viel zu erst in den Behälter, seine Hoden kullerten heraus bevor auch sein abgetrennter Penis hineinfiel.Er schaute geschockt auf seinen blutenden leeren Schambereich. Schwester Simmons beeilte sich die Wunde zu vernähen und ein donnernder Applaus füllte den Raum, immer untermalt mit den Rufen „Schwanzlos, Schwanzlos“. Molly fischte seine Hoden aus dem Behälter, hielt sie voller Bewunderung in der Hand bevor sie sie in den Sack zurücksteckte. Als Schwester Simmons mit dem Versorgen von Davids leerem Schambereich fertig war nähte sie noch schnell seinen abgeschnittenen Sack zu damit seine Hoden nicht herausfallen konnten.Molly führte David zu einem Stuhl wo er sich setzen konnte. Sie blieben dort bis alle anderen Jungs auch zugeschnitten waren, Schwänzchen nach Schwänzchen viel in den Behälter. Dann holte jedes Mädchen ihr „Würstchen mit Bällchen“ aus dem Behälter und gingen in die Schulküche wo sie ihre Penisse und Bälle kochten.David sah Molly beim frittieren seines Penis und seiner Hoden zu. Sie holte seine goldbraunen Teile aus dem Öl und piekte eine Gabel in die Eichel und in den Schaft seines Schwanzes, auch in seine Hoden um zu sehen ob sie gar waren. Die Gabelzinken drangen leicht ein und aus. Nachdem sie etwas abgekühlt waren hob Molly Davids nun abgeschnittenen und gekochten Penis zum zweiten Mal zu ihrem Mund, dieses Mal aber nicht um ihn abzublasen sondern um ihn zu essen. David sah zu wie sie seine Eichel in ihren Mund nahm und zubiss. Ihre Zähne drangen leicht durch seinen Penis, trennten die Eichel vom Schaft. Sie nahm den Schaft von ihrem Mund als sie die Eichel langsam kaute, genoss den Geschmack vor dem Verschlucken. Sie hatte seinen Schaft mit einigen weiteren Bissen verdrückt und senkte nun ihre Zähne in seine Hoden, biss durch die knusprig frittierte Sackhaut mit dem leckeren Hoden darin. Sie kaute seine Bälle und verschluckte sie, leckte danach ihre Lippen.Dann half sie David sich anzuziehen, diesmal in Mädchenkleidung. „Nachdem es nun vorüber ist brauchst du dich nicht mehr wie ein Junge anzuziehen, du bist ja keiner mehr. Du hast nichts mehr was abstehen könnte und jetzt musst du dich zum pinkeln auch hinsetzen, so wie ich.“ David blickte zum Boden, trauerte seinem Lieblingsspielzeug nach und zog die Mädchenkleidung an. Er war nun wirklich kein Junge mehr dachte er für sich. |