Sklavenhandel auf dem Bauernhof
By: Hassan

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Der hübsche Hassan handelt mit europäischen jungen Männern auf seinen Bauernhof.


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Hassan ein gutaussehender 18-jähriger Bursche hat einen Bauernhof und da dieser unrentabel mit der Bauernwirtschaft läuft, hat er sich auf den Sklavenhandel mit jungen hübschen europäischen Männern von 14 – 30 Jahren und einem Gewicht zwischen 40 kg und  75 kg sowie Schwanz mit Vorhaut spezialisiert. Er verkauft nur an reiche Araber und bietet auch so allerlei Dienstleistungen an, egal ob Musterungen, Beschneidungen, Abrichten als Lustsklaven, Kastration, Gladiatorenkämpfe, Arbeitssklaven bis hin zu Folter und Schlachtungen. Seine Häscher fangen die Sklaven in Europa und verschiffen Sie über das Mittelmeer nach Afrika. Hassan holt alle direkt vom Hafen ab und jeder wird noch auf dem Schiff abgeduscht und bekommt kurze Hosen und T-Shirts, sodass alle einen netten Eindruck vom grinsenden Hassan haben. Jetzt werden alle auf seinen Bauernhof gebracht, wo es nach der Ankunft erstmal zu Essen und zu Trinken gibt und danach sich alle ausruhen können. Sportstätten und ein Schwimmbecken und viele weitere Annehmlichkeiten deuten keinesfalls auf Sklaverei hin. Die schwarzen muskulösen Bewacher, die noch dazu die Sprache der Sklaven sprechen, machen einen sympathischen Eindruck. Hassan nimmt die bis zu 20 neuen zusammen und erklärt ihnen, dass sie erstmal alle einen kurzen Haarschnitt bekommen und überall rasiert werden, da es in Afrika Krankheiten gibt, die man auf dem Hof nicht will, außerdem würden reiche Araber in den kommenden Tagen erwartet, die für alle jungen Männer eine Aufgabe hätten. Da alle einzeln in die Frisörboxen gehen, sich dort ganz entblößen und von einem Schwarzen erst die Kopfhaare kurz geschnitten teils blond gefärbt und dann alle weiteren Haare am Körper abrasiert bekommen, ist die Welt noch in Ordnung. Danach dollen alle wieder auf dem Hof, bei Sport und Schwimmen rum und die über den Hof gehenden Araber die den ein oder anderen ein farbiges Band freudig um den Hals hängen, lassen nichts Schlimmes vermuten. Die Sklaven mit roten Bänder werden einzeln von Hassan in eine Hütte gerufen, in der hinter einem Tisch ein schwarzer Schreiber und der das rote Band verschenkende Araber sitzen. Hassan sagt dem Sklaven, dass der sich ausziehen soll und alle drei mustern den Sklaven von oben bis unten vor allem seine Geschlechtsteile. Mancher hat beim Eintreten in die Hütte schon einen Steifen und will die Hose nicht runterziehen, aber Hassan geht hin und reißt ihn die Hose runter. Durch die geschickten Griffe von Hassan haben alle eine Steifen bekommen und auch die bloße Eichel zeigt sich allen Betrachtern feucht. Nachdem alle gewogen, vermessen sind, gesund wirken und die mit den kleinen Schwänzen angezogen zurück auf den Hof geschickt wurden, wird der Rest in verschiedene Klassen eingeteilt. Immer zwei kommen nackt in eine Box und die Araber gehen daran vorbei und geben Ihre Wetten ab. Jetzt beginnt das Spektakel der ungleichen Gladiatorenkämpfe. Jeweils zwei (ein kleiner leichter und ein größerer etwas schwerer) gehen in die Arena, wo so etwa 10 Araber sitzen und sich auf die nackten Bengel freuen. Hassan sagt den Sklaven, sie sollen nun kämpfen, bis einer mit dem Rücken am Boden liegt. Für die größeren ist es ein leichtes, die kleinen auf den Boden zu zwingen, dann rufen die Araber dem großen zu, zeig uns seinen Steifen, die blanke Eichel, melk ihn und die Großen greifen nach dem Schwanz des Kleinen und ziehen die Vorhaut zurück und bearbeiten die Eichel bis der Bengel stöhnt und spritzt. Mancher findet so richtig Gefallen daran die Bengel mehrfach am Schwanz und Sack zu bearbeiten, was natürlich den Gästen besonders gefällt. Danach hat Hassan seinen Auftritt, er schickt den großen aus dem Raum und ruft den kleinen zu sich, um den Gästen zu zeigen, dass noch Saft aus dem Schwanz kommt, wenn Hassan nachmelkt. Ein Blick auf den Herrn des Kleinen und der Fingerzeig des Herrn bedeutet nach oben Vorhaut beschneiden, nach der Seite Sack abschneiden und nach unten Kehle durchtrennen, oftmals erfolgen alle drei Bewegungen. Hassan fesselt den Kleinen mit dem Kopf nach unten hängend in ein Gestell zieht die Vorhaut in die Länge und trennt sie mit seinem Messer ab, der Sack wird vom Schwanz zum Anus abgeschnitten und dann gleitet das Messer durch die Kehle, danach folgt der Applaus der Araber.

So gibt es am Tag schon mal vier Kämpfe und mancher Großer muss zum Zeichen des Sieges seinen Steifen in den kleinen Anus des Verlierers einführen. Auch kommt es vor, dass Hassan dem Großen ein Messer gibt und dieser den Kleinen kastrieren oder mit dem Schnitt in die Kehle töten muss. Um die anderen Sklaven nicht zu beunruhigen, werden alle noch lebenden Gladiatoren des Tages entweder durch die neuen Herrn mitgenommen oder durch Hassan gemolken und getötet.

 

Ein grünes Band bedeutet Lustsklave der Araber und da diese die Sklaven nicht kastrieren dürfen, macht dies Hassan für sie, aber nicht ohne zuvor maximalen Spaß zu haben und den Gästen etwas zu bieten. Meist sind es die kleinsten und hübschesten, die dazu ausgewählt werden. Diese müssen enge Hosen anziehen und sich breitbeinig vor Hassan stellen, natürlich im Blick zu ihrem neuen Herrn. Hassan streicht über die Hose bis sich Schwanz und Sack deutlich hervorheben, dann zwängt er seine Hand zum Hosenbein rein und zieht mit einem Ruck Sack und Latte raus. Damit das Ausziehen schneller geht, schneidet Hassan dem Sklaven die Hosen vom Leib. Nun wird der Sklaven dem Käufer allseitig gezeigt, besonders der Anus, der möglichst eng sein sollte. Dies wird mit verschieden starken Hölzern vorgeführt. Je enger das Poloch umso größer der Preis. Ist man sich handelseinig, so wird der letztmalig meist auf der blanken Eichel gemolken, oft beschnitten und dann der Sack mit den Eiern entfernt und die Wunde vernäht.


Blaues Band bedeutet erstmal Musterung. Dazu muss der Knabe mit auf dem Rücken gefesselten Händen in den Raum zu Hassan kommen, wo mitunter mehrere Araber auf Stühlen Platz genommen haben und gespannt auf das Geschehen warten. Um die Geilheit zu steigern, muss der Sklave von Araber zu Araber gehen und sich an der Hose befühlen lassen, was meist schnell zu einem Steifen führt. Ist der Sklave an allen vorbei, zieht Hassan ihn die Hosen straff, um seinen Gästen die Größe von Schwanz und Sack an der Hose zu zeigen. Anschließend beginnt die nächste Runde und der Sklave muss vor jedem Gast breitbeinig stehen, um sich den nackten Sack und die Latte in der Hose befummeln zu lassen, mancher sabbert sich dabei schon mal in die Hose. Hassan schneidet nun die Hose vom Leib, fasst die Vorhaut und verschließt diese mit einem verknoteten Faden, damit kein Samen mehr raussabbert, danach zwingt er den Sklaven mit dem Rücken zu den Gästen nach vorn gebeugt zu stehen. Mit einem Griff zieht Hassan die Arschbacken auseinander und die Rosette präsentiert sich den Arabern. Einige fassen mit den Fingern rein, um die Enge zu testen oder auch die Prostata zu suchen. Manchmal gleitet auch die Hand von hinten zwischen die Beine des Sklaven und der Sack und die Latte werden nach hinten gezogen. Zur Erholung werden die Sklaven nun erstmal von Hassan gemessen, gewogen und von Kopf bis Fuß ohne die Genitalien zu greifen untersucht. Mancher Schwanz hängt somit wieder nach unten. Hassan bindet den Faden von der Vorhaut ab und den ein oder anderen läuft der angestaute Samen raus. Nun drückt Hassan auf den Damm des Sklaven bis der Schwanz wieder steht, mit zwei Fingern gegen den Sack gedrückt schnellt die Vorhaut zurück, jetzt werden die Eier einzeln im Sack abgedrückt, an der Sackhaut gezogen und die Kuppe poliert bis ordentlich Boysahne kommt. Die Araber bieten nun und das Höchstgebot bekommt den Zuschlag. Danach bestimmt der neue Herr, was passiert, ob er den Sklaven mitnimmt, zuvor öffentlich vor den anderen beschneiden oder kastrieren lässt oder Hassan den Sklaven schlachtet und verwurstet.

 

Bei Hassan ist eben alles noch gute alte Handarbeit und die hat für alle Seiten ihren Preis.   

 



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