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Es war eine lange und wohl die schrecklichste Nacht, die man sich vorstellen kann. Die Fähre die uns auf eine der Inseln bringen sollte, gab es nicht mehr. Ich lag an einem Sandstrand und versuchte zu mir zu kommen. Was war geschehen? Dunkle Furcht überdeckte jede Erinnerung. War ich allein? Wo war ich ? Ich stand auf und lief los, immer den Strand entlang, einfach immer weiter an der Kante wo Land und See sich berührten. Mir wurde langsam etwas wärmer und meine Zähne hörten auf zitternd aufeinanderzuschlagen. Ich spürte Durst ,einfach nur einen brennenden Durst. Gegenstände lagen umher. Eine kleine Kiste die ich fand enthielt Flaschen. Ich entkorkte eine und trank den Rotwein, der wie neues Leben in mich floss. Dann sah ich die anderen, drei waren es. Eie Frau und ein Mädchen von jugendlicher Frische und ein Boy so um das gleiche Alter. Sie saßen um einen kleinen Haufen von zusammengetragenen Gegenständen. Um es kurz zu machen wir drei waren die einzigen überlebenden des Schiffsbruch. Unsere Insel war völlig unbewohnt und wir fanden auf ihr jedoch reichlich die Dinge die man so brauchte.
Sholy, die Frau , sie war etwa 50, sprach nur ihre Eingeborenensprache und war auch sonst recht verschlossen. Fleissig und emsig war sie jedoch und leistete viel Hilfe. Der zwei Boy war Europäer sprach englisch so das wir gut reden konnten. Das Girl stammte auch von der Rasse wie die Sholy. Sie war hübsch. Ihr Name war Raya. Ich bemerkte ihre begehrlichen Blicke zu Ben, die ich auch so machte. Da wir fast unbekleidet herumliefen, hatte ich Ben schon eingehend betrachtet. Er war in den ersten Anflügen der Reife. Sei fester braungebrannter Body war völlig haarlos. Nur einige Spitzen zeigten sich an der Wurzel ,seines sich entwickelnden Gliedes. Es war, wenn es in Ruhe war, etwa von der Länge seines Daumens. Aber es war fast nie in Ruhe. Umunterbrochen ragte es ,bis zur Mitte des Weges zum Nabel, empor, zwei Finger stark und von der Vorhaut bedeckt. Sein fester straffgeriffelter Sack war schon von beträchtlichem Mass. Diese erregende Körperpartie war das Ziel von 4 Augen , zwei waren von Raya. Ich konnte nie wegsehen und mein Penis machte es dem seinen immer, zu meinem Scham, nach. Sholy war von den Anblicken der beiden Dinger nicht im geringsten berührt. Sie schien es nicht zu bemerken. Anders Raya, sie betrachtete Ben, wie schon erwähnt, sehr begierlich und suchte seine Nähe, wärend mein Anblick Ablehnung bei ihr erzeugte. Ich war auf beide scharf. Dann stand ich vor den beiden, die ich so erotisch begehrte. Sie lagen nackt im Sand und Ben mühte sich, in Raya einzudringen. Sie bemerkten mich nicht. Ich wusste jetzt bis du raus aus allem oder du handelst. Ich trennte sie und nahm Ben zur Seite. In einem langen Gespräch erläuterte ich ihm die Gefahr einer Schwangerschaft, hier auf einer einsamen Insel. Wir kamen uns sehr nahe. Ich erklärte ihm die Dinge über Sex, von denen er nichts wusste. Dann wurde es anschaulich und wir gingen zur praktischen Demonstration der körperlichen Gegebenheiten über. Er kniete dann vor mir und ich drang bei der Erklärung des Geschlechtsaktes in seinen kleinen Po. Ich fickte ihn und er liess mich gewähren, erst etwas streubend dann entgegenkommend. Ich kam viel zu schnell. Dann sollte er zeigen ob es ihm klar geworden war, es war! Er stiess mich mit seiner harten Lanze in der Hintern, ich konnte es kaum fassen und ich feuerte eine Ladung in den Sand. Neben uns stand Raya. Ihre Augen sagten alles. Wir zogen sie zwischen uns und Ben's steifes Glied rieb sich in ihr mit meinem. Er war in ihrem Po und ich hatte sie genommen, bemerkte warum Ben sich vorhin mühte und stiess durch die Jungfräulichkeit, wärend ich spürte wie ein zittern Ben's Höhepunkt, in ihrem Hintereingang, ankündigte. Wir kamen kurz nacheinander. Mir gelang es gerade im letzten Augenblick herauszuziehen. Wir kuschelten zu dritt und Ben sagte dabei das es einfach Spitze war... und seine Spitze stand wieder! In einem weiteren Gespräch entschieden wir uns, um eine Schwangerschaft auszuschliessen, etwas zu unternehmen. wir hatten in dem Strandgut auch medizinisches Gerät gefunden. Ich ging nit Ben einige Meilen bis zu einer kleinen Bucht. Dort setzte er sich auf einen Baumstamm. Ich nahm eine Ampulle mit Betäubungsmittel und zog die Spritze auf. Mit einer kleinen Schere beseitigte ich die paar Haare an seinem Penis. Nun griff ich zum Skalpell. wärend ich ihn wichste,schnitt ich den Sack an der Naht auf. Seine Hoden quollen heraus und ich band die Stränge ab. Ein Blick in seine Augen, ein Nicken und .... schnipp das erste lag im Sand. Der durchtrennte Cord zog sich in die Wunde zurück. Sperma lief über mein Gesicht und meine Finger. Er war gekommen. Der zweite Hoden wollte gerade in der Wunde verschwinden da zog ich ihn mit Daumen umd Zeigefinger heraus und ..schnipp. Der junger Eunuch spritzte eine Fontäne dicken Spermas in die Luft. Ich versorgte die Wunde. Nach einigen Tagen war die Heilung gut vorangegangen. Täglich melkte ich meinen jungen Eunuchen ab. nach einiger Zeit war die Narbe gut verheilt, jedoch liess die Seife des bisher fast wie ein Stahlnagel steifen Gliedes, merklich nach. Es schrumpfte, während sich der nun oft benutzte Schließmuskel weitete. Bei Raya ließ Ben auch jedes Interesse fehlen. Das betrübte mich . Aber mir blieben ja nun die Polöcher. Sholy hatte mittlerweile unsere Taten unwillig beobachtet. Ich spürte ihren fast feindseligen Blick. Alle drei standen vor mir, Sholy hilt einen Gegenstand in der Hand. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. es war eine Burdizzo- Zange. Ben sagte : " Du willst doch, oder hast du gelogen?" Ich nickte wie im Trauma, warum wusste ich selbst nicht. Raya gab mir einen Becher ich trank. Mein Körper wurde steif, ich fühlte es jedenfalls so. Alles konnte ich hellwach spüren. Ich konnte mich nicht bewegen, alle Muskeln verweigerten den Dienst. Sholy sprach in klarem Englisch zu mir. Sie erklärte das ich ein Naturgift getrunken hatte, was mich lähmt, aber bei klarem Bewustsein lässt. Es würde nur kurz wirken und ohne Folgen sein. Ich könnte mit den Augen antworten. Aber sie fragte nichts. Raya zog mir die sSorts aus und Ben streichelte mein Glied. dann setzten sie die Zange an . Erst rechts. ich spürte wie der Samenstrang fixiert wurde. Ein Stück Holz schob sich zwischen meine Zähne. Sholy lächelte mir zu. Wahnsinniger Schmerz durchzuckte mich. Er wich sofort einem sagenhaften geilem Gefühl. Ich spürte den Strang zerquetschen, sich der Hoden wie von mir trennen ,Geilheit überschwemmte mich. Ich spritzte ab. Ich spritzte wieder und wieder, noch geiler werdend als sich die Zange zum zweiten mal schloss. Adrealin peitschte durch meine Adern. Die Lähmung war wie weggeblasen und ich hatte eine Erektion, eine Erektion das mein Schwenz dunkelblau zitterte und zu platzen schien. Ich packte in rasender Geilheit ein Messer und setzte es an der Basis meines Hodensackes an. Ich schnitt ganz langsam, es geil geniessend durch das Gewebe. Ich spritzte und fühlte ein unglaubliches, knirschendes schneiden, gleiten der Klinge. Die Klinge schnippte frei, der Sack flog in den Sand und das Messer zuckte hinunter ... Ich wurde immer mehr vom Rausch des Adrealin hinweggerissen. Als ich erwachte fühlte ich mich schwach. Um mich... jemand tupfte zwischen meinen Schenkeln, es brannte. Weisse Kittel....
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