Sylvias Phantasie - German Language


By: rockheart

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German translation of "Silvia´s fantasy" by Doro. Thank you Doro for all your wonderful stories!Deutsche Übersetzung von "Silvia´s fantasy" von Doro. Danke Doro für all die wundervollen Geschichten!


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Sylvias Phantasie

Ich habe Sylvia schon immer bewundert. Sie hat die Figur eines Supermodels (dabei sehr kleine Brüste, ich liebe das) und ihr Gesicht ist so schön wie das eines Filmstars. Wie kennen einander noch von der High-School und wir sind mehr oder weniger gute Freundinnen. Ab und zu schlafen wir miteinander und das ist immer etwas Besonderes für mich, denn eigentlich stehe ich auf Männer – sie ist die einzige Frau die ich jemals hatte.

Vor ungefähr einem Jahr zogen wir uns nach einem Bad im Swimmingpool um (es turnt mich immer unheimlich an sie so zu sehen). Sie küsste mich und mit einem sanften Lächeln im Gesicht sagte sie beiläufig „Weißt Du, es

gibt da etwas was ich Dir bisher nicht erzählt habe. Ich wollte es Dir immer sagen, aber bisher war ich mir nicht sicher....“

Ich gab Ihr auch einen Kuss und sagte „Wow, Geheimnisse mag ich, erzähl´ schon !“

Sie begann mit meinen Brustwarzen zu spielen und sagte „Wegen meines Kitzlers, weißt Du...“

Ich lachte und – weil wir noch nackt waren – berührte ich ihn. Er hatte eine schöne Form und war ein ganzes Stück größer als meiner. Ich dachte daran, wie Sylvia mir zu Highschool-Zeiten beigebracht hatte wie man sich selbst befriedigt. Ihre Klitoris war jetzt sehr hart.

„Sprich weiter“ flüsterte ich.

„Nun, es gibt da etwas das mich schon immer unheimlich anmacht, so lange ich denken kann. Eine ganz bestimmte Phantasie.... wenn ich mich selbst streichle denke ich meist daran mir meinen Kitzler entfernen zu lassen.“ Während sie das sagte berührte sie meine Liebesknospe.

Ich war aufgeregt: „Du willst ihn Dir abschneiden lassen ?!?“

„Ja, in Gedanken habe ich die ganze Sache schon geplant, ich habe meinen letzten Orgasmus, dann schaue ich zu wie mir die Clit abgeschnitten wird. Dann stelle ich mir meinen leeren Schlitz vor.“

Ich fühlte mich, als würde ich sehr bald zum Orgasmus kommen, also streichelte sie mich etwas langsamer. „Das ist cool“, sagte ich, „aber Du willst das nicht wirklich, oder? Ich meine“, stöhnte ich, „was ist so toll daran wenn sie weg ist?“

Syliva lächelte während sie darüber nachdachte. „ Hm, ich könnte immer noch mit Deiner spielen. Ich habe lange darüber nachgedacht und vor ein paar Wochen habe ich mich entschieden. Ich will es wirklich tun !“

„Das ist doch nicht Dein Ernst !“ „Doch, ich habe ein Mädel kennengelernt, sie macht Piercings und so´n Zeug. Als ich bei ihr im Studio war konnte ich nicht anders als sie nach einer Klitoridektomie fragen. Und tatsächlich, sie hat das schon gemacht !“ Dann streichelte sie mich weiter und sagte „Sie sagte, sie kann es auf jede Art machen, die ich gerne hätte – genauso wie ich es will ! Und da habe ich germerkt, dass ich es wirklich tut will.

So lange Zeit hatte ich davon geträumt, und jetzt musste ich mich entscheiden ob ich meinen Traum wahr werden lasse oder nicht. Diese Frau zu treffen war Schicksal !“

In diesem Augenblick kam ich heftig. Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte begann ich meinerseits ihre harte Clit zu reiben und sie dabei leidenschaftlich zu küssen. „Wann willst Du es machen ?“ fragte ich. „Morgen“ flüsterte sie. „Wir haben für morgen einen Termin gemacht, also wird sie mir den Kitzler morgen abschneiden“, dabei rieb sie meine Brüste. Dann hatte auch Sylvia ihren Orgasmus. Für einen Moment lagen wir keuchend da. „Und“ sagte sie sanft „ich möchte dass Du mitkommst. Du weißt schon, für meinen letzten...“

„OK, dann lass uns zusammen hingehen“ sagte ich erwartungsvoll.

Am nächsten Nachmittag klingelten wir an Pats Wohnung – Sylvias neuer Bekannten aus dem Piercingstudio. Wir mussten eine kleine Weile warten. Wir waren aufgeregt, wir kicherten, küssten und streichelten uns die ganze Zeit. Sylvia flüsterte mir ins Ohr, dass ihre Clit schon die ganze Nacht steif gewesen sei, genauso wie jetzt, und dass sie bereit war entfernt zu werden. Dann öffnete eine schlanke, blonde Frau die Tür: Pat. Ich war ein bisschen enttäuscht, denn eine Piercerin hatte ich mir anders vorgestellt. Sie sah ein wenig zu normal aus, lediglich ein Nasenring zierte ihr Gesicht. Ich merkte auch, dass wir ihre Privatwohnung betraten und nicht das Studio, dass ich erwartet hatte.

Pat führte uns hinein und zeigte uns das Schlafzimmer, in dem nur ein sehr großes Bett stand und an dessen Wänden einige Bilder von entblößten Frauen hingen. Offensichtlich hatte Sylvia das alles so vereinbart, denn sie zog sich bereits aus. Also tat ich es ihr nach. Als wir auf dem Bett lagen und uns küssten kam Pat – ebenfalls nackt – herein. Sie trug eine Plastik-Schachtel mit irgendwelchen Utensilien.

„Hast Du die Schmerztabletten genommen?“ fragte sie und Sylvia nickte lächelnd. Dann gesellte sich Pat zu uns und sagte „OK, wir machen es wie besprochen, ja?“ und wieder nickte Sylvia. Wir begannen alle drei uns zu küssen und uns zu streicheln, sehr behutsam und langsam.

Sylvia hielt nur kurz inne um uns mitzuteilen wie sehr dies alles ihrer Phantasie entspräche. Als ich mich über Sylvia lehnte begann Pat eine Art Klammer um Sylvias Schamlippen und Klitoris zu legen. Sylvia stönte kurz, aber dann küsste sie mich sehr langsam weiter. Ich konnte hören wie schnell ihr Herz schlug – oder war es meins ?

Sylvias Kitzler stand durch die Klammer an seiner Wurzel deutlich hervor. Pat rieb ihn sehr vorsichtig. Sylvia flüsterte mir ins Ohr: „Nun kommt der schwierige Teil, ich möchte, dass sie ihn kurz bevor ich komme abschneidet. Und ich hoffe ich beiße Dir nicht die Zunge ab wenn der Moment kommt.“ fügte sie lachend hinzu.

Eine Zeit lang küssten wir uns weiter und Pat rieb Sylvias geklammerte Klitoris. Ich konnte fühlen, dass Sylvia immer erregter wurde (und ich auch) und dass sie ihrem Höhepunkt näher und näher kam, ihn aber noch nicht ganz erreichte.

Nach ein paar Minuten stoppte sie die Küsse um zu flüstern, dass „jetzt“ die Zeit gekommen wäre. Ich küsste sie sehr intensiv während ich unbewusst die Position veränderte um sehen zu können was da unten vor sich ging. Sylvia machte mit ihrer linken Hand ein Zeichen auf ihrem Bauch, ihre Finger öffneten und schlossen sich: Eine Schere! Pat sah das Signal und griff rasch nach dem Skalpell, dass neben ihr lag. Sylvia zog mich an sich uns sagte mir mit ihrer sanften Stimme „Küss´ mich jetzt!“

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Pat als sie die Schamlippen nach außen zog und begann sie einzuschneiden, sich ihren Weg nach oben zu bahnen. Sylvia stöhnte leise als ihre Zunge mit meiner spielte. Pat griff besonders vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger nach Sylvias Klitoris. Sie massierte sie immer noch als sie begann die harte und aufgerichtete Clit abzuschneiden. Ich sah das Skalpell unter der Mitte von Sylvias Lustknospe schneiden und konnte nicht anders als mich daran zu erinnern wie ich sie durch Berührung eben dieses Punktes zum Orgasmus gebracht hatte. Mit einer letzten Bewegung vollendete Pat den Schnitt und Sylvias Kitzler war abgetrennt. Ich war überrascht wie wenig Blut zu sehen war, die Klammer hatte perfekt funktioniert. Nachdem sie sie in einem Glas Wasser gewaschen hatte, zeigte Pat uns Sylvias Klitoris und die immer noch daran hängenden Schamlippen. Sie legte das v-förmige Organ auf Sylvias Brust und ich berührte den abgeschnittenen Liebesknopf voller Verzückung. Er fühlte sich immer noch warm und weich an und stand sogar noch ein bisschen von den Schamlippen ab, so als wäre er noch erregt und steif. Sylvia, ein bisschen benommen von den Schmerzen, nahm ihre Clit und ließ ihre Zunge darübergleiten. Sie sagte uns, dass sie das immer schon einmal tun wollte.

Dann lachten wir alle drei und später, als Sylvia schlief, mussten Pat und ich erstmal unsere eigene Geilheit befriedigen. Dabei spielten wir mit Sylvias abgeschnittener Clit, nahmen sie in den Mund und spielten sie mit unseren Zungen hin und her.

Ein paar Tage später überreichte Sylvia mir ein besonderes Geschenk: Sie gab mir einen kleinen Anhänger mit ihrer in transparentem Kunststoff konservierten Klitoris, es sah sehr lebensecht aus.

Seit diesem Tag veranstalten wir drei ab und zu ein Treffen und haben viel Spaß (und Orgasmen, nun ja, bis auf eine von uns). Sylvia sagte mir, dass sie sich immer ein bisschen scharf fühlt, vielleicht weil sie nie diesen letzten Orgasmus hatte, aber es verschafft ihr etwas Befriedigung wenn sie meinen Kitzler streichelt – zumindest solange er noch noch da ist!



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