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Ich hatte mich beworben für Dauerversklavung und folgte den Anweisungen, die per E-mail kamen. Ich hatte alles aufgegeben und mein gesamtes Geld abgehoben. Wie angeordnet fuhr ich mit dem Zug in den abgelegenen Ort im Bayerischen Wald bekleidet nur mit einer Jeans und einem T-Shirt und einfachen Schuhen. Meine Pässe, Führerschein etc. hatte ich entsorgt. Am Bahnhof stand der beschriebene Van. Ich öffnete die hintere Tür, stieg ein, schloß die Tür. Der Van fuhr los. Ich befolgte die weiteren Befehle. Meine Kleidung packte ich mit meinem Geld in die Plastiktüte, legte mir die Hand- und Fußfesseln an. Beide waren durch eine Kette miteinander verbunden. Eine Hand behielt ich zunächst frei und setzte mir die Maske auf. Ich schnürte sie fest und hatte Mühe die freie rechte Hand in den Schellen festzumachen. Schließlich gelang es mir. Der Van fuhr sehr unruhig und ich saß nackt auf dem kalten Boden und wurde hin- und her geschleudert. Ich spürte, wie wir einen Feldweg entlang fuhren und plötzlich kam der Van zum Stehen. Die Tür wurde geöffnet und zwei Männer halfen mir beim Aussteigen. Es war sehr unangenehm nackt über den Boden zu gehen und meine Füße begannen zu schmerzen. Ich wurde in einen Stall geführt. Die Kette zwischen den Hand- und Fußfesseln war so kurz, dass ich stark nach vorne gebeugt gehen mußte. Im Stall wurden mir die Maske und die Fesseln abgenommen. Ich sah, dass ich einer Pferdeställe war und neben mir noch vier andere nackte junge Männer, die alle an den Füßen angekettet waren an einen Ring in der Wand. Diese kette erlaubte Bewegung von ungefähr einem Meter. Es waren noch drei Ringe frei. Ich kam an einen. Die Männer, die mich hergebracht haben, waren komplett in Leder gekleidet. Einer erklärte mir meine Verhaltensregeln. Sprechen und das Berühren der eigenen sowie der anderen Genitalien war verboten, Auslauf ist einmal am Tag auf die Wiese, ansonsten bleibe ich zunächst im Stall, bis wir sieben Sklaven sind. Wenn es sieben sind, wird mit dem Training begonnen. Fütterung war dreimal am Tag – es gab abwechselnd Brot, Schweine- und Hundefutter. Wasser konnten wir aus dem Hahn entnehmen, der an der Mitte des Raumes war und den jeder erreichen konnte. Ansonsten gab es eine Reinigung erst, wenn wir in die Trainingsphase kamen. Es vergingen mehrere Tage. Es war schwer, keine Erektion zu bekommen in einem Raum mit vier anderen attraktiven Typen. Ich lag manchmal auf dem Bauch auf meiner Strohbett um das Aufkommen von Gefühlen zu verbergen. Einer der anderen konnte nicht und hat sich irgendwann einen runter geholt. Sofort waren zwei der Ledertypen da, haben ihn mitgenommen. Ich konnte nicht sehen, was mit ihm passierte, aber den Schreien zu urteilen, muss es furchtbar gewesen sein. Ich sah die Angst in den Gesichtern der anderen. Als er wiederkam, war sein Schwanz verbunden. Einer der Lederaufseher sagte, dass es eine Warnung war. Jetzt hat er nur die Eichel verloren, beim nächsten Mal, egal bei wem, ist der ganze Schwanz ab. Der verbundene wurde wieder angekettet und wimmerte leise vor sich hin. So vergingen die Tage. Das Essen war scheußlich, ich hätte mich einige male fast übergeben. Auf der Wiese wurde wir draußen angekettet, aber mit einer längeren Kette. Wir durften pissen und scheißen, mußten aber dafür mit unseren Händen ein Loch in die Erde buddeln, und dann dieses wieder mit den Händen zumachen. Nach ein paar Wochen waren wir komplett. Der Stumpf des Beschnittenen war verheilt und es sah etwas merkwürdig aus. Sein Schwanz war kleiner als der der anderen. Wir wurden hinaus geführt und die Ketten wurden abgenommen. Ein locker bekleideter Mann Ende 20 begrüßte uns. Wir mußten eine Erektion erzeugen, was nicht schwer war. Ich war voll bis obenhin. Unsere Schwänze wurden vermessen. Ich hatte den kürzesten, trotz des beschnittenen und mußte hervortreten. Der Mann erklärte mir, dass ich sein persönlicher Toyboy werden würde. Ebenfalls der mit dem längsten Schwanz mußte hervortreten. Er würde zum Freak werden. Wir wurden beide in Käfige gesperrt und konnten verfolgen, was mit den anderen passierte. Die fünf anderen standen zum Verkauf an und würden entsprechend den Kundenwünschen hergerichtet. Zunächst bekamen sie eine Registriernummer. Ihnen wurde ein Branding auf dem Arsch verpaßt. Auf dem Platz stand eine Badewanne mit Chemikalien, in die jeder vor dem Branding 30 Minuten Platz nehmen mußte. Die Zeit verging entsprechend langsam. Als der erste mit dem Baden fertig war, hatte er kein Haar mehr auf dem Körper einschließlich des Kopfes. Dies gelang durch eine Schutzmaske, die dafür sorgte, dass Ohren, Augen, Nase und Mund verschont blieben. Die Augenbrauen wurden anschließend manuell bearbeitet. Danach war kein Haar mehr zu sehen. Anschließend mußte sich jeder auf einen Bock legen und das Eisen brannte die Nummer ein. Die Sklaven schrien, es mußte höllisch schmerzen. Anschließend wurden sie weggebracht. Der mit dem längsten wurde aus seinem Käfig entlassen und auf dem Rücken liegend auf den Bock geschnallt. Ihm wurden der gesamte Genitalbereich rasiert. Er hatte die ganze Zeit einen Steifen, es müssen so um die 30 cm sein. Ein Mann in einem weißen Kittel kam. Er hatte einen schwarzen Koffer. Als er ihn öffnete, konnte ich sehen, dass es sich um Skalpelle und ähnliches handelte. Offensichtlich war ein Chirurg. Der angeschnallte mit dem großen Schwanz bekam ein paar Pillen zu schlucken. Später war mir klar, dass es sich um Schmerzmittel handeln mußte. Der Chriurg spritzte etwas in den Schwanz, sofort ließ die Erektion nach. Die Beine wurde jetzt über den Kopf geschlagen und festgemacht, so dass der Arsch nach vorne ragte. Der Chirurg begann zwischen dem Loch und den Eiern eine Öffnung zu schneiden. Trotz der Schmerztabletten schrie der Geschundene. Als das Loch groß genug war, wurde ein dünner Draht durchgesteckt der am Ende aus der Spitze des Schwanzes herauskam. Dort wurde er so gedreht, das er nicht mehr zurück rutschen konnte. Es stand quer zur Öffnung. Dann wurde das andere Ende des Drahtes, welches aus der Öffnung ragte, vorsichtig gezogen. Der Schwanz verschwand nach und nach und tauchte dann irgendwann mit der Spitze aus der Öffnung wieder auf. Der Chirurg nähte die Vorhaut mit der Haut der Öffnung zusammen , so dass am Ende die Eichel hinter dem Sack auftauchte. Vorne war der Sack zu sehen und ansonsten war alles glatt. Der Gequälte würde in der Zukunft nur noch im Sitzen Pissen können und dabei wohl immer die Eier vollsauen. Er würde sich sexuell erregen können, aber niemals onanieren. Zuletzt bekam er seine Registriernummer in den Arsch gebrannt, dann war Schluß für den Tag.
Ich wurde in den nächsten Wochen abgerichtet. Ich mußte jeden Tag Gewichte an den Eiern tragen und bekam mein Enthaarungsbad. Zum Spaß meines Meisters wurden mir zwei Liter Kochsalzlösung in den Sack gespritzt. Dieser sah dann richtig aufgebläht aus und ich konnte kaum gehen. Ich durfte nie masturbieren, nur einmal erlaubte mein Meister mir beim Essen abzuspritzen. Es war gerade wieder einer der Augenblicke, wo der Sack voll war. Der Schwanz war ganz klein und fast in den Sack gerutscht. Ich mußte wichsen, was sehr kompliziert war. Am Ende gelang es doch und die Soße landete in meiner Suppe. Mein Meister pißte obendrein noch in die Suppe und befahl allen Sklaven mir hineinzuwichsen. Dann mußte ich das Zeug vor allen essen. Mein Arsch wurde gedehnt, um fit zu sein für des Meisters Schwanz, der riesig war. Ich mußte dauerhaft ein Dildo tragen, das mit einem Band an meinem Schwanz befestigt war. Außerdem lernte ich meinem Meister alles zu lecken, wenn Meister pissen mußte, dann lernte ich, dieses zu erkennen und war stets zur Stelle um alles zu schlucken. Nach sechs Wochen war ich fällig, um ein totaler Sklave zu werden. Ich wurde auf den Bock geschnallt, bekam Schmerztabletten. Dann wurde ein ausgeleierter Sack rundrum abgeschnitten, so dass die Eier freigelegt waren. Den Sack wollte mein Meister als Geldbeutel nutzen. Die Samenstränge wurden durchgetrennt und dann wurden die Eier abgetrennt und wurden sofort eingelegt. Mir war schwindelig und es schmerzte entsetzlich. Die Stelle wurde zugenäht. Dann wurde ein Ring durch die Schwanzöffnung gezogen und ein Glöckchen an einem Ring angebracht. Dies hatte den Effekt, dass ich immer klingeln würde, wenn ich mich bewege. Ich bekam meine Registriernummer und die Schmerzen waren erstmal vorbei. Im Laufe der zeit schrumpelte mein ohnehin schon kleiner Schwanz immer weiter. Ich war dafür bestimmt, meinem Meister zu dienen. Ich durfte mit ihm ins Bett, ich mußte ihn lecken, blasen und mich von ihm ficken lassen. Besonders das gefickt werden war viel geiler als vorher. Außerdem mußte ich Hausarbeiten erledigen und bei jeder Bewegung klingelte das Glöckchen. Wenn ich gefickt wurde, war dies auch immer von Musik untermalt. Der mit dem längsten wurde ganz wild. Er bekam täglich Testodoron-Spritzen und war ständig geil. Nur er konnte nicht, weil ja nur die Spitze seines Schwanzes zu sehen war und die auch hinter den Eiern versteckt. Wenn er im Sitzen pißte, spritzte er sich immer an die Eier.
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