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Der Richter betrat den Raum. Alle mußten sich erheben. Ich blickte nach rechts zu meinem Anwalt. Der nickte mir freundlich zu, so als wolle er sagen, dass wird schon wieder. Ich habe während des ganzen Prozesses kein Wort verstanden, weil ich der Landessprache nicht mächtig bin. Zum Glück konnte der Anwalt englisch und hat mir alles übersetzt, was wichtig war. So habe ich ein bißchen verstanden. Ich blickte nach vorne. Der Richter in seiner schwarzen Robe mit gelben Kranz in der Halsgegend wirkte etwas lächerlich, aber mir war nicht zum Lachen zumute. Erwischt worden bin ich im Park, als ich einem hübschen Typen nachstellte, der sich als Polizeispitzel entpuppte. Ich wußte, dass es für Schwule gefährlich war in diesem Land, aber ich dachte nicht, dass mir als Deutscher irgendetwas passieren würde. Davon war ich immer noch überzeugt. Irgendwie wird mich die Botschaft schon rausboxen. Sie haben mir sehr geholfen bei der Vorbereitung des Prozesses. Ich würde vor sechs Wochen verhaftet. Die Botschaftsleute haben gesagt, ich darf nicht verurteilt werden oder nur zu einer kleinen Strafe, sonst können sie nichts machen. Sie haben verhandelt. Mein Anwalt sagte, die Chancen seien 50:50. Also war ich optimistisch, dass es gute ausgeht. Der Richter verlas das Urteil. Wir durften uns setzen, er verlas weitere Texte, wahrscheinlich die Begründung. Mein Anwalt schwieg, ich blickte erneut zu ihm. Ich sah ein Entsetzen in seinem Gesicht, dass bedeutete nichts gutes. Nachdem der Richter fertig war, erklärte mein Anwalt mir alles. Er sagte, er hat fünf Minuten, dann gehe ich über an die Gefängnisaufsicht. Ich wurde zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Das war schlimm, aber leider nicht alles. Vor dem Arbeitslager würde ich in die Sextäter-Anstalt kommen, die Sektion für Schwule. Dort würde ich kastriert und komme erst raus ins Lager, wenn ich keine sexuelle Regung mehr zeige. Außerdem wurde ich zu 100 Schlägen verurteilt, einzulösen in den ersten zwei Jahren im Arbeitslager in maximal 3 Einheiten. Ich fühlte ein flaues Gefühl im Magen. Der Anwalt betonte noch, dass kein Einspruch möglich ist. Ohne die Intervention der Botschaft wären es 10 Jahre geworden. Zwei Aufsichtsbeamte legten ihre Hände auf meine Schulter. Das war es. Ich wurde in den Keller des Gerichtsgebäudes geführt. Der Raum war dunkel. Ich konnte aber erkennen, dass dort verschiedene Käfige standen. In einigen waren junge Männer, teilweise in Kleidung, teilweise nackt. Der eine Beamte sprach gebrochen englisch und befahl mich auszuziehen. Ich zögerte, meinen Slip auszuziehen, er riss ihn mir weg. Ich merkte, wie mein Schwanz eine leichte Erektion bekam, trotz der prekären Situation. Ein Käfig wurde geöffnet, ich mußte nackt hinein. Meine Füße wurden an den unteren Stangen angekettet und meine Hände ebenfalls. So saß ich nackt in der Hocke im Käfig, der geschlossen wurde. Rechts neben mir saß noch ein nackter Typ, der am ganzen Körper zitterte. Links war ein freier Käfig. Ich sah, dass noch drei Käfige frei waren. Im laufe der Zeit kamen weitere Typen, die sich alle entkleideten. Zwei bekamen eine Art Leinennachthemd, welches bis auf den Boden reichte, einer blieb nackt. Als alle Käfige voll waren, hörte ich, wie ein LKW vorfuhr. Die Tür ging auf und ich erblickte ein bißchen Licht. Der LKW war bis vor die Tür gefahren und Die Käfige wurden eingeladen. Zunächst kamen alle in den Leintüchern, dann die nackten. Ich wurde ziemlich früh verladen, zwei Männer packten meinen Käfig und hängten ihn im LKW auf einen Haken, so dass ich leicht hin und her pendelte. Ich stieß mit einem anderen Käfig zusammen, wir mußten beide kurz grinsen. Der Typ war auch nackt und hatte einen richtig schönen großen Schwanz. Gerne hätte ich ihm einen geblasen. Aber daran war nicht zu denken. Als alle Käfige verladen waren, wurde der LKW geschlossen und setzte sich in Bewegung. Wir fuhren eine Weile über Kopfsteinpflaster, die Käfige stießen immer wieder an und schaukelten. Da alle angekettet waren, konnte keiner etwas steuern. Es schepperte laut. Nach einer Weile, ich verlor bald den Sinn für Zeit, hielt der LKW und die Tür wurde geöffnet. Die Nackten wurden ausgeladen und auf dem Hof abgestellt. Es war sehr heiß und ich fürchtete, die Haut zu verbrennen. Nach kurzer Zeit wurden wir auf verschiedene Handkarren verladen, die alle von Typen in den scheußlichen Leinengewändern gezogen wurden. Wir waren drei auf einem Karren und kamen in einen Raum. Wächter kamen und befreiten uns. Wir mußten uns nacheinander auf eine Art gynäkologischen Stuhl legen und wurden in sämtlichen Hautöffnungen untersucht. Dann mußten wir stehen. Der erste mußte vortreten und ihm wurde eine Nummer gesagt, dann kam ich und bekam ebenfalls eine Nummer. Anschließend kamen wir in einen Nachbarraum. Hier war es sehr heiß, weil ein Feuer brannte und daneben stand ein eisernes Teil. Mir schwante, dass ich gleich ein Brandzeichen bekommen würde. Mir wurde schlecht. Der erste mußte sich auf den Bauch auf einen Tisch legen, die Beine auf dem Boden. Unter dem Unterleib war eine Beugung, so dass der Arsch besonders hoch stand. Ein Aufseher heizte das Eisen und presste es auf den Arsch des Delinquenten. Der schrie fürchterlich und viel dann auch dem Boden in Ohnmacht. Nun war ich dran. Es brannte mörderisch, ich hatte so einen Schmerz zuvor noch nicht erlebt. Auch ich verlor die Besinnung. Als ich wieder erwachte, war ich in einem anderen Käfig, in dem ich sitzen und liegen konnte, nur nicht stehen. Ich hatte jedes Gefühl für Zeit verloren. Erkennen konnte ich, dass es einige Käfige gab, in jeder war ein junger Mann untergebracht. Die Käfige standen etwa zwei Meter auseinander. In jedem gab es einen Trinknapf, der mit Wasser gefüllt war und einen Fressnapf. Ich hatte meine Nummer vergessen und hielt meinem Nachbarn meinen Arsch hin. Er verstand mich nicht oder antwortete nicht sofort. Sofort waren zwei Wärter da und machten mir klar, dass sprechen verboten ist. Nach einiger zeit wurde ich hinaus geführt in einen Raum, wo ich vor einem Tisch stehen mußte und jemand erklärte mir auf Englisch die Regeln. Ich würde jeden Tag 21 Stunden im Käfig verbringen, zwei Stunden sind für Fitness-Training und eine Stunde für Duschen und scheißen etc., und drei Stunden darf ich mit den anderen verbringen ohne zu reden. Es gibt Sonntags immer Tag der offenen Tür. Dann finden die Kastrationen statt. Kastriert werden kann ich frühestens nach sechs Wochen. Danach bleibe ich hier bis bewiesen ist, dass ich nicht mehr zur Erektion fähig bin. Mir werden verschiedene Kastrationsarten vorgeführt im Film. Erstens war eine Guillontine. Der Delinquent wird hinter einer gläsernen Wand festgeschnallt, der Schwanz am Körper angebunden und die Eier durch eine Öffnung gesteckt. Der Körper ist so angeschnallt, dass keine Regung möglich ist. Die Eier werden abgebunden und gestreckt, dann geht ein Fallbeil runter und rasiert den Sack ab. Sie sagen mir, dass ist die Kastration für die besten hier, die sich gut benehmen und nur maximal 20 Punkte haben. Punkte gibt es bei Vergehen wie in den Käfig pissen, Erektionen, sprechen furzen, schwache Leistung beim Fitness etc. Durch meine unerlaubte Frage an meinen Nachbarn habe ich bereits zwei Punkte. Bis 40 Punkte wird ein Elastrator angelegt. Man wird immer im Team kastriert und zwei Partner werden verbunden mit einem Cockring und Ringen an den Brustwarzen und dann werden die Eier mit Metallringen versehen und man muß in einem Käfig warten, bis die Eier abfallen. Bis 60 Punkte steckt man die Eier wieder durch eine gläserne Öffnung und diese werden eingeschmiert mit einem Stoff, auf den Hunde abfahren. Man wird angekettet, nur die Eier hängen im anderen Raum und es werden Hunde losgelassen, die diese abbeißen und wegmampfen. Bis 80 Punkte greift eine andere Art. Man wird auf einen Bock geschnallt, Hände nach hinten gestreckt, Füsse auf dem Boden, der Schwanz wird verklebt auf dem Unterleib, man wird festgegurtet und die Eier werden abgebunden und hängen in der Luft. Ein Henker zerquetscht die Eier mit einem kräftigen Schlag mit einem Paddel. Die Eier spritzen auseinander. Bis 100 Punkte wird man über einer Öffnung an der Decke mit den Händen breitbeinig festgebunden. Dann werden dem Team Gewichte an die Eier gebunden, nachdem der Penis wieder am Unterleib angeklebt ist. Es werden immer weiter erhöht wie beim Gewichtheben, bis die Gewichte die Eier abreißen. Über 100 Punkte müssen die Partner sich gegenseitig Schwanz und Eier abschneiden in einem gläsernen Raum und jeweils die Genitalien des anderen aufessen. Dabei werden beide mit Blut versorgt, indem Infusionen an ihre Arme angelegt sind. Die Punktzahl wird in den ersten sechs Monaten bestimmt, dann muß man eventuell warten, bis ein Partner in der gleichen Kategorie ist und dann muß man in einem Partnerkäfig warten, bis die jeweilige Kastrationsart dran ist. Für die Punkte zwischen den Arten gibt es Schläge und zwar werden dabei die der Partner addiert. Jede Kastrationsart muß zwei Paare erfassen, so dass an einem Kastrationssonntag immer vier Schwule ihre Eier verlieren. Am häuftigsten sind die 40 und 60 Punkte. Zwischen Schlägen und Kastration müssen vier Wochen liegen. Nach der Kastration bleibt das Team zusammen und sie werden täglich sexuellen Reizen ausgesetzt. Wenn beide völlig immun sind gegen Erektionen und Regungen, werden sie getrennt und können ihre eigentlichen Strafen antreten. Nach zwei Jahren ohne Erfolg kann ein Antrag auf Entfernung des Schwanzes gestellt werden. Dem muss durch Gutachter Stand gegeben werden.
Ich habe mich sehr zusammengenommen. Trotzdem bin ich bei 85 Punkten gelandet. Ich habe mich dreimal angepisst, weil ich nicht mehr warten konnte. Normalerweise ist pissen nach dem Fitness-Training angesagt und einmal morgens, wo ein Schlauch in den Käfig gehalten wird, in dem man seinen Schwanz hineinstecken kann. Außerdem war ich beim Fitness oft zu schlaff, um die gefordeten Gewichte zu schaffen. Außerdem hatte ich trotz aller Mühe einige Erektionen. Zweimal wurde ich beim Mastubieren erwischt, was gleich mit 10 Punkten zu Buche schlug. Einmal ging es gut. Ich wurde aus meinem Käfig geführt, kam wieder in den Raum, wo mir die Regeln erklärt wurden. Diesmal wurde mir meine Punktzahl und die meines Partners erklärt. Mein Partner war etwas kleiner als ich und etwas dicker. Er hatte 89 Punkte, so dass wir 14 in Schlägen bekamen. Als Schlagtermin wurde der übernächste Sonntag angesetzt und für unsere Kastration mußte noch ein gleiches Paar gefunden werden. Etwa in 8 bis 10 Wochen würde es soweit sein. Wir wurden in einen Nebenraum geführt, wo wir verringt wurden. Ich mußte etwas in die Knie, damit die Brustwarzen beim gemeinsamen Piercing zusmamenpaßten und dann wurde ein Ring durch unsere beiden Eicheln gezogen und wir waren verbunden. Wir hatten beide einen Steifen, was jetzt nichts mehr machte. Die Zeit zusammen in einem Käfig war sehr schön, auch wenn die Verrichtungen des Lebens schwierig waren. Wir pißten uns permanent an, einmal am Tag wurden die Käfige gereinigt, trotzdem lagen wir immer in Pisse. Außerdem war es uns erlaubt, einmal am Tag zu scheißen, was immer zu argen Verrenkungen führte. Mein Partner sprach kaum englisch, also war es nichts mit Reden. 14 Punkte in Schlägen bedeuteten für jeden 28 Schläge. Wir wurden zusammen auf Stäbe gebunden, die dann in eingehakt wurden. Zunächst lag ich oben, und bekam 14, dann wurden wir umgedreht, es war ein geiles Gefühl, wie mein Partner gepeitscht wurde und wippt und stöhnte. Die Peitschungen zwischen vor der Kastration statt. An diesem Sonntag war Guillontine dran. Es waren 5 Peitschungen und vier Kastrationen. Wir waren die zweiten beim Peitschen. Vor uns war also schon eine Kastration. Nun sah ich es live. Die Typen ging reglos an eine Glasscheibe gepresst, die Eier lagen vorne auf meinem Bock und waren mit einem Ring auf diesem befestigt. Als das erste Fallbeil runterging, sah ich wie der Typ hinter der Scheibe weiß wurde und dann kollabierte. Dann wurden wir gepeitscht. Es schmerzte höllisch, allerdings durch das gemeinsame Erleben empfand ich die Situation so gar ein bißchen erotisch. Danach war ich schlaff und mein Partner driftete so gar weg. So dass wir von den anderen Kastrationen kaum etwas mitbekommen haben. Am Abend vor unserer Kastration haben wir uns reichlich vollgespritzt. Es war ja eine der letzten Chancen. Wir wurden rausgeführt und mußten uns wie immer vorsichtig bewegen, weil wir ja noch verringt waren. Im Kastrationsraum waren die zu schlagenden schon reingebracht, zwei hingen in den Haken, die anderen warteten stehend in der Ecke. Das mußten wir auch. Nach den Schlägen hockt man allerdings eher. Mein Arsch hatte noch einige Narben, wie ich ertasten konnte. Der von meinem Partner auch. Es standen vier Böcke in der Mitte des Raumes. Wie beim letzten Mal war wieder viel Publikum dabei, die alle wie ich sehen konnte gut gelaunt waren. Unsere Ringe wurden gelöst und die von einem anderen Paar auch. Dann wurden wir auf die Böcke geschnallt. Unsere Füße wurden mit Ledergurten festgebunden und waren auf den Boden gerichtet. Die Arme wurden über dem Kopf gestreckt und an einem Pfeil mit Ledergurten festgemacht. Dann wurden Gurte um den Oberkörper gebunden und um die Oberschenkel. So war es kaum möglich sich zu bewegen. Ich fühlte nach der Pein der letzten neun Monate nichts mehr, nicht mal die Anwesenheit des Publikum konnte mich noch erniedrigen. Unsere Schwänze wurde verklebt am Unterkörper und der Sack mit kräftigem Band abgebunden. Das Ende des Bandes wurde mit einem Ring am Gürtel verbunden. Dann kam die erste Auspeitschung. Die beiden hatten Glück und bekamen nur sechs. Ich war auf dem zweiten Bock. Dann kam der Exekuter. Er hatte einen Paddle, so wie ich es im Film gesehen habe. Zuerst war mein Partner dran. Er hatte ziemlich kleine Eier, die jetzt in die Höhe ragten. Der Exekuter strich einmal mit dem Paddle über der Sack, holte zum Schlag aus und zerquetschte die Eier. Diese spritzten mir ins Gesicht, ich hatte einen Fetzen im Mund. Mein Partner schrie und mußte kotzen. Dann war er still. Ich blickte zur anderen Seite und sah die erschrockenen Gesichter des anderen Paares. Ich selbst hatte plötzlich höllische Angst. Dann kam die nächste Peitschung. Die beiden wirkten sehr ängstlich und flehten und wimmerten schon vorher. Es gab für jeden 20, dass heißt sie hatten zehn Punkte abzutragen. Ich wurde unruhig und fing leise an zu schluchtzen. Obwohl ich viel erlebt hatte, dies war das Schlimmste. Der Executer kam, und strich mir über den in die Höhe ragenden Sack, dann holte er aus. Der Sack zerbarst in tausend Teile, die überall im Raum rumspritzten. Ich hatte Teile in den Augen und vor allem im Mund. Ich versuchte zu schreien, aber bekam nur komische Töne heraus. Dann mußte ich auch kotzen und sackte weg. Drei Tage waren wir in der Krankenabteilung. Aufgrund der Abbindung haben wir kaum Blut verloren. Nach drei Tagen wurden wir neu zusammengebunden, diesmal etwas freier nur an einem Handgelenk. Wir kamen in einen anderen Trakt. Hier waren viele Paare, alle auf unterschiedliche Weise kastriert. Es liefen überall schwule Pornos. Es gab keine Zellen, sondern Liegen, wo man sich hinlegen konnte wenn man wollte. Einige hatten noch das Elastrorband um und man sah die Säcke verschrumpeln. Einige hatten keinen Schwanz, dass waren offensichtlich die mit über 100 Punkten. Man durfte reden, aber kaum jemand konnte Englisch oder deutsch. Es kamen junge Typen, die uns einen bliesen. Während aber meine Lust bald nach der Kastration nachließ, etwa nach sechs Monaten, hatte mein Partner zu kämpfen. Ich befürchtete schon, wir würden nie rauskommen oder auch noch unsere Schwänze verlieren. In der tat waren die ohne Schwänze am schnellsten draußen. Da war die Lust innerhalb von sechs Wochen völlig weg. Ich bekam wegen der Hormonumstellung heiße und kalte Schauer, mein Partner war auch hier viel später. Er muß einen immensen Testodoronvorrat haben. Als ich schon am verzweifeln wollte und meinen Schwanz opfern klappte es doch. Wir mußten alle vier Wochen zum Test, wo wir versucht wurden erregt zu werden und nach 11 Monaten erklärten uns die Gutachter für geheilt. Wir wurden getrennt und konnten unsere eigentlichen Strafen antreten. Mich erwarteten ja noch 100 Peitschhiebe, aber die waren harmlos nachdem was ich erlebt hatte. Ich brachte es in kurzer Zeit und zwei Sessions hinter mich. Trotz der harten Arbeit setzte ich Gewicht an und meine Barthaare verschwanden völlig. Ich wurde vorzeitig entlassen und war nach zwei weiteren Jahren zurück in Deutschland. Ich war ein anderer Mensch.
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