Sklavenlaufbahn - 1
Wie es begann
Ich war 21 als es begann. Ich meine, als ich anfing mich für Männer zu interessieren. Bis dahin hatte ich einige Male mit Frauen und Mädchen Sex gehabt, aber meistens war es nicht so aufregend für mich wie es meine Phantasien waren. Meine Partnerinnen waren durchaus gutaussehend und aufgeschlossen aber irgendwie fehlte mir etwas. Ich hatte keine Schwierigkeiten eine Erektion zu bekommen. Vom ersten Mal abgesehen, kam die immer zuverlässig, aber ich hatte sehr wohl Probleme zum Orgasmus zu kommen. Ich fühlte mich gehemmt und stand ständig unter dem Druck zu tun, was eine junge Frau von einem jungen Mann erwartet. So war ich denn 'mal zärtlich und 'mal wild aber selten mit Leidenschaft.
Ich hätte mich gerne mehr gehen lassen und auch gern einen passiven Part eingenommen. Es gelang mir aber nicht, das mit Frauen umzusetzen. Dazu wurde mir mein unterschwelliges Interesse an Männern immer bewusster. Ich sah gut aus, mittelgroß, sehr schlank, sportlich, mit schulterlangen, blonden Haaren, weichen Gesichtszügen und vollen Lippen. Ich fing vorsichtig an, einschlägige Treffpunkte und Schwulenkneipen zu besuchen. Ich spürte die Wirkung, die ich hervorrief und genoss es. Die engeren Kontakte waren aber auch nicht so erfolgreich. Ich hatte Flirts mit zarten Jungs in meinem Alter. Sie waren attraktiv aber ausnahmslos das, was so treffend als Stute bezeichnet wird, nicht ganz das Richtige für mich. Bei Kontakten zu Männern mittleren Alters hatte ich auch kein Glück. Entweder störte mich ihr Bauch oder der Geschmack nach Bier und Zigaretten beim Küssen liess mich schnell den Rückzug antreten. Es lag wohl auch daran, dass ich nicht wusste, was ich wollte und ohnehin ein eher zögerlicher Typ war.
Zur Karnevalszeit wurde eine große Faschingsfeier für Schwule angekündigt. Da musste ich hin. Ich wollte mich 'mal so richtig auftakeln. Beim Fasching ist schliesslich alles erlaubt. In den Damenabteilungen der lokalen Kaufhäuser fand ich die richtigen Sachen zu akzeptablen Preisen: ein knallenges, schwarzes, halbdurchscheinendes, arm- und nabelfreies Top, halterlose Nylons, schwarz glänzend und ebenfalls durchscheinend und dazu einen engen, knappen Sloggi in Slipform, seiding-schwarz aber nicht durchscheinend. Als ich das Zeug zum ersten Mal zu Hause vor dem Spiegel anprobierte, wurde ich so geil, dass ich erst mal abwichsen musste.
Als I-Tüpfelchen kaufte ich dazu noch einen dunklen, rot-braunen Lippenstift. Für die Füße hatte ich weiche, schwarze, flachsohlige Schuhe. Hochhackige erschienen mir zu gewagt und ich konnte darin auch nicht laufen. Für die Geldbörse und die Papiere hatte ich zunächst keinen Platz. In einem Second-Hand-Shop fand ich eine passende Handtasche aus schwarzem Kroko-Leder-Imitat. An dem großen Abend machte ich mich dann sorgfältig zurecht. Bei genauer Betrachtung störte meine Körperbehaarung. Die paar Härchen um meine Brustwarzen und vom Bauchnabel abwärts waren schnell abrasiert. Die Enthaarung der Beine erforderte mehr Anstrengung. Zuletzt schnitt ich meine Genitalbehaarung noch stark zurück, rasierte mich dort aber nicht. Meine Lippen betonte ich dezent mit dem Stift. Nach einem Blick in den Spiegel, zog ich das Top noch einmal aus und färbte meine Brustwarzen mit dem Lippenstift nach. So wirkten sie noch stärker unter dem transparenten Stoff. Ich sah super aus. Ich musste all meinen Mut zusammennehmen bevor ich loszog. Zur Sicherheit steckte ich noch ein paar Kondome in die Handtasche.
Natürlich hatte ich bis zum Ort des Festes Jeans und Jacke drübergezogen. Es war ja auch kalt im Februar. Als ich ankam, war schon viel los. Ich zog mich um und drehte erst 'mal eine Runde. Es gab eine Tanzfläche mit guter Mucke, mehrere Theken, einen Raum mit Theke, in dem Videos liefen und entlang eines langen schummrigen Ganges mehrere, kleine Räume, jeweils mit Waschbecken, Spiegel, einem Körbchen mit Kondomen und einem französischen Bett mit Latexlaken. Es gab auch noch eine Treppe in den Keller aber den besuchte ich erst einmal nicht. Ich war am Anfang unsicher in meinem Aufzug aber das ließ nach. Es gab schließlich viele Paradiesvögel hier und die Stimmung war locker. Ich tobte mich auf der Tanzfläche aus bis ich eine Pause brauchte. Mit einer Cola in der Hand drehte ich wieder meine Runden. Ich bekam bewundernde Blicke und manchmal einen Klapps auf den Hintern. Es gefiel mir. Die Stimmung war gut und der Abend noch lang.
Ich stellte mich zu den Männern im Videoraum. Auf dem Bildschirm verwöhnten sich ein blonder nackter Schönling und ein ebensolcher mit dunklen Haaren gegenseitig. Ich blickte mich um. Am Ende des Raumes fiel mir dieser Kerl auf. Er hatte schwarze Lederchaps an und eine ebensolche Weste über dem freien Oberkörper. Sein prächtiger, halbharter Schwanz und sein Hintern waren unbedeckt. Der Mann war etwa so groß wie ich aber kräftiger gebaut, mit leichtem Bauchansatz und muskulösen Oberarmen. Sein dunkles, lockiges Haar war mittellang. Dazu trug er einen Schnauzer. Er konnte wohl etwas über 30 Jahre alt sein. Er sah gebannt und sichtlich erregt auf das Geschehen auf dem Bildschirm. Dort hatte der Dunkelhaarige den Blonden inzwischen über eine Bank gelegt und fickte ihm den Arsch. Er stieß wie ein Stier. Der Blonde bäumte sich unter ihm hoch und stöhnte. Der Lederkerl lächelte genüsslich bei dem Anblick. Plötzlich drehte er sich zu mir und grinste mich an. Mir schoss das Blut ins Gesicht. Er hatte mich erwischt. Als er sich auf mich zu bewegte, drehte ich mich auf dem Absatz um und verschwand schnell nach draussen und ins Gedränge. Soweit ich bemerkte, war er nicht hinterher gekommen.
Ich setzte mich vom Videoraum ab und mischte mich in das Gedränge auf der Tanzfläche. Als ich mich genug ausgetobt hatte, stellte ich mich an den Rand und beobachtete die Tänzer. Plötzlich griffen mir zwei kräftige Hände von hinten an die Hüften und eine rauhe Stimme sagte zu mir: "Na, Kleines, so trifft man sich wieder." Ich zuckte zusammen und drehte mich halb um. Es war der Lederkerl. Mit seiner Rechte umfasste er meine Hüfte, mit der Linken griff er meine Schulter und drehte mich zu sich. "Warum so ängstlich, Kleines? Ich beisse nicht!" Ich bekam vor Schreck nur Gestammel heraus. Er zog mich vom Rand der Tanzfläche weg und schob mich in den Hintergrund gegen eine Wand. Mit der Linken griff er mir jetzt an eine Pobacke und mit der Rechten ganz unverfroren zwischen meine Schenkel. Sein Griff und seine Frechheit wirkten sofort. Ich bekam eine feste Latte in meinem Slip. Er fühlte es mit seiner Hand. Er fasste mit beiden Händen meine Schultern, drückte mich gegen die Wand, presste seinen Mund auf meinen und schob mir sofort die Zunge in den Rachen. Die Piekser seines Schnautzers und der Biergeschmack schreckten mich ab. Als er zum zweiten Kuss ansetzen wollte, drehte ich den Kopf weg und sagte leise: "Nicht".
"Nanu, was ist denn mit dir, Kleines? Wirst sofort geil, magst dich aber nicht küssen lassen. Bist dir wohl zu fein dafür, was? Na, wir werden sehen." Seine Hände wanderten wieder an meinen Po und meinen Pimmel. Er rieb ihn durch den dünnen Stoff. Mein Knüppel wurde so hart, dass er fast den Sloggi sprengte. Solch ein Mädchenslip war ja auch nicht für meine männliche Anatomie gemacht. Es erregte mich, dass der Kerl mit mir einfach machte, was ihm in den Sinn kam. Meine Hemmungen verschwanden, weil ich nichts für das Geschehen konnte. Ich war in diesem Moment nur sein Objekt. Ich klammerte mich an seine Schultern, lehnte meinen Kopf dagegen. Er bearbeitete mich weiter. Ich wurde immer erregter, konnte ein Zucken in den Lenden nicht unterdrücken. Er rubbelte heftiger und ich spritzte unter lautem Aufstöhnen in meinen Slip. Es war ein heftiger und schöner Orgasmus. Ich klammerte mich glücklich und schwer atmend an seine Schultern. Als ich mich beruhigt hatte, fielen mir die Umstehenden auf, die alles gesehen hatten.
"So, jetzt bin ich dran", sagte er. "Knie nieder und lutsch mir den Schwanz mit deinen schönen Blaslippen". "Bitte nicht hier, nicht vor allen und nicht jetzt." flüsterte ich zurück. "Hier und jetzt!" bekräftigte er energisch aber ich blieb stehen. Er presste mich mich gegen die Wand. Mit der Rechten holte er aus und schlug seine Faust kraftvoll in meine Hoden. Ich stieß einen unterdrückten Schrei aus, sackte dann leise stöhnend auf die Knie. Er drückte meinen Kopf gegen seinen Oberschenkel und hielt mich. Meine Hoden schmerzten entsetzlich und ich hielt meine Hände schützend davor. Eine Träne lief mir die Wange entlang. Während ich noch wimmerte, streichelte er zärtlich meine Haare. Langsam ließ der Schmerz nach. Er fasste mit einer Hand in meine Haare, bog meinen Kopf zurecht und zielte mit seiner Latte auf meinen Mund. Er hatte wirklich ein wahres Prachtexemplar, deutlich größer und dicker als mein mittelgroßer Pimmel. Sein Ding war schon fast steif. Er schob es mir in den Mund. Ich umschloss die Eichel mit den Lippen, ging vor und zurück, passte immer auf, daß er meine Zähne nicht zu spüren bekam. Ich gab mir wirklich große Mühe, saugte und leckte sein Teil so gut ich konnte. Darin hatte ich auch schon etwas Erfahrung. Dann fielen mir wieder die Männer auf, die um uns herum standen und uns interessiert beobachteten. Sofort war ich gehemmter. Er spürte das, nahm meinen Kopf in beide Hände und hielt ihn fest. Dann fickte er mich in den Mund. Er schob mir seinen Knüppel immer wieder tief in den Rachen. Ich kämpfte, nicht zu erbrechen. Als ich würgen musste, zog er seinen Prügel aus meinem Mund, griff mir mit der Linken in die Haare und hielt mich fest. Mit der Rechten wichste er sich weiter und schoß mir sein Sperma ins Gesicht. Die erste Ladung ging auf die Stirn, die zweite auf meine Wangen und die dritte - mit weniger Druck - traf mein Top. "Los. Sauberlecken!" Ich gehorchte, leckte und lutschte seinen Schwanz sauber, saugte ihn ganz leer. Es schmeckte nach gut gewürzter Fischsuppe. Er zog mich an den Haaren hoch. Ein Teil seines Spermas war inzwischen an meinem Gesicht heruntergelaufen und tropfte auf mein Top. Mit Zeigefinger und Ringfinger seiner rechten Hand verwischte er gründlich und zärtlich das, was noch an meinem Gesicht hing über das ganze Gesicht. "Das ist gut für deine Pfirsichhaut, Kleines. Das pflegt sie und versorgt sie mit Nährstoffen".
"Jetzt gehen wir erst einmal 'was trinken. Ich gebe einen aus". Er fasste mich mit der Rechten um meine Hüfte, zog mich an sich und führte mich zur Theke, wie ein Mann seine Liebste führt. Viele Blicke trafen uns. Mein Gesicht war nass. Auf meinem Top waren feuchte Flecken von seinem Sperma. Mein Slip war auf der linken Seite von meinem eigenen Saft durchnässt und der Überschuss lief mir am Oberschenkel entlang. Der Webrand meines Nylons saugte es auf. "Ein Bier für mich und eine Cola für das Kleine hier", rief er dem Mann hinter der Theke zu. Wir bekamen beides und prosteten uns zu. Dann nippten wir an unseren Getränken und sahen uns um, mit dem Rücken an den Thresen gelehnt. Mein Gesicht war mittlerweile wieder trocken und die Haut spannte leicht. Die feuchten Flecken auf meinem Top, dem Slip und dem Rand meines Nylons bekamen weisslich-graue Ränder. Nach einiger Zeit schob er eine Hand an meinen Po, streichelte mich dort und flötete mir ins Ohr: "Du hast wirklich einen süssen Hintern, Kleines. Den werde ich heute nacht noch ficken!". Ich kam ins Stottern: "Das hab' ich aber noch nie gemacht ... ich ... ich bin da sehr unsicher ... ich ... ich müsste zumindest gut eingestimmt werden". "Na, das ist ja toll! Du bist auch noch Jungfrau! Das werde ich bald ändern. Das macht mich ja richtig heiß. Und keine Angst, ich werde sorgsam mit dir umgehen. Lass mich aber machen und mach' keine Zicken. Das verdirbt mir und dir nur die Laune." Ich schluckte nur.
Ein bulliger, untersetzter Typ mit kahlrasiertem Schädel im Aufzug eines Barbaren kam von der Seite auf uns zu. Sein massiger, behaarter Oberkörper war frei. Unten trug er eine Lederjeans. Am seinem Gürtel hingen etlich Gegenstände: Handschellen, metallene Armreifen, eine Gerte, eine 9-schwänzige Katze und mehr. "Na Bodo, hast 'ne junge Stute aufgerissen, was?" Er gab dem Kerl neben mir die Hand. "Grüß dich, Manni", entgegnete der. "Hallo", sagte ich brav aber Manni ignorierte es, kam statt dessen dicht an mich heran und schnupperte. "Die riecht ja wie ein gebrauchtes Kondom und sieht auch danach aus." Ich lief rot an. "Verschreck' mir das Kleine nicht, Manni. Das ist jetzt noch 'ne Jungfrau aber nachher werde ich das ändern. Wenn du möchtest, darfst du nach mir 'ran." Ich wurde tiefrot und kriegte kein Wort mehr 'raus aber gleichzeitig spannte sich mein Slip wieder über meinen strammen Schwanz. "Weisst du," fuhr Bodo fort, "das Kleine ist ein bisschen ängstlich und bisweilen störrisch aber dabei scharf wie ein Rasiermesser, wie man leicht sehen kann. Wir müssen es auf seine Entjungferung vorbereiten und gefügig machen. Dabei kannst du mir helfen." "Dann lass' uns nicht so lange quatschen", sagte Manni. "Lass uns anfangen".
Bodo trank den Rest seines Bieres aus, befahl mir ebenfalls auszutrinken und schob mich mit festem Griff um die Hüften den schummrigen Gang entlang. Aber die Türen zu den kleinen Zimmern waren alle verschlossen. "Alles besetzt", knurrte er. "Dann geht es in den Keller. Ist eh besser!" Manni stieg als erster die schmale Kellertreppe hinab, danach ich, dann Bodo. Die Treppe, die Wände und der Keller selbst waren aus unverputzten, roten Backsteinen. Über dem Keller spannte sich ein flaches, gemauertes Gewölbe, das auf mehreren Säulen ruhte. In einer abgetrennten Ecke gab es einen türkis gefliesten Nassbereich mit Dusche und Toilette. Hier war es hell. Der Rest war in ein Halbdunkel aus Kerzenlicht gebettet. In den Ecken standen Folterbänke und ein Andreaskreuz. In den Wänden waren Ringe eingelassen und von der Decke hingen Haken an Flaschenzügen. Etliche Leute bewegte sich geisterhaft in diesem Verließ. In der Ecke hörte man das Klatschen einer Peitsche und dazu synchrones Aufstöhnen. Dichtgedrängte Zuschauer versperrten den Blick auf die Szene.
Bodo nam mir die Handtasche ab, packte meine Unterarme mit eisernem Griff, presste sie zusammen und hielt sie hoch. Manni legte mir die Handschellen von seinem Gürtel um die Handgelenke. Dann hakten sie die Schellen an einem Flaschenzug ein und zogen meine Hände hoch, so hoch bis ich mit hochgereckten Armen und gestrecktem Körper gerade noch stehen konnte. Manni nahm die neunschwänzige Katze von seinem Gürtel. Bodo erhielt eine Gerte. Manni fing an mich zu schlagen, zuerst eher schlaff aber allmählich immer schärfer. Die Riemen klatschten auf meinen Körper. Das Geräusch lockte Zuschauer an, die uns bald umringten. Manni hatte seine Schläge auf meinem Po, meinen Oberschenkeln, meinem Bauch und dem Rücken verteilt. Als er alles gut durchgewalkt hatte, hörte er auf. Die geschlagenen Flächen wurden jetzt sehr warm. Dafür schlug Bodo mit der Gerte zu. Sie hatte ein pfeifendes Bändchen am Ende, das kleine zwiebelnde Striemen hinterließ. Auch er verteilte seine Schläge an vielen Stellen. Ich ließ mir nichts anmerken. Doch dann schlug er mir immer wieder auf die selbe Stelle auf dem Po. Obwohl jeder einzelne Schlag nicht sehr hart war, wurde der Schmerz unerträglich. Ich ging auf Zehen so weit vor wie ich konnte, bog meinen Körper durch wie einen Bogen im verzweifelten und unsinnigen Versuch meinem Po in Sicherheit zu bringen. Dabei schob ich meine Hüften weit vor. Bodo fasste die Gerte am Schaft und schlug mir den schlanken Griff auf die Hoden. Ich schrie auf, zog die Beine an, pendelte dabei an der Aufhängung, kam wieder zum Stehen, kümmte mich zusammen und streckte dabei wieder den Po aus. Bodo schlug gnadenlos wieder auf die selbe Stelle auf dem Po. Ich fing an laut an zu wimmern und bettelte ihn um Gnade. Und er war gnädig. Er hörte auf, sagte zu Manni: "Das reicht. Das Kleine ist weich." Die beiden machten mich los, namen mir die Handschellen ab. Ich wimmerte leise. Bodo nahm mich in den Arm. Ich klammerte mich an ihn. Ich war ihm unendlich dankbar, dass der mich erlöst hatte. Er setzte sich auf eine Holzbank, zog mich vor sich auf die Knie und hielt mich fest im Arm. Es war so schön in seinen starken Armen. Ich stöhnte immer noch und er streichelte mich zärtlich. Ich küsste ihm dankbar seine Oberarme. Der Schmerz ließ nach und ich wurde ruhiger. Bodo hatte eine Erektion bekommen. "Steh' auf", sagt er. Ich gehorchte sofort. Dann ich scharfem Befehlston: "Höschen 'runter!". Ich zog mir schnell den Sloggi herunter. "So ist es brav", sagte er in freundlichem Ton. "Und jetzt knie hier am Kopfende nieder und leg' dich auf die Bank." Ich tat wie befohlen. Die Bank war niedrig. Mein nackter Po stand rechtwinklig vor. Bodo beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: "Ich reibe dich jetzt mit einem Gleitgel ein und dann geht es los. Press' leicht dagegen, wenn ich in dich eindringe. Dann geht es am Besten." "In meiner Handtasche sind Kondome. Bitte nimm' eines", bat ich. "OK, mach' ich."
Dann spürte ich wie er das kühle Gleitgel auf meinem After und meinen Pobacken verteilte. Während er mit dem Kondom hantierte, blickte ich mich um. Die Zuschauer standen in Dreierreihen. Etliche in der ersten Reihe hatte einen Steifen. Bodo kniete sich hinter mich und fasste mich fest an meinen beiden Beckenknochen. Auf den Druck seiner Penisspitze gegen meinen After drückte ich, wie befohlen, sanft dagegen. Mein After weitete sich und er war ein Stückchen in mir drin. Ich fühlte keine Schmerzen, nur Druck. Er zog mehrfach 'raus und schob wieder 'rein. Plötzlich rammte er mir seinen Prügel auf voller Länge hinein. Ich glaubte mein Po würde platzen. Ich schrie und bäumte mich auf aber er packte mich und drückte mich mit seinem Gewicht auf die Bank. Sein nackter Oberkörper lag auf mir und presste mich nieder. Er kam wieder etwas hoch, drückte mich aber mit seinen Pranken auf die Bank und fing an zu stoßen wie ein Stier. Der Druck in meinem Inneren und auf meine Prostata erregte mich zunehmend. Auch fand ich es jetzt geil vor Zuschauern entjungfert zu werden. Ich bekam einen Steifen während Bodo fickte und fickte. Schliesslich kam er. Er stieß noch einmal fest hinein, bäumte sich auf und stöhnte laut und lustvoll.
"Du kannst ran" sagte er zu Manni als er sein Ding aus mir herauszog. Manni kam praktisch im fliegenden Wechsel. Sein Pimmel war kürzer aber sehr dick. Ich wurde hinten arg geweitet. Manni hatte mehr Bauch, der auf meinen Rücken drückte während er rammelte und keuchte. Es dauerte nicht lange und auch er kam. Als er rauszog und zur Seite trat, versuchte sofort ein hochgradig erregter und zappeliger Zuschauer den Platz an meinem Po einzunehmen. Aber Bodo schob ihn weg: "Weg da. Das Kleine ist nicht für euch. Holt euch selbst einen runter!". Das tat der dann auch und noch drei andere dazu. Und während Bodo mir den Hintern mit Papiertüchern wieder trocken rieb, wichsten sie sich und spritzten schliesslich auf mich ab. Ich bekam das Zeug auf den Rücken und in die Haare und auf meine Nylons. Ich hatte selbst einen strammen Ständer und benötigte Entsaftung. Als ich wieder stand drückte Bodo mir meinen Sloggi in die Hand und befahl: "Los! Wichs' da 'rein!". Das tat ich auch. Ich war so gierig, dass mich die Zuschauer nicht störten, im Gegenteil. Sie hatten gesehen wie ich geschlagen und entjungfert wurde und ich fand das plötzlich sehr geil. Vor aller Augen spritzte ich in den Slip, wischte meine Schwanzspitze damit sauber und zog das feuchte Ding dann wieder an.
Wir gingen wieder nach oben an die Theke. Bodo schmiss noch eine Runde. Mein After brannte wie Feuer aber ich fühlte mich wohl. Befriedigt und spermagetränkt schmiegte ich mich gegen Bodo und hielt mich an seiner Schulter fest. Er fasste mich um die Hüften und zog mich zärtlich an sich. Wir küssten uns. Ich genoss es zart und schwach zu sein und mich an einen starken Mann zu kuscheln. So turtelten wir noch länger herum. Inzwischen war es schon spät geworden und ich wurde müde. Bevor ich die Fete verließ und nach Hause fuhr, verabredeten wir uns für den nächsten Sonnabend Abend in einer, uns beiden bekannten Szenekneipe. In meiner Wohnung zog ich die verschwitzten und verklebten Sachen aus. Slip, Nylons und mein Top hatten weiß-graue, harte Flecken vom eingetrockneten Sperma. Ich weichte alles ein. Trotz meiner Müdigkeit duschte ich noch gründlich und wusch meine Haare. Dann kroch ich ins Bett und fiel in den Schlaf.
--- Eine Fortsetzung folgt irgenwann ---
--- Kommentare und Anregungen sind willkommen ---