Schwanzernte
By: Jamie

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A report by a profassional castrator in Brazilia, German


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Schwanzernte

Der Job war ziemlich absurd: Einige reiche Geschäftsleute schmierten die Bullen, damit sie die Boys in den Favelas einfingen und brachten sie zu mir, damit ich sie kastrierte. Sie sollten sich nicht so vermehren wie die unzähligen Katzen und Hunde in den Slums. Ich erhielt pro Operation Geld, etwas mehr, wenn die Kerle noch nicht die Geschlechtsreife erreicht hatten, aber das war nur fair, schließlich bin ich eigentlich Fleischer und kein Uhrmacher.

Den weitaus größeren Teil meines Einkommens erzielte ich allerdings mit dem Verkauf der Reste. Irgendwann hatte ich herausgefunden, daß es hierfür zahlungsfreudige Kunden in aller Welt mit sehr unterschiedlichen Vorlieben gab; ein reicher Malaysier etwa wollte die geschälten Hoden getrocknet und nahm sie als Aphrodisiakum. Den konnte ich zur Not noch mit Ferkeln betrügen, er wollte lediglich ein Foto als Beweis für die Echtheit der Herkunft und da ich mein Geschäft nicht erst seit gestern betrieb, war das kein Problem.

Chinesen waren begeisterte Abnehmer von Riesenschwänzen mit möglichst großen, prallen Hoden, keine Ahnung was die damit anstellten und eigentlich wollte ich das auch gar nicht so genau wissen. Leider brachten mir die Cops zu viele Jungs in diesem Alter, so daß die Preise für solche Ware zeitweise in den Keller sank. Glücklicherweise kam ich auf die Idee mit dem Einfrieren und fand hierauf noch mehr Abnehmer, die für gute, frische Ware wieder traumhafte Summen pro Kilo hinlegten.

Andere wiederum bestellten Transplantate, hier war gründliche und schnelle Arbeit gefragt, die Gefäße durften nicht zu sehr beschädigt werden. Einer dieser reichen Säcke fragte tatsächlich nach, ob ich ihm einen soeben geernteten prachtvollen zwanzig Zentimeter Latinoschwanz auch gleich annähen würde, aber ich lehnte ab. Ich bin nun mal kein Arzt. Ich habe nie erfahren, ob er je damit glücklich wurde.

Ein Franzose war wiederum ganz versessen auf die ganz kleinen Kullerchen von unter Fünfjährigen. Anfangs tat ich mich mit dieser Fummelarbeit ziemlich schwer, entdeckte dann jedoch, daß bei der weichen Haut eine dünne, geschliffene Drahtschlinge sehr hilfreich war.

Am verrücktesten waren die Amerikaner und Japaner. Ein Yankie wollte ausschließlich totaloperierte und beschnittene Schwänze. Beschneidung ist hier eigentlich nicht üblich, so daß es zwei Arbeitschritte erforderte, die Zirkumsiation und nach sauberer Verheilung dieser Wunde die eigentliche Entfernung des gesamten Penis und Skrotums. Der Zwischenhändler verriet mir einmal nach einigen Gläsern Whisky, daß dieser Kunde die Dinger präparieren ließ und sich in seinem Keller an die Wand hängte wie die Trophäen eines Jägers. Mir war es egal, immerhin bezahlte er für besonders schöne Exemplare Höchstsummen, zehn Stück mußte wohl unterdessen in seiner Galerie hängen – nein – stehen haben und ich mußte immer grinsen, wenn ich mir vorstellte wie er sie mit seinem Cognacschwenker in der Hand genüßlich betrachtete.

Am schwierigsten war ein Japaner, der wollte ausschließlich die Penisse weißhäutiger Jungs und die gab es in diesem Landesteil kaum und wenn, trieben sie sich nicht auf den Straßen herum. Ab und zu konnte ich jedoch einen der Bullen genug schmieren, daß er mir auch solches Material besorgte.

Nach dem Eingriff wurden die Jungs gleich abgeholt, es war den Auftraggebern egal, ob sie überlebten oder nicht, aber ein paar von ihnen habe ich in den Straßen als Prostituierte wieder gesehen.

Heute rief Josè mich an und erklärte er hätte einen glücklichen Fang gemacht, zwei Bengel, vermutlich Ausreißer, waren am Strand erwischt worden, wie sie Touristen beklauen wollten. Er würde sie mir nachher gegen einen Aufpreis, über den noch zu verhandeln wäre, vorbei bringen. Das ließ mich aufhorchen, denn hierbei mußte es sich um außergewöhnlich gutes Material halten.

Gegen neun klingelte es und zwei Jungs, etwa zwölf wurden von der Streife in mein Haus geschleift. Einer der Bullen ging sofort wieder hinaus und José begann mir einen Preis zu nennen, und ich lachte erst einmal laut auf. Das Feilschen dauerte jedoch nicht lange, ich erkannte sofort, daß sich dieses Geschäft für mich um ein vielfaches rentieren würde. Die beiden waren genau nach dem Geschmack meiner Exklusivkunden, hellhäutig und wahrscheinlich Europäer. Trotzdem riß José beiden die Hosen herunter um zu zeigen, daß sie den Polizeigewahrsam so gut wie unbeschadet überstanden hatten. Die Cops machten sich nämlich oft einen Spaß daraus, die Knaben nach Strich und Faden mit ihren Knüppeln zu verprügeln und ließen früher auch die Genitalien nicht aus. Da zermatschte Eier aber so gut wie keine Abnehmer fanden, hatte ich protestiert, seitdem konzentrierten sie sich auf Rücken, Nieren und die Hintern.

Ich gab Josè seinen Anteil, worauf der zweite Bulle mit zwei weiteren Jungen, etwa fünf und sechs Jahre alt, erschien. „Sozusagen als Bonus, die haben wir beim Betteln im Kaufhaus erwischt.“ Auch er erhielt sein Schmiergeld.

Es würde also jede Menge Arbeit für mich geben. Ich beschloß, mit den jüngeren zu beginnen, die waren einfacher. Bei den zwei älteren waren auch noch Verhandlungen mit den Kunden zu führen, solch hochpreisige Exemplare hatte ich noch nie liefern können.

Die beiden älteren Jungs wurden von Jose in einen Raum meines Hauses geführt, den ich als Zelle eingerichtet hatte. Schließlich hatte ich ja auch nur zwei Hände und nach einer Razzia konnte schon mal ein Schub von zehn Delinquenten angeliefert werden.

Die beiden kleinen führte ich ins Bad und ließ ihnen Schaumwasser ein. Sie dachten wohl, sie wären in einer Sozialstation gelandet und planschten fröhlich. Ich mahnte sie, sich ordentlich zu waschen und ging nach ihrer Versicherung, dies zu tun aus dem Raum. Naive Kerlchen, was sie natürlich nicht wußten, war, daß ich keine dreckigen Kinder in meinem sterilen Operationssaal wollte und auch die Haut durch das warme Schaumbad weicher wurde. Dann telefonierte ich mit dem Kunden in Lyon, er war glücklich, mal wieder beliefert zu werden.

Nachdem die beiden abgetrocknet waren gab ich ihnen Hühnchen zu essen und Limo, so viel Nächstenliebe mußte sein. Außerdem würden sie nach Mahl dank der beigemixten Schlafmittel ohnmächtig werden.

Nach etwa einer Stunde war es dann soweit, beide lagen betäubt über den Tisch gebeugt. Ich griff mir den ersten und trug ihn in den Operationssaal. Fixieren war nicht nötig, der Kleine, etwa fünf, sehr dunkelhäutig und mit kurzem Kringelhaar schien wie tot. Die Instrumente lagen bereit und ich begann unverzüglich mit der Arbeit. Erst ertastete ich das Skrotum und legte meine selbstentwickelte Drahtschlinge darum. Der Franzose war nur an den Hoden interessiert, also würde den beiden eine Totalamputation erspart bleiben.

Manchmal verkauften die Cops die Jungs jedoch an andere Organsammler, das überlebte dann keiner von ihnen, war aber nicht mehr mein Geschäft. Nur manchmal sah ich im Fernsehen noch einen ausgeweideten Körper auf irgendeiner Müllhalde. Der Draht war inzwischen glühend heiß und eine Kurbel zog die Schlinge immer mehr zusammen. Als das erste Blut floß, holte ich eine Schüssel mit Alkohol und die zwei Mininüßchen des Kleinen fielen kurz darauf platschend hinein. Ich kontrollierte die frische Wunde und verödete noch ein paar Adern, schließlich gehörte es zu meiner Berufsehre, daß niemals einer der Knaben auf meinem Tisch gestorben war. Ich legte dem Jungen eine Windel um und trug ihn in den Schlafraum. Danach wog ich die Ware ab und etikettierte sie.

Dann trug ich den zweiten in den Operationssaal. Er war etwas älter, hatte schon die ersten Milchzähne verloren und sehr dünn. Außerdem schienen sich die Bullen furchtbar an ihm ausgetobt zu haben. Da ich befürchtete, daß er die Prozedur nicht überstehen würde, legte ich ihm vorsichtshalber eine Infusion und begann wie zuvor. Allerdings hatte ich wohl zu lange gebraucht, denn als die Drahtschlinge ihr Werk tat, erwachte er und begann natürlich zu schreien wie am Spieß. Ich warf mich schnell auf ihn, um seinen Körper zu fixieren und drückte ihm die Atemmaske mit dem Lachgas aufs Gesicht. Nach einer kurzen Weile schlief er wieder. Leider klatschten währenddessen seine blutigen Hoden auf den Boden. Ich hob sie auf und reinigte die noch heißen, leicht pulsierenden Teile und tat Sie in das Gefäß zu denen seines Vorgängers. Die Feinwaage zeigte erstaunliche zwanzig Gramm, beachtlich für einen Jungen dieses Alters. Morgen würde ein Bote sie abholen und mir meinen Lohn auszahlen. Ich setzte mich mit einer wohlverdienten Zigarre und einem Glas Rum in mein Arbeitszimmer und bedachte, wie ich mit dem Doppelfang aus der Zelle verfahren sollte.

Nach einer Weile beschloß ich, daß dies meine Spezialkunden entscheiden durften, jedoch vorher den Preis in einer Auktion erbieten sollten.

Also ging ich in die Zelle. Die beiden Bengel, einer blond und einer mit kastanienbraunen, nackenlangem Haar saßen nach wie vor gefesselt auf einer Bank. Ich band den blonden los und befahl ihm sich zu entkleiden. Erst zierte er sich, aber als ich ihm meine Rinderpeitsche zeigte, stand er augenblicklich splitternackt vor mir. Soviel hatte er nach seiner Verhaftung wohl gelernt. Gegenwehr war zwecklos.

Hervorragende Ware, der Körper war bis auf den Rücken und Hintern noch makellos, dort hatten wohl die Polizisten ihren Spaß gehabt, auch wohl etwas tiefer, wie ich mit einem kurzen Blick zwischen die gespreizten Arschbacken feststellen konnte. Gummiknüppel oder Bullenpimmel? Das war mir egal.

Wichtiger war, was der Junge unter dem Bauch zu bieten hatte. Die gesamte Partie war noch milchig weiß, wohl wegen der Badehosen. Und unbehaart, das würde die Interessen des Amerikaners und des Japaners steigern. Offensichtlich waren die beiden Urlauber oder so etwas, jedenfalls ein seltener Fang. Ich fotografierte den Bengel, damit meine Kunden eine bessere Vorstellung hatten, was ich ihnen verkaufen konnte. Dann nahm ich daß Maßband und notierte sorgfältig. Schließlich legte ich ihm die Handfesseln wieder an und wiederholte die Prozedur an dem anderen. Der bekam beim Aufflammen des Blitzlichts sogar eine Erektion, was mir die Dokumentation erleichterte, den Blonden hatte ich erst mit der Hand stimulieren müssen. Sein Penis war kleiner, jedoch wohl strukturiert. Auch hier war noch kein Härchen zu sehen. Ich stellte den beiden etwas zu essen hin, löste die Fesseln und begab mich ans Telefon.

Schon nach einer halben Stunde waren wir uns handelseinig, der blonde Penis würde nach den USA verschickt werden, während der des braunhaarigen Jungen zukünftig dem Mann aus Tokio gehören sollte. Also war der Blonde als erster dran, er mußte ja erst noch beschnitten werden. Ich holte ihn aus der Zelle und erklärte ihm, was nun passieren würde.

Er verstand nur die Hälfte meiner Worte und ich wiederholte alles in meinem gebrochenen Deutsch, da versuchte er, sich zu wehren. Ein Elektroschocker brachte ihn aber schnell zur Vernunft. Ein Deutscher also, wie meine Vorfahren, die vor Jahrzehnten in dieses Land kamen. Wie dem auch sei. Er setzte sich auf den OP-Tisch, fixierte ihn und desinfizierte den Penis. Zwei Spritzen in Peniswurzel und Vorhaut würden dem Jungen das ganze erleichtern, aber bei der Injektion kamen ihm doch die Tränen. Nach der Einwirkzeit nahm ich seine Vorhaut und begann bedächtig zu schneiden, denn der Gringo war Ästhet. Der Junge hatte trotz der Betäubung eine Erektion, komisch dachte ich, den meisten gefällt das irgendwie. Ich verödete die blutenden Wunden legte die abgetrennte Haut in eine Kühlbox, denn auch hierfür gab es dankbare Abnehmer und machte ein Foto von meiner Arbeit. Das Ding stand noch gen Himmel und maß für das Alter beachtliche elf Zentimeter. Die Hoden waren noch hell wie der Rest des Hüftbereichs aber prall, der Kunde würde sehr zufrieden sein wie mit einem Zwölfender in seiner Trophäensammlung. Ich ließ den Bengel aufstehen und zurück in die Zelle watscheln.

Am nächsten Tag war der andere, etwas zarter gebaute Junge an die Reihe. Er ging freiwillig mit mir und als er entkleidet auf dem Tisch lag, ahnte ich, warum. Er war schon beschnitten.

Naives Kerlchen, grinste ich in mich hinein, denn der Japaner hatte sich für einen nicht geringen Aufpreis etwas Besonderes gewünscht. Der Knabe sollte bei vollem Bewußtsein operiert und die Prozedur auf Video festgehalten werden. Also band ich ihn fest, so daß er sich nicht einen Zentimeter bewegen konnte, denn ein Wackeln des Unterleibs konnte alles zunichte machen. Dann massierte ich den Jungen, aber der Schniedel blieb schlaff. Also holte ich den anderen Bengel und befahl ihm in meinem holpernden Deutsch dies für mich zu tun.

Der gab sich auch alle Mühe mit Mund und Händen, erreichte jedoch nur ein jämmerliches Resultat. Also sperrte ich den blonden wieder weg und ging ans Werk. An der Peniswurzel ansetzend schnitt ich hart über der Bauchkante bis zu den Hoden und hatte nach etwa fünf Minuten die kompletten noch warmen und zuckenden Geschlechtsteile des Jungen in der Hand. Der hatte Anfangs fürchterlich geschrieen und gebettelt, war aber dann in Ohnmacht gefallen.

Ich versorgte die Wunden und nach der letzten Naht sah der Knabe nun fast aus wie ein Mädchen.

Nachdem ich die wertvolle Ernte sorgsam in in Plexiglas gegossen hatte, trug ich den Entmannten in seine Zelle. Er würde bald von den Cops abgeholt werden.

Nach ein paar Tagen war also der Blonde soweit, die Wunde An seiner Vorhaut war gut verheilt und ich war zufrieden. Ich beschloß, ihm noch einmal zu befriedigen und rieb sein frisch beschnittenes Glied und nach einiger Zeit ergoß sich tatsächlich ein reichlicher Schwall heißen Spermas. Ich sammelte es in einem Reagenzglas aber nicht nur hierfür tat ich meinen Patienten diesen letzten Gefallen. Der andere Grund war purer Sadismus; Sie sollten einmal das Paradies spüren und dann ein Leben lang trauern, daß es für sie nach dem Verlassen meiner Praxis nicht mehr erreichbar war.

Auch beschloß ich, bei diesem außerordentlich schönen Exemplar die „Kleine-Jungen-Methode“ mit der heißen Drahtschlinge anzuwenden. Dem Knaben setzte ich zuvor jedoch eine Vollnarkose – ich bin ja schließlich kein Unmensch. Außerdem mußte ich nicht länger dabeistehen, die Schlinge meldete mir, wenn die Arbeit vollbracht war und ich hatte etwas Ruhe verdient, etwa eine halbe Stunde blieb mir, bis ich diesen Prachtpenis in Formaldehyd legen und auf die Reise schicken konnte. Für das Geld könnte ich mich eigentlich zur Ruhe setzen, aber wollte ich das wirklich?



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