Römerin Teil 5
By: hans45

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Pollita-Juvenus

Juvenus einer der 50 Männer die Pollita am Kai ausgesucht hatte.Warum die Wahl auch auf ihn gefallen war, konnte er nur ahnen. Er hatte einiges mitbekommen in seiner Zelle. Das Geschrei der gefolterten Gallier, die Leiden des Hermes und er sah auch wie der junge Belgier in seinem Koben saß und von einer Haussklavin 5 mal täglich wie eine Kuh abgemolken wurde.

Er war schon etwas stolz auf sein Gemächte. War sein Schwanz eregiert, so ragte er 22 cm empor, er war schön fett und geädert. Sein Sack war lang,dunkel und schwer, mit dicken Eiern. Er hatt schon viel Vergnügen damit gehabt. Aber ruhelos strich er durch seine kleine Zelle, aß aus den Näpfen, die ihm die Haussklavin auf den Boden stellte und die wildesten Angsträume zogen durch seinen Kopf. Aus der Nachbarzelle wurde er auf dem laufenden gehalten und so wußte er, was mit den anderen geschehen war. Hilfreich war das nicht gerade, denn vor Angst fing er jedesmal an zu schwitzen und leise mit den Zähnen zu klappern. Hin und wieder hatte die Haussklavin vielsagend auf seinen Schwanz gezeigt und Sachen gesagt wie: "Schade den hätte ich gerne noch in mir gehabt" oder "wichs soviel du kannst, bald hast du keine Freude mehr an ihm.

Das Schlimste war gewesen, wie er durch die Luke in seiner Zellentür beobachten mußte, wie Schwanzwürste zubereitet wurden. Sechs Mitgefangene wurden aus ihren Zellen getrieben und im Hof an sechs Pfählen nackt angekettet. Eine völlig geschäftsmäßig vorgehende Blassklavin brachte alle sechs Schwänze auf volle Höhe. Allesamt über 20 cm lang aber nicht sehr dick. Ohne irgendwelches Mitleid band sie alle Schwänze 2-mal straff ab und vesrschwand in der Küche und rief nach dem Koch. Der hatte zunächst Besseres zu tun und so baute die Blassklavin derweil einen Grill im Hof auf und heizte ihn an. Die Gefesselten wußten was kommen mußte und waren dementsprechend entsetzt. Ihre straffen, prallen Schwänze zuckten hin und her, sie wanden sich in den Fesseln, aber schließlich gaben sie Ruhe und konnten nur noch warten. Die heiße Mittagssonne brachte sie zum Schwitzen, ihre Schwänze brannten höllisch durch die Abbindungen, teilweise zitterten sie vor Angst. Derweil kam der Koch in den Hof. Er war völlig nackt, wohl um sich nicht die Kleidung bei seiner blutigen Arbeit zu beschmutzen. Juvenus sah, dass er kastriert war und nur ein kümmerliches Schwänzechen unter seinem runden Bauch hängen hatte.

Erst sah der Koch nach dem Grill und rief eine Haussklavin doch die Teller zu bringen. Es fehlten auch noch Gewürze und Soßen. Alles war geschäftig und keiner kümmerte sich um die Gefesselten mit ihren emporragenden Schwänzen. Schließlich waren die Vorbereitungen erledigt und der Koch schnappte sich ein widerlich aussehendes Schlachtermesser und ging zu dem ersten der Gefesselten. Mit einenm schnellen Schnitt trennte er dessen Schwanz zwischen den Abbindungen ab. Dann zog er die Abbindung am Schwanz noch etwas fester, damit dieser seine Prallheit nicht verlöre, legte die Wurst auf einen Teller die ihm eine Gehilfen hinhielt, plauderte und lachte mit dieser und ging zum nächsten. Die Gefesselten waren für ihn nur Schlachtvieh. Er schaute ihnen nicht in die Augen oder redete sie an, so unwichtig waren sie für ihn. Er trat einfach vor sie, beachtete nur den Schwanz und kappte ihn fachgerecht für den Grill. Als der Teller voll mit den sechs Schwänzen war, gab er ihn der Gehilfin, die die Würste dann auf den Grill legte.

Sodann kastrierte er alle sechs kurzerhand, damit die Schwänze auch eine schöne Beilage hätten.

Dann kam ein Teil des Personals auf den Hof und es wurde sich unterhalten. Die Gefesselten wurden einzeln abgeschätzt und als Ergebnis ging der Koch zu einem großen Gallier und schnitt ihm die Kehle durch. Von einer Gehilfin wurde er dann fachgerecht ausgenommen und für den Bratspiess vorbereitet. So sparte man zugleich an Nahrungsmitteln und hatte etwas zum Naschen für das abendliche kleine Fest.

Die anderen fünf waren allesamt vor Schmerzen halb betäubt und wurden widerstandslos in eine Gemeinschaftszelle gebracht.

Juvenus mußte zusehen wie dem Gallier ein Speiss durch den Po getrieben wurde und er über eine Feuerstelle drehte bis er knusprig braun war. Er konnte seinen Blick nicht davon wenden, so sehr ihn auch schauderte.

Die wohl gelungenen Schwanzwürstchen wurden nach der Zubereitung weggebracht. Wohin war ja klar.

Seine Beine trugen ihn kaum noch, aber das Schlimmste war der Besuch der Hausklavin, die das Essen brachte. Morgen bist du dran , kicherte sie und zeigte mit dem ausgestreckten Finger auf seinen Schwanz. Na vielleicht dürfen wir anschließend ja auch noch von dir naschen,lecker bist du ja, vor allem dein knackiger Arsch, sagte sie.

Die Nacht über konnte er nicht schlafen, er nahm die Warnung der Gehilfin wörtlich und wichste sich so oft einen ab, wie es nur ging. Morgens war er daher müde un schläfrig, als sich die Zelletür öffnete und zwei völlig nackte Haussklavinnen kamen, um ihn abzuholen.

Er wurde ins Badehaus gebracht und gründlich von den Gehilfinnen gesäubert, sie wuschen ihn komplett und vor allem beschäftigten sie sich mit seinem Schwanz und den Eiern. Trotz der erotischen Situation bekam er keine Erektion, was die Mädchen denn doch etwas verwunderte.

Dein Schwanz und die Eier gehören der Herrin, wenn dir dass noch nicht klar sein sollte, bemerkten sie. Wenn du nachher keinen schönen Ständer hast, wird dir das leidtun.

Nach dem Baden sollte er in die Küche geführt werden. Er wollte sich sträuben, aber kurzerhand stachen die Mädchen ihm eine Art Angelhaken durch die Vorhaut und schon folgte er den beiden brav. Zunächst glaubte er ihm würde das gleiche Schicksal bevorstehen wie dem Gallier gestern Abend. Aufgespießt gebraten zu werden, aber dem war nicht so. Er bekam etwas zu essen. So ging die Zeit dahin und Juvenus saß an seinem Tisch und musste zusehen, wie die Reste des Galliers zu Würsten und ähnlichem verarbeitet wurden. Der Leib des Galliers bzw. seine Reste wurden wirklich so behandelt, wie ein Stück vom Schwein. Keiner machte sich offensichtlich irgendwelche Gedanken, woher das Fleisch ursprünglich stammte. Juvenus wurde überhaupt nicht beachtet.

Gegen Mittag kam dann aber eine Köchin zu ihm und gebot ihm aufzustehen. Zwei Helfer packten ihn und fesselten ihn an einen Pfosten, wo er wieder eine Weile warten musste. Dann kam eine Gehilfin, zog kräftig an dem Haken und schnitt kurzerhand seine Vorhaut ab. Brennender Schmerz durchjagte ihn und er schrie gellend auf, wass jedoch nur zu allgemeinem Gelächter führte.

So ließ mann ihn stehen, die Hände hinter dem Pfosten gefesselt und beachtete ihn nicht weiter. Nur einmal kam eine Blaszofe und spielte kurz mit seinem Glied, wohl um festzustellen, wie empfindlich es noch sei. Aufgrund der Beschneidung bekam er aber wieder keine Erektion.

Den ganzen restlichen Tag stand er nun so da und auch die ganze Nacht. Am nächsten Morgen erwachte die Küche um ihn herum , aber wieder beachtet ihn keiner. Später kam dann doch die Blaszofe wieder und prüfte seine Erektion. Diesmal wuchs sein Ständer zu schöner Größe. Die Wunde der Beschneidung schmerzte zwar noch, aber war nicht mehr so schlimm.

Nachmittags kam dann Daphne in die Küche und ließ sich von der Blaszofe vorführen, wie Juvenus eregieren konnte. Genau begutachtete sie seinen Schwanz, nickte zustimmend und gab dem Koch einen Wink.

Dieser rief zwei Helferinen herbei, die sich noch schnell entkleideten, bevor sie Juvenus in die Mitte nahmen. Dann führten sie ihn durch den Hof hin zu den Gemächern der Herrin. Seine Hände waren ihm stramm auf den Rücken gefesselt worden.

Juvenus zitterte innerlich vor Angst und seine Knie wurden hin und wieder weich. Trotz seiner Furcht reckte sich sein Schwanz in die Höhe und präsentierte sich jetzt mit glänzender Eichel allen an denen er vorbeikam. Er schämte sich nicht mehr, sondern war wie betäubt. Irgendwie gefiel es ihm, dass sein Schwanz jetzt Mittelpunkt des Geschehens war, was diesen nur noch strammer werden ließ.

Eine kurze Treppe hoch, durch ein paar Vorräume und er war im Schlafzimmer der Herrin.

Ein imposanter mit Säulen dekorierter Raum mit weiten offenen Blick über die Terrasse auf´s Meer.

Dort wurde er wieder an einen Pfosten gefesselt. Die Hände hinter dem Pfosten festgemacht. Seine Beine wurden gespreizt und befestigt. Mit Lederbändern wurde darüberhinaus seine Hüfte absolut festgezurrt. So musste er wieder warten und seine Erektion ließ nach, wohl wegen der schmerzhaften Fesselung.

Nach einer Weile kam die Herrin mit ihren Gespielinnen in den Raum. Alle waren komplett nackt. Ihre fülligen festen Brüste, ihr völlig rasierte Körper ließen den Schwanz von Juvenus wieder in beindruckende Höhe ragen.

Die drei räckelten sich dann auf den Kissen, die direkt vor Juvenus aufgebaut worden waren.

Daphne fing an ihre Herrin zwischen den Beinen zu lecken, was diese mit leisem Schnurren quittierte. Helena beschäftigte sich mit den Brüsten ihrer Herrin und leckte die Nippel. Nach einer kurzen Weile sagte Pollita nur kurz zu Helena. Mach jetzt mal eine wenig Musik. Diese nickte,lächelte Juvenus kurz böse an und ging in die Ecke.

Sie kamm mit einem Lederband und einenm kleinen Käfig wieder. Sie kniete vor Juvenus und liebkoste sein prächtiges Glied, sodass dieses zu platzen drohte.

Juvenus genoß diese zarte Behandlung, obwohl er innerlich völlig von Angst ergriffen war. Was stand ihm bevor ?

Sein pralles steifes Glied ragte empor, wieder war es im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Dann spürte er wie Helena seinen Schwanz straff abband. Sein Pimmel schmerzte brutal, aber er konnte nichts anderes mehr als emporzuragen.

Im wurde rot vor Augen, aber er konnte sich überhaupt nicht bewegen, so fest war er gebunden.

Mit einem gehässigen Lächeln holte Helena nun diesen Käfig. An einer Seite war eine Klappe, an der anderen Seite eine Vorrichtung durch den sie nun seinen Schwanz und die Eier führte. Ein kurzer Ruck und sein Schwanz nebst Eiern waren im Käfig gefangen. Helena befestigte den Käfig dann noch mit zwei Bändern fest Hinter seinem Rücken, sodass dieser unbeweglich war.

Laß ihn singen, rief Daphne fröhlich. Helena schaute Juvenus tief in die Augen tätschelte seine Wange und sagte leise ins sein Ohr. Du wirst singen mein kleiner, und wie.

Juvenus war wie gelähmt noch immer wußte er nicht, was das ganze sollte. Aber dann sah er, wie Helena wieder in die Ecke ging und mit einem anderen Käfig zurückkam. Sein Entsetzen steigerte sich ins Uferlose. Er wand sich in den Fesseln, war seine Hüfte war total fixiert. Er gellte vor Angst. Schrie um Gnade rief wirres Zeug. In dem Käfig war eine fette Ratte!

Die drei Frauen lachten hell auf und begutachteten das Tier noch einmal gemeinsam. Eine dicke fette Ratte. Total ausgehungert und wütend, tobte in dem kleinen Käfig umher.

Los laß ihn singen, sagte Pollita und deutet auf Juvenus. Der zitterte am ganzen Körper, noch immer schrie er um Gande und kämpfte gegen die Fesseln. Helena ging mit gezierten Schritten auf ihn zu und wackelte absichtlich mit ihren Hüften. Sie hielt ihm den Käfig mit dem tobend Tier direkt vor das Gesicht. Dann kniete sie nieder. Sie öffnete die Klappe des Schwanzkäfigs und hielt den Rattenkäfig davor.

Juvenus konnte seinen Augen nicht von der Ratte lassen. Er wimmerte nur noch leise vor sich hin. Helena zog eine kleine Gittertür im Rattenkäfig hoch, sodass die Ratte in den Schwanzkäfig konnte. Die wollte aber nicht, dort ragte ein geiles Glied hinein und beanspruchte Platz. Helena mußtte eine wenig nachhelfen, bis die Ratte im Schwanzkäfig war. Sie stand befriedigt auf und legte sich zu den anderen Frauen, um im Liebesspiel fortzufahren.

Juvenus bewegt sich nicht und sagte auch kein Wort, aus Angst die Ratte könnte angreifen. Diese hockte in der entferntesten Ecke und tat erstmal nicht.

Pollita liebkoste gerade Daphne, Helena merkte, dass nichts geschah und ging daher kurz zu Juvenus und rüttelte an dem Schwanzkäfig. Juvenus spürte das Fell der Ratte an seiner Eichel.

Die Ratte fühlt sich jetzt angegriffen und stieß ihre langen Nagezähne in die Eichel. Jetzt sang Juvenus. Spitze Schreie gelltend durch den Raum und waren überall im Anwesen zu hören. Die Ratte riss Fleischstücke aus seinem Glied. Das Blut floß und die Ratte wurde tobsüchtig. Wütend biß sie immer wieder in den Schwanz und riß Fleischfetzen heraus. Sie hatte gemerkt, dass sein Schwanz sich nicht wehrte und fing an diesen aufzufressen. Bei lebendigem Leibe musste Juvenus erleben, wie sein Schwanz von einer Ratte gefressen wurde. Er konnte nur noch schreien, schreien und schreien. Mittlerweile hing sein Schwanz in fetzen. Die Ratte hatte jetzt auch angefangen seinen Sack zu fressen. Die Sackhaut aufgerissen und die Hoden angeknabbert. Juvenus wurde bewußtlos.

Kaltes Wasser rief ihn wieder unter die Lebenden, nur damit er das Zerstörungswerk der Ratte weitererleben musste. Sein prächtiges Glied mit der zarten Haut und der glänzenden prallen Eichel war nur noch ein Haufen blutiges Fleisch, dass die Ratte schon beinahe zu einem Drittel weggefressen hatte. Sein rechter Hoden hing aus dem Käfig, bis die Rate den Samenleiter durchgebissen hatte.

Immer weiter fraß sie sich durch Schwanz und Sack, immer weiter tobte der Schmerz, immer heller schrie Juvenus, bis er zusammenbrach und ihn die Nacht der Bewußtlosigkeit endlich umfing.

Sein Geschrei war die Begleitmusik zu der lesbischen Orgie der drei Frauen, wild durchlebten sie ihre Orgasmen, bis sie schließlich müde nebeneinanderlagen und den letzten Tönen von Juvenus Gesang lauschten.

Befriedigt erhoben sie sich. Laßt uns Schwimmen gehen sagte Daphne.



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