Römerin Teil 3
By: Hans45

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Die Sklavinnen hatten den ganzen letzten Tag vor der Villa den Rundweg saubergemacht. Eine kleine Tribüne aufgebaut aufgebaut und für die Herrin der übliche Baldachin mit Kissen und Tischchen aufgestellt.

Der Sklaventreiber hatte der weil 4 leichte Wagen zugerechtgemacht. Dabei handelte sich um Rennwagen ähnlich denen die im Circus maximus verwendet wurden, nur etwas leichter und mit anderem Geschirr. Es herrschte gute Stimmung als die Tribüne dann schließlich mit den Sklavinnen und bediensteten voll besetzt war. Auch die Herrin und Ihre Geliebten waren schon da.

Die 4 Wagen wurden an der Startlinie aufgestellt. Vier nackte, junge Männer wurden herbeigeführt.

Der junge Jüdäar, war ca. 18-20 Jahre alt, sehr athletisch gebaut. Sein Sack hing schwer unter seinem schönen Fleischschwanz hervor. Neben ihm stand ein älterer Brite, er hatte einen kleinen Bauch, aber auch er hatte einen beeindruckenden schweren Sack. Der Dritte im Bunde war ein tiefschwarzer Nubier, eher kräftig gebaut auch er mit schweren Sack zwischen den Beinen. Der letzte war ein schmal gebauter Grieche mit tiefschwarzem Haar.

Warum die vier ausgesucht worden waren, war den anwesenden Frauen klar. Die schweren herabhängenden Säcke eben.

Zuletzt wurde noch ein knabenhafter Gallier herbeigeführt. Der Junge zitterte am ganzen Leibe. Heroterix war noch nicht lange Sklave. Bis vor kurzem hatte er noch in einem Haushalt eines älteren Senator in Rom in der Küche gearbeitet. Weil er aber aufgrund seiner Schönheit und Geilheit den Küchenmädchen häufig zu nahe getreten war, hatte ihn der Senator an seine alte Bekannte Pollita verkauft. Auch er hatte mitbekommen was im Hause der Pollita mit Männern geschah. Jetzt nackt hier präsentiert zu werden ließ schlimme Befürchtungen in ihm erwachen.

Hier habt ihr einen ungehorsamen Sklaven, ein alter Freund hat mich gebeten ihn gebührend zu bestrafen. Dies werde ich jetzt tun, um euch vieren zu zeigen, was euch bevorsteht, wenn ihr im Wagenrennen nicht euer bestes gebt, rief Pollita über den Platz.

Heroterix sah den Käfig aus Mmetall neben sich an einer Art Galgen hängen, noch konnte er sich nicht erklären wozu der gut sein sollte. Aber er schwitzte vor Angst und leise pisste er vor Angst in den Sand. Die Sklaventreiber zwängten ihn auch gleich in den Käfig in welchem er nun eng eingepresst stand. Sein steifer Schwanz und die Eier wurden abgebunden, sodaß sie zwischen den Gitterstäben vervorragten.

Heroterix konnte den scharfen Zug der Lederbänder kaum ertragen. Im Käfig zappelte er hin und her, so gut es gerade ging. Es gab keine Möglichkeit dem Schmerz auszuweichen. Dann trieb ihm der Sklaventreiber ihm eine Art Angelhaken durch die pralle Eichel. Das war ein eckeliges, scharf beißendes Gefühl und Heroterix fing an zu wimmern. Der Sklaventreiber zog dann mit einer leichten Kupferkette an dem Haken, bis er Heroterix samt dem Käfig leicht schräg in der Luft hängen hatte. Dann machte er die Kette fest. Das ganze Gewicht des Käfigs und seines Körpers biß jetzt in das edelste Teil des armen Kerles. Er schrie hell auf, weinte vor Schmerzen und jaulte wie ein Hund. Dann bemerkte er, wie unter ihm etwas aufgebaut wurde. Im wurde bald klar , was dort gemacht worden war.Helena kam mit einer kleinen brennenden Fackel auf ihn zu und entzündete den Holzstapel 1,5 m unter seinem Hintern. Bald leckten die Flammen hoch und verbrannten seinen Arsch schon etwas.

Immer wieder züngelten die Flammen an seinem Gesäß hoch, nur der leichte Seewind vertrieb sie manchmal und er spürte etwas Erleichterung, nur um Sekunden später den heftigen Biß der Flammen auf seinem festen, kleinen Hintern zu spüren.

Der Haken riß an seinem Glied , das Gewicht des Käfig zog an seinem Schwanz und die Flammen hatten bereits die Haare an seinem Sack verkohlt. Er spürte wie sein Po und sein Sack langsam gefühllos wurden. Das war erst einmal zwar eine Erleichterung, aber er wußte, dass er entmannt wurde. Seine Eier wurden einfach gut durchgebraten. Ein leichter Geruch von verbrannten Pofleisch zog über den Platz. Jetzt wurde das Feuer durch den Wind stärker. Durch die nahezu unerträgliche Dehnung seines Schwanzes geriet dieser immer mehr in den Bereich der züngelnden Flammen. Die Unterseite seines Schwanzes wurde jetzt von den Flammen erreicht. Er spürte entsetzt wie seine Haut verkohlte. Das Feuer zerbrannte jetzt das Schwanzfleisch. Er kämpfte gegen die Eisenstangen seines Käfigs, aber seine Verzweifelung nahm dadurch nur zu. Immer andere Stellen seines Körpers wurden dadurch verbrannt. Nur den Schwanz aus dem Flammen, das war seine einziger Wunsch. Sein Kampf war vergeblich. Er wurde zunehmenebnd Schwächer. Sein sinnloses Gezappel diente nur noch der Belustigung der Weiber auf der Tribüne. Er spürte eine Riß in seinem Prügel. Das durchgekochte Fleisch gab langsam nach. Mit einem widerlichen geräusch riß sein Schwanz entzwei und der Käfig baumelte jetzt ausserhalb der Flammen. Er spürte nichts mehr und wurde bewußtlos.



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