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Vor einigen Tagen war ich im Jolly. Es war ein eher anstrengender Arbeitstag gewesen und ich war miserabler Laune. Wie immer, wenn ich schlecht gelaunt bin, beschloss ich, im Jolly ein bisschen Dampf abzulassen und mich zu entspannen. Die Stimmung war gut und in den lautstarken Gesprächen folgte eine Pointe der anderen. Nach ein paar Drinks, netterweise vom betrunkenen Heiner, dem Wirt des Jolly, spendiert, begann sich meine Stimmung langsam zu heben und ich bekam das Bedürfnis, mir von einem willigen Mund einen blasen zu lassen. Nach längerer Zeit war auch Hüssein wieder einmal da. Hüssein ist siebzehn, hat den Charme eines kleinen Jungen und macht mich einfach geil. Nachdem ich ihm das allererste Mal als Erstinvestition einen geblasen und seinen hübschen Arsch mit der weißen Babyhaut geleckt hatte, kam er vor einigen Wochen beim zweiten Mal zum Handkuss und musste mir einen blasen. Für ihn war es das erste Mal und noch ungewohnt, was auf mich natürlich einen besonderen Reiz ausübte, ihm auch schön in den Mund zu spritzen. Er war danach ganz schön sauer. Nun also war er wieder hier und ich wollte unbedingt eine Ladung Sperma in seinen engen Mund mit den weichen Lippen absetzen. Leider kam ich gerade einen Augenblick zu spät und musste sehen, wie er mit einer der filipinischen Alttucken ins WC verschwand. Nun, für mich nicht wirklich ein Problem, weil der Filipino offensichtlich passiv war und ich über die Ausdauer eines Fischers verfüge, der auf einen guten Fang wartet. Wahrscheinlich würde er sich also von der Tucke absaugen lassen. Es dauerte ziemlich lang und es wurde ziemlich spät, bis die beiden wieder aus der Toilette erschienen. Trotz meiner allseits bekannten Geduld hatte sich meine Stimmung wieder verdüstert. Umso mehr brauchte ich nun Hüsseins Mund. Die drei Filipinos verließen relativ bald das Lokal und Hüssein blieb mit zwei seiner Kollegen noch eine Weile im Hinterzimmer sitzen und flachste herum. Als seine Kollegen aufbrachen, blieb er sitzen und vertiefte sich in ein Spiel auf seinem Handy. Ich setzte mich ebenfalls ins Hinterzimmer und fixierte Hüssein mit den Augen, um ihm meine Bereitschaft für ein Geschäft zu signalisieren. Nach einer Weile ging Hüssein aufs Klo und ich folgte ihm unauffällig. Bei offener Türe stellte er sich an die Muschel und pinkelte. Ich lehnte mich an den Türrahmen des WC's und sagte. "Ich möchte ein Geschäft machen, blas mir einen." "Keine Lust, ich hab schon eins gemacht. Ich bin müde." antwortete er mit provokantem Ton und schaute dabei nicht einmal hoch. Ich betrachtete seinen schmalen Nacken und kalter Zorn packte mich. Diese kleine unerfahrene Schlampe glaubte also, mich verarschen zu können. So nicht! Total aufgebracht aber nach außen hin gleichgültig, drehte ich mich achselzuckend um und stellte mich an den Tresen zu den anderen. Hüssein war also ein böser kleiner Junge und Hüssein würde dafür bestraft werden. Ich bin sehr erfinderisch, was die Bestrafung kleiner Stricherschlampen betrifft und für Hüssein hatte ich mir eine einfache, aber wirksame Strafe ausgedacht. Am nächsten Tag ging ich in eine Metallhandlung und besorgte mir ein Vorhängeschloss, mit stählernem Körper und überlangem Stahlbügel, innere Weite 20mm, ein festes kaum zerstörbares Ding. Nun hieß es warten, bis Hüssein wieder einmal im Jolly auftauchte. Zwei Tage später war es soweit. Das Jolly war ziemlich leer, Hüssein war da und er brauchte Geld. Wieder folgte ich ihm in das WC. "Hüssi, ich würde dir gerne einen blasen und dich lecken. Es würden vierzig Euro rausschauen." Hüsseins Augen leuchteten verräterisch auf und er trat zurück in die WC-Kabine, die er gerade verlassen wollte. Er stellte sich mit den Füßen auf die Klobrille, lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und öffnete seine Jean. In Erwartung von Hüsseins Bestrafung nahm ich mit Genuss den hübschen hellbraunen Jungenschwanz in den Mund. Mit meinen Lippen massierte ich das Glied und bewegte gleichzeitig meinen Mittelfinger auf der pulsierenden elastischen Rosette, die Hüssein unbewusst und mit fast unmerklichem Stöhnen dagegendrückte. "Hüssi, dreh dich um, ich will deinen Arsch lecken." sofort dreht er sich mit dem Gesicht zur Wand und streckte mir seinen kleinen Leckarsch entgegen. Zwischen seinen leicht gespreizten baumelte das Ziel meiner Rache. Ich begann seinen Arsch zu lecken. Unbemerkt holte ich das körperwarme Vorhängeschloss aus meiner Hosentasche und öffnete den Bügel. Immer noch leckend, begann ich, den Bügel vorsichtig zwischen Eiern und Körper über den Sack zu schieben. Es passte exakt, gerade weit genug, um nicht einzuzwängen, und gerade eng genug, dass seine Eier nicht durchschlüpfen könnten. Ich drehte den Korpus des Vorhängeschlosses und lies den Bügel einschnappen. Erst jetzt bemerkte Hüssein, dass etwas nicht stimmte. Ich gab ihm einen leichte Klaps auf den Arsch und sagte "Schätzchen, du hast ja ein Vorhängeschloss um den Sack, was werden da deine Freier sagen?" Alarmiert betastete Hüssein das Schloss und versuchte es von seinem Sack zu ziehen. "Bist du blöd, gib das runter" Ich nahm den einen Schlüssel, den ich mit genommen hatte, und lies ihn mit leichtem Klimpern in die WC-Muschel fallen. "Hol ihn dir, du kleine Schlampe" Mit heruntergelassener Hose beugte sich Hüssein herunter, war aber zu langsam. Schnell betätigte ich die Spülung und der Schlüssel verschwand vor Hüsseins Augen im Abfluss der Klomuschel. "Tja Hüssi, jetzt wirst du wohl Schwierigkeiten haben. Vielleicht müssen sie dich kastrieren, um das Schloss runter zu kriegen." Ich tätschelte nochmals seinen Arsch und lies den völlig verdatterten Hüssein in der WC-Kabine zurück. |