Rache ist süss III - German Language
By: Flugs

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Dritter Teil von 'Rache ist süß'. Ein junger Türke bekommt aus Rache ein Vorhängeschloss mit einem Gewicht über den Eiersack. Der Autor würde sich über Feed-back und Anregungen der Leser freuen.


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Ich gehe ich an meinen gewohnten Platz zurück und bestelle noch ein Achtel Rot. Nach einiger Zeit schaue ich nochmals ins WC. Im Vorraum lege ich mein Ohr an die Tür und horche. Ich höre leises Weinen. Hüssein heult nun doch. Die WC-Tür ist abgesperrt. "Hüssein, mach auf. Ich bin's.". Die Tür bleibt geschlossen, das Schluchzen geht weiter. "Hüssein, ich warte nicht mehr lange, öffne die Tür, aber schnell" Langsam öffnet sich die Türe einen Spalt. Ich schaue hinein.

Mit heruntergelassener Hose, seine nackten Füße auf dem pissnassen Boden, das mit dem Eiersack verbundene 1kg-Gewicht in der Hand, lehnt Hüssein an der schmutzigen Kabinenwand. Er hat also versucht, sich anzuziehen und ist gescheitert. "Ist doch nicht so schlimm, das gefällt sicher allen, wenn sie dich so sehen. Komm raus." Hüssein schüttelt den Kopf. "Bitte mach mir das ab."

"Hüssi, schau ich erkläre dir das jetzt einmal und nie wieder. Du gehorchst, was immer ich von dir will. Nichtgehorchen wird bestraft. Du wirst jetzt aus dem Klo kommen und du kümmerst dich einfach nicht um das, was die anderen Jungs sagen. Die werden dich in den nächsten Tagen sowieso alle ficken. Bei den Freiern ist das eine gute Werbung.

Aber jetzt bedankst du dich einmal bei mir, dass ich so nett bin, dich abzurichten." Stumm schüttelt Hüssein den Kopf. Ich packe ihn beim Genick, schüttle ihn und schaue ihm in die Augen "Schau mich an, wenn ich mit dir spreche. Ich möchte jetzt hören 'Danke Max, dass du mich abrichtest, ich werde dir brav folgen und eine super Hure werden.'" Hüssein beginnt wieder zu weinen. Ich schüttle ihn nochmals. "Letzte Chance, jetzt."

Hüssein lässt sich auf den dreckigen Boden der WC-Kabine gleiten. Er schüttelt seinen Kopf beginnt aber mit zittriger Stimme "Danke Max, dass du mich abrichtest." Er zögert, als er sagt "Ich werde dir brav folgen und eine gute Hure werden." Ich werde langsam grantig "Ich habe 'super Hure' gesagt, du wirst eine super Hure. Strafe muss sein: Zieh deine Hose wieder aus. Du wirst ganz nackt herauskommen." Hüssein resigniert und streift sich am Boden sitzend die Hose von den Beinen. "Steh auf." Das Gewicht in der Hand stützt er sich am WC ab und rappelt sich hoch.

Noch einmal versucht er seiner Schande zu entkommen "Bitte gib mir eine Ruhe, ich werde nie wieder in diese Gegend oder in dieses Lokal kommen, du wirst mich nie wieder sehen." "Falsch, Hüssi, du wirst jetzt immer hier sein und arbeiten. Nackt. Das Geld lieferst du ab" Hüssein fügt sich. Ich öffne die Türe und betrete vor Hüssein das Hinterzimmer. Laut rufe ich "Tatrataaa, ich präsentiere euch Hüssnelda, die Hure. Sie bläst, leckt und lässt sich gerne ficken." Johlend und lachend begrüßen die anwesenden Freier und Stricher den nackten Hüssein. Einige Handys klicken, als Bilder von ihm gemacht werden. Einige Stricher geben ihm aufmunternde Schläge auf Rücken und Arsch.

"Janko, Mirko, Hüssnelda möchte euch gerne einen blasen und vielleicht seit ihr so nett und fickt sie hier im Lokal, sie mag das. Sie zahlt euch auch einen Drink" Die zwei Stricher lassen sich nicht lange bitten und ziehen ihre bereits steifen Schwänze aus der Hose. Mirkos Schwanz ist riesig. "Hüssnelda beug dich nach vor." Janko packt Hüssein beim Kopf und schiebt ihm seinen Schwanz in den Mund und beginnt kräftige Fickbewegungen. Hüssein reckt es mehrmals und mühsam atmet er durch die Nase ein.

Nun tritt Mirko von hinten an Hüsseins kleinen weißen Arsch heran. In gebrochenem Deutsch meint er. "Du haben schönes Arsch, richtig enge Fotze, wie Jungfrau. Du jetzt gleich kein Jungfrau mehr sein." Er spuckt ihm einen großen Patzen Spucke auf den Arsch und verreibt diesen mit seiner Eichel auf der Arschspalte. Langsam drückt er seine Eichel zwischen die weißen elastischen Arschbacken Hüsseins und zwängt den riesigen Schwanz in die Rosette. Mit einem kräftigen Stoß schiebt er das 27 cm Glied tief in den Körper der neuen Fickhure Hussnelda.

Hüssein fuchtelt jetzt verzweifelt mit einem Arm, der andere hält noch immer verkrampft das Gewicht. Nach und nach hört er auf, sich zu wehren. Hüssein ist nur noch willenloses Fickfleisch, von vorne und hinten durch pulsierende Schwänze aufgespießt, die ihn immer schneller ficken. Die anderen Gäste des Jolly stehen im Kreis um die Fickorgie herum, johlen, fotografieren und klatschen.

Janko und Mirko stehen jetzt knapp vor dem Orgasmus. Jemand beginnt einzuzählen "Zehn, neun, acht, sieben," Janko und Mirko schwitzen und ficken immer heftiger "sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, Schuss" Mit lautem Aufstöhnen kommen beide Strichhengste. Mirko klopft Hüssein anerkennend auf den Arsch und meint "Du sein gutes Hure, du jetzt Hüssnelda die gutes Arschfotzhure. Ich jetzt wollen Wodka, du versprochen." Aus Hüsseins Hose hole ich seine Brieftasche und gebe Janko und Mirko jeweils fünf Euro.

Jozsef, ein ungarischer Stricher lässt seine Hose runter und hält Hüssein den behaarten Arsch vor das Gesicht. "Ich will auch einen Drink, leck mich." Ich ziehe Hüssein am Ohr und drücke sein Gesicht in den ungewaschenen Arsch. "Lecken Hüssi, der soll schön sauber werden. Und massiere ihm gut die Rosette. Du spendierst dem Jozsef erst nachher den Drink" Als Hüssein brav geleckt hat rufe ich laut " Freifick für alle. Wer will kann sich auch lecken lassen. Die Drinks gibt es nachher, Hüssnelda zahlt." Nun gibt es kein Halten mehr. Alle wollen mal ran. Einer nach dem anderen bedienen sich die Gäste des Jolly an der neuen Fickhure Hüssnelda.

Knapp vor der Sperrstunde ist Heiner, der Wirt des Jolly sehr zufrieden. Es hat mehrere Hüssnelda-Lokalrunden gegeben. Hüssein hat geleckt, geblasen und sich ficken lassen und danach die Rechnungen gehorsam unterschrieben. Es ist eine tolle Stimmung. Ich habe nun Mitleid mit Hüssnelda und führe sie nun durch den Hof ins Fickzimmer. Hüssnelda ist fix und fertig. Den ganzen Körper mit getrocknetem Samen und anderen Spuren bedeckt, lege ich sie auf die Spielwiese, auf der es sonst die weniger hurigen Stricher machen.

"Hüssi, du bist jetzt eine richtige Arschleckblasundfickhure. Jetzt fehlt nur noch eines, nimm meine Schwanz in den Mund." Willenlos gehorsam nimmt er mein Schlaffes Glied in den Mund. Ich packe ihn fest beim Nacken und sage "Ich muss jetzt pissen. Du wirst alles schön trinken. Verliere nur ja keinen Tropfen." Hüssein ist zu müde, um sich zu wehren. Als mein kräftiger Pissstrahl in seinen Mund kommt, schluckt und trinkt er brav meine Pisse. Ich bin schon längst fertig, als Hüssein immer noch saugt und nuckelt.

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