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Hüssein war heute wirklich eine kleine Vollhure, ein Schweinchen, das alles macht, aber er muss auch in Zukunft wissen, wo sein Platz ist. Gemeinsam mit Heiner, der sich damit mehr Kunden für sein Lokal erhofft, beschließen wir, dass Hüssein ab nun nicht mehr Hüssein oder Hüssnelda heißt, sondern Pissnelda und seinen Schlafplatz in der immer pissnasssen und stinkenden WC-Kabine erhält. An der Kabinenwand bringen wir einen Stahlring und ein Stück Kette an und auf den Boden legen wir eine kleine Kindermatratze. "Pissnelda, du darfst jetzt dein neues Zuhause anschauen." Wir führen den noch immer nackten Hüssein zum WC. "Los spreiz deine Beine, ich nehme dir jetzt das Gewicht ab. Vergiss nicht, Kopf in das Klo." Ergeben stellt sich Hüssein zur Muschel und beugt sich so weit hinunter, bis sein Gesicht in der Muschel verschwindet. Mit einer Hand stützt er sich ab, die andere Hand hält immer noch das Gewicht. Weil er mit dem Kopf im Klo so lieb aussieht, mache geschwind ein paar Fotos. Vorsichtig öffne ich das Vorhängeschloss und nehme die Kette, mit der das Gewicht befestigt ist herunter. Hüssein macht eine kurze Bewegung, als wollte er sich auch des Schlosses entledigen "Hoooooo hooooooo, was ist das? Steh ruhig" rufe ich wie einem störrischen Esel zu und ziehe fest an seinem Eiersack. Sofort ist Hüssein wieder eine brave Pissnelda und lässt sich ruhig die Kette anbringen, die sie mit dem in die Wand eingelassenen Ring verbunden ist. Heiner und ich pissen noch schnell auf die Matratze und lassen Hüssein in der WC-Kabine zurück. Bei einigen doppelten Wodkas beratschlagen wir, wie wir Hüssein noch etwas Gutes tun können. Schnell kommen wir zu dem Schluss, dass er es viel leichter haben wird, wenn er kastriert wird und Östrogen erhält, das wird ihn ruhiger und natürlich anschmiegsamer machen. Auf jeden Fall wollen wir ihm auch eine Ganzkörperrasur zukommen lassen. Wenn ein Gast eine eher feminine Pissnelda will, wird er eine hübsche Perücke tragen. Die Organisation der Kastration wird aber noch einige Tage benötigen, bis dahin wird er in der Kabine für Pissspiele der Jolly-Gäste zur Verfügung stehen. Die Reinigung der Kabine wird er natürlich selbst bezahlen müssen. Da die Jolly-Gäste erstens richtige Schweine sind und zweitens viel trinken, frequentieren sie entsprechend oft das Klo. Aber Pissnelda scheint einen wirklich großen Durst zu haben, weil sie viele der Gäste brav absaugt. Manche der Gäste sind wirklich fies. Jeden Abend finden wir auf der Matratze mehrere Häufchen Scheiße. "Pissnelda, hast du nicht in die Muschel geschissen? Na, wir werden dich schon zimmerrein bekommen." Ich packe dann Hüssein beim Genick und zwinge seinen Kopf mit dem Gesicht in die festen oder weniger festen Häufchen. Hüssein wimmert immer empört oder zuckt zurück "Ahhhhhh, frech bist du auch noch, böse Pissnelda. Bis morgen hast du die Matratze gereinigt." Nach einigen Tagen haben wir den bestellten Elastrator. Für die Gäste des Jolly organisieren wir Hüsseins Kastration als eine Party mit Kuchen und Kaffee. In der Mitte des Raumes haben wir ein kleines Podest aufgebaut. Mirko, Janko, Yannis und Marek, alle vier starke Fickhengste werden Hüssein mit gespreizten Beine festhalten, wenn ich unter dem Gejohle der übrigen Gäste den Elastrator zuschnappen lassen werde. Damit Hüssein seinen Schmerz vergisst wird er danach gleich ordentlich durchgefickt werden. Nun ist der Moment gekommen. Unter "Pissnelda"-Rufen hole ich Hüssein herein. Hüssein weiß natürlich nicht Bescheid, was auf ihn zukommt "Rauf aufs Podest, Hüssi. Heute ist dein großer Tag, deine Erziehung wird abgeschlossen, ab nun wirst du gut verdienen und wirst deine Schulden abzahlen können" Zögernd klettert Hüssein auf das Podest. Schnell fixieren die vier Stricher seine Arme und Beine. Nun darf Opa Paul, ein Stammgast des Jolly, ihm noch einmal einen runterholen. Es dauert ziemlich lange, aber dann kommt Hüssein doch noch. Ich wische Hüsseins Genitalien mit einem aggressiven Desinfektionsmittel ordentlich ab. Hüssein jammert ein bisschen, weil es ziemlich brennt. Dann sage ich zu Hüssein "Hüssi jetzt musst du ganz brav sein, jetzt wird es ein bisschen weh tun." Ich öffne das Vorhängeschloss "Das brauchst du nie wieder zu tragen, bist du nicht froh?" und tätschle ein bisschen den Eiersack. Dann schiebe ich entschlossen den Elastratorring über den Sack Hüsseins und lasse ihn zuschnappen. Hüssein jault auf und versucht sich loszureißen. "Hooooooohooo, das tut doch gar nicht so weh, sei doch nicht so pingelig. Bald spürst du überhaupt nichts mehr. Du bist jetzt ein richtige kleine kastrierte Fickmaus." Hüssein wird ohnmächtig. Ein Krug kaltes Wasser weckt Hüssein schnell wieder auf. Sofort versucht Hüssein krampfhaft seine gespreizten Beine zu schließen. Sein Hodensack beginnt sich schnell zu verfärben. Nun klettern Mirko, Janko, Yannis und Marek der Reihe nach auf das Podest und stecken ihre kräftigen fetten Fickschwänze in seinen kleinen Arsch. Schwitzend und stöhnend ficken sie ihn bis sie tief in seinen Arsch kommen. Hüssein bleibt auf dem Podest fixiert bis die Party spät abends vorbei ist. Nach einiger Zeit scheint der Schmerz abzunehmen und das bekannte taube Gefühl einzustellen. Ich trete zu Hüssein "Pissnelda, du wirst jetzt jedem die Füße küssen und dich bei allen bedanken, dass sie so nett zu dir sind. " Müde gehorcht Hüssein, er klettert vom Gerüst und kriecht auf allen Vieren von Gast zu Gast. Jedem küsst er die Füße und murmelt ein leises "Danke, dass du so lieb zu mir bist" Manche Gäste halten ihm netterweise auch ihren ungewaschenen Schwanz zum Verwöhnen hin, was der kleine Hüssein auch gerne tut. Zwei Tage danach wird Hüssein noch auf Bauch und Po tätowiert. Vorne ist zu lesen "Arschfickleckundblashure Pissnelda" und hinten ein lapidares "Fick meine Arschfotze" Alles wird natürlich gut mit Fotos dokumentiert. Die Fotos werden wir seinen Brüdern zeigen, wenn wir sie ebenfalls zu Fickstuten machen. Das wird aber noch dauern. |