Rache ist süss II - German Language
By: Flugs

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[GAY]

Ein Freier rächt sich an einem Stricher. Der Autor hätte gerne Feed-back und Vorschäge für eine weitere Fortsetzung.




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Ich musste schmunzeln, als ich Hüssein nach längerem mit etwas gespreizten Beinen aus dem Klo kommen sah. Unsicher schaute er sich um, als erwarte er nun zur Zielscheibe des Spottes zu werden. Als er seinen Kopf drehte, sah er mich. Einen Moment wusste er nicht, wie er reagieren sollte. Ruhig sah ich ihm ins Gesicht und schüttelte leicht meinen Kopf, als wollte ich sagen 'Wie kann man nur so blöd sein'.

Offensichtlich war Hüssein zu einem Entschluss gekommen. Er steuerte auf mich zu. "Kann ich mit dir sprechen?" "Was willst du?" fragte ich in abweisendem Ton. "Nicht hier, können wir nach draußen gehen?" "Hmmm, wir haben doch keine Geheimnisse vor den anderen" "Bitte!" sagte er leise. Bald würde er weinen müssen. "Na gut, aber etwas später, ich unterhalte mich gerade. Du kannst ja inzwischen ein Geschäft machen." 'Klein mit Hut' schaute er mich an und zog sich ins Hinterzimmer zurück.

Zirka zwanzig Minuten lies ich ihn noch schmoren, dann stand ich auf und ging ins Hinterzimmer. Erwartungsvoll schaute Hüssein mich an. Aber Pech für ihn, ich ging an ihm vorbei ins Klo und verschloss die WC-Türe hinter mir. Einen Augenblick später hörte ich ihn nachkommen und leise klopfen. "Besetzt" rief ich und wartete ein paar Minuten, bis ich die Spülung zog. Wieder ging ich an ihm vorbei "Ich hab jetzt keine Zeit mehr, vielleicht können wir morgen sprechen." Ich bezahlte, zog mir meine Windjacke an und verlies das Lokal.

Natürlich kam ich am nächsten Tag nicht. Inzwischen würde er ja schon einige hoffnungslose Versuche gemacht haben, das Schloss von seinem Hoden zu bekommen. Erst am übernächsten Tag ging ich wieder ins Jolly. "Dein Hüssi hat gestern nach Dir gesucht." bemerkte Heiner, der Wirt " Er war ziemlich lästig." "Ach, ich weiß, er möchte mir unbedingt einen blasen" ich setzte mich und bestellte mein übliches Achtel Rot.

Nach einiger Zeit betrat Hüssein das Lokal, noch immer mit leicht verändertem Gang. Er stellte sich zu mir. "Drückt dich etwas?" fragte ich. "Ich will den Schlüssel, sonst zeige ich dich an." sagte er leise. "Wenn du meinst, dann bekommst du den Schlüssel aber nie, abgesehen davon würden deine Eltern sicher keine Freude haben, dich in der Zeitung zu finden. Also halt die Klappe und verziehe dich." "Bitte sei so nett und gib mir den Schlüssel." "Der ist doch runtergespült worden, du brauchst doch nur zu einem Schlosser gehen." Ich lächelte ihm ins Gesicht.

Nach einer kleinen Pause meinte ich versöhnlich "Na gut, ich werd's mir überlegen." "Heute, bitte" bettelte Hüssein. "Heute sicher nicht mehr, vielleicht morgen" Aufgebracht schaute mich Hüssein an, musste aber klein beigeben. "Na habt ihr Ehestreit?" fragte Heiner, der uns beobachtet hatte. "Nein, aber der Hüssi hat einen Schlüssel verloren und er glaubt, ich bin ein Schlosser." Heiner und ich lachten, Hüssein blieb stumm.

Nun gut, es musste ja einmal sein. Ich erhob mich und winkte Hüssein, mitzukommen. Ich ging vor das Lokal. "Also was bietest du mir?" "Was soll ich dir bieten?" "Bist du so blöd, oder stellst du dich nur so, was kriege ich dafür, dass ich vielleicht einen zweiten Schlüssel finde?" Hüssein, wusste nicht, was er sagen sollte. "Na überlegst dir halt etwas, aber sag es mir heute noch." ich ging wieder ins Jolly hinein. Eine Weile später folgte Hüssein "Ich mache alles, was du willst." "Ich wusste doch, dass du eine brave Hure bist. Geh aufs Klo, zieh dich ganz aus und warte. Dann sehen wir weiter."

Gehorsam schlich sich Hüssein aufs Klo. Nach ein zwei Minuten klopfte ich an die WC-Tür. "Hüssi, bist du soweit?" Er öffnete die Tür einen Spalt breit. Ich drängte in die enge WC-Kabine. Hüssein war nackt bis auf seine Socken und die Schuhe. "Du bist ja gar nicht nackt, das ist aber gar nicht gut. Du hast noch Socken und Schuhe an. Zieh sie aus." Hüssein wurde blass, tat aber, was ich befohlen hatte. Bloßfüßig und nackt stand er nun im grindigen Klo mit dem von Pisse nassen Boden.

"Dreh dich um, ich will deinen Arsch sehen. Stütze dich mit den Händen auf der Klobrille ab und gib Deine Füße auseinander. .... Tiefer mit dem Kopf, als würdest du in die Muschel kotzen. Noch tiefer!" Hüssein war jetzt mit dem Gesicht in der WC-Muschel. Ich steckte ihm einen Finger in seinen Arsch und betastete den Hoden mit dem glänzenden Vorhängeschloss.

"Das Schloss passt dir zwar schon gut, aber wenn du unbedingt willst, ändern wir halt die Sache." Mit viel Geklimper nahm ich den Schlüssel für das Vorhängeschloss aus meiner Tasche aber auch ein 1Kg-Gewicht, an das ich ein Stück Stahlkette schweißen hatte lassen. "zieh deine Hoden mal ein bisschen herunter, damit ich zum Schloss komme. Ich mach das Schloss jetzt auf." Hüssein stützte sich mit einer Hand auf die Klobrille, mit der anderen griff er nach seinem Hoden.
Ich öffnete das Schloss, schob schnell die Kette über den Bügel und schloss es wieder. Ich nahm Hüsseins Hand, die seinen Hoden gehalten hatte, sagte "Halte mal." und legte ihm das Gewicht in die Hand. Wieder tätschelte ich den weißen hübschen Arsch Hüsseins "Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie du dieses Problem lösen wirst. Mit einem Lachen trat ich aus der WC-Kabine und überließ Hüssein seinem Elend.


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