Reiche Ernte
By: Folterobjekt

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Lukas pays the price for his former life raping young girls


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Reiche Ernte

Es war also wahr, was man sich im Dorf erzählte, wenn ein paar Mädchen und Frauen unter sich waren. Nie gab es eine der Damen zu und meinte immer, es nur gehört zu haben, aber der aufmerksamen Zuhörerin war immer schnell klar, dass die eine oder andere aus Erfahrung sprechen musste, wenn die Rede auf Lukas und seine besonderen Merkmale kam.

Schon im Kino, als ich im Schutz der Dunkelheit seine Hand unter meinen Rock gleiten und meine Hand seinen Oberschenkel immer weiter nach oben wandern lies war deutlich zu spüren, das die vielen Gerüchte und Erzählungen wohl der Wahrheit entsprechen mussten. Deutlich war durch den Stoff der Hose zu spüren, von welch unglaublicher Dicke sein Schwanz sein musste. Als ich etwas fester zupackte, war deutlich zu spüren dass Lukas noch nicht ganz erregt war und dennoch hätte ich wohl mühe gehabt, sein Glied mit meiner Hand zu umschließen.

Wir küssten uns und ich lies seine Hand unter meinem Rock gewähren, die mein Höschen beiseite schob, um mich zu streicheln und ein zwei Finger in meine feuchte Muschi gleiten zu lassen. Ich presste meine Hand fest auf die Wölbung seiner Hose, dort wo sich das Ende, eine pralle, große Eichel abzeichnete, als ich mit meiner anderen Hand seine Hand, deren Finger gerade noch in mir steckten zu meinem Mund führte und die nach mir duftenden Finger ableckte und in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich ihn in der Hand, ich spürte, wie sein Schwanz zu pochen anfing und sich voll mit Blut pumpte. Ich lächelte zufrieden. Zufrieden darüber, bald einen Riesenschwanz zu Gesicht zu bekommen und zufrieden darüber, ihn soweit zu haben, dass er auf jeden Fall mehr wollte. Ich beugte mich zu seinem Ohr, flüsterte: „Na mein Schöner, dir platzt ja gleich etwas!“ und führte seine Hand wieder unter meinen Rock als er flüsternd antwortete: “ Ich hoffe dieser Film ist bald zuende!“ Manchmal ist es besser, wenn Hoffnungen unerfüllt bleiben, dachte ich mir insgeheim als ich ihn sanft auf sein Ohr küsste und flüsterte: „Bald wird ich Deinen Prachtschwanz in meinen Mund nehmen!“

„Wollen wir etwas Trinken gehen, oder willst Du zu mir kommen“, lächelte ich Lukas an, als wir das Kino verlassen hatten du wir die angenehme Wärme einer Spätfrühlingsnacht auf unseren Gesichtern spürten. Dabei glitt mein Blick von seinem Gesicht hinunter zu sener Hose, wo sich diese unglaubliche Wölbung abzeichnete. Ich lies Lukas gar nicht antworten, lächelte ihn wieder an sagte ganz leise: „Ach wenn sich da unten“ ich blinzelte zu seiner Erektion „kaum noch etwas unter Kontrolle halten lässt, ein wenig musst Du Dich und deinen kleinen Freund“ dabei verstärkte sich mein Lächeln „noch unter Kontrolle behalten!“ Ohne dass er reagieren konnte, nahm ich ihn bei der Hand und schlenderte mit ihm durch die kleine Fußgängerzone unseres Dorfes. An einer Auslage, in der wir uns wunderbar widerspiegelten tat ich so, als würden mich die dargebotenen Waren interessieren. Ich schaute allerdins unser beider Spiegelbild an und sagte verschmitzt: „Es macht mich geil, wenn jeder sieht, wie ich Dich errege. Schade, dass Du nicht spüren oder gar sehen kannst, wie feucht und erregt ich bin!“

Ich hatte ihn völlig unter Kontrolle. Der coole Typ, der sich an alle Mädchen heranmachte, die ihm in die Quere kamen, wurde nur noch von seinem prallen Schwanz gesteuert und sein Ziel war klar. Er sollte sein Ziel erreichen, aber erst gingen wir noch auf einen Drink.

Ich bestellte eine Virgin Mary während er einen Whisky sour orderte. Beim Wort Virgin Mary währe er wohl über mich hergefallen, wenn wir nicht hier in aller Öffentlichkeit gesessen wären. Als wir die Gläser erhoben und uns zuzuprosten hielt ich inne. Ich lächelte ihn an und sagte: „Wart noch einen Augenblick“, und stellte mein Glas ab. Während Lukas sein Glas noch in Händen hielt, machte ich ihm durch meine ersten Bewegungen schon klar, was ich vorhatte. Geschickt hob ich meinen Po etwas an, um mir mein Höschen so vorsichtig auszuziehen, dass niemand außer Lukas es merkte. Ich reichte das kleine etwas über den Tisch, legte es vor Lukas hin und erhob mein Glas: „Prost! Ich mag keinen nassen Stoff auf meiner Haut!“ Lukas verschluckte sich fast bei meinem Satz, den ich so laut sagte, dass ihn jemand in der Nähe hätte verstehen können, wenn er uns beobachtet und belauscht hätte. Lukas stellte das Glas ab und griff nach dem Höschen. Er ballte seine Hand um das kleine Stück, führte es etwas an sein Gesicht heran und roch meine Erregung. Als er den Duft in sich aufsaugte sagte ich: „Es gehört Dir, ein kleines Andenken schon vor der großen Show!“ Lukas lächelte und wollte das Kleinod schon in seiner Hosentasche verschwinden lasen. „Aber, aber“, ermahnte ich ihn verspielt „ich möchte, dass es vor Dir liegen bleibt, bis wir aufstehen und gehen!“ Sofort gehorchte Lukas obwohl es ihm etwas peinlich war. Doch die Chance an den Ursprung dieser Nässe, dieses Duftes zu gelangen lies ihn gehorchen, wie einen dressierten Bären. Das breite Grinsen des Kellners war mehr als eindeutig als dieser an den Tisch kam, um zu kassieren. Als wir aufstanden um das Lokal zu verlassen, wünschte der Kellner noch einen schönen Abend, wobei sein Grinsen und sein spitzbübischer Ton eindeutig meiner Begleitung galt. „Du bist der Nächste wenn du weiterhin so frech bist“, dachte ich mir insgeheim, als ich den lüsternen Blicken des Kellners ausgesetzt war. Lukas verlies dicht hinter mir das Lokal, um nicht jedem seine Not, seine gewölbte Hose zu zeigen zu müssen.

Jetzt hielt uns nichts mehr. Ich hätte Lukas wohl nicht mehr länger reizen können. Es war an der Zeit, meine Versprechungen wahr zu machen. Ich muss auch zugeben, dass ich es kaum mehr erwarten konnte, dieses Schwanz aus der Hose zu holen um ihn in natur und voller Größe bewundern zu können. Obwohl mir die Größe eines Mannes im Grunde nicht so viel bedeutet und erfüllter, befriedigender Sex keine Frage der Ausstattung ist – abgesehen von ein paar bedauernswerten Ausnahmen besonderen Zartwuchses – war ich dennoch neugierig zu sehen, zu überprüfen und zu spüren, was an den Gerüchten über Lukas Schwanz dran war. Was ich bis dahin erfühlt und gesehen hatte, machte mir klar, ich würde nicht enttäuscht werden.

Kaum zuhause angekommen, bot ich Lukas einen Platz an meiner kleinen Bar an. Ich selbst ging hinter die Bar und schenkte, ohne Lukas zu fragen einen Whisky in ein Glas, stellte es vor ihn auf die Bar und schenkte mir lächeln auch ein Glas ein. Mit meinem Glas in der Hand ging ich um die Bar herum, darauf achtend, dass ich Lukas ganz sanft an der Schulter berührte, bevor ich mich ihm gegenüber auf den zweiten Hocker setzte und mein Glas auch auf der Bar abstellte, just als Lukas zu dem seinen Griff, um mir zuzuprosten. Ich lächelte Lukas an und begann mir das T-shirt über den Kopf zu ziehen. Obwohl ich es für einen kuren Moment nicht sehen konnte, war mir völlig klar, wo seine Blicke wohl landeten. „Mehr“, lächelte ich ihn an, als ich seinen Blick nun auf meinem BH ruhen sah. Die Antwort brauchte ich nicht erst abzuwarten und so öffnete ich meinen BH, lies die Träger über meine Schultern und den BH schließlich einfach zu Boden gleiten. Lukas genoss sprachlos mein kleines Showprogramm, das ich nun nicht mehr unterbrach. Ich stand auf, stellte mich dich vor Lukas auf, so dass er mich zwischen seinen Schenkeln spürte. Ich nahm mein Glas und folgte mit meinen Augen Lukas Hand, die ebenfalls beinahe reflexartig nach seinem Glas griff. Ich sah Lukas nun tief in seine Augen: „Auf einen schönen Abend!“ Ich nahm einen Schluck, genoss das leichte Brennen am Gaumen, stellte mein Glas ab, lächelte Lukas verheißungsvoll an bevor ich langsam vor ihm niederkniete bis mein Gesicht auf Augehöhe mit dieser unglaublich deutlichem großen Auswölbung in seiner Hose war. Ohne noch länger zu zögern, öffnete ich den Verschluss der Hose und zog den Reißverschluss nach unten. Lukas, der in solchen Dingen ja nicht unbedarft war, hob seinen Po sofort leicht an, um mir zu ermöglichen, ihm nun seine Hose auszuziehen. Ich packte seine Hose und griff auch gleich nach der Unterhose und begann langsam an seinem Beinkleid zu zerren, damit es endlich das freigeben konnte, was schon seit gut drei Stunden so qualvoll beengt leiden musste.

Ich wollte und lies mir nichts anmerken, aber das was da nun langsam Stück für Stück frei gegeben wurde, bevor es mir, als die Hose weit genug herabgezogen war, in voller Größe und vor allem Dicke entgegensprang war der mit Abstand dickste Schwanz, den ich je aus so geringer Entfernung sehen durfte. Ich war damals 27 Jahre und war nie ein Kind besonderer Zurückhaltung gewesen. Die Zahl meiner Beziehungen und Liebhaber musste wohl knapp dreistellig gewesen sein. Ich sah große, kleine und auch ab und zu sehr kleine Schwänze. Beschnittene und unbeschnittene, gerade und in jegliche Richtung gekrümmte. Ich sah sie einzeln, oft im Abstand von nur wenigen Stunden, wenn ich einen Urlaub in vollen Zügen genoss, ich sah sie auch zugleich – zwei bis vier Stück aber einen Schanz von derartigen Ausmaßen hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Weniger die Länge war es, die meinen Blick faszinierte. Es war diese unglaubliche Dicke. O.k. er war auch durchaus der Kategorie „Überlänge“ zuzuordnen, doch 19-20 cm waren nicht das längste Stück, dass ich sehen und spüren durfte. Doch nie hatte ich bisher einen Schwanz gesehen, dessen Durchmesser dem einer 0,5l PET Flasche locker gerecht wurde. Gekrönt wurde dieses Monster noch von einer Eichel, die ich ohne weiteres mit einem Pfirsich mittlerer Größe beschreiben kann. Sein Hodensack von wohl durchschnittlicher Gestalt und Größe wirkte bizarr klein neben diesem Gemächt, dem ich mich jetzt, wo ich es mit einer Hand gepackt hatte mit meinem Mund näherte.

Es war soweit. Wenige cm noch und meine Lippen würden die pralle dunkle haut dieser riesenhaften, beschnittenen Eichel berühren. Ich ging jedoch ohne zärtliche Annäherungen sofort aufs Ganze, öffnete meinen Mund und umschloss diese fleisch gewordene Frucht der Lust mit meinen Lippen. Das heißt, ich versuchte es um sofort festzustellen, dass die Gerüchte, man würde seinen Schwanz nicht mal ansatzweise in den Mund nehmen können durchaus Berechtigung hatten. Ich musste meinen Mund wohl aufsperren wie beim Zahnarzt um den Kopf und ein paar cm des Schaftes in mich stopfen zu können. Lukas quittierte Meine Bemühungen mit einem lauten Stöhnen. Mit zwei Händen umspannte ich den dicken Schaft, der trotz seiner Härte eine zarte, weiche Haut hatte und füllte meinen Mund immer wieder mit dieser enormen Eichel. „Eigentlich ein armer Kerl“, dachte ich mir „wohl kaum eine Lady würde es je schaffen, diesem dicken Prügel einen schönen, tiefen Blowjob zu verpassen.“

Seinen Schwanz immer noch in der Hand stand ich nun auf, küsste ihn sanft und sagte ganz leise: „Die erste Runde geht an Dich und deinen Kleinen“, dabei grinste ich und packte so fest zu wie es mir nur möglich war. Lukas stöhnte wieder auf. „Aber danach bin ich dran“, forderte ich worauf Lukas grinsend meinte: „Nach der ersten Runde bist Du dran, Baby!“ – Wie ich dieses Wort „Baby“ hasse! Ohne mir jedoch etwas anmerken zu lassen, trank ich mein Glas mit einem Schluck aus, schenkte nach, grinste Lukas geheimnisvoll an und sagte: „Dem Drink fehlt etwas!“ Ich ging abermals in die Knie und stellte das Glas am Boden, in Griffweite ab. Lukas war klar, was das bedeutete. Sein Monster stand hart und pochend von seinen schlanken Hüften ab. Ein grotesker, aber sehr geiler Anblick. Sofort machte ich mich ans Werk, und griff nach seinem Ständer. Ich zog ihn zurück bis zur Buchdecke und begann nun von seinem Schaft, über seine ganze Länge bis zur Spitze seiner Eichel zu lecken. Wieder und wieder bist ich sah und schmeckte, dass ein erstes Lusttröpfchen aus seinem Schwanz quoll. Ich leckte es ab, blickte kurz zu Lukas hoch, der die ganze Szene genauestens beobachtet und stopfte mir sein Teil in wieder in den Mund gerade wie zu beginn. Ich konnte meinen Mund kaum über deinem Gerät auf und ab bewegen. Vielmehr behielt ich seine Eichel einfach in meinem Mund, lies mich von ihr ausfüllen und mit beiden Händen massierte ich den Schaft. Ab und zu entlies ich seinen Schwanz aus meinem Mund, ohne jedoch aufzuhören, ihn zu wichsen. „Was für ein Teil“, dachte ich immer wieder „wenn er mit dem auch noch umzugehen weiß, werde ich viel Freude haben“. Aber jetzt wollte ich es wissen. Ich wurde schneller und fordernder. Dabei beobachtete ich Lukas sehr genau, betrachtete die Anspannung n seinen Bauchmuskeln, seine Atmung. Ich wollte keinesfalls, dass er sich direkt in meinen Mund ergoss. Als die Zeichen immer stärker, deutlicher wurden, dass Lukas sich dem Gipfel der Lust näherte, packte ich sein Teil mit der rechten und das Glas mit der linken. Meine Lippen hielt ich dabei immer an seine Eichel, leckte mit meiner Zunge darüber. Die letzten Momente vor seiner Erlösung musste Lukas jedoch auf meine Zunge, meinen Mund verzichten. Ich hielt nun das Glas direkt unter seinen Schwanz, bog ihn mit der anderen Hand etwas nach unten, um besser zielen zu können. Gleichmäßig trieb ich ihn mit meinen Händen immer weiter und weiter. Ich hörte den schnellen, rasenden Atem hoch über mir. Ich sah, wie sich seine Bauchmuskeln abwechseln spannten und entspannten, wie sich sein Becken mir entgegendrängte fordernd, gierig. Ich war soweit ihn kommen zu lassen. Kurz erhöhte ich noch das Tempo meiner Wichsbewegungen. Gleichzeitig bog ich seinen Riemen noch weiter nach unten zum Glas, in das er sich entladen sollte. Lukas enttäuschte mich nicht. Sekunden später stöhnte er auf. Hätte ich nicht gewusst, dass er explodiert hätte ich fast glauben können, er wäre erstochen worden, so laut stöhnte er auf, als er seinen ersten, dicken weißen Strahl direkt in das Glas, in das bernsteinfarbige Getränk ergoss. Stoß ums Stoß spritze er seine Ladung in das Glas. Er zittere am ganzen Leib als eine Lust abebbte und nur noch ein paar, die letzten Tropfen die Wand es Glases herabrannen. Ich lies von ihm ab und stand auf. Das Whiskyglas in dem das Sperma in dicken galertigen Figuren gestockt war hielt ich zwischen uns. Einen Augenblick wohl dachte Lukas, ich würde ihm seine Lust zu trinken anbieten, doch ich setzte das Glas an meine Lippen und trank es genüsslich aus. Ich genoss Lukas große Augen die diese Szene sichtlich genossen. „Ob er das schon mal erlebt hatte“ fragte ich mich insgeheim und musste bei dem Gedanken ein wenig lachen. Ich küsste ihn, um ihn ein Wenig vom Geschmack seines Saftes zurückzugeben. Ich lächelte ihn an und dachte mir: „Eigentlich schade, wenn es so weitergeht“ und zu Lukas sagte ich: „Jetzt zeig was Du kannst mein großer, dicker!“

Das lies er sich nicht zweimal sagen und sprang sofort von seinem Barhocker. Mit kräftigen Armen packte er mich und setzte mich auf meinen Hocker, so, dass ich mich mit meinem Rücken an die Bar lehnen konnte. Insgeheim dachte ich mir: „Der Mann weiß was er tut“, und lächelte freudig dem entgegen, was er mit mir vorhatte. Lukas kam auch sofort zur Sache. Ohne zu zögern kniete er vor dem Hocker genau zwischen meinen Schenkeln. Mit zwei Händen packte er meinen Rock und zog ihn mir herunter. Ich hatte Eile, mich ein wenig anzuheben. Er hätte den Rock wohl in Stücke und mich vom Hocker gerissen, wäre ich ihm nicht entgegen gekommen. Ehe ich mich versah spürte ich seine Zunge zwischen meinen Schenkeln. Fordernd erkundete er meine intimsten Regionen. Er leckte über meinen Kitzler, über meine feuchte Spalte und war nicht müde bis zu meinem Po vorzudringen, geradezu as ob er wüsste, wie mich das in Fahrt bringt. Mit lustvollem Stöhnen feuerte ich Lukas an. Er sollte es mir hier und jetzt mit seiner Zunge, seinen Fingern besorgen. Ich drückte hm mein Becken entgegen, nässte sein Gesicht mit meiner Lust mit meiner puren Geilheit. Ich stöhnte als er immer fordernder, drängender wurde. Mal bohrte er seine Zunge tief in meine Muschi, mal streichelte er meinen Kitzler. Eines war klar, der geile Typ machte das nicht zum ersten mal. Immer fordernder drängte ich auch mich ihm entgegen, hob dabei meinen Po immer wieder an und dachte mir, nein schrei in meine Gedanken: „Los mach es endlich Du geile Sau! Steck mir Deinen Finger in den Arsch und lass mich endlich kommen!“ Doch Lukas machte keinerlei Anstalten, mir diesen Wunsch zu erfüllen. Immer wieder zwar leckte seine Zunge über mein Poloch, seine Finger jedoch blieben flink und behände in meiner Muschi. Es war nicht auszuhalten. So knapp vor dem erlösenden Orgasmus, und dennoch unerreichbar. Ich war nun so darauf versessen, so fixiert, ihn in meinem Asch zu spüren, dass es mir unmöglich war, auf irgendeine andere Art zu kommen. Lukas deutete jedoch mein extra lautes Stöhnen und Beben, jedes mal wenn seine Zunge meinen Po berührte, nicht. Wenn ich es wollte, wenn ich jetzt kommen wollte, musste ich die Initiative ergreifen. Und einen Orgasmus hatte ich mir jedenfalls verdient, mindestens.

Also packte ich nun seine Hand, drehte sie um und legte sie vor mir auf den Barhocker. Ich rutschte nun so weit vor, dass zwei Finger immer tiefer in die Spalte zwischen meinen Pobacken drangen. Feucht von seiner Zunge und meiner eigenen Lust rieb ich mich an seinen Fingern bis Lukas endlich merkte, was er zu tun hatte, um ein Held zu sein, der einer geilen Lady einen noch geileren Orgasmus bereiten kann. Als er seine Lippen fest über meinem Kitzler verschoss um mit seiner Zunge an mir zu spielen explodierte ich in dem Moment, als er zwei Finger in meinen Arsch bohrte. Ich musste wohl laut „Jaaaa“, geschrieen haben, als ich kam. Ja vor Erleichterung dass er nun endlich kapiert hatte, wie ich funktioniere und Ja vor Lust und Extase. Erschöpft sank ich vom Hocker zu Lukas auf den Boden, sah ihn an und sagte noch etwas schwer atmend: „Wir sind noch nicht fertig! Bevor Du mich nicht genommen hast, wie eine läufige, räudige Hündin lasse ich Dich hier nicht weg!“

Lukas schaute mich mit großen Augen an. Er war es wohl nicht gewohnt, dass eine Frau direkt ansprach was sie wollte. Meine Worte schienen ihm jedoch zu gefallen, denn sein mittlerweile ausgeruhter Schwanz erwuchs augenblicklich zu neuer Größe. Ich machte keinen Hehl daraus, dass ich es bemerkt hatte und grinste breit: „Na bitte, geht doch“, und nach einer kurzen Pause: „Und jetzt fick mich endlich so richtig durch, wie Du das mit all deinen Schlampen machst! Lass mich eine von ihnen sein, eine von den durchgefickten Schlampen! Und vergiss ja nicht eine Kerbe auf Deinem Bett zu machen, meine Kerbe!“

Lukas war nun noch sprachloser als zuvor, doch er fasste sich schnell und genoss den Umstand, nun das tun zu dürfen, was ihm sein Anstand wohl immer verbot. Ich lächelte ihn an, als ich mir sicher war, dass er meine Worte verdaut hatte (nicht nur sein pochender Schwanz war ein eindeutiger Indikator) und begann auf allen Vieren auf die Couch zuzukriechen. Dabei war ich bemüht mit meinem Arsch immer schön hin und her zu wackeln, um ihm unmissverständlich klarzumachen, dass er mich gefälligst von hinten zu nehmen hatte. Meine subtile Art war erfolgreich. Ohne ihm das Ruder aus der Hand zu nehmen, tat er instinktiv das, was ich wollte. Er folgte mir zur Couch und wartet bis ich auf ihr hochgekrochen war. Auf allen vieren musste ich nun nicht mehr lange ausharren. Er kam hinter mich und packte mich mit einer Hand um die Hüften. Mit der anderen dirigierte er wohl seine Latte direkt zwischen meine Schenkel. Mir schauderte ein wenig als ich mir dieses Bild, das ich ja nicht sehen konnte vorstellte. Eine pralle Eichel, dick wie ein Pfirsich und ein Schaft nicht minder dick würde mich wohl gleich aufspießen. Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht und mir das Bild ausgemalt, wurde ich je aus meinen Träumen gerissen. Kraftvoll aber dennoch vorsichtig bohrte er sein Riesending in meinen Körper. Augenblicklich wurde mir die Dimension dieses Hammers wieder voll bewusst. Vor Lust und leichtem Schmerz stöhnte ich auf, als sich seine Eichel vollständig in mich gebohrt hatte und meine Muschi seinen Schaft fest umspannte. Es fühlte sich unglaublich an, so einen Riemen in mir zu haben, diesen Riemen, der nun beinahe rücksichtslos heftig tiefer und tiefer in mich gebohrt wurde. Mit einem einzigen, langen Stoß versenkte er sich selbst in mir. Ich stöhnte auf. Kaum war er so tief in mir, dass seine Eier meinen Körper berührten war er völlig Herr der Lage und hemmungslos begann er mich zu ficken. Es schmerzte, sein Schwanz war einfach zu dick, um so gefühllos loszulegen. Er hätte zumindest ein wenig warten können, bis ich mich, bis mein Körper sich an dieses Übermaß gewöhnt hätte. Er war sch ja seiner Größe und seiner Dicke voll und ganz bewusst. Dennoch lies er mir keine Chance und fickte mich mit heftigen langen und harten Stößen. Mein Stöhnen war eine Mischung aus Schmerz und Lust, einmal wollte ich schreien: „Lass das“ Hör sofort auf!“ dann sofort wieder: „Los fick mich durch wie Du es mit allen gerne gemacht hättest oder gemacht hast. Stoß zu, damit ich weiß, warum ich hier bin – und Du!“ Ich sagte jedoch nichts und lies mich treiben. Ich ergab mich sprichwörtlich diesem Schicksal, das trotz der Schmerzen etwas erregendes hatte.

Eigentlich wollte ich ihn so, in dieser Stellung spüren, bis er nicht mehr konnte. Ich wollt sein Gesicht nicht sehen. Dann jedoch war die Neugierde stärker und ich wollte wissen, wie er aussieht, wenn er seinen Schwanz in einer Frau versenkt. Ich wollte auch diese Schwanz sehen, der da unaufhörlich in mich drang wieder und immer wieder. Ich wollte einfach wissen, wie es damals gewesen sein muss.

Also deutete ich geschickt an, dass mir nach einem Stellungswechsel war und schon lag ich auf der Couch, besser gesagt ich saß auf ihr mit weit gespreizten Beinen. Lukas kam zwischen meine Schenkel und kniete nieder. Erst wollte er seinen Schwanz wieder in meinen Mund stecken doch ich deutete ihm unmissverständlich, was er nun tun dürfe. Es war kein großes Unglück für ihn und schon setzte er seinen Schwanz an. Der Augenblick war kurz, diese Szene zu sehen, sie mir einzubrennen. Aber ein ca. 20cm langer Schwanz mit einer Eichel vom Durchmesser eines Pfirsichs prägen sich rasch ein. Und sie dringen auch rasch ein. Ich muss zugeben, der Anblick dieses Riesen der da jetzt etwas langsamer und gefühlvoller als zu Beginn in mich drang erregte mich noch mehr, er machte mich einfach geil. Kaum hatte er sein Fleisch in mich gebohrt begann er wieder in seinem harten Rhythmus zu ficken.

Seine geschickte Zunge, seine fordernden Hände wusste dieser junge Mann gleichwohl besser einzusetzen als seinen Schwanz. Fürwahr ich wollte hart genommen werden und ich wurde oftmals hart genommen. Doch Lukas fand den Rhythmus nicht, der mich wirklich erbeben und vollends hemmungslos werden lies. Keine Frage, sein Prügel war ein geiler Anblick, der dafür etwas entschädigte, dass sein Besitzer nicht vermochte damit anzustellen. Und im Geheimen dachte ich mir: „O.k. vielleicht doch nicht so schade“

Was dann kam, als Lukas in mir kam, verwunderte mich wieder ein bisschen. Es erfreute mich aber auch und erregte mich. Kaum war er schreiend in mir gekommen, kaum hatte er seinen Samen in mir verspritzt zog er seinen nun glänzenden Schaft aus mir heraus, um sofort zwischen meinen Schenkeln zu knien, um mich zu lecken. Da begann dieser egoistische Ficker doch tatsächlich sein eigenes Sperma aus meiner Möse zu lecken und da er mittlerweile wusste, was ich wollte bohrte er mir schon bald zwei Finger, die er vorher in meiner Muschi schön feucht gemacht hatte, in meinen Arsch. Es stand wie zu zwei. „Kein schlechter Schnitt für einen Abend dachte ich mir“

Als Lukas, noch immer zwischen meinen Schenkeln kniend mit seinem verschmierten Gesicht zu mir hochblickte übernahm ich wieder das Ruder. Ich war wieder dort wo ich sein musste, um alles zu ende zu bringen. Lukas wollte nun aufstehen, doch ich legte meine Hände auf seinen Kopf, sah ihn ruhig und gelassen an und sagte: „Wasch dein Gesicht! Mehr nicht! Dann zieh dich an und geh! An der Bar liegt ein Zettel. Schreib mir Deine Nummer auf. Wenn Du innerhalb der nächsten drei Minuten draußen bist, melde ich mich!“ und nach einer kurzen Pause: „Vielleicht!“ Lukas wollte irgendetwas erwidern doch wurde ihm sehr schnell klar, dass er wohl besser tat, was ihm befohlen. Seiner plötzlichen Hektik zufolge lag ihm sehr viel daran, eine Fortsetzung mit mir, von mir zu bekommen. Ich blieb nackt und mit leicht gespreizten Beinen auf der Couch liegen und dachte mir im Stillen: „Kannst Du haben, kannst Du gerne haben!“

Schon kritzelte er schlampig angezogen seine Nummer auf den Block. Er drehte sich um, wollte zu mir kommen etwas sagen, doch ich deutete auf die Uhr die an der Bar hing und machte mit meinem Kopf eine Geste Richtung Tür. Er verstand.

Am nächsten Tag ging ich mir ein neues Handy kaufen und anschließend auf den Friedhof. Ich schickte Lukas ein SMS: WILLST DU MEHR? Die Antwort kam prompt: JA GERNE. ES WAR SO GEIL DASS ICH UNBEDINGT MEHR MÖCHTE. Ich antwortete: MORGEN UM 17:00 FINDEST DU AM BAHNHOF UNTER DEM MISTKÜBEL BEIM BUFFET EINE NACHRICHT. ANTWORTE NICHT AUF DIESE NACHRICHT. DAS HNDY IST NUN TOT!!!

In der Absoluten Überzeugung, dass Lukas kommen würde, machte ich mich auf dem Heimweg. Das Handy warf ich am Heimweg im hohen Bogen in die Donau.

Im Internetcafe schrieb ich Lukas die Nachricht für den nächsten Tag und druckte sie aus:

Lukas,

wenn du mehr möchtest, dann kannst du das gerne haben, jede frau ist sicher verrückt nach deinem prachtschwanz. Und auch ich will mehr von ihm, jeden cm in mir spüren. Allerdings werde ab jetzt ich das sagen haben und du wirst dich meinem willen unterwerfen. Das sind die regeln. Akzeptiere sie oder vergiss es. Wenn du akzeptierst verspreche ich dir den himmel und schon beim nächsten treffen möchte ich deinen schwanz bis zum anschlag in meinem ARSCH spüren.

Wenn du meine bedingungen akzeptierst dann schreib deutlich leserlich auf diesen zettel: JA HERRIN ICH WILL! Danach verstecke den zettel wieder hier. Finde ich deine nachricht, bekommst du übermorgen vor dem rathaus. Bei der bank beim seerosenteich liegt ein großer stein. Dort wird die nachricht sein!

Natürlich fand ich Lukas Nachricht, als ich spät nachts zum Bahnhof fuhr, um den Zettel zu überprüfen. Beim Rathaus las Lukas:

Sklave,

nächsten Freitag fährst du zur autobahnraststation, dort wo das hotel ist. Dort mietes du unter falschem namen ein doppelzimmer und zahlst es bar. Keine sorge, dort fragt niemand nach einem ausweis. Dein handy lässt du zuhause. Um 21:30 werde ich dich am parkplatz treffen. Hinter der tankstelle sind drei sitzbänke. Dort werden wir uns treffen. Du brauchst auf diese nachricht nicht zu antworten. Vernichte sie einfach und komm zum vereinbarten treffpunkt! Und ab jetzt hast du völlig enthaltsam zu leben. Du darfst weder eine andere frau ficken noch selbst hand an dich legen. Das sperma in deinen hoden gehört mir, deiner herrin. Un einzig allein mir hast du es zu übergeben!

DEINE HERRIN

Die Woche verging ohne erwähnenswerte Vorfälle. Der Freitag rückte näher und näher. Ich war sicher, dass Lukas kommen würde. Freitag Abend legte ich mir meinen Koffer zurecht und zog mir ein hautenges Latexkleid an. Darunter trug ich nur Schwarze Strümpfe und ebenso schwarze Latexhandschuhe die mir bis zu den Ellenbogen reichten. Um nicht aufzufallen trug ich darüber einen dünnen, der Jahreszeit entsprechenden Mantel, der mich vor neugierigen Blicken schützen sollte. Meine Heels nahm ich mit. Mit den Schuhen konnte ich unmöglich Autofahren.

Als ich mich um 21:25 den Sitzbänken näherte, sah ich von weitem schon Lukas auf einer der Bänke sitzen. Als er mich ca. 30m von ihm entfern erkannte blieb ich stehen. „Wahrscheinlich sitzt er mit einer Latte dort und wartet.“ Ich blieb stehen. Lukas war alleine. Weit und breit kein Mensch zu sehen. Ich versicherte mich kurz, dass auch mich niemand sehen konnte und öffnete meinen Mantel so, dass Lukas sehen konnte was ihn erwartet. Ich machte eine Kopfbewegung die ihm deutete aufzustehen und mir zu folgen. Ich ging zum hinteren Rand des Parkplatzes, dort wo LKW Anhänger abgestellt waren, sonst nichts los war. Ich setzte mich auf die Deichsel eines Anhängers und schon stand Lukas vor mir. Ich lies meinen Mantel offen um Lukas einen Anblick dessen zu bieten, was ihn bald erwarten würde. Die Ausbuchtung in seiner Hose war wieder deutlich zu sehen. Ich bin überzeugt er hatte eine extra enge Hose gewählt um mich mit seinem Geschlecht zu beeindrucken. Er war schon sehr stolz auf seine Ausstattung. „Zimmernummer?“ „222!“, antwortete er sichtlich beeindruckt von meinem harschen Ton. „Los! Hose runter!“ war mein Befehl, dem Lukas nach anfänglichem Zögern willig nachkam. Er öffnete alle Knöpfe und lies sie zu den Knien rutschen. Auf eine Unterhose hatte er diesmal verzichtet und so war der Blick sofort auf sein halberigiertes Glied frei. „Mit so einem Halbsteifen willst Du mich beeindrucken? Wenn der nicht sofort steht, fahre ich auf der Stell heim!“ Beinahe reflexartig fasste Lukas nach seinem Schwanz. Doch meine Worte allein ließen das Blut in seine Schwellkörper schießen und seinen Schwanz praller und härter werden. Auch seine Eichel füllte sich prallvoll. Wie ein überdimensionaler Pilz ragte sein Ständer in die angenehme Nachtluft, bereit jeden Moment zu platzen und seine Sporen im Wind zu verteilen. „Schon besser!“ sagte ich mit milderem Ton. „So will ich meinen Sklaven haben! Und jetzt beweise mir, dass Du die ganze Woche brav warst!“ Ich kramte aus meiner Tasche ein Whiskyglas hervor und goss einen großen Schluck ein. „Du weißt, was Du zu tun hast! Ich gebe dir exakt drei Minuten! Wenn Du nicht fertig bist, fahre ich wieder heim!“

Augenblicklich begann er vor meinen Augen zu wichsen. Einem sportlichen Mann mit einem riesigen Schwanz zuzusehen, wie er es sich selbst macht ist ein erregender Anblick. „Stopp!“ rief ich. Erschrocken blickte Lukas zu mir: „Sind die drei Minuten schon um?“ „nein“, erwiderte ich „und Du bekommst auch eine extra Minute! Jetzt wird Dein Schwanz vermessen! Komm her!“ 20,4cm Umfang in der Mitte des Schaftes 26,2cm Umfang der Eichel. Länge an der Oberseite gemessen 19,6cm. Ich notierte die Zahlen. „Mein Eigentum! Das ist Dir hoffentlich klar! Und jetzt mach weiter. Du hast noch 2min 30sec!“ Lukas gehorchte und packte seinen Schwanz. Rasch waren seine Bewegungen, mit denen er die weiche Haut seines Riesen hin und her schob. Ein Stück schob er dabei jedes Mal über seine Eichel. Ein wunderbarer Anblick. Gut 40sec vor dem Ablauf der Frist spritze Lukas seinen Samen zielgenau in das Glas, das er mit zittrigen Händen hielt. Brav klopfte er seinen Schwanz am Rande des Glases ab, um keinen Tropfen zu vergeuden. Ich lächelte. Lukas der annahm, ich würde das Glas leeren wollen, hielt es mir hin. Ich blickte das Glas an. Die Menge, die er angespritzt hatte war deutlich mehr als die Woche zuvor. Er schien sich also brav an den Befehl der Enthaltsamkeit gehalten zu haben. „Lass es Dir schmecken!“ sagte ich nun deutlich strenger. Lukas zögerte, suchte meinen Blick. Dieser war jedoch so unmissverständlich, dass er augenblicklich das Glas zu seinen Lippen hob um es zu leeren. „Wir sehen uns in 20min im Zimmer! Geh jetzt!“ Sagte ich kühl und begann meinen Mantel zu richten. Lukas ging wortlos.

Ich muss zugeben, es waren lange 20min. Am liebsten wäre ich mit ihm gemeinsam aufs Zimmer gegangen um ihn endlich dort zu haben, wo ich wollte. Doch ich übte mich in Geduld und klopfte erst nach exakt 20min an sein Zimmer. Er öffnete so rasch die Türe, dass ich den Eindruck gewann, er hätte hinter dieser auf mich gewartet. Wortlos drehte ich mich um und Lukas kapierte, dass er mir den Mantel abzunehmen hätte. Ich ging mit meiner Tasche ins Zimmer. Lukas folgte. „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett! Arme und Beine schön weit gespreizt!“ Was für ein Anblick. Ein junger gut gebauter Mann mit einem armdicken, halbsteifen Schwanz liegt vor mir auf dem Bett. Der Typ der mich vor 7 Tagen noch gefickt hat wie ein wildgewordener Stier liegt in erwartungsvoller Haltung und zunehmender Erregung auf dem Bett.

„Du bist heute mein Lustsklave! Und ich habe Lust 19,6cm in meinem Arsch zu spüren! Es ist Dir klar, dass ich mein Sexspielzeug ans Bett binden muss, schließlich dienst Du ja heute ausschließlich meiner Befriedigung! Außerdem hab ich Dir ohnehin schon die Ehre erwiesen abzuspritzen!“ Lukas nickte, verharrte aber sonst regungslos. Er lies mich gewähren als ich ihn an Armen und Beinen ans Bett fesselte. Mehr noch, es schien ihm zu gefallen. Sein Schwanz pochte verräterisch. „Der gehört mir!“ dachte ich insgeheim. Als Lukas gefesselt war, setzte ich mich zu ihm aufs Bett. „Ich habe Dir den Himmel versprochen und den Himmel wirst Du hier finden. Bist du bereit?“ Lukas nickte „Wie Du weißt, verlange ich Denen Schwanz in meinem Rasch zu spüren. Dazu bedarf es allerdings gründlicher Vorarbeit, und wenn ich nicht mindestens einmal vorher über Deinem Gesicht gekommen bin, wird nichts daraus!“ Mit diesen Worten setzte ich mich rittlings über Lukas. Mein Latexkleid hob ich soweit an, dass es nicht reißen konnte, meine Heels und meine Handschuhe behielt ich an. Lukas talentierte Zunge erregte mich, machte mich noch feuchter als ich es die ganze Zeit über schon war. Brav bohrte er seine Zunge auch in meinen Po, um für genügend Feuchtigkeit zu sorgen. Ich presste meinen Leib fest auf das Gesicht meines Opfers und lies mich zu einem Orgasmus treiben. Die ganze Zeit über spielte ich mit dem Schwanz der vor mir emporragte und heftig zuckte. Mein Kommen war nur noch eine Frage von Augenblicken und als es soweit war und ich über dem Gesicht von Lukas Erlösung fand packte ich seinen Schwanz fest mit beiden Händen knapp unterhalb seiner Eichel, gerade so als ob ich ihn erwürgen würde. Dabei hatte dich doch anderes vor. Gänzlich anderes.

Erschöpft und zufrieden setzte ich mich nun wieder auf das Bett neben Lukas. „Das war gut Sklave! Bist Du nun bereit deinen Schwanz in den Rasch Deiner Herrin zu bohren?“ fragte ich. Lukas nickte. Mein Blick deutete hm jedoch, dass ich etwas zu hören wünschte. „Ja Herrin ich bin bereit und möchte Dich in den Arsch ficken!“ Ich tat so, als würde mich seine Antwort erfreuen und antwortete mild: „Nun wenn Du das wirklich willst, muss ich aber erst dafür sorgen, dass Dein Prügel wirklich ganz hart wird und es auch bleibt! Bist du damit einverstanden?“ Lukas nickte, in der Hoffnung und Erwartung eines Blowjobs. Ich griff allerdings nach einer dünnen Schnur und begann diese um den Schanz meines Opfers zu legen. Lukas erschrak. Ich stimmte ihn mile: „ich möchte nur sicher gehen, dass dein Prügel wirklich so prall, groß und hart bleibt, wenn er ganz tief in meinem Arsch steckt!“ Lukas beruhigte sich und begann an dem Gedanken seinen angebundenen Schwanz in mich zu bohren zu gewöhnen. Ich lege drei Schlingen um den Schaft, möglichst nah am Körper. Ruckartig zog ich die Schlinge zu. Lukas bäumte sich in seinen Fesseln auf, wagte jedoch nicht irgendetwas zu sagen. Wohl hatte er Angst ich könnte es mir anders überlegen und ihn so um einen Arschfick bringen. „Sicher ist sicher“, lächelte ich ihn an, als ich mich daran machte, auch seinen Hodensack abzubinden. Lukas lies mich gewähren, genoss es sogar dass sein Sack abgebunden wurde. Ist wohl ein tolles Gefühl für die Männer, wenn Ihre Hoden abgebunden werden. „So gefällt mir das“, sagte ich zufrieden, als sein Schwanz pochend mit hervortretenden Adern stramm in die Höhe Stand und sein Sack zu einem netten Bündel verschnürt war.

„Ich weiß, wie gerne Du junge Mädchen in den Arsch fickst!“ dabei Blickte ich ihn an. Ahnte er etwas oder erschrak er nur so ein wenig bei meinen Worten. Ich fuhrt fort: „Aber bevor ich dich in meinem Arsch spüren möchte, möchte ich Deinen Prügel in meiner Votze spüren!“ Das Wort „Votze“ verwende ich nur ungern, aber hier verfehlte es die Wirkung nicht. Lukas lag fast hechelnd am Bett. Geil vor Erregung und Vorfreude, geil darauf, mich endlich zu spüren. Und spüren durfte er mich auch. Ich kletterte über ihn, sah ihm tief in die Augen und setzte mich ganz langsam auf seine pochende Latte. So langsam, dass ich mich gleich an die Größe und Dicke gewöhnte. Seine Eichel war so prall und dick, dass ich sie tief in mir spürte, wie sie mich ausdehnte und ausfüllte. Als ich ganz auf ihm war, ihn tief in meinem Leib spürte sah ich zu ihm herab: „Du hast schon einen außergewöhnlichen Schwanz!“ Lukas grinste. Siegessicher, weil er seiner Lady etwas bot, dass wohl kaum ein Mann zu bieten hat. Und gleich würde er sein Monster in meinem Arsch schieben. Ich fuhr fort: „Und wie gesagt, ich weiß, wie gerne Du Deinen Riesen in den Arsch eines jungen Mädchen bohrst. Wahrscheinlich liebst Du es, wenn Sie vor Schmerz schreien. Das macht Dich sicher extra scharf. Ich verspreche Dir aber, dass ich nicht schreien werde!“ dabei bewegte ich mich ein wenig auf seinem Prügel auf und ab. Lukas schaute mich an. Irgendetwas in ihm schien ihn zu ermahnen, er schein sich nicht mehr so wohl zu fühlen. So schwieg ich und ritt eine weile auf ihm, um ihn wieder auf seinen bevorstehenden Arschfick einzustimmen. Lukas Gedanken verlagerten sich nun wieder in seine Körpermitte. Er stöhnte und war voller Hoffnung.

Nun wollte und konnte ich nicht länger warten. Ich erhob mich und setzte mich neben Lukas aufs Bett. „Weißt Du, Sklave“, fing ich an „ich habe keine Ahnung wie viele Frauen Du in deinem Leben bereits gefickt hast!“ Dabei liebkoste ich seinen Schwanz mit der Hand. Lukas hatte nur noch einen Gedanken: meinen Arsch und seinen Schwanz. Ich sagte: „Weißt Du, ich finde es auch sehr gut, dass Du so viel Erfahrung gesammelt hast, bevor Du mein Sklave wurdest. Ich hasse nichts mehr als einen Sklaven, den ich erst anlernen muss!“ Lukas stöhnte vor Lust und Stolz. Ich lies einen Schwanz los. „Allerdings“, setzte ich fort „Allerdings hast Du, und das weißt Du nur zu genau ein Mädchen zu viel auf Deinem Gewissen, und das stört mich. Weißt Du warum?“ Ich wartete seine Antwort nicht ab. Ich genoss seinen wachsenden Unmut. „Dieses eine Mädchen war gerade mal 17 Jahre alt als Du sie brutal vergewaltigt und auch in den Arsch gefickt hattest!“ Pure Angst machte sich in Lukas Gesicht breit. „Bind mich los!“ herrschte er mich an „das ist kein Spiel mehr! Ich gehe jetzt nach Hause! Such Dir wen anderen, der Dich in Deinen verdammten Arsch fickt!“ „Aber aber“, lächelte ich ihn an „Das Mädchen, dass Du damals vergewaltig hast, hat sich zwei Monte nach Deiner Tat erhängt. Es konnte weder mit dem Schmerz noch mit der Schmach leben, ständig zu wissen, dass ihr Vergewaltiger im selben Dorf, keine 5km weit weg wohnt! Das Mädchen war meine Schwester!“ Lukas zuckte zusammen, seiner Angst wich nun Entsetzen „Bitte lass mich gehen!“ flehte er mich an: „ich konnte doch nicht wissen ….. das ist doch alles schon so lange her…. Drei Jahre mindestens! Bitte lass mich gehen. Ich erde es auch nie wieder tun!“ Eine erste Träne rann über sein Gesicht. Ich blieb ruhig: „Da hast Du recht mein Süßer, Du wirst das nie wieder tun!“ Ich stand auf, ging zu meiner Tasche und kramte ein Skalpell hervor. Lukas schwieg. Seine Angst raubte ihm die Sprache.

„So mein Süßer, ich werde Dir jetzt ein bisschen weh tun. Aber als großer, tapferer Mann ist das doch kein Problem für Dich!“ ich genoss seine großen Augen, seinen angsterfüllten Blick und zu gerne hätte ich seine Gedanken erraten. Ahnte er, was passieren würde? Hatte er Hoffnung, dass ich ihn doch nur ein bisschen weh tun würde? Er blieb regungslos legen. Er versuchte gar nicht, seinen Fesseln zu entkommen. Einzig seine Augen waren aktiv. Sie verfolgten jede meiner Handbewegungen. Diese Augen bekamen nun zu sehen, wie ich ein Stück dünner Nylonschnur aus meiner Tasche kramte. All die Utensilien, das Skalpell und die Schnur legte ich zwischen seinen schön gespreizten Beinen am Bett ab, entzog sie seinen nervösen Blicken.

War sein Körper ruhig so konnte seine schwindende Erregung nicht darüber hinwegtäuschen, wie groß seine Angst war. Leider konnte ich nicht erahnen, was seine Angst wirklich nährte. Ich konnte nur wissen, was ich mit ihm vorhatte. Ich saß auf der Höhe seiner Hüften und lies meinen Blick zwischen seinem schrumpfenden Schwanz, der immer noch stattliche Abmessungen vorzuweisen hatte und seinem Gesicht hin und her pendeln. Sanft packte ich nach seinem Mannesstolz. Warm, weich und schwer lag er in meiner Hand. „Na“, sagte ich überlegen lächeln :“ was ist los? Keine Lust mehr? Dabei wird es jetzt erst so richtig spannend! Hart und prall gefällt er mir viel besser als so jämmerlich schlapp!“ „Miststück“, zischte er mich an „Dich hätte ich gleich nach Deiner Schwester erledigen sollen!“ Die Nerven meiner Hand zuckten. Nur mit Mühe konnte ich verhindern nicht auszurasten und ihm seine Hoden zu quetschen, dass er seine Worte sofort bereut hätte. Stattdessen lächelte ich mild und streichelte seinen Schwanz weiter: „Tja, schade, die Gelegenheit hast du verpasst!“ Mit diesen Worten lies ich seinen Schwanz los. Ernst aber absolut ruhig schaute ich ihm nun in die Augen: „Lukas, wenn Dein Schwanz nicht augenblicklich wieder hart und dick wird, werde ich nachhelfen!“ Dabei griff ich nach der Schnur und bildete demonstrativ eine Schlinge. Sofort regte sich sein Prügel etwas, doch die Angst, gleich irgendetwas, wohl schmerzhaftes erleben zu müssen lies ihn nicht zu Kräften kommen. Er zuckte ein wenig um alsbald wieder zusammenzusacken.

Wortlos konzentrierte ich mich nun auf mein Handeln. Vorsichtig legte ich zwei Schlingen um die Wurzel seines Schwanzes. Die Enden links uns rechts lies ich genügend lang, sodass ich sie gut greifen konnte. Ruckartig zog ich nun an den Enden an, mein Blick auf Lukas Kopf gerichtet. Lukas zuckte zusammen und atmete laut stöhnend aus. Schnell legte ich die nun straff gespannte Schnur in zwei weiteren Wicklungen um sein Glied, dass sich durch den Rückstau des Blutes schon aufzurichten und prall zu werden begann. „Na siehst Du“, lächelte ich „geht doch!“ „Schlampe“, zischte Lukas mich an. „Dafür dauert es noch länger“, lächelte ich zufrieden. Ich genoss, wie Lukas nun versuchte durch die Anspannung sämtlicher Muskeln in seinen Armen und Beinen doch noch frei zu kommen. Ohne dieser Reaktion Beachtung zu schenken, legte ich nun zwei Schlingen um den Hodensack. Diesmal aber zog ich nur langsam an den Enden der Seile an. Lukas hatte sich nun wieder etwas beruhigt und entspannt. Ich zog aber so lange uns immer fester an den Enden, dass ein Schmerz langsam seinen Unterleib zu erobern begann. Lukas atmete schwer. Dabei hob und senkte sich sein Hodensack, der die beiden Bälle nun schön prall hervortreten lies rhythmisch auf und ab. Noch zwei Wicklungen und ich verschnürte die Enden. Lukas bot nun einen beeindruckenden Anblick. Die pralle, riesige Eichel war mittlerweile etwas dunkel verfärbt. Die Adern entlang seines Schaftes traten grotesk hervor. So könnte wohl ein Modell für einen Dildoproduzenten aussehen. Seine Hoden baumelten prall und rund unter seinem Ständer gerade so als ob sie gar kein Teil seines Körpers wären. Zufrieden gab ich mich geduldig, lies Lukas in Ungewissheit ehe ich langsam anfing abermals in meiner Tasche zu kramen. Was ich dabei hervorzauberte lies ich mein Opfer natürlich deutlich erkennen. Es war eine handvoll Kanülen 0,75 bis 1,2mm, die ich nun vor seinen Augen auf dem Bett ausbreitete.

Ohne Lukas Reaktion abzuwarten begann ich die erste Kanüle auszupacken. Mit spitzen Fingern hielt ich das spitze Kleinod vor mein Gesicht, während ich mit der linken unter den abgebundenen Hodensack griff, um diesen ein wenig zu stabilisieren. Lukas war klar, was nun folgen würde und leise flehte er mich an, aufzuhören und dass er seine Lektion erlernt hätte. Ich erwiderte nur, dass seine Lektion noch lange nicht zu Ende sei, dass sie im Grunde gerade erst begonnen hätte. Ganz ruhig und gelassen führte ich die Kanüle nun zu ihrem Ziel zwischen den Beinen meines Opfers, zu den Hoden in meiner linken Hand. Langsam setzte ich die Spitze an die zarte, straff gespannte Haut und drückte die Nadel etwas fester gegen sein sensibles Organ. Lukas stöhnte und flehte. „Aber, aber“, sagte ich ermunternd :“ sei tapfer und steh es durch wie ein Mann!“ erstaunt darüber. Wie fest ich die Kanüle gegen seinen Hoden pressen konnte, ohne die Haut zu durchdringen. Die Nadel musste wohl eine 2-3mm tiefe Delle verursacht haben ehe die Haut und der Hoden darunter nachgaben und die Spitze tief in sein zartes Organ dringen konnte. 5-6mm bohrte sich die Nadel in den Hoden. Lukas stöhnte und hechelte, warf seinen Kopf hin und her. Wahrscheinlich konnte er es nicht glauben, was gerade mit ihm passierte. Nur der Schmerz erinnerte ihn daran, wie wahr es war, als ich nun den Daumen auf das Ende der Kanüle ansetzte, um diese langsam aber beständig durch seinen Hoden zu bohren. Es war ein herrlicher, geiler Anblick, wie sich der blanke, kalte Stahl der Nadel so geräuschlos und gleichmäßig in seinen Körper bohrte. Ich hatte schon Sorgen, seinen Hoden gar nicht durchstoßen zu können. Immer näher kam das Ende der Kanüle dem Hodensack. Doch dann sah ich eine Beule am gegenüberliegenden Ende des ersten Hodens, der ankündigte, dass die Nadel jeden Moment durch die Haut heraustreten würde. Ich musste den Druck noch ein wenig erhöhen und dann gab sein Hoden die Spitze frei. Ein zwei Tropfen Blut war alles, dass an die Pein ermahnte. Sonst herrschte Stille im Raum, atem- und bewegungslose Stille. Diese unterbrach ich jedoch als ich begann eine zweite, dickere Kanüle auszupacken, um sie an den zweiten Hoden anzusetzen. Diesmal jedoch stieß ich ruckartig zu, um die Spitze gleich rief in sein Fortpflanzungsorgan zu stoßen. Lukas riss an den Fesseln und sein Körper zuckte. Gnadenlos stach ich weiter zu und kaum hatte sich die Nadel in sein Ei gebohrt, drang sie an der gegenüberliegenden Seite wieder heraus. Zufrieden betrachtete ich mein Werk und gab Lukas die Zeit sich zu erholen. Schließlich wollte ich, dass er das, was nun folgen sollte bei vollem Bewusstsein erleben lassen.

Ich weiß nicht ob Lukas das bisher erlebte als volle Bestrafung auffasste und ob er das zwischen seinen Beinen, für ihn unsichtbare Skalpell vergessen hatte. Aber ich genoss seinen Schock, den Ausdruck blanken Entsetzens als ich mich zu seinem Kopf setzte, meinen Blick immer zu seinem Schwanz gerichtet und leise und ruhig sagte: „Ich muss mich schön langsam beeilen! 20Minuten nach einer dermaßen strengen Abbindung beginnen deine Hoden und Dein Schwanz abzusterben und ich möchte unbedingt, dass du es voll miterlebst und spürst“ hier machte ich eine kurze Pause „wie Du jetzt kastriert wirst!“ Dann kam ich mit meinen Lippen ganz nah zu seinem Ohr. Lukas drehte sich weg, er wollte es wohl nicht hören, glaubte wohl, was er nicht hört wird auch nicht stattfinden. Doch ich flüsterte deutlich in sein Ohr, meine Lippen berührten ihn dabei ab und zu sanft: „Ich werde jetzt mit dem Skalpell deinen Sack aufschlitzen und Dir erst das eine und dann das andere Ei abschneiden! Ich genoss diesen Augenblick des Triumphes, sah wie die Tränen über seine Wangen rannen. „Verabschiede Dich nun von Deinen Eiern!“ raunte ich Lukas zu, als ich aufstand, um mich zwischen seinen Schenkeln auf das Bett zu knien. Lukas sagte nichts. Er versuchte auch nicht, sich zu befreien, oder sich zumindest zu wehren. Er war aber völlig angespannt, konzentriert auf das Angekündigte. Ich musst es tun. Jetzt oder nie. Beherzt packte ich seinen Sack mit der linken, um ihn zu fixieren. Rasch zog ich beide Nadeln aus seinen gemarterten Keimdrüsen heraus. Es wurde ernst. Das Skalpell in der Rechten führte ich an seinen Hodensack, der schon ziemlich dunkel war und begann deutlich kühler zu werden. Ich war überrascht, wie scharf diese Klinge war. Mühelos, ohne den geringsten Druck schlitze die Klinge die gespannte Haut ein. Ich führte das Messer quer über den Sack und über beide Hoden, bemüht, diese nicht zu schneiden. Lukas war ein einziger verkrampfter Muskel. Er atmete weder ein noch aus. Er zitterte am ganzen Leib. Blut tropfte über die Klinge auf das Bett. Die Haut die ich einschnitt platze förmlich über seinen Hoden auf, so stramm war sie gespannt und als der Schnitt groß genug war ploppte der erste Hoden förmlich heraus aus seiner schützenden Ummantelung. Blutig hing das weißlich, graue Organ über meinem Handrücken als ich die Klinge weiter führte. Lukas begann nun heftig zu atmen und zu stöhnen. Keine Gnade. Der zweite Hoden ploppte dann nicht mehr so heraus, die Spannung der Haut hatte zu stark nachgelassen. Ich musste sogar ein wenig drücken, um den zweiten Hoden freizulegen und die Haut ganz zurück zu bekommen. Nun lies ich Lukas keine Zeit. Flink packte ich den ersten blutigen Hoden, der mir sofort durch die Finger flutschte. Lukas Zuckungen zeigten mir, wie sensibel die freigelegten Drüsen waren. Ich packte zu, drückte das Ei nun fester, lies Lukas aufschreien als ich daran zog, um die Versorgungsstränge, die Nerven- und Blutbahnen, die Samenleiter zu spannen. Ich hob seinen Hoden s weit an, dass er ihn sehen konnte. Dann trat das Skalpell in Aktion. Ungefähr in der Mitte der des Stranges setzte ich die Klinge an und mit einem einzigen Schnitt durchtrennte ich alles, was Lukas mit seinem Ei verband. „Nein!“ heulte dieser auf. Allein es nutzte nichts. Der erste Hoden baumelte am verbliebnen Stück Samenstrang zwischen meinen Fingern. Ich schnippte und das Ding flog auf Lukas Bauch von wo es, eine blutige Spur ziehend auf das Bett kollerte. Lukas Gesicht war tränenüberströmt. Fast tat er mir ein wenig leid, doch dann musste ich an meine Schwester denken und schon griff ich reflexartig nach seinem zweiten Hoden. Zu oft hatte ich mir diese Szene ausgemalt, sie ein um das andere mal durchgespielt. Diesmal riss ich an seinem Hoden an um die Stränge zu spannen. Erstaunt bemerkte ich, wie weit man so ein Organ aus dem Körper ziehen kann, ohne es auszureissen. Wieder setzte ich die Klinge an, wieder so dass Lukas alles sehen konnte. Langsam begann ich jetzt die Stränge zu durchtrennen. Lukas war in einem Schockzustand, der sein Schmerzempfinden auslöschte. Er war körperlich völlig ruhig, als er zusehen musste, wie die Leben spendenden Stränge zu seinem Hoden durchtrennt wurde. Er zuckte nur leicht zusammen, als die durchtrennten Nerven zurückschnalzten und in seinem Unterleib verschwanden. Ich lächelte zufrieden, stand auf und nahm den zweiten, am Bett liegenden Hoden auf, um sie in ein Glas zu geben, das ich bereit gestellt hatte.

Nun packte ich eine Schere aus und erweckte so die neuerliche volle Aufmerksamkeit meines Opfers. Ich wollte auch seinen Sack. Packte ihn und zog ihn in die Länge. Die Schere setzte ich dicht unter der Abbindung an. Ich hielt kurz inne und dann drückte ich die Schere zusammen. Die Haut war zäh und Lukas schrei auf, als ich sie mehr quetschte als Schnitt. Blut floss über die Schere und meine Hand und Lukas versuchte mir zu entkommen. Es nutzte nichts. Schließlich durchdrang die Schere die Haut und ich hielt seinen leeren Hodensack triumphierend in die Höhe! Lukas atmete schwer, sichtlich gezeichnet von der Tortur. Bald bist Du erlöst dachte ich im Geheimen und halblaut sagte ich: „Rache!“

Ich konnte Lukas nun nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Als ich nämlich sein Glied an seiner empfindlichen Eichel, direkt am Bändchen anschnippte zuckte er gar nicht zusammen. Kalt fühlte sich sein praller Riese an, den ich nun mit der linken Hand massierte. Ich zog die Vorhaut dabei immer wieder weit zurück. Lukas sah zu, schien aber nichts zu spüren. Weder Lust noch Schmerz. Ich wichste den dunkeln Schwanz gerade so, als ob ich ihn tatsächlich liebkosen und verwöhnen wollte, gerade so als ob ich es nicht erwarten konnte seinen dicken kräftigen Spermastrahl zu sehen. Es war ein eigenartiges Gefühl, ein Organ in Händen zu halten, das sich eigentlich wärmer, lebendiger anfühlen musste. Ich genoss dieses Gefühl, diesen Moment seinen sterbenden Riesen völlig unter Kontrolle zu haben. Langsam wichste ich ihn weiter ohne eine Reaktion Lukas zu provozieren. So hielt ich schließlich inne, bog den Schwanz etwas nach unten zwischen seine Lukas Schenkel, sodass die Oberseite seinen Steifen schön gespannt war. „Weg damit!“ flüsterte ich, als ich zum Skalpell griff.

Jetzt reagierte Lukas. Er spürte, dass wohl noch Leben ins einem Schwanz sein musste. Er flehte mich: „Nur das nicht bitte!“ Kalt setzte ich die Klinge an der Schwanzwurzel an. Der erste Schnitt war ganz leicht. Ein Schwall dunkles Blut trat hervor als ich die Haut durchtrennte. Lukas wand sich in seinem Schmerz und in seiner Hoffnungslosigkeit. Keine Gnade für das Schwein! Die zähen Schwellkörper sollte ich nicht so leicht durchtrennen. So schnitt ich Stück für Stück tiefer in seinen Schwanz, nahm im ganz langsam seine Männlichkeit, seinen Stolz. Als die Klinge zur Gänze in seinen Schwanz geschnitten hatte, führte ich den Schnitt an der rechten Seite tiefer. Ein Schwall Blut ergoss sich, einem letzten Samenerguss gleich aus seiner Eichel, als ich seine Harnröhre durchtrennte. Reflexartig begann ich ihn wieder zu wichsen, so als wollte ich ihm den letzten Tropfen Leben aus seinem riesigen Schwanz wichsen. Als die hälfte des Schwanzes durchtrennt war, das Leintuch blutrot war ebenso wie meine Hände wurde Lukas still. Er atmete ganz ruhig und entspannt. Lukas hatte das Bewusstsein verloren. Unbeirrt vollendete ich men Werk nun ohne jede Eile. Fest umklammerte meine Linke, was meine Rechte genüsslich abtrennte. Ich zögerte den letzten Moment hinaus kostete es voll aus, jeden Bruchteil einer Sekunde. Und schließlich lag sein Prügel, den ich noch kurz zuvor in meinem Körper gespürt hatte in meiner Hand. Armselig aber dennoch von imposanter Größe.

Sorgsam wusch ich nun das Glied und lies es ausbluten. Ebenso holte ich die Hoden aus dem Glas und reinigte sie gründlich. Die sauberen Organe gab ich zurück in das Glas und übergoss sie mit Formalin, dass ich auch extra organisiert hatte. In dem Moment, wohl auch durch den Geruch der Chemikalie erwachte Lukas aus seiner Bewusstlosigkeit. „Die gehören jetzt mir!“ sagte ich triumphierend n Lukas Richtung. Er schien die Sache aber nur noch benommen wahrzunehmen. Er wollte etwas sagen, deutete mit seinem Kopf zu dem Glas in meiner Hand, schaffte es jedoch nicht, sich zu artikulieren. Lächelnd stellte ich das Glas auf das Nachtkästchen. Lukas starte es an. „Ja“, sagte ich, „so nah hast Du Deinen Pimmel noch nie gehabt“ Lukas antwortete nichts. Trauer und entsetzen stand in sein Gesicht geschrieben. „Aber!“, sagte ich „ich habe Dir doch versprochen, Dir heute den Himmel zu zeigen!“ Ich lächelte und deutete mit dem Kopf zum gut gefüllten Glas: „Das ist nicht der Himmel mein guter!“ Ich stand auf und ging zu meiner Tasche. „Ich habe gelesen, es dauert gut drei Minuten bis das Opfer bewusstlos wird und weitere drei bis es tot ist!“, sagte ich, als ich einen Schal aus meiner Tasche holte als ob ich über die Milchpreise reden würde. Lukas konnte noch immer nichts sagen. Als ich an das Bett trat in der Höhe seines Kopfes hörte ich ein leises „Bitte, lass mich leben!“

„Es tut mir leid Lukas!“, sagte ich „ich kann Dich nicht am Leben lassen. Du würdest mich anzeigen und vor Gericht bringen! Deine Strafe hast Du erhalten, nun erlöse ich Dich von Deiner Schmach als Eunuch leben zu müssen!“ Ich legte den Schal um Lukas Hals. Lukas wehrte sich nicht. Als ich eine Schlinge in den Schal machte, gab ich dem Eunuchen einen Kuss. „Der Kuss des Todes!“, lächelte ich mild und begann die Schlinge zusammenzuziehen, fester und immer fester. Ich hörte ein röchelndes Geräusch und zog die Schlinge noch fester solange, bis das Geräusch verstummte, solange bis die Atmung völlig unterbunden war. Dann verknotete ich den Schal und setzte mich neben dem Sterbenden auf das Bett. Der Brustkorb hob und senkte sich aber er konnte sich nicht mit Luft füllen. Lukas Augen begannen aus den Höhlen hervorzutreten wie große Fischaugen. Seine Lippen und seine Zunge schwollen an und wurden blau. Sein Mund öffnete und schloss sich genauso vergeblich wie sich seine Lunge dehnte. Jetzt packte ihn Panik. Er war seinen Kopf hin und her, in der Hoffnung so Luft zu bekommen. Doch es nutzte alles nichts und schließlich verließen ihn die Kräfte, knapp eineinhalb Minuten nachdem ich die Schlinge verknotete. „Machs gut!“, sagte ich, stand auf, packte meine Sachen, nahm das Glas und verlies das Zimmer.



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