Reckenweib
By: Frank

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Das legenäre orientalische Rckenweib ist wiederauferstanden. Ihr wird ein junger Deutscher zugeführt. Doch wird sie ihn tatsächlich kastrieren?


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Reckenweib

Die Kerle waren selbst schuld. Ihre eigene Geilheit brachte sie in ihre ausweglose Lage – denn der Trieb machte sie arglos. Aziza kannte kein Mitleid. Nur Gier. Sie war nun einmal so. Man nannte sie das Reckenweib, die Wiedergeburt der legendären Banu Guschasp. Der ihr heute vorgeführt wurde, war ein Europäer. Ein Deutscher. Europäer und Amerikaner waren sie fast alle, die sie kastriert hatte, denn sie wurden ihr bewusst zugeführt.

Sie kannte seinen Namen nicht; wollte ihn auch nicht wissen. Er interessierte sie nicht als Mensch. Ihr Interesse an ihm war speziell und fokussiert auf seine männlichen Zentralorgane. Aziza registrierte, dass er ein hübscher Mann war. Mitte 30, schlank und feingliedrig. Dennoch männlich mit seinen scharfen Zügen, den dichten braunen Locken und dem gepflegten Dreitagebart. Er war nicht ihr typischer Kandidat, mit seinem Anzug und den blank geputzten Schuhen. „Warum gehst Du zu einer Hure?“ dachte Aziza. „Du hättest es nicht nötig.“ Ihre Brüder hatten den Mann wohl bereits präpariert: Sie hatten ihm von der göttlichen Aziza erzählt, die ihm zu unvergleichlichen Orgasmen verhelfen würde. Sie hatten ihn zum Trinken animiert und leicht unter Drogen gesetzt. Seine blauen Augen glänzten berauscht.

Philipp war begeistert. Was für ein Geschenk zu seinem 36. Geburtstag! Seine Geschäftspartner hatten von einer sagenhaft schönen Nutte gehört und ihm kurzerhand eine heiße Nacht geschenkt. Er wurde von zwei jungen Männern zu ihr gebracht, deren Namen er nicht wissen durfte. Und sie war tatsächlich schön. Klein, schlank, dunkelhaarig. Ihre mandelförmigen Augen waren unergründlich, ihre Haltung von großer Eleganz. Allein die feine Linie ihres Nackens brachte Philipp fast um den Verstand. Sie hielt sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf. Kam sofort auf ihn zu und griff in seinen Nacken, wo sich die Haare fein kräuselten. Sie spielte damit, zog sein Gesicht zum Küssen herab. Küssen! Es war ein viel zu nüchterner Begriff für das, was sie mit seinen Lippen und seiner Zunge anstellte. Natürlich regte sich was in seiner Hose. Und zwei widerstreitende Gelüste bemächtigten sich seiner: Sie sofort zu nehmen und den Höhepunkt zu erlangen oder den ersehnten Orgasmus so lang als möglich hinaus zu zögern. Er entschied sich nicht. Er machte einfach weiter als wäre er an Leinen gezogen. Sie hatte sich ganz entblößt und Philipp konnte ihre kleinen Brüste ertasten, die steifen Nippel liebkosen. Ihr Duft stieg in seine Nüstern. Konsequent erforschte er den reizenden Körper; mit den Fingern, mit den Lippen, mit der Zunge….

Er war bedächtig. Das war ungewohnt für sie. Und er war zärtlich. Das war neu für sie. Bisher kannte Aziza wilde männliche Geilheit. Sie war sich sicher, dass er bereits all ihre intimsten Stellen mit Küssen und leichten Bissen erkundet hatte und doch selbst immer noch voll bekleidet war. Es brachte sie außer Fassung. Das mochte sie nicht. Sie begann ihn auszuziehen. Erst das Sakko, dann das Hemd; drängte ihn auf das Bett, zog seine Schuhe herab, die Socken; spreizte seine Beine, legte sich auf Bett und öffnete seinen Gürtel und seine Hose. Sie sah, dass er sie fasziniert beobachtete, wie sie seinen Körper prüfte. Ob alles an seiner Stelle war, wenn nötig ein linkes uns ein rechtes hatte. Er half ihr, die Hose ganz von seinen Hüften zu ziehen und gleich die Unterhose mit. Sein Glied reckte sich empor wie ein Fetisch. Leicht überdurchschnittlich groß, ein wenig gebogen, die Vorhaut ein wenig über die Eichel geschoben. Als sie danach griff spürte sie die herausragende Steifheit seiner männlichen Wurzel. Sie ließ das Gemächt in ihrem Mund verschwinden, zumindest zu einem Gutteil. Überwältigt neigte er den Kopf in den Nacken und keuchte leise. Das war ihr vertraut. Das geile Keuchen, das Zucken des warmen, würzigen Schwanzes in ihrem Mund. Sie fühlte sich wieder sicher. Und sie wusste, wohin dies alles führen sollte. Nur das Gefühl, in absehbarer Zeit das zuckende Fleisch von seinem Körper schneiden zu können, ließ Wärme in ihrem Schoß aufsteigen. Weil er sie durch das hereinrammen seines Phallus in ihren Mund demütigte, wollte sie ihn durch das Abschneiden seiner Genitalien ebenfalls demütigen.

Sie saugte fordernd an Philipps Glied; der hörte die Englein singen. Sie ließ auch ihre Zähne spüren. Seine eigene Feuchtigkeit vermischte sich mit ihrem Speichel. Geiler blow-job. Dachte Philipp. Er fühlte sich so richtig als Macker, wozu er sonst eher selten Gelegenheit hatte. Es war, als würde sein Schwanz sich in ihr ausdehnen und mit seinem Schwanz eine entspannte Männlichkeit. Trotzdem drängte er sie von sich um sich zu revanchieren. Als er zwischen Ihre Schenkel kam, mit Händen und Zunge, verspannte sie sich völlig. Er fand die Klitoris, die unter seiner Zunge wie eine Rose erblühte. Da wurde aus ihrem spitzen, ruckartigen Keuchen ein wollüstiges Stöhnen.

Sie verlor sich in seinen Küssen. Der unbändige Gedanke an seine bevorstehende Kastration wurde zurückgedrängt durch die völlige Konzentration auf sein sublimes Zungenspiel zwischen ihren Beinen. Schon zuckte ihr Körper beinahe spastisch. Da befreite sie sich aus seinen Armen und von seiner Zunge, präsentierte sich ihm mit gespreizten Beinen. Er grinste genauso anzüglich wie jeder andere Mann es getan hatte. Sein Schwanz würde, er musste fallen. Als er über sie kam, sie bestieg wie eine Hündin, da hätte sie ihn am liebsten sofort entmannt. Er drang langsam ein. Das war anders. Und sein Seufzen klang nicht wie Triumphgeheul sondern genießerisch, verletzlich. Sie gab ihm einen Klaps auf den Hintern um ihn anzuspornen wie einen Hengst. Sie wollte seine harten Stöße spüren, oder? Er verstand und begann mit kraftvollen Stoßbewegungen. Er war doch nur ein Mann mit einem erbärmlichen Sexualtrieb. Sein Stöhnen dunkel und lüstern. Aziza stellte sich vor, wie sie seine Hoden, die im Moment noch bei jedem Stoß vor und zurückklatschen, zerdrücken würde. Oder sollte sie sie unversehrt herausholen: Den Sack aufschneiden und die Eier an den Samensträngen herauszerren? Und schließlich der selbstherrliche Penis, seine deutsche Eiche. Sie würde fallen. Aber sollte sie den Stamm vor den Nüssen fällen oder danach? Was würde ihm mehr Entsetzen bereiten? Abschneiden oder filettieren? Stöhn Du nur. Bald wirst Du vor Angst und Entsetzen Stöhnen, vor Resignation und Schmerz. Sie spürte einen kalten Orgasmus. Da hauchte er „Komm, reite mich. Reite mich wie eine Amazone.“

Philipp fühlte sich wie ein Gockel, der ein Huhn besteigt. Sie zuckte krampfartig unter ihm, aber es war anders, als er es von anderen Frauen kannte. Ihre Beckenbodenmuskulatur war unglaublich stark. Sie war einfach großartig. Er hatte das Bedürfnis, von ihr geritten zu werden und schaffte es, ihr seinen Wunsch zu zu seufzen. Sie schien nicht zu wollen doch er verlagerte sein Gewicht so, dass die seitlich umfielen und sie schließlich über ihm war. Nun wurde er selbst bestiegen und Philipp genoss es. Er ließ sie nicht aus den Augen, denn ihr Blick irritierte ihn. Er wirkte beinahe ungläubig.

Einen Mann zu reiten, das war ungewohnt. Ihn zu beherrschen, ihm den eigenen Rhythmus aufzudrängen. Sie begriff, dass er im Moment nicht weniger hilflos war, als er es sein würde, wenn sie ihn kastrierte. In diesem Moment hätte sie ihn spielend töten können. Ihr wurde heiß. Nicht warm sondern heiß. Hatte nicht Banu Guschasp ihre Männer zu Tode geritten?

Der Gedanke beflügelte sie und ihre Bewegungen wurden kraftvoll und fordernd. Dass er es auch noch zu genießen schien, sich lustvoll räkelte, das ärgerte sie und spornte sie zugleich an.

Fortsetzung folgt! Schreibt mir: Soll Philipp kastriert werden?



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