Republica feminista 7a
By: Lillebror

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[STRAIGHT] [MINOR]

part 7 of the fictional story of an feministic society (written in german). what happened so far: the child urologist Doctora natascha di Pawlowa y las mercedes got aware in al little pyrenean village that the father of her youngest child died after his emasculation. Therefore she had to look for a foster dad for her baby. During a holiday day on the beach of Barcelona she met this one. due to the length this chapter is divided into 6 subparts


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Nachdem Natascha mit ihrer Familie wieder in Barcelona zu Hause in der Passeig de Gracia zurückgekehrt waren, herrschte zwischen ihr und ihrer ältesten Tochter eisiges Schweigen für mehrere Wochen. Zwar hatte Katharina schon in der Schule erfahren, daß die überwiegende Mehrzahl der Jungen noch vor dem 17. Lebensjahr emaskuliert würde und auch die Folgen bei einigen ihrer Schulkameraden begutachten können, doch welche Tortur und Verstümmelung die Buben aus ihrer Klasse erleiden mußten, wurde ihr erst jetzt nach dem Treffen mit den beiden Alten in Villa de las Putas bewußt. Ihre Empörung über die Wahrheit zum Beruf ihrer Mutter wich im Laufe der Tage jedoch der Sorge, den Vater ihres eigenen Sohnes Daniel zu finden, damit dieser bei der Registrierung des Jungen beim Volksgesundheitsministerium als Unterhaltspflichtiger dabei sein möge. So machte sich Katharina mit einem Leihwagen nochmals auf ins jene Dorf am Fuße der Pyrenäen, ohne ihrer Mutter zuvor was zu sagen. Ihr gegenüber hegten die Einheimischen dort keine Argwohn, wenngleich Katharina sehr wohl merkte, daß dort nach wie vor intensiv nach der dritten Person gefahndet wurde, welche an jenem unglückseligen Wintertag zweieinhalb Jahre zuvor einen kleinen Jungen entmannt und dabei dessen Tod verursacht hatte. Bei ihren Recherchen hatte sie den nun drei Jahre alten Daniel dabei, welcher ihr vor allem Münder und Türen öffnete. Villa de las Putas wurde dabei nur der Ausgangspunkt einer Odyssee durchs nordwestliche Spanien. Anfang Juni bekam Natascha einen Anruf ihrer Ältesten aus Santiago de Compostela. In höchsten Tönen der Freude erzählte sie ihr, daß sie ihren Christian unweit von La Coruna gefunden habe und sie nun mit ihm zu seinen Eltern nach Lisbona fahren würde. Und daß er lediglich beschnitten wurde und äußerst erfreut darüber ist, einen Sohn zu haben, von dem er ja bis dahin nichts hatte wissen können. Natascha erinnerte sich an jenen Sommertag, an dem sie einen grade mal 13/14jährigen Blondschopf an ihre älteste Tochter verkuppelt und sich selbst mit dessen noch jüngeren Gefährten vergnügt hatte. 17 Jahre müßte dieser Christian wohl bald werden. Schlagartig wurde ihr bei all den euphorischen Klängen am anderen Ende der Leitung klar, daß ihre Katharina wohl nicht mehr so bald, wenn überhaupt zurückkehren würde. Das, was da aus dem Hörer plärrte, klang ihr zu sehr nach einer angekündigten Hochzeit. Igitt! So was altmodisches machoartiges, wie dieser Brauch aus früheren Jahrhunderten sollte nun ausgerechnet in ihrer Familie stattfinden. Womöglich noch eine kirchliche Trauung!? So wie einst im katholischen Spanien. Das war schon fast tausend Jahre her! Sie sollte mit ihren Ahnungen recht behalten. Im Laufe der nächsten Wochen trudelten mehrere Briefe von Katharina ein. Sie hatte mittlerweile nicht nur ihren Sohn in Lisbona registrieren lassen, und kam ausgesprochen gut mit Christians Eltern vor allem dem zukünftigen Schwiegerpapa aus, sondern hatte dort auch ihren Studienplatz hin verlegt. Mit all dem begann sich Natascha langsam abzufinden, mehr Sorge bereitete ihr, einen Ersatzvater für ihren Jüngsten zu finden, der im November auch sein drittes Lebensjahr vollenden würde. Bis dahin mußten die Kinder registriert werden, andernfalls könnten sie zur Organspende von der Straße weg requiriert werden. Sie wußte nicht daß sich dieses Problem sehr schnell durch einige für jdm anderen sehr unangenehme Ereignisse lösen würde.:

part 7,1

Es war der 13 July und ein heißer Sommersonntag. An jenem Sonntagvormittag machten sie sich auf dem Weg zum Strand: Sie, ihre nun 12jährige Tochter Tanja, die 6jährige Susi und im Kinderrolli schlummerte ihr kleiner Sohn Pedro. Die gemischten Strände am Hafen von Barcelona waren proppevoll. So fuhren sie mit den Rädern über mehrere Stunden die Promenade Richtung Norden und bog an der Nordmole Richtung Wasser zum Sandstrand ein. Dort stiegen Natascha und Tanja ab und schoben ihre Räder durch den weichen Sand weiter. Pedro im Kinderwagen war wach geworden und wollte unbedingt raus laufen. Sie hatten die Brandungszone erreicht wo der Boden naß und damit für den Kinderanhänger und die Fahrräder zumindest so tragfähig wurde, daß diese leicht zu schieben waren und die Kinder auch aufsitzen konnten.. Tanja wäre auch sehr froh, gewesen die schwere Kühlbox auf ihrem Gepäckständer in Pedros Kinderwagen abzuladen. Doch Natascha widersetzte sich und herrscht ihren Buben barsch an. „Nein! Du bleibst drin sitzen! Hast du mich verstanden?!“ „Ich will aber! Will nicht sitzenbleiben“ Der Junge fing an zu quengeln und stellte seinem Anliegen durch lautes Flennen Nachdruck. „Mama! Laß ihn doch gehen. Ich paß schon auf ihn auf und halt ihn fest, wenn er wegrennen will.“ flehte auch Tanja. „Bitte Mama! Ich bin doch kein kleines Kind mehr. Leise rauschten die Wellen heran und verjüngten sich bis sie nur noch als schmales Rinnsal zu ihren Füßen hin und her schwappten. Das Ufer war flach und Pedro konnte auch schon schwimmen, dennoch übergab Natascha nur zögernd ihren Jungen in die Obhut ihrer 2. Tochter. Sie hatte ein ungutes Gefühl dabei. Nicht wegen der Brandung und den Wellen; nicht weil Sie Angst hatte, Pedro könnte sich von Tanja in seinem kindlichen Ungestüm losreißen und im Meer von der Strömung fortgespült werden. Hier gab es keine gefährliche Strömung. Doch sie waren schon einige hundert Meter barfuß den Strand entlang gelaufen und überall spülten die Wellen Geschöpfe an den Strand, die Natascha insbesondere in ihrer Eigenschaft als Kinderärztin ganz und gar nicht gefielen: Quallen! Besonders die Staatsquallen auch portugiesische Staatsgaleere genannt konnte mit ihren von Nesselzellen nur so strotzenden Tentakeln kleinen Kindern wie Pedro und Susi binnen weniger Stunden den Tod bringen. Seit Wochen war es außergewöhnlich warm. Natascha genoß es sichtlich oben ohne nur im Wickelrock und offener Bluse bekleidet barfuß am Strand entlang zu laufen.

Auch Tanja hatte an diesem Tag außer einem weißen Unterkleid nichts an. Susi und Pedro waren von einem Sonnenhütchen bzw. Windeln abgesehen ganz nackt. Aber die Hitze hatte auch das Wasser erwärmt, zur Algen und Planktonblüte geführt und mit dem Plankton die Quallen an die Oberfläche zum Strand geführt, wo sie die Spritzwasserzone entlang zu hunderten an den Strand gespült wurden. Das Gros waren harmlose Ohrenquallen oder Kompassquallen. Aber auch Leucht-, Feuer- und Nesselquallen wurden in großen Mengen an den Strand gespült. Vereinzelt waren auch hier und da die Überreste einer Staatsgaleere zu sehen. Wirklich gefährlich werden konnten die Würfelquallen, zumal man die meist nicht sah. Ihr Gift konnte töten. "Daß mir keiner von euch auf die Quallen tritt oder sie gar anfaßt. Die sind hochgradig giftig und können ganz böse euch die Haut verbrennen.“ Tanja packte die Kühltasche in Pedros Kinderwagen und hielt ihren kleinen Bruder beim Laufen an die Hand. Derweil Susi weiterhin auf ihrem Kinderrädchen artig zwischen den Quallen im Sand kurvte. Der nasse Sand hier in der Brandungszone war zu einem festen tragfähigen Untergrund verbacken, der einem Kind auch das Radfahren erlaubte. Auch hier war es voll, die meisten lagen im Sand oder spielten mit Bällen. Nur ganz wenige jedoch wagten sich ins puddelig warme Wasser. Fast alle waren nackt, weshalb auch Natascha ihre Bluse ganz auszog. In einer Gegend, wo es nur sehr wenige erwachsene Männer gab, war Nacktsein für Frauen kein Problem. Niemand beachtete sie, als sie am Strand weiter nordwärts liefen, bis ihnen eine Landzunge aus Felsen en Weg versperrte. Es ging nun weg vom Wasser landeinwärts über die Dünen zu einer aus Hartlaubsträuchern und Gras bewachsenen steinigen Fläche. bis sie hinter der Düne auf einen schmalen Feldweg kamen. Natascha packte Pedro wieder in den Kinderwagen, dann saßen sie auf und fuhren auf ihren Rädern den Feldweg entlang. Es ging zunächst durch eine steinige Buschlandschaft ehe sie einen Pinienwald durchquerten. Vom Meer war zunächst nix zu sehen, zumal sie sich nun nach Westen wandten. Doch nach ungefähr einer Viertelstunde bog Natascha in einen noch schmaleren Knüppeldamm ab. Der führte nach einer Weile steil bergab, so daß insbesondere Susi ihr Rädchen kaum noch in der Gewalt hatte. Der Wald wich wieder einer Strauchsteppe. der Boden wurde zunehmend sandiger bis schließlich wieder Schieben angesagt war. Aber vor ihnen lag eine beidseitig von Felszügen eingeschlossene Bucht mit einem wundervollen Sandstrand. Der Strand war menschenleer. „eyhh suuper! Hier sind wir ganz allein“ rief Tanja und lief den Strand runter zum Wasser. Die anderen folgten ihr. Noch im Laufen hatte Tanja sich ihr Kleid über den Kopf und von sich geworfen und sprang splitternackt ins Meer. „IIIhhhh!!“ schrie sie plötzlich „Das ist ja eiskalt hier!“ Ebenso schnell wie sie drin war, war sie auch aus dem Wasser wieder draußen. Natascha hatte sich ein windstilles Eckchen gesucht und die Decken schon ausgelegt. „Hier sind wenigsten keine Quallen“ sprach sie. „Und an das Wasser wirst du dich schon gewöhnen.“ Susi hatte sich nun ebenso entblößt. „dann kann Pedro auch so rumlaufen, wie Gott ihn schuf „ dachte sich dessen Mutter. sie hatte ohnehin den Eindruck, daß er wohl bei der Schußfahrt zum Strand die Windeln voll gemacht hatte. Sie zog sie ihrem Kleinen kurzerhand aus.

Ihr Verdacht war falsch. Sohnemann hatte brav eingehalten. Nur um jetzt schnurstracks auf einen Busch zu laufen und dort zu pullern. „Mama, da siehst du. Pedro braucht keine Windeln mehr. der kann allein Pipi machen.“ „Hmm, vielleicht hast du Recht.“ entgegnete Tanjas Mutter. „Gut! Ab morgen bekommt er sein erstes Höschen an.“ Pedro war wieder zurückgekehrt. „Mama putz du mich da ab?“ Fragte er Natascha und präsentierte ihr den Popo. Er hatte nicht nur gepullert. Natascha nahm nun doch die Windel und putzte ihm damit die braunen Überreste seines Geschäfts von den Arschbacken weg. Sekunden später warf sie die beschmutzte Windel ins nächste Gebüsch. „So und jetzt ist Desayuno“ rief sie bei der Rückkehr von susi.„Tanja mach mal die Handtücher naß und leg sie um die Limoflaschen“ Natascha packte aus der Kühlbox die vier Limoflaschen, die Thermoskanne mit dem Gazpascho und die Hähnchenschenkel und Fladenbrote raus. Extra für Pedro und Susi hatte sie auch eine süße Tomatenvariante der Gazpacho angerichtet. Für die kleinen war die originale mit Oliven Pfeffer und Peperoni noch zu scharf. Tanja blies ohne Pumpe die Luftmatrze mit einer Leichtigkeit auf, als wäre es ein Luftballon. Natascha wunderte sich wiederholt über ihre Ausdauer. Immerhin waren sie schon seit drei Stunden mit dem Fahrrad unterwegs. Nach so einer Tour war eine kühle Gazpacho als Gegenpool zu den noch warmen Hähnchenschenkel eine Delikatesse. Und so reagierten ihre Kinder auch. Nur Pedro gab ab und zu mal einen Laut von sich, wenn er mal wieder Schwierigkeiten mit der Limoflasche hatte. Natascha Dra. Pawlowa y las Mercedes ließ den Blick über ihre vor sich hin mümmelnden Kinder zum Meer hin streifen. Alle drei waren nun splitternackt. Schon in den Tagen zuvor hatte die Sonne ihnen einen leichten makellosen Teint über ihre zarten Körper verpaßt. Sie mochte ihre Kinder. Alle waren perfekt geraten, besonders Pedro entwickelte sich mit seinen kastanienbraunen Locken zu einem süßen Wonneproppen, der schon etliche Geschlechtsgenossinnen vom Schulmädchen bis hin zur alten Oma ausflippen ließ.

Tanja kam langsam in die Pubertät. Der Kinderbauch war verschwunden, eine Taille zeichnete sich über ihren Hüften ab. Ihre Schamlippen waren zwar noch blank, doch das Knospen ihrer Brüste ließ sich an den groß gewordenen kegelförmigen Brustwarzen deutlich erkennen. Und nun gründete Katharina, die älteste ihre eigene Familie, ganz klassisch mit einem bald erwachsenen Mann. Natasche nahm Pedro auf ihrem Schoß und half ihm das Hähnchen auseinanderzunehmen, damit er die Stücke in den Teller mit der Gazpacho tunken konnte. Das konnte er mit dem ganzen Schenkel zwar auch, doch er tunkte sich eher selbst voll. Von der Brust bis zu seinem Pimmel war er mit der Tomatensuppe beschmiert. Natascha putzte ihren kleinen Kerl ab. Susi richtete sich auf und lenkte den Blick ihrer Mutter wieder aufs Wasser. ganz allein waren sie offenbar nicht. Aus den Wellen stiegen nun zwei Gestalten, die sie sofort als einen halbwüchsigen Teenager und ein kleines Mädchen ausmachte. Die beiden rannten auf eine Stelle, die hinter einem Felsbrocken Nataschas Blicken verborgen war. „Mama, darf ich ins Wasser“ Susis Stimme riß Natascha wieder aus ihren Gedanken. „Ihr habt doch grade was gegessen.“ wandte sie ein „Mit vollem Magen schwimmen ist ungesund.“ „Ich geh auch nur bis dahin ins Wasser Mama“ entgegnete die 6 jährige und zeigte mit der Linken auf ihren Bauchnabel, wobei sie noch den erotischsten Schmollmund setzte, der ihrem an sich schon nicht geringen Repertoire an koketten Mimiken noch gelang. „Also gut, aber nur mit Tanja!“ Wortlos stand Tanja auf und nahm ihre kleine Schwester bei der Hand. „Komm gib mir deine Hand und dann los.“ Zwei kleine nackte Mädchen liefen nun ins Wasser, nur um dann quietschend aufzuschreien wegen der kalten Strömung. Pedro war nun auch mit dem Essen fertig. Er machte ein Bäuerchen und gab seiner Mama mit seinem klebrigen verschmierten Mund einen Kuß. „War lecker“ „Ja, hat es dir geschmeckt, Mäuschen?“ Der Junge nickte. „Das sieht man“ lachte sie los „Und jetzt tust du dich selber aufessen, so voll Soße wie du bist.“ Grinsend packte sie ihren vollgekleckerten und total verklebten Buben unter die Achseln und trug ihn zum Wasser. Bis in die Brandungszone ging sie hinein. Die Wellen brachen sich an Ihren Oberschenkeln, durchnäßten den Wickelrock den sie immer noch trug. Ein paar Meter weiter vergnügten sich Tanja und Susi in den Wellen. Natascha tunkte ihren Sohn in die Wellen und begann seinen vollgekleckerten Körper sauberzuwischen. Vergnügt gab Pedro kieksende Laute von sich. Die Kälte des Wassers schien ihm sogar Spaß zu machen. Natascha tunkte ihren kleinen Nackedei komplett in die Wogen, warf ihn dann hoch in die Luft, um ihn Sekunden später wieder aufzufangen. Pedro konnte gar nicht genug davon bekommen. selbst wenn seine Mutter ihn verfehlte und er in die Wellen plumpste statt in Mamas Arme. So konnten sie sich stundenlang miteinander vergnügen. Bloß das Wasser war auch Natascha zu kalt und sie begann langsam zu frösteln. Kurze Zeit später kehrte sie wieder ins Trockene zurück. An ihrem Liegeplatz angekommen rubbelte sie ihren Jungen mit dem Handtuch trocken und zog sich ihren durchnäßten Rock aus. Nun lag auch sie splitternackt in der Sonne und ließ diese sich auf ihre bald 50 Jahre alten, aber immer noch festen Busen und den Bauch scheinen. Auch Susi war zurückgekehrt. Trocknete sich bibbernd ab. Tanja schwamm hingegen noch an der Brandung entlang. Sie konnte sehr gut schwimmen und die Strömung hier war ungefährlich, das Ufer zudem flach. So machte sich Natascha keine Sorgen.



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