Pech Gehabt 3
By: ASKET

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Internatsschüler, werden aus Neugier und Überheblichkeit Kastriert.


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Wir sind die A Klasse eines Schweizer Elite Internats. 35 Jungen im Alter von 14 Jahren. Nach unserer Ausbildung werden wir die neuen Führer der Wirtschaft und der Politik. Heute machen wir einen Studienausflug zu einer Besamungsstation der Staatlichen Alpkuh Genossenschaft.

Unsere Lehrer sind nicht dabei, weil diese Studienfahrt, unter anderem auch unsere Selbstständigkeit, und Gruppenzusammengehörigkeit unter Beweiß stellen sollen.

Mit der Bergbahn fahren wir zu dem Institut. Ein Mitarbeiter erwartet uns an Eingang. Er führt uns durch den Betrieb und erklärt uns Einzelheiten der Künstlichen Befruchtung von Kühen.

Wir sehen uns die Kühlräume an, wo Hochleistungssperma eingefroren wird, und erleben auch eine Künstliche Befruchtung. Dann werden wir in den Spermagewinnungsraum geführt. Unser Führer erklärt uns die Funktion der Geräte. An etwa 50 Stationen, hängen Schläuche mit einem Aufsatz, der denen einer Kuh Melkvorrichtung ähneln. Der Führer erklärt uns:” Dieser Saugaufsatz wird auf den Penis des Bullen gesetzt, und melkt dann das Sperma ab. Dann wird sofort die………….” Eine Sirene ertönt, und unser Führer erklärt uns:” Ich muss kurz weg. Fasst hier ja nichts an.” Dann ist er auch schon verschwunden. Wir stehen da, und sehen uns an.

Peter Longley, unser Klassenbester, und immer zu einem guten Streich bereit, sagt lachend:” Los Männer, denen hier werden wir mal zeigen was Hochleistungssperma ist.” Er läst seine Hose runter, und setzt sich einen der Schläuche auf seinen Penis. Sofort fängt der Apparat an Peter zu wichsen. Er verdreht seine Augen und lächelt dabei. Begeistert lassen auch wir anderen die Hosen runter und führen unsere schon Steifen Schwänze in die Schläuche ein. Es ist angenehm warm, und wir werden mit Rhythmischen Stößen masturbiert. Nach wenigen Minuten, unter mehr oder weniger Lautstarken Bekundungen, spritzt einer nach dem anderen ab. Die meisten von uns haben jetzt einen Befriedigten Gesichtsausdruck. Merkwürdigerweise, lässt aber der Schlauch unsere Penisse nicht los. Im Gegenteil, aus dem Aufsatz fährt eine Art Zange aus, und legt sich locker um unsere Hodensäcke. Eine Stimme ertönt:

”Qualitätskontrolle, Bitte Warten!” Wir schauen uns Verwirrt an. Einen Augenblick später ertönt die Stimme erneut:” Qualitätskontrolle Negativ. Einleitung der Kastration.” Im gleichen Augenblick, fasst die Zange um unsere Hodensäcke zu. Sie quetscht die Sackhaut zusammen. Alle schreien wie verrückt und tanzen vor Schmerz herum. Die Zange erhitzt sich bis sie Glüht. Wir erleiden unerträgliche Schmerzen. Schließlich fallen unsere Säcke ab. Sie liegen jetzt schlaff auf dem Gefliesten Boden. Auch der Schlauch löst sich von unseren Penissen. Einer nach dem anderen bricht nun Weinend zusammen, und hält seine Wunde.

Unser Führer kommt zurück. Er erkennt sofort was passiert ist, und benachrichtigt den Veterinär, und den Direktor des Instituts.

Der Veterinär untersucht unsere Wunden, und leistet Erste Hilfe. Es herrscht große Aufregung.

Nach einer Weile beruhigt sich die Situation etwas. Der Direktor telefoniert mit unserem Internat. “ 2 Arbeiter kommen, und fangen an, unsere Hoden zusammenzufegen. Dabei lachen sie Laut. Einer sagt:” Jaaa, man sollte seinen Schwanz nie in etwas hineinstecken, was man nicht kennt Jungs. Äh nein, nicht Jungs, Eunuchen seid ihr ja jetzt.” Und unter Schallenden Gelächter:

“Pech Gehabt”



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