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Es war also wieder einmal soweit. Unsere Herrin erlaubte uns wieder einmal eine Genußparty. Wir waren eine Gruppe junger Männer und Frauen, die bei ihr lebten und ihr als 24/7-Sklaven dienten. Auf so einer Party, die nicht sehr oft statt fand, durften sich Alle die dort mitmachen wollten untereinader so vergnügen wie sie es wollten. Jeder tobte sich nach herzenslust aus und zusätzlich besorgte die Herrin jegliches Material oder zusätzliche Sklaven und Zofen. Es war ein Fest für alle Teilnehmer, jedoch nicht ganz ohne Reue. Jede Sklavin und jeder Sklave die dort mitmachten, durften am nächsten Tag auserwählt werden. Je nach ihrem Geschmack, suchte dann die Herrin am darauf folgenden Tag eine Person aus, die sich von ihr operieren lassen musste. Dabei mußte jede Frau damit rechnen, dass ihr dabei beide Brustwarzen, die inneren sowie die äußeren Schamlippen, der Kitzler und die Gebärmutter entfernt wurde. Alle diese Sexualorgane dürfen vorher von der Herrin mit jeder ihr erdenklichen Maßnahme traktiert, gequält und behandelt werden. Einem Mann kann dabei, falls noch vorhanden, die Vorhaut komplett entfernt werden. Außerdem kann eine Teil- oder Komplettkastation gemacht werden.
Die Party war in vollem Gange und es war herrlich. Dabei hatte ich schon mehrfachen Verkehr und folterte als Sadomasosub auch schon mehrere Subjekte, als es drei Uhr Morgens wurde. Einer jungen, schlanken, rothaarigen Frau, die in einem Gynäkologischen Stuhl mit weit gespreitzen Beinen gefesselte da lag, verpasste ich gerade einen gleichzeitigen Vaginal – und Analfaustfick, als die Herrin herein kam und allen verkündete, dass es eine Regeländerung gibt. Sie würde sich ihr Sub nicht erst morgen aussuchen, sondern jetzt gleich. Dann kam sie zu mir und sagte: „Dich habe ich schon den ganzen Abend beobachtet, wie du genüsslich gequält und gedemütigt hast. Noch immer hast du deine Hände in den engen Öffnungen einer Frau. Du bist auserwählt. Deine Geschlechtsteile will ich dir jetzt gleich unter höllischen Schmerzen formen. Bist du für dein Opfer bereit?“ „Wahnsinn“ dachte ich und es schoss mir durch den Kopf, dass nun das größte Ereigniss meines Lebens kommen würde. Nun sollte es wohl soweit sein. Ich zog meine Hände aus der jungen Frau und antwortet ihr:“ Gnädige Herrin. Ich freue mich, dass ihr mich auserwählt habt. Mein Unterleib steht euch selbstverständlich zur vollen Verfügung.“ Sie war sichtlich erfreut über meine Demut. „Komm mit“, sagte sie zu mir und ging zu einem Gynäkologenstuhl. Sie deutete auf den Stuhl und sagte: „Ich glaube du weist, was du zu tun hast. Ich stieg auf den Frauenuntersuchungsstuhl und legte meine Beine weit gespreizt in die Beinhalterungen. Meinen Oberkörper legte ich zurück und präsentierte ihr so meine Geschlechtsteile, die gut zugängig herabbaumelten. Sie kam an mich heran und stellte die Lehne für den Oberkörper hoch und meinte: „Du sollst schon sehen, was da auf dich zukommt und an dir gemacht wird. Danach fixierte sie mit Lederriemen meine Hände, Beine und den Unterleib fest an den Stuhl. Sie erklärte mir dann sogleich, dass sie sich mit mir nicht lange spielen wird und alles sehr schnell gehen wird. In diesem Moment brachten ihr auch schon einige Zofen ein Wägelchen mit Operationsutensilien. Jetzt wurde es mir flau im Magen, als ich die silber glänzenden Zangen, Messer, Scheren und ähnliche Dinge dort sah. Sie nahm eine Spritze aus einem Körbchen und zog sich eine Lösung auf. Als sie eine dicke Kanüle aufgestekt hatte, packte sie meinen Hodensack und stach damit ein. Als die Lösung meinen Sack etwas gefüllt hatte, sagte sie mir, dass dies eine Betäubungslösung sei, damit ich die Operation ohne kollabieren überstehen würde und auch mitansehen muss, was sie macht. Auch der Penis wurde mit der Lösung infiltriert. Schmerzen würde ich noch genug verspüren , meinte sie, da die Lösung nur den gröbsten Schmerz abdeckt. Nun setzte sie mir ein Entsamungsgerät an und drehte den Strom voll auf. Ich schrie und schon nach kürzester Zeit sah mann meinen Samen herausspritzten. Sie lachte nur und sagte: „Schrei nur, dann weis ich wenigstens, dass die Strommenge reicht. Das Gerät bleibt nun so eine halbe Stunde, damit deine Hoden auch bestimmt leer sind und sich keine einzige Spermie darin befindet, wenn ich deine Eier operiere.“ Ich glaube, dass sich in dieser halben Stunde fast ein Dutzend mal Sperma entlud, wobei sich zum Schluß, wohl nur noch die Prostata kontrahierte, aber kein Tropfen von Prostatasekret oder Sperma entlud. Kaum war die halbe Stunde vorbei, war sie auch schon da und nahm das Elektrostimulationsgerät ab. Auf einem Stuhl sitzend vor meinen Genitalien lachte sie mich an und fragte mich: „Bist du bereit alles mit deinem Gehänge machen zu lassen, was ich will ?“ Ich antwortete nach dieser Stromtortur aber trotzdem: „Ja gnädige Herrin. Ich bitte euch sogar untertänigst darum, euren Wünschen und Phantasien freien Lauf zu lassen.“ Nun spritzte sie meine Geschlechtsteile gründlich mit Alkohol ab und legte sich sterile Handschuhe an. Dann zeigte sie mir ein Sklapell und sprach: „Damit forme ich dir nun dein Sklavengehänge.“ Gleich darauf schnitt sie in meine Penishaut, ganz nah am Körper um den Penisschaft herum, bis die Haut ringförmig durchtrennt war. Dann zog sie die Haut umgestülpt nach vorne ab, sodass der Penis sprichwörtlich sklapiert wurde. Als die Häutung nicht mehr weiter ging, da die Haut noch am Eichelkranz, also dem inneren Vorhautblatt angewachsen war, schnitt sie ebenfalls gekonnt zu. Ich wollte immerzu schrein, denn die Schmerzen waren trotz Spritze enorm, aber eine Zofe brachte einen dicken Knebel zuvor in meinem Mund ein. Der Penis war komplett gehäutet, als sie sagte: „Prima lange Haut. Die wird gegerbt und dient als Nachttischlampenverkleidung.“ Nun trug sie eine spezielle Salbe aus der Verbrennungsmedizin auf den geschundenen Penis auf und klebte eine Folie darüber. Dadurch sollte dann später eine dünne, nicht sehr elastische Narbenschicht als Hautersatz um den Penis wachsen. Anschließend ging es weiter und sie zog die Eichel mit zwei Finger fest zu sich hin. Mit dem Skalpell stach sie in meine Harnröhre ein und zog das Messer zu sich hin, wobei die Eichel, samt Harnröhre an der Unterseite vollkommen freigelegt wurde. Die Eichel war gespalten und blutete, wesahlb sie eine Säurelösung auf die Wunde auftrug um sie zu verätzen. Als sie so mit meinem Schwanz ferig war sagte sie: „Ich will es dir gar nicht verheimlichen, aber nun erfülle ich mir eine Traum an dir!“ Sie zog ihre Handschuhe aus und kniete sich vor mir nieder. Eine Zofe hielt meinen rampunierten Schwanz auf die Bauchdecke und sie begann an meinen Eiern zu blasen. Genüsslich leckte sie den Sack ab und saugte immer wieder ein Ei ein. Ihr Fötzchen wichste sie mit der rechten Hand, das deutlich hörbar nass wurde. Als man deutlich merkte, dass sie einem Orgasmus wohl sehr nahe war, saugte sie meinen rechten Hoden ein und fixierte ihn durch zusammendrücken des Hodensackes mit ihrer linken Hand. Dann biss sie kräftig zu biss der Hodensack durchtrennt war und sie die Hälfte meinen rechten Hodens abebissen hatte. Es blutete wie wild, aber sie kaute auf dem halben Ei und der abgetrennten Sackhaut herum, als sie nach wenigen Sekunden laut schreiend zum Orgasmus kam. Die Schmerzen waren zu brutal für mich, denn in diesm Moment muss ich wohl kollabiert worden sein. Das muss sie aber nicht weiter gestört haben, denn als ich wieder bei Sinnen war, war alles schon vorbei. Die Wunde war zwischen meinen Beinen vernäht und meine Kastation komplett. Sie erzählte mir, dass dann alles sehr schnell ging und meine zerbissener Hoden und das intakte Ei sogleich mit dem Skrotum ohne Verzögerung mit einem Schlachtermesser entfernt wurde. Sie hätte mich dann vernäht und alle haben vor Begeisterung geklatscht.
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