|
Penectomieparty
Die fünf Jungs hatten sich über das Internet kennen gelernt, dort öfter gechattet und über ihre Phantasien ausgetauscht, was Kastration und Schwanzabschneiden betraf. Dabei war immer deutlicher geworden, dass - lange bevor sie über die Website vom Archiv gestolpert waren - jeder von ihnen über Penisamputation phantasiert hat.
Zuerst waren es in erster Linie wohl voyeuristische Gedanken - ohne selbst involviert ins Geschehen zu sein - oder höchstens die Rolle des Aktiven, die ein jeder von ihnen in seiner Phantasie einnahm. Auf dem Gebiet der Phantasie kann man(n) aber viel ausprobieren ... und so wurden im Laufe der Zeit die Phantasien auch immer "wilder" und es wurde auch ein "Rollenwechsel" in Betracht gezogen. Irgendwann wurden Bilder von Körper und Penis hin und her geschickt ... und es war bald ausgemachte Sache, sich auch "live" zu treffen. Es war Robert, der als erster den Vorschlag machte, einen Jungen aus der Gruppe zu "schlachten" - sollte heißen, einer der fünf sollte dieses Date ohne Schwanz verlassen. Natürlich war zwischen den Jungs schon vorher viel phantasiert worden ... und irgendwie war auch der Wunsch nach einer Umsetzung solch einer Phantasie allseits gestiegen. Nun hieß es also "Freiwillige vor", wobei dies sicherlich nicht so einfach war. Schließlich gehört schon etliches dazu, sich aus freien Stücken den eigenen Schwanz von einem Jungen abschneiden zu lassen, den man(n) kaum kennt, unter den Augen von drei weiteren Jungs. Ganz zu schweigen von der Frage, ob der "Cutter" letztendlich die Aktion wirklich "durchzieht" - und wer schneiden sollte ... Recht schnell gelöst war das Problem mit dem geeigneten "Cutter", den Sven die nächsten Tage im Internetchat kennen lernte ... und der auch gleich zum Beleg seiner Eignung ein Video seiner letzten Penectomie zur Verfügung stellte. Jeder der Jungs erhielt eine Kopie davon - und holte sich die nächsten Tage permanent einen nach dem anderen beim Zuschauen oder beim bloßen Gedanken daran herunter. Michael fiel als erstes auf, dass der Cutter zwar jung und muskulös völlig nackt "arbeitete" - man seine Eier durch die Beine baumeln sah, aber keinen Blick auf seinen eigenen Schwanz abbekam. Der Junge zoomte sich deshalb einen Ausschnitt, bei dem der Cutter von vorne zu sehen war. Was er dabei fand, war der Gipfel: der Typ, der gerade den Schwanz des vor ihm winselnden Elends von einem geilen Boy mit unverkennbarem Genuss und äußerst routiniert abtrennte, hatte selbst nur einen - allerdings voll erigierten - Stummel von max. noch 2 cm. Auf diesen Umstand angesprochen, erklärte der Cutter, das Schneiden bei einem anderen Cutter gelernt zu haben, der als Gegenleistung für die Vermittlung dieser Kenntnisse den Schwanz des Schülers haben wollte. Ein fairer Tausch wohl, auf den der Cutter eingegangen war, und den er, wie deutlich zu sehen, nicht bereut hatte. Michael fand, dass es Sache des Cutters sein sollte, sich den Schwanz auszusuchen, den er abtrennen wollte. Im Prinzip waren auch die anderen Boys damit einverstanden, schließlich wollten sie ja alle den "Schnitt" - und es hatte sich ja noch niemand gefunden, der ihn begeistert an sich machen lassen wollte. Marcel und Thorsten kannten sich schon persönlich, da sie nicht all zu weit aus einander wohnten und trafen sich die Woche vor dem Date noch mal. "Sei mir nicht böse, wenn ich das jetzt so bringe," fing Thorsten an, als Marcels Monsterschwanz von 25 x 6 cm schon beim Einlegen des Videos, das sich beide nackt ansahen, steinhart in die Höhe ragte, "aber Dein Gerät wäre sicherlich die erste Wahl, wenn es ans Schneiden geht." "Sehe ich auch so," entgegnete Marcel kühl, "wird vermutlich auch so ausgehen." Nachdem Marcel den wimmerden Thorsten mit dem Cutting Video vor Augen ungefähr eine Stunde lang durchgefickt hatte, kamen sie überein, dass sich Marcel, sollte der Cutter ihn nicht wählen, am nächsten Samstag freiwillig melden würde. Sicher hätte niemand was dagegen, wenn es statt einem Schwanz zwei sein würden, die abgeschnitten wurden. Und damit es auch sicher zwei Schwänze seien, wäre es Thorstens Aufgabe, seinen Schwanz zu offerieren, wenn Marcel ausgewählt würde. Auch das war ein fairer Tausch. Thorsten kam um seine Aufgabe herum, weil Sven eher der Typ des Cutters war - und auch nicht lange dazu überredet werden musste, sich aufs Bett fesseln zu lassen. Dort war statt des Lakens eine Gummiauflage, die besser mit dem zu erwartenden Blut fertig werden würde. Sven erhielt eine Injection mit Strychnyn direkt neben die Wurzel seines harten Prügels, die ihm helfen sollte, während der Amputation den Schwanz steif zu halten. Danach führte der Cutter einen Katheder durch den Pissschlitz des Jungen, bis sich die Blase daraus entleerte. Mit geübten Schnitten zog er jetzt dem schreienden Sven die Haut des Schwanzes ab. Als nächstes teilte er die drei Schwellkörper unterhalb der Eichel bis zu dem Stummelansatz, den er stehen lassen wollte. Bis jetzt war alles nur Vorarbeit, die dem Cutter unabsehbar Spaß bereitete und den Cuttee in die Hölle schickte. Aber es sollte jetzt erst richtig angehen ... Mit einer kleinen Handsäge trennte der Cutter jetzt ganz langsam unter ständigem Stoppen der Blutung den Schwanzkopf ab. Anschließend wurden zwei der drei Schwellkörper oben und unten abgeklemmt und der dritte an der Wurzel ebenfalls durchsägt. Dieses Procedere wiederholte sich bei den beiden verbleibenden Schwellkörpern. Nach etwa einer Stunde hatte es Sven geschafft und lag mit einem 2 cm langen steifen Stummel vor den anderen Boys. Während des ganzen Vorganges schob Marcel eine unübersehbare Latte - die erst recht anschwoll, als er sich vereinbarungsgemäß anbot, die Position Svens ein zu nehmen.
|