Paradise Island - Teil 2 Ende - German


By: oskar23

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Unsere Erlebnisse auf einer Sex-Reise auf eine Pazifik-Insel.


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Heute war aber erstmal ich mit meinen Wünschen an der Reihe. Ich sagte meiner Frau, dass ich Lust hätte in die freie Zone zu gehen und zu sehen was sich dort abspielte. Auch dem Weg dahin sahen wir immer wieder keine Grüppchen mit von zwei bis über zehn die sich am Strand oder unter den Palmen vergnügten. Endlich kamen wir zum Eingangstor. Hier wurden wir von einem Schild nochmals eindrücklich an die Regeln erinnert. An die Unterseite des Schildes hatte jemand Bilder der heutigen Kastration geklebt. Wir gingen durchs Tor. Es kab kleine Hütten und Pavillions, wo sich Paare vergnügten. Wir sahen auch angebundene Tiere u.a. Ziegen, Schafe, Hunde, Esel und Pferde. Meine Frau steurte gleich auf das erste zu. Leider war es eine Stute. An kleinerem Getier wie Hunde, hatte meine Frau kein Interesse. Sie war sehr schwanzfixiert und die Menge des Eiersafts musste stimmen. Je mehr desto besser. Ich hatte kein Interesse ein Tier zu vögeln. Aber der Gedanke dass ein Hensgt meine Frau stossen würde machte auch mich scharf. Meine Frau bemerkte meine Erektion.

"Nah willst wohl die Stute ficken?" fragte meine Frau. "Ne, aber die Vorstellung von dir und einem Hengst macht mich an." Sie nahm meinen Schwanz in dend Mund und knetete sanft meine Eier, so dass mein Schwanz richtig hart wurde. Wir gingen in einen leeren Pavillion. Auch dort fand sich alles was man für Sexspiele aller Art brauchte. Auch eine Geschirr für Schwanz und Sack an dem die Frau den Mann führen konnten. Ich musste natürlich gleich das Geschirr anlegen. Da auch ein Cockring integriert war, stand mein Schwanz gleich wieder in voller Größe nach oben. Das Geschirr war so konstruiert, dass es sich bei Zug um die Eier schnürte und schmerzte. "Pass auf meine Eier auf - ja?" sagte ich. "Klar" antwortete sie. Innen war noch eine Telefon an dem man die üblichen Dienstleistungen organisieren konnte. Wir verliessen den Pavillion und sahen weiter entfernt ein weiteres Pferd stehen. Man sah schon den mächtigen Schwanz, der nach unten hing. Zwei Frauen schafften es nicht so recht das Riesending in die Spalte der einen einzführen. Meine Frau zog es sofort dahin. Die beiden Frauen, die eine über 50 schon etwas dick und die andere 25 und irgendwie hübsch, schlank, fast aneurektisch und mit winzigen Titten, waren schon recht verzweifelt. Der Hengst war schon unruhig. Meine Frau beruhigte erstmal das Tier.

Sie fragte, ob sie helfen könne. "Ja, meine Tochter schafft es nicht, mir den Schwengel hineinzustecken." Sieh an, Mutter und Tochter, dass es so was gibt, wunderte ich mich. Mein Frau zog mich hinter ihr her. Sie gab der Jüngeren, sie hieß Sylvia, den Zügel und nahm das Rohr des Hengstes und wichste es langsam mit beiden Händen. Der Hengst schnaubte und sein Glied, es maß mindestens einen halben Meter wurde richtig hart. Die Ältere, Ellen, bückte neben dem Pferd und meine Frau spuckte in die Hände und rieb die Spalte der anderen ein. Dann nahm sie den Schwanz rieb ihn weiter und führte ihn an die Möse der Alten. Während sich die Frau langsam rückwärts bewegt glitt der Riesenteil in sie hinein. Nach etwa zwanzig Zentimeter war Schluss. Der Hengst bewegte sich kaum, dafür mußte Ellen ihr Hinterteil um so mehr vor und zurück schieben. Sie stöhnt dabei heftig. Meiner Frau gefiel das alles sehr, so sehr, dass ihre sowieso schon feuchte Spalte zu tropfen begann und sie heftig ihren Lustknopf massierte. Sylvia war aber anscheinend mehr an mir als am Glück ihrer Mutter interessiert. Mein Schwanz war ja noch immer hart. Erst blies sie mir einen. Dann forderte sie mich auf: "fick mich bitte!" Was ich gerne von hinten tat. So konnte ich ihre winzigen Brüste, ihre harten Nippel und ihren Kitzler streicheln. Ihre Fickspalte war sehr eng und anscheinend kurz, immer wieder zuckte sie abrupt zusammen wenn ich meinen Ständer bis zum Anschlag in sie hineingleiten ließ. Nach ein paar Minuten hatte sie einen Orgasmus. Wenige Sekunden später spritzte ich meine Ladung auf ihren Rücken. Ihre Muschi tropfte vor Geilheit. Sie gefiel mir.

Ich hatte nicht gemerkt, dass die beiden anderen die Positionen getauscht hatten. Nun fickte meine Frau den Hengst. Als Ellen sah, dass wir fertig waren, kam sie zu ihrer Tochter und leckte ihr den Saft, der langsam aus ihrer Spalte herauslief. Seltsames Paar dachte ich. Kann auch sein, dass ich zu konservativ bin, dass ich Mutter und Tochter in einer solchen Situation komisch finde? Ich trat zu meiner Frau, massierte dem Hengst sanft die Eier, so groß wie Kokosnüsse. Nun schnaubte er heftiger und bewegte sich, meiner Frau tat der Riesenschwanz immer wieder weh, wenn er zu tief eindrang. Ellen kniete sich unter meine Frau. Schließlich kam der Hengst. Mir kamen die Mengen an Samen einfach gigantisch vor, die aus der Muschi meiner Frau schossen. Er pumpte seinen Samen förmlich literweise in sie hinein. Ellen war völlig mit Pferdesperma besudelt. Meine Frau lächelte glücklich und massierte sich ihre Klitoris. Auch sie kam. Sie war von der Anstrengung völlig erledigt. Mir dagegen fing der Tag an Spaß zu machen. Mein Schwanz war aufgrund des Geschirrs immer noch hart und nach oben gerichtet. Sylvia meinte, ich hätte eine große und schöne Ausstattung. "Danke" antwortete ich ihr, "aber hier laufen auch viele Männer herum, mit viel größeren Schwänzen." "Ja, das stimmt schon, aber das sind Professionelle, du nicht." Auch ich machte ihr noch ein paar Komplimente ob ihres Aussehens und ihrer sexuellen Offenheit. "Du kennst meine Mutter nicht, die ist offen, ich eher nicht so, die hat hat schon alles gefickt, Hunde, Schlangen, Gemüse und Äste. Je wilder und größer desto besser. Ich liebe es dagegen eher normal." Wir plauderten noch ein wenig. Meine Frau und Ellen gesellten sich dazu. Ellen nahm natürlich gleich wieder meinen Schwanz in ihre Hand und wichste ihn langsam.

Meine Frau erzählte vom Angebot des älteren Mannes ihn zu kastrieren. Ellen fand das gleich total aufregend und wollte mitmachen. Sylvia und mich machte der Gedanke nicht so an. Ich bin froh so große und schöne Eier zu besitzen, aber was würde ich tun, wenn ich so kleine hätte wie der Dicke? Die beiden Frauen beschlossen den Typen zu suchen. Sylvia und ich wollten uns dagegen noch etwas vergnügen. Ich erzählte ihr von meinem Wunsch nach einer Transe mit dem besten von beiden Seiten, also Brüsten, Schwanz und Eiern. Sylvia war begeistert. "Meiner Mutter ist das viel zu langweilig, sie braucht immer nur große, dicke Schwänze oder noch größere Exemplare, am besten gleich fünf auf einmal." "das kenne ich gut" antwortete ich. Sie darauf: "Mir reicht ein normaler Schwanz, er muss nicht mal 15 cm haben, um Spaß zu machen und die Größe der Eier ist mir auch wurscht. Aber du gefällst mir schon. Auch wenn deine Teile etwas größer sind" sagte sie schmunzelnd. Wir liefen zum nächsten Pavillion und riefen die Rezeption an. Ich wollte einen Ladyboy bestellen. "Welche Herkunft?" war die Antwort, "Schwarz, Latino oder asiatisch" brachte ich etwas verwirrt heraus. "Die haben aber eine Auswahl", flüsterte ich Sylvia zu. "Ist alles da, groß oder klein mit großem Schwanz oder kleinem. Mit oder ohne Eier?" "Also", antwortete ich, "eher kleiner und mit normalem Schwanz. Meine Freundin mag keine großen Schwengel" war mein geäußerter Wunsch, wärend ich Sylvia zulächelte. Sie schmunzelte und fragte auffordernd zurück. "Darf ich dir dein Geschirr ablegen? Dein steifer Schwanz und deine Eier sind zwar toll, ich will dir aber nicht weh tun." Ich nickte und war froh das Teil um meine Eier los zu sein, da es bei jeden noch so leichtem Zug schmerzte. Sylvia legte also gleich Hand an, nahm den Gurt ab und verhinderte mit ihren weichen Lippen, dass mein Schwanz wieder schlapp machte.

Wir saßen im Pavillion und ließen unsere Hände mit den Geschlechtsteilen des anderen spielen, während Allenia hereinkam. Sie war Asiatin, vielleicht ein Thai, sehr schlank, nicht mal 1,70, mit einem kleinen Schwanz und kleinen Eiern. Das richtige also für Sylvia. Und sie hatte Brüste, einfach wunderbar. Klein, gerade so, dass sie jeweils eine Hand zu füllen vermochten. Und sie hatte ein süßes Gesicht. Sylvia schien auch begeistert zu sein. Ich lag unten, Sylvia, nahm meinen Steifen und steckte ihn sich in ihre Spalte und Allenia sollte sie in den Po ficken. Mit zwei so hübschen Frauen, machte das unheimlich Spaß, wir drei lachten und machten immer wieder Späße wenn wir z.B. die Stellung wechselten. Allenia fickte nun Sylvia, während die kleine Thai mir einen bließ. Dann fickte ich sie in ihren kleinen Arsch. Allenia ließ meinen Schwanz bis zum Anschlag tief hinunter gleiten, wärend sie mir die Eier massierte. Sylvia blies nun Allenia ihren kleinen steifen Schwanz, der vielleicht 12 bis 14 cm lang war und nur 3 cm dick war. Allenia bat Sylvia ihr die Eier zu drücken und den Sack in die Länge zu ziehen, was sie auch gekonnt tat. Sylvia presste die beiden kleinen Kugeln immer wieder min einer Hand zusammen, während sie den winzigen Sack in die Länge zog. Alleinia bäumte sich auf und spritzte ihren Saft Sylvia ins Gesicht. Ihr Schwanz schleuderte den Samen mit so hohem Druck heraus, dass eine erhebliche Menge des Sperma von Sylvias Wangen wegspritzte. Auch ich kam und Allenia nahm meinen Saft in ihrem Mund auf und ließ ihn über ihren Hals und Brüste laufen. Sylvia und Allenia küßten sich während ich schon wieder meinen Schwanz in Sylvia Spalte hatte.

Wir trieben es noch ein paar mal miteinander. Allenia verlangte dabei immer häufiger, dass wir ihre Eier hart ran nahmen. Je stärker wir die beiden Nüschen pressten, desto geiler wurde sie. Schließlich waren wir alle von oben bis unten mit Sperma beschmiert und lagen ermattet auf dem Bett. Allenia machte aber im Gegensatz zu uns keinen glücklichen Eindruck. Ich fragte was los sei. "Ich würde gern eine richtige Frau sein, mit Muschi und so. Ich hasse meine Eier." Ich würde mich gerne kastrieren lassen." "Vielleicht kann ich dir helfen" antwortete ich, in der Gewissheit das meine Frau schon Hand anlegen würde. Ich versprach meine Frau zu fragen. Wir gingen unserer Wege. Allerding wich Sylvia nicht von meiner Seite. Sie gefiel mir wirklich, auch wenn sie nicht dem üblichen Schöheitsideal entsprach. Fast 1,80 groß, dünne, lange Beine, wenig Hintern und noch weniger Brust. Ihre Brüste waren so groß wie Kokosmakronen und hatten die gleiche Form. Ich fand, das war ein schöner Vergleich. Sie hatten große feste Nippel. Ihr Gesicht war schmal, sie hatte keine kleine Nase mit einem Haken und ihre Wangenkochen zeichnteten sich ab. Das Haar war haselnuss braun und leicht gewellt. Ach ja, O-Beine hatte sie, fast wie John Wayne. Ihre Möse war rasiert und die äußeren Schamlippen waren gerade soweit geoffnet, dass man die inneren sehen konnte. Ihre Klitoris war verältnismäßig groß, nicht dick aber vielleicht 1 bis 2 cm lang. Ein richtiges kleines Schwänzchen also.

Sie war also nicht schön, aber sie gefiel mir sehr. Ihre nette aber direkte Art und ihre "normaleren" sexuellen Bedürfnisse machten sie zu einer ernsthaften Konkorenz zu meiner Frau. Meine Frau ,deren Sexualpraktiken immer ausgefallener wurden, die nicht mehr mit mir zufrieden war, weil mein Schwanz "nur" 20 cm lang und 6 cm breit war und ich nicht zehnmal hintereinander ejakulieren konnte, meine Frau verlangte es nach Gewalt und Superlativen. Ich seheh ja ein dass ein 30 cm Gerät imposanter aussieht als ein 12 cm Schwanz der keine 3 cm dick ist. Aber kann man nicht mit beidem Spaß haben? Sylvia konnte. Deswegen war sie mir auch sympathisch. Wir fickten nocheinmal in einer Art Lagune und küssten uns dabei leidenschaftlich. Ich begann mich zu verlieben.

Wieder in meinem Bungalow angelangt, war meine Frau schon wieder mit zwei extrem gut bestückten Jungs beschäftigt. Beide hatten Schwengel, die mindestens 25 cm lang und sehr dick waren. Meine Frau beachtete mich nicht weiter sondern ließ sich mit Hilfe des Elektostimulators den sie an einen der beiden angeschlossen hatte vollspritzen. Sie stöhnte laut bei jedem Schwall. Mir war das zu langweilig. Ich ging auf den Hauptplatz und trank ein paar Biere. Ich war unglücklich und glücklich zugleich. Meine Frau tauchte auf. Ich kam auf das Angebot Allinias zu sprechen sie zu kastrieren. Meine Frau hatte den Dicken von heute morgen schon getroffen. Er war im Dungeon und ließ sich intensiv an den Eiern behandeln, was meine Frau angesichts der Winzigkeit seiner Exemplare auch gerne tat. Sie erzählte mir wie sie sie quetschte, presset und schlug. Der Dicke, er hieß Herbert, spritzt dabei regelmäßig ab. Meine Frau voll Häme: "was man bei der Ausstattung eben so abspritzen nennt, es waren immer nur ein paar kleine Spritzerchen aus seinem dünnen Stengel". Dennoch hatten sie und Ellen vereinbart in morgen im Dungeon zu kastrieren. Mit der Ressortleistung war das abgesprochen und Herbert hatte einen Vertrag unterzeichnet, der die beiden Kastreusen von Schadensersatz freisprach. Meine Frau verschwand zum nächsten Telefon um Allenia zu kontaktieren. Ich ging in den Bungalow zurück und sehnte mich nach Sylvia. Da sah ich sie hinter einem Baum. Sie sah wunderschön aus. Mein Gott war ich verliebt. Mein Schwanz wurde sofort hart. Ich ging zu ihr und wir beschlossen ein wenig herumzulaufen und zu reden. Sie küsste mich auf den Mund und nahm meinen Schwanz in die Hand. Tausend Schmetterlinge waren in meinem Bauch. Wie sollte ich das nur meiner Frau beibringen. Ach Sylvia gestand mir ihre Liebe. Wir redeten über unsere körperlichen Unzuläglichkeiten. Sie wurde immer als Bohnenstange gehänselt und hatte erst mit Anfang 20 einen Freund, der auch nicht gerade üppig bestückt war. Ich erzählte von meiner Frau die sich immer über mein "kleines" Gehänge mokierte. Schließlich schwiegen wir und setzten uns an der Strand und schauten aufs Meer. Nach Mitternacht kam ich zurück ins Schlafzimmer - da lag meine Frau mit einem Schwarzen, der sofort erwachte als ich ins Zimmer kam. Er stand auf, ich sah auf sein Glied. Es war natürlich so lang wie mein Unterarm. Und er hatte einen Sack so groß wie eine Pampelmuse. Ich bat ihn leise zu gehen. Er verschwand und ich leget mich an seine Stelle und dachte nach.

Morgens weckte mich meine Frau und erkundigte sich, ob ich gestern auch Spaß hatte. Ich erzählte von Sylvia und von Allenia. Alerdings verriet ich ihr nur die rein sexuellen Details, auf die meine Frau erpicht war. Sie und Ellen dagagen hatten laut des Berichts meiner Frau noch Verkehr mit einigen Metern an menschlichen und tierischen Schwänzen. Dabei flossen wohl noch literweise Sperma. Es dürfte für sie ein Fest gewesen sein. Sie berichtete von Sebastian, ihrem Begleiter zur Nacht, der einen Schwanz wie ein Hengst hat. Mich interessierte das alles nicht mehr. Allenia hatte wohl gestern abend noch angerufen und die notwenigen Unterlagen im Büro unterschrieben, so dass heute um 13:00 Uhr zwei Kastrationen anstanden. Zugelassen waren außer mir nur Frauen. Ich war unschlüsig, ob ich mir das ansehen sollte. Aber Allenia war mir sympathisch und so dachte ich wäre es schön wenn ich ihr vielleicht die Hand hielte.

Meine Frau und Ellen hatten alles vorbreitet. Sylvia wollte nicht erscheinen, fand es aber gut, dass ich ich um Allenia kümmern wollte. Ich vermisste Sylvia schon jetzt. Im Dungeon angekommen, waren Allenia und Hebert schon da. Herbert hatte einen Ständer, Allenias Schwanz war ganz klein und verschrumpelt. Sie war aber guter Laune und begrüße mich lächelnd. Sie drückte mir die Hand und küsste mich auf den Mund. "Danke" flüsterte sie mir ins Ohr. Danach kamen die Frauen, eine ganze Horde von hauptsächlich älteren Frauen, fast keine unter 35. Alle etwas dicker und mit großen schweren Brüsten. Meine Frau sprach: "Also Herbert, will heute seine kleinen nutzlosen Eier los werden und wir werden ihm den Gefallen tun." Herbert nickte. "Und Allenia möchte auf dem Weg zur Frau sich ebenfalls kastrieren lassen. Sie ist mit Sicherheit die schönere Frau und wird ihre nutzlosen Eierchen ebenfalls nicht vermissen."

Die Frauen klatschten. Herbert war so nervös, dass es schon eine Ladung Sperma auf die vor ihm stehende Ellen abschoss. Ellen drehte sich und quetschte ihm zu Strafe seine Hoden. "Du spritzt dein wässriges Sperma bald zum letzten Mal ab." Er ging in die Knie und lächelte dabei. "Ich glaube es wird Zeit, dass wir ihn erlösen". Herbert wollte es auf die harte Tour. Eine ältere, etwas beleibte Frau legte sich auf den Tisch. Herbert wurde über ihr fixiert. Sein Schwänzchen steckte man in ihre Spalte. Seinen Sack legte man auf ein spezielles Gestell, welches Ausbuchtungen für die Eier besaß und so verhinderte, das sie bei Schlägen auf die Seite ausweichen konnten. Allenia wurde ans Andreaskreuz gestellt, so dass ihre beiden Hoden im Säcken schön nach unten hingen. Sie sollte zuerst an der Reihe sein. Sie wurde nochmals rasiert. Dann bekam sie in den Hoden eine Injektion mit Betäubungsmittel. Sie zuckte beim Einstich der Nadel. Jetzt mussten wir 30 Minuten warten, bis das Mittel seine volle Wirkung erzielt hatte. Herbert sah sich alles genau an. Nun war er an der Reihe. Seine Eier waren zur Behandlung freigegeben. Alles Frauen konnten nach Belieben, seine Nüsse ziehen, drehen oder quetschen. Er hatte Spaß daran, die Frauen konnten das tun, wo vor ihre Männer und Freunde Angst hatten. Schließlich spritzte er in die Spalte der unter ihm liegenden Frau, aus der es nach wenigen Momenten herauslief. Die Frauen machten weiter. Sie schlugen seine Eier, bis sie blau waren. Dann wechselten sie die Frau aus. Nach dreißig Minuten wandte man sich sich wieder Allenia zu. Ellen, sie war Krankenschwester, und hatte schon bei Kastrationen mitgeholfen, band nun das Säckchen etwa in der Mitte ab. Dann schnitt sie in der Mitte die Haut auf. Sie quteschte eine Kugel nach der anderen aus dem der Öffnung. Der Sack sollte für spätere Operationen erhalten bleiben. Sie nahm beiden Nüsschen in die Hand und duchtrennte Samenleiten und Blutgefäße mit einer Schere. Die Hoden gab sie in ein mit Flüssigkeit gefülltes Glas. Sie stellte das Glas neben Allenia auf ein Tischchen. Danach vernähte sie Samenleiter und Blutgefäße und schloss das nun noch kleinere und schrumpelige Säckchen wieder. Allenia kam zu mir, gab mir noch einen Kuss und trat vor Herbert.

"Wir erlösen dich bald von deinem Leiden." flüsterte sie ihm ins Ohr. Er lächelte sie an. Eine Frau um die 60 nahm Allenia beiseite, so dass eine große Rohaarige vor Herbert treten konnte. Sie nahm seine Eier in die Hand und zog den Sack in die Länge, soweit sie konnte. Herbert stöhnte. Dann schlug die Frau mit der Faust auf die beiden kleinen hervortrtetenden Eierchen. Sie waren durch die Schwellung nun etwas größer geworden. Nach den fünften Schlag spritzte Herbert nun nochmal ab. Die Frau unter Herbert wurde befreit. Er wurde auf den Rücken gelegt und das Gestell für die Hoden wieder unter seinen Sack geschoben. Nun wurden die spitzen Nadeln der Elektroden eines Elektrostimulators in seine Eier eingführt. Herbert atmete schwer dabei. Die große Rothaarige drehte den Strom auf. Sein Schwanz wurde wieder hart. Sie umwickelte nun Schwanz und Eier mit einem dünnen Seil, so dass das Blut im Schwanz und Hoden gestaut wurde. Sie setzte sich auf sein Gesicht und er durfte ihre Fotze lecken. Ihr Saft tropfte auf sein Gesicht. Sie rieb mit der einen Hand ihren hervostehenden Kitzler und mit der anderen wichste sie seinen gar nicht mehr so kleinen Schwanz, der durch die Stauung auch schon fast ein Normalmaß erreicht hatte. Sie spannte ihren Rücken, warf den Kopf nach hinten und ejakulierte einen Schwall durchsichtiger Flüssigkeit. Mindestens ein viertel Liter verteilte sich auf Herbert und dem Tisch. Er spritze wieder ab. Diesmal wenig, aber durch den hohen Druck sehr weit. Ein Spritzer traf meine Nachbarin auf ihrer rechten Brust. Sie wischte ihn mit dem Zeigefinger ab und führte ihn sich in ihre Fickspalte ein.

Nun war wurde noch in Herberts Arschloch eine Plug eingeführt, der die Prostata stimulieren sollte. Die Damen stellten den Strom ein wenig höher ein. Die Rothaarige fragte Herbert: "Wie sollen wir deine Eier entfernen?" "Zerschlagt sie zu Brei" war seine Antwort. Die Rothaarige drehte sich um und fragte in die Runde: "Wer will". Etwas fünf Hände hoben sich. Eine davon gehörte dem Vergewaltigungsopfer das erst Gestern ihren Peiniger kastriert hatte.

Die Rothaarige winkte sie her. "O.k. Monika, du machst das". Sie nickte und drehte den Strom gleich noch ein wenig höher. Sie entfernte die Nadelelektroden aus seinen Hoden. Sie nahm seine Kugeln in ihre rechte Hand und und wiegte sie. "Eigentlich schade, mit deinem Schwänzchen und diesen winzigen Nüsschen hast du sicher noch niemand vergewaltigt oder?" Herbert schüttelte den Kopf. "Aber ich werde dir diesen Gefallen tun." Sie nahm das Skalpell und schnitt Herberts Sackhaut vorsichtig auf. Dann holte sie die beiden Nüsschen aus dem Beutel und legte sie in die Vertiefungen im Holzgestell. Nun schitt sie den Sack fast bis zur Peniswurzel ab. Ein wenig blieb über, so dass die Haut nachher vernähen konnte. Herbert verzog das Gesicht. Anscheinend waren die Schmerzen groß. Die Rothaarige gab ihm eine Tablette und Zäpfchen. Nach wenigen Minuten wurde Herbert entspannter. Er lächelte wieder und bat sich aufsetzen zu können um seine Eier zu betrachten. Die Rothaarige band ihn los. Er saß da und betrachtete seine Mänlichkeit. Seinen noch steifen Schwanz und seine beiden Nüsschen. Er nahm ein Ei in die Hand, es war vielleicht 2 cm groß. Schließlich neigte er den Kopf und sagte: "Machen wir dem ein Ende." Monika stellte daraufhin den Strom noch höher. Sie nahm das linke Ei und ließ es vom Gestell herunterhängen. Das rechte lag noch in der Ausbuchtung. In der rechten Hand hielt sie einen Metallhammer. Sie nahm seinen Schwanz in die linke und wichste ihn. Herbert fing zu stöhnen an.

Als er seinen Körper anspannte um abzuspritzen, hob sie den Hammer. Nach dem ersten Spritzer sauste der Hammer mit Schwung auf das Gestell. Herbert schrie auf. das Ei platzte und die Fleischstücken spritzen weg. Aus seiner Schwanzspitze kamen nun noch fünf dicke rote Strahlen, Sperma mit Blut gemischt. Sie klatschten auf die Brüste von Monika, die seinen Schwanz noch immer in der Hand hielt. Herbert war weggetreten. Monika, mit blutverschmierten Brüsten, stellte den Strom noch höher. Sein Schwanz wurde wieder hart. Die Rothaarige, die sich bei diesem Anblick die Möse rieb, holte nun eine Schüssel mit Wasser, die sie Herbert über den Kopf goss. Herbert erwachte und schüttelte sich. Die Rothaarige fragte ihn: " Sollen wir das andere Ei auch so entfernen?" "Ja, ja , das war der schönste Orgamus in meinem Leben. Der nächste wird der letzte sein und an ihn werde ich mich immer erinnern." Monika trat wieder heran und wichste seine Schwanz weiter. Mit der anderen Hand presste sie nun sein linkes Ei mit der flachen Hand und kreisenden Bewegungen in die Vertiefung. Herbert stöhnte. "Bitte mach Schluss mit ihm" bat er sie. Sie legte sich über ihn und lutschte ihm seinen dünnen Stengel. Nach ein oder zwei Minuten spannten sich Herberts Muskeln wieder an. Nun brüllte er wie eine Ochse. Als sein Schwanz zu zucken begann, ließ Monika den Hammer auch auf das zweite Ei heruntersausen. Es war so, als spritze er sein zermatsches Ei quer durch den Raum. Er ejakluierte mindestens zehmal. Diesmal wurde er nicht bewußtlos. Er schrie "JAAAH." Die Frauen klatschten Beifall.

Ich verstand das nicht, war aber von dem Geschehen sexuell erregt. Ich hatte einen Ständer. Keine der Frauen nahm Anstoß daran. Ellen ging nun zu Herbert: "Was sollen wir mit deinem kleinen Schwänzchen machen, Herbert?" "könnt ihr auch abschneiden!" war seine Antwort. Da sagte die Rothaarige: "ich hab ne Idee: Wir entfernen die Schwellkörper und Eichel und nähen seinen restlichen Schwanz unter seine Sackhaut ein. Das Pissloch wird dann kurz über dem Anus sitzen, so dass er vorne total glatt wird und immer schön im Sitzen pinklen kann." Herbert stimmte zu, denn er wollte auch keinen kleinen Stumpf zurückbehalten, so war sein jämmerliches Gehänge für immer verschwunden. Ellen machte sich an die Arbeit. Mich interessiert das alles nicht mehr und verließ den Raum. Ich machte mich auf die Suche nach Sylvia, die ich auch am Strand sitzen fand. "na wie war es?" "Nichts für mich" war meine Antwort. "ich brauch meine Eier und meinen Schwanz noch." "Denke ich auch" Wir saßen da, sie hatte meine Eier in der Hand. Ich spielte mit ihrer Klitoris. Sie war feucht. Jetzt war ich sicher, dass ich mich noch heute von meiner Frau trennen würde. Sollte sie sich doch von allen Pferdeschwänzen der Welt ficken lassen. Sylvia drückte mich nach hinten und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Sie nahm meinen Schwanz und lies ihre süße kleine Spalte darübergleiten. "zeig mir, was in deinen Eiern steckt......"

Ende



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