Operation Massaker (German)
By: Nostromo

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Ein Ex-freund erhält seine gerechte Strafe


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 OPERATION MASSAKER

Tom ist ein gutaussehender Skintyp, 33, muskulös allerdings nur1,70m gross und ein absolutes beziehungsunfähiges Arschloch. Ich selbst bin 30, ein recht attraktiver südländischer Typ und endlich wieder glücklich verliebt in Jan, 26, ein grosser drahtiger  Punk, der zudem auch meine Vorlieben für extremes CBT teilt. Der Plan steht fest , mein neuer Freund Jan und ich beschlossen, Tom, meinem Exfreund, eine Lektion zu erteilen, für alles was er mir in den 6 Jahren der Beziehung angetan hat.

 

 

 

Der erste Tag

 

00:30 Eine deutsche Kleinstadt

Es regnet und keine Menschenseele ist mehr unterwegs. Ich stehe mit einem Mietwagen mit abgeblendeten Lichtern auf einem menschenleeren Parkplatz, Jan trägt einen schwarzen Kampfanzug und Maske und lauert in einem Gebäudeeingang und gibt mir ein kurzes Zeichen, dass er bereit ist. Plötzlich Schritte .Das wird er sein. Im Rückspiegel sehe ich jemanden mit hochgeschlagenem Kragen hastig über den verlassenen Parkplatz eilen und  tatsächlich, es ist Tom, er kommt vom Kellnern und hat Feierabend. 00:48, die Operation beginnt. Jan springt aus seinem Versteck hervor, umklammert ihn von hinten, und bevor er schreien kann, hat er schon ein Tuch mit Chloroform vor seinem Gesicht und sinkt in sich zusammen. Sofort starte ich den Motor, Jan öffnet den Kofferraum, schmeißt Tom hinein und springt auf den Beifahrersitz. Wir lächeln uns verschwörerisch an und Jan  küsst mich leidenschaftlich und tief, dann fahre ich  los.

 

02:15 belgisches Grenzgebiet, ein abgelegenes Waldstück in einem ehemaligen militärischem Sperrgebiet.

Hier liegt es, unser Versteck, ein alter Lazarettbunker zu Übungszwecken aus der Zeit des kalten Krieges von den Behörden längst vergessen . Es war ein leichtes, die noch vorhandene Stromversorgung anzuzapfen, schon seit Wochen haben wir im Schutze der Nacht alle Vorbereitungen für die große Party getroffen. Und jetzt ist es endlich soweit.

Mit knirschenden Reifen halte ich vor der zugewachsenen Einfahrt zum Bunkergelände, wir steigen aus und holen den vorbereiteten Rollkoffer aus dem Unterholz. Dann öffnen wir den Kofferraum. Tom ist bewusstlos, es gab keine Turbulenzen während der Fahrt, weil wir immer wieder im Abstand von einer halben Stunde Chloroform in den Kofferraum geleitet haben. Jan holt die Seile und den Knebel aus dem Koffer, fesselt und knebelt Tom und wir legen ihn in den Rollkoffer. Nachdem wir den Wagen getarnt haben, schieben wir den Koffer zum Bunkereingang, ich öffne die schwere Stahltür und wir bewegen uns  im flackerndem Licht einer Fackel die lange Rampe herab zur ersten Ebene. Mit einem langgezogenem Quietschen, das abrupt von einem metallischem Schlag , der durch die Dunkelheit hallt, beendet wird, schließt sich das Tor.

 

Das Verlies

 

Der Bunker, etwa 15m unter der Erdoberfläche gelegen,  besteht aus 2 Ebenen, in der ersten Ebene befanden sich die Büros der Kommandatur, wo wir unseren Unterschlupf haben und darunter in der 2 Ebene der eigentlichen Operationssaal und die Krankenquartiere. Es war ein hartes Stück Arbeit aber getrieben durch die Vorfreude haben wir den Operationssaal perfekt für unsere Zwecke in Stand gesetzt. Tom befindet sich vorerst in einem Krankenquartier gefesselt auf ein schäbiges Krankenbett und geknebelt zur weitern Vorbereitung. Bevor wir uns zur Ruhe begeben; schließlich wartet auf uns ein anstrengender Tag und eine lange, unterhaltsame Nacht darauf, geht Jan vor mir über die Wendeltreppe noch einmal hinunter, ich folge ihm und eröffnet die automatischen Schiebetüren zum OP durch einen Knopfdruck. Unmittelbar flammt die Deckenbeleuchtung auf und wir werfen einen zufriedenen Blick auf das Ergebnis unserer vorangegangen Mühen. Der großzügige, saubere weissgekachelte OP  wirkt auf den ersten Blick professionell und echt. Nicht nur dass an einer Seitenwand mit edelstahlblitzenden Waschbecken Op- Kittel, -masken und -hauben hängen, es riecht auch noch frisch desinfiziert und in der Mitte des Raumes erstreckt sich eine grosse runde OP-Leuchte von der Decke. Doch spätestens jetzt würden nicht nur jedem geschulten Auge  die Besonderheiten und Unterschiede zu gängigen Vorstellungen, die man von einem OP haben sollte auffallen. Unter der OP-Leuchte befindet sich ein Edelstahl-OP-Tisch mit gynäkologischen Beinstützen, an denen sich variable Fesselvorrichtungen befinden, ebenso an den Seiten des Tisches. Ein großes rundes Loch ist im unteren Bereich des Tisches herausgefräst und der gesamte Tisch ist stufenlos bis in die senkrechte Position kippbar. Direkt gegenüber befindet sich an der Wand ein riesiger Spiegel, daneben offene Regale, gefüllt mit allerlei Arten von Werkzeugen, Instrumenten, Kanülen, Spritzen, Flaschen, Gläsern, Chemikalien und vieles andere. Ansonsten befinden sich im Raum noch eine Kühltruhe, Infusionsständer, viele andere medizinische Gerätschaften, eine Dolbysurroundanlage und drei um den OP-Tisch positionierte schwenkbare Kameras. Der grosszügige Raum ist geschmückt mit unzähligen Kerzenleuchtern .

Nochmals küssen wir uns leidenschaftlich, löschen die Deckenbeleuchtung und machen uns auf den Weg in die erste Ebene.

 

Die zweite Nacht

 

20:00 2. Ebene Krankenquartier

 

Nachdem wir einen schönen Tag verlebt haben und die restlichen Besorgungen erledigt haben, beginnen wir jetzt mit Toms Vorbereitung. Da er um 14:00 das letzte Mal Valium über den venösen Zugang, den ich ihm gelegt habe, injiziert bekommen hat, wird er jetzt langsam wach, also erhält er eine Dosis Chloroform. Jan schneidet ihm mit einem Teppichmesser sein Shirt und seine Jeans mitsamt seiner Unterhose auf und ich helfe ihm, Tom völlig zu entkleiden. Während ich beginne, seinen Körper komplett mit Einmalrasierern zu enthaaren, zieht Jan Toms Arschbacken auseinander und führt ihm einen breiten Spülaufsatz in seine Rosette ein bis er tief in Toms Darm steckt, dann spülen wir ihn immer wieder gründlich bis seine Eingeweide komplett entleert sind. Als er so rasiert und entleert ist, seifen wir ihn mit Kernseife ein und schrubben seine Haut mit einer Bürste ab, so dass seine Haut rosig und gut durchblutet ist. Wir schieben das Bett zum OP, öffnen die Schleuse und betreten den Raum.

 

21:05 Operationssaal

 

Jetzt zeigt sich, dass wir wirklich gute Vorbereitungen getroffen haben. Die Kerzen sind entzündet, die Deckenbeleuchtung gedimmt und im Hintergrund läuft düstere sakrale Musik, die das beständige Surren der Kameras übertönt. Eine unserem Vorhaben absolut angemessene Atmosphäre und wir kommen langsam in Stimmung, entkleiden uns und legen uns gegenseitig die OP-Kittel und Hauben an.

Tom wird nun bäuchlings auf den OP-Tisch gebettet, ich schalte die OP-Leuchte ein. Jetzt kommt der schwierige Teil: Aus dem Regal hole ich ein eingeschweißtes Punktionsset, eine Elektrode und den stufenlos regelbaren Trafo. Gründlich untersuche ich seine Wirbelsäule und finde den in der Literatur angegebenen Punkt auf Anhieb. Mit der breiten Stahlkanüle steche ich entschlossen in den Rückenmarkskanal bis ich einen leichten Widerstand fühle und schiebe die Elektrode nach, ziehe die Kanüle zurück und fixiere die Elektrode, indem ich sie an seiner Haut festnähe. Das Kabel schließe ich an den Trafo an. Jetzt haben wir eine Möglichkeit, bei Tom einen Orgasmus in jeder gewünschten Stärke auszulösen, man muss die Spannung mindestens 15 Sekunden anlegen; unter dieser Zeitschwelle bildet sich die Erregung wieder zurück, die Stärke des Reizes ist allerdings stufenlos regelbar. Ich nicke Jan zu und wir drehen unser Versuchsobjekt wieder auf den Rücken. Jan fesselt ihn an Handgelenken und Fußgelenken. Tom liegt jetzt mit den gespreizten Beinen in Beinstützen auf dem Rücken, sein Arsch passt perfekt in das ausgefräste Loch. Nachdem er nochmals Chloroform erhalten hat, zieht Jan Toms Zunge aus dem Mund und sticht ihm eine breite Kanüle durch, so dass er keine Möglichkeit mehr hat, sie zurück in seinen Mund zu bekommen. Aus dem Regal hole ich eine aufgezogene Spritze mit 5ml Prostaglandin, nehme Toms schlaffen Penis, zieh ihn in die Länge und injiziere das Mittel genau in die Schwanzwurzel. Das wird eine Dauererektion von mindestens 6 Stunden bewirken, mehr als ausreichend. Gespannt stehen wir neben dem OP-Tisch und sehen zu wie sich Toms Penis langsam mit Blut füllt , sich seine Vorhaut über seine Eichel zurückzieht bis sein zuckender Schwanz prall und steif die vollen 17x4 Zentimeter erreicht hat. Um seine Schwanzwurzel legen wir  nun eine Metallschelle mit ca. 0,5cm langen, nach innen stehenden Stacheln, die ich langsam festschraube, bis die Adern an Toms Schwanz prall hervortreten, um seinen Hodensack befestigt Jan einen Kabelbinder und zieht diesen stramm zu.

Zufrieden betrachten wir unser Werk und genau zum richtigen Zeitpunkt kommt Tomwieder zu Bewusstsein.

„Na, gut geschlafen?“ frage ich höhnisch, Tom realisiert langsam in welcher Situation er sich befindet und kann sich in dem Spiegel gegenüber sehn, da der OP-Tisch leicht nach vorne gekippt ist. Alles was er rausbekommt ist ein albernes Stammeln, das uns beide zum Lachen bringt.

„Wir werden eine Menge Spass mit dir haben und nachdem du ein letztes Mal dein Sperma verschossen hast, wirst du erst mal kastriert. Deinen Schwanz werden wir schön freipräparieren und als Souvenir aufheben“ Jan schaut mich an, dann zu Tom und deutet auf ein grosses Glas, das mit Formalin gefüllt ist. Ich nicke Jan zu. Und wir beide  ergötzen uns an Toms panischen Blicken, seinen lächerlichen Versuchen, sich zu befreien und seinem albernen Gestammel.

„Aber Du sollst ja auch was davon haben!“ mit diesen Worten lege ich ihm den Perfusor an den venösen Zugang in seinem Arm, der wohl abgemessen kontinuierlich und automatisch Amphetamin in seine Blutbahn spritzen wird. Toms Augen werden gross und ein leichtes Zittern geht durch seinen Körper.

Leidenschaftlich zieht Jan mich zu sich ran und wir küssen uns tief vor Toms Augen.

„So, der Spaß kann beginnen!“ sagt Jan und pumpt den OP-Tisch höher, neigt ihn noch mehr nach vorne, so dass wir bequem im Stehen arbeiten können. Aus der Ecke des Raumes hole ich einen quadratischen Holztisch, der genau zwischen Toms weit gespreizte Beine passt und den Elektrotacker, den wir aus einem  Baumarkt mitgebracht haben. Mit einer Ecke schiebt Jan den Holztisch ganz nah zwischen Toms Beine, so dass die Ecke genau an dem ausgefrästen Loch im OP-Tisch endet, nimmst Toms Sack und zieht ihn lang. Jan beginnt nun,  Toms langgezogenen Sack auf das Holz zu tackern. Tom zappelt und schreit unterdrückt. Sein Sack ist jetzt schön flach und ausgebreitet auf das Holz getackert, so dass man seine Hoden und den Verlauf der Samenleiter durch die Haut sieht. Mit einem rostigen Skalpell ziehe ich einen Schnitt durch seinen Sack und wir schälen seine prallen Eier heraus. Ein weiterer Schnitt und der Rest seines Sackes ist abgetrennt, Jan zieht den Holztisch weg und Toms Eier baumeln an seinen Samenleitern nach unten, die Blutung stoppen wir mit hilfe eines elektrischen Schweißgerätes. Es riecht nach verbranntem Fleisch. Tom sieht alles im Spiegel und seine entsetzten schmerz- und angstgeweiteten Augen machen uns geil.

„Aus deinem Sack werd ich mir später ein schönes Portemonnaie machen, wenn das Leder erst mal gegerbt ist.“ sag ich zu Tom, der stöhnt und fassungslos seine baumelnden blanken Eier im Spiegel betrachtet. Mittlerweile haben wir den OP-Tisch in die Senkrechte gekippt und Jan steht hinter ihm, sieht seine gespreizten Arschbacken durch das Loch im Metall. Toms Rosette zuckt einladend, ich steh am Trafo und jage ihm leichte Stromstösse in das Lustzentrum an seinem Rückenmark. Er spürt sofort überwältigende Geilheit ohne sich dagegen wehren zu können. Sein lüsternes Stöhnen und sein wie wild zuckender Schwanz bringen uns zum Lachen. „Los fiste ihn durch!“ sag ich zu Jan und er schiebt ihm ohne Vorwarnung seine Hand in Toms enges Loch. Toms Darm ist warm, weich und geschmeidig, Jan spürt wie seine Schließmuskeln Widerstand leisten wollen aber er schiebt ihm unerbittlich seine Faust rein in seine glitschige zuckende Arschvotze bis seine Rosette sich um Jans Handgelenk krampft. Tom stöhnt und keucht hemmungslos, worauf ich erst mal den Trafo wieder abstelle.

„Na, du geile Nutte, dass gefällt dir wohl, wie mein neuer Kerl dein Drecksloch fistet! Dann warte erst mal ab, was für einen geilen letzten Abgang du haben wirst, bevor du kastriert  wirst!“ flüster ich ihm ins Ohr und während Jan weiter seinen Spaß hat und bis zum Unterarm in Toms pumpenden weichen Darm steckst, hole ich aus einem Regal ein Glas mit Blutegeln, zeige sie Tom und setze ihm einen schwarzen, fetten zappelnden Egel auf seine Eichelspitze, so dass das Maul des Wurms genau seinen Pissschlitz bedeckt. Das Tier hakt sich sofort ein und beginnt zu saugen. Gleichzeitig regel ich den Trafo wieder hoch, und noch höher und Tom stöhnt unartikuliert und lüstern während sich Jans Fingernägeln in seine Darmwand krallst. Dann stell ich den Trafo auf Autopilot, das heißt, dass er jetzt 30 mal hintereinander jeweils für 10 Sekunden lang immer leicht  höhere Stromdosen in Toms orgasmisches Nervenzentrum jagt, um dann zum Schluß abrupt für eine Minute die maximale Spannung, die je bei einem männlichen Säugetier in diesem Zusammenhang getestet wurde auszustoßen.

Im Spiegel sehe ich Toms geilen und von den Drogen zugedröhnten Blick auf seinen prallen und zuckenden Schwanz, an dem ein zappelnder schwarzer Blutegel saugt und seine an den Samensträngen baumelnden blanken Hoden. Während Jan ihn ausgiebig bearbeitet, spürt er  Toms pulsierende Prostata und wie seine Lust bis kurz vor dem Höhepunkt im 10 Sekundentakt immer wieder ansteigt und abebbt, sein Gestöhne und Gestammel wird immer grotesker und winselnder. Fasziniert geht Jan ganz darin auf, ihn mit seiner Faust zu bearbeiten, als er realisierst, dass ich mich jetzt vor ihm hinknie und beginne, gierig und wild seinen harten geilen Kolben zu saugen und hingebungsvoll zu lutschen. Die infernalische Musik strebt ebenso einem Finale entgegen wie auch Tom jetzt zum 28sten Mal kurz vor dem Höhepunkt steht. Widerstrebend löse ich mich von Jans harten Prügel und hole den zylindrischen Metallbehälter mit dem flüssigen Stickstoff, positioniere ihn zwischen Toms Beinen und öffne den Deckel. Ich grinse Jan lüstern an. Kalter, weißer Nebel wabert hervor, Tom ist so sehr in Extase, dass er davon nichts mitbekommt. Auf dem Display vom Trafo erscheint die Ziffer 30- Tom ist jetzt soweit, die Erregungskurve fällt zunächst in sich zusammen und 5 Sekunden später schließt sich der Schaltkreis wieder, die Elektronik gib den Stromfluss  frei für den finalen Orgasmusreiz, der  bisher nur bei einem 3 Zentner schweren Gorillamännchen getestet wurde. Tom bäumt sich auf- 1-2-3-4-5-SeinWinseln und Hecheln steigert sich –6-ich bereite die Hydraulik vor, die den Stickstoffbehälter aufwärts befördern wird- 7-8-9- Toms Stammeln weicht einem unartikuliertem Singsang mit immer steigender Tonhöhe-10-11- Jan steckt jetzt bis zum Ellenbogen in Toms Darm, der bei jeder Bewegung obszön schmatzt-12-13-14- JETZT IST ES SOWEIT-15-eine Welle läuft durch Toms Körper, ungeachtet der Kanüle in seiner Zunge bricht ein ohrenbetäubender Lustschrei aus seiner Kehle, der sich durch sämtliche Tonhöhen zieht, seine Muskeln spannen sich abnorm an und sein zum Bersten praller Schwanz explodiert, schießt mit machtvollen Stößen seinen letzten heißen Samen ab und pumpt  ihn in den wahrscheinlich nicht darauf gefassten, gerade blutsaugenden Egel - ein geiler Anblick. Davon lasse ich mich nicht ablenken, während Toms Schwanz seine Ladung in den ekligen zappelnden  schwarzen Wurm abrotzt, betätige ich den Hydraulikknopf, der Stickstoffbehälter hebt sich und vor Toms nun wieder geöffneten Augen versinken seine blanken Eier zischend in dem flüssigen Stickstoff. Fassungslos sinkt Tom in sich zusammen, während Jan seinen Arm mit einem schmatzendem Geräusch aus Toms Darm zieht, fahre ich den Stickstoffbehälter nach unten und Toms hartgefrorenen Hoden kommen zum Vorschein. Den prall gefüllten Blutegel rupfe ich von seiner Eichel, er hinterlässt ausser drei kleinen Einstichstellen keine sichtbaren Spuren. Tom kommt wieder zu sich und fängt an, unverständliches Zeug zu stammeln.

„So Freundchen, das war jetzt definitiv der letzte Orgasmus deines erbärmlichen Lebens, und hör auf zu hier Theater zu machen, das Beste kommt erst noch“ sagt Jan zu ihm und legt seine gefrorenen Eier auf einen massiven Stahlamboss. Fasziniert und ungläubig schaut Tom nach unten. Mit einem grossen Vorschlaghammer holt Jan aus und zertrümmert ihm zuerst seinen linken Hoden. Ein klirrendes, splitterndes Geräusch erfüllt den Raum und Toms Hoden zerspringt in abertausend Splitter, die sich über den gefliesten Boden verteilen. Jan reicht mir den Hammer, wir küssen uns und mit voller Kraft lasse ich den Hammer auf Toms rechtes Ei sausen, das ebenfalls wie das erste knirschend zerspringt und sich auf dem Boden verteilt. Durch die Raumwärme schmelzen die Splitter schnell und ein klebrig-schmieriger Film bedeckt die Fliesen. „Jetzt müssen wir auch noch aufpassen, dass wir auf deinen ekligen zerquetschten Hoden nicht ausrutschen – tststs“ Tom wimmert vor sich hin  und wir fahren den OP-Tisch zurück in die waagerechte Position und ziehen ihm die Kanüle aus der Zunge.

Toms Schwanz ist weiterhin prall gefüllt und steif, ich decke seinen bauch mit einem Tuch ab und hole mir schon mal das Präparierbesteck, während Jan am Kopfende hinter ihm steht und. Tom seinen harten Prügel ins Maul schiebt. Tom ist jetzt auf einem guten Drogenlevel und konzentriert sich darauf, was ich jetzt mit seinem Schwanz anfange. Ich setze einen Schnitt auf der Oberseite von seiner Schwanzwurzel bis zur Eichel und dann einen runden Schnitt einmal ganz um seine Eichel.  Dann ziehe ich mit einem Ruck die Haut von seinem Schaft, lege die Schwellkörper frei. Es blutet noch nicht mal viel. Wir schauen uns lüstern an und Jan fickt Tom immer härter und ungehemmter ins Maul Während ich Toms drei prallgefüllte Schwellkörper voneinander trenne und sternförmig auseinander klappe, kommt Jan herum zu mir und beginnt jetzt, Tom in seine bereits geweitete glitschige Arschfotze zu ficken.  Ich trenne Toms Schwellkörper und die Eichel ab, lasse sie in das bereit gestellte Formalinglas fallen und veröde die Wunde mit dem medizinischem Schweissgerät. Tom schreit unartikuliert in Schmerz und Angst während Jan ihn immer schneller durchknallt„Halts Maul, du schwanzlose Schlampe!“ herrsche ich Tom an und schiebe ihm jetzt auch mein Rohr ins Maul, beginne ihn  erbarmungslos ins Maul zu ficken, während Jan und ich uns beide leidenschaftlich küssen. Das bringt uns beide über den Punkt und laut schreiend pumpe ich meine heisse Ficksahne in Toms Kehle, während Jan auf der anderen Seite Toms Arschfotze mit seinem Sperma besamt. Wir halten uns beide erschöpft an einander fest, während Tom entgültig das  Bewusstsein verliert.

 

 



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