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Mein Name ist Rolf, ich bin jetzt 20 Jahre alt. Ich möchte euch erzählen, wie es mir bis zur meiner Kastration ergangen ist.
In frühen Jahren schon, hatte ich den Drang zur Selbstbefriedigung entwickelt. Seit mein Penis hart wurde habe ich daran rumgespielt, und seit Beginn der Pubertät auch regelmäßig dabei abgespritzt. Ich wusste wie alle Jungen, das es nicht richtig war, was ich machte, aber das schöne Gefühl dabei war einfach immer wieder stärker. Ich hatte zwar immer versucht, es geheim zu halten, aber ich konnte nicht verhindern, dass mein Sperma an diversen Wäschestücken klebte. So hatte mich meine Mutter mal darauf angesprochen. Sie machte mir deutlich, dass das nicht schön wäre. Mehr kam nicht. Als ich so 16 Jahre alt war habe ich oft mit meinen Klassenkameraden zusammen gewichst. Es war immer ein tolles Erlebnis. 5 Jungen im Kreis und alle waren am wichsen. Dann spritzten wir fast gleichzeitig unseren Saft in die Mitte. Als dann dieses neue Gesetz gegen Onanie bei Jungen und Männern heraus kam, war Schluß mit den Spielchen. Wir hatten zu viel Angst. Ich beschränkte mich wieder auf das wichsen zu Hause im Bett oder unter der Dusche. Und es dauerte auch nicht lange, bis meine Mutter mich dann erwischte. Sie machte kurzen Prozess und mir wurde dann nach §9 beschnitten. Natürlich half es nicht, aber es erschwerte die Sache etwas. Nach und nach bekam ich dann mit, wie einige meiner Klassenkameraden kastriert wurden. Es war ihnen deutlich anzusehen. Sie wurden viel ruhiger und konzentrierten sich mehr auf die Schule. Ihre Leistungen stiegen auch spürbar an. Ich machte mir zu dieser Zeit Gedanken über mich. Meine Onaniesucht wurde für mich selber ein Problem. Ich wurde in der Schule immer schlechter. Insgeheim hoffte ich, das ich auch kastriert würde. Aber ich weiß nicht warum, ich wurde nie gemeldet. Andere Schüler wurden von den Mädchengangs gemeldet und so kastriert. Vielleicht lag es an meiner Art und meinem Verhalten den Mädchen gegenüber. Meine Probleme wurden mit der Zeit immer größer, so dass ich beschloss, mich von meiner Mutter erwischen zu lassen. Selbst als ich ihr einen Zettel schrieb, mit der Bitte mich zu erwischen und kastrieren zu lassen, redete sie nur mit mir darüber. Doch zu meiner Enttäuschung meldete sie mich nie, sondern hielt mir immer nur Standpauken. Sie verstand einfach meine Probleme nicht, oder wollte mich vor einer großen Dummheit bewahren. Sie warnte mich zwar jedesmal, dass sie mich kastrieren lassen würde, aber sie tat es nie. Dann wurde ich 20 Jahre. Immer noch war ich ein ganzer Mann. Doch leider beschränkten sich meine sexuellen Erfahrungen auf mein Onanieren. Auf meiner Lehrstelle lernte ich ein nettes Mädchen kennen. Sie kam aus gutem Hause und verstand sich auch mit meiner Mutter sehr gut. Aus dem erhofften Sex wurde jedoch nichts, denn sie wollte vor der Ehe keinen Sex. Also blieb mir nichts anderes übrig, als es mir weiterhin selber zu besorgen. Ein Jahr später dann wollte meine Maria mich heiraten. Am besagten Tag gingen wir morgens zum Standesamt und ließen uns trauen. Die engsten Familienangehörigen waren dabei und nach der Zeremonie, als wir die Geschenke bekamen, reichte mir meine Mutter einen Brief. Ich dachte an ein Geschenk, doch ich erschrak, als ich den Absender las. „Gesundheitsamt“ stand darauf. Schnell öffnete ich ihn. „Sehr geehrter Herr Rung. Sie sind nach §3 des Onaniegesetzes für schuldig befunden worden. Ihre Ehefrau hat sie bei uns gemeldet. Sie hat sie bei der Selbstbefriedigung beobachtet. Beiliegend zu der Meldung hat sie ein Zettel ihrer Mutter eingereicht, auf dem sie in selbstanzeigender Art und Weise um ihre Kastration bitten. Aus diesem Grund werden sie am Tag der Überbringung dieses Schreibens sowohl nach §11 als auch nach §12 behandelt. Wir bitten sie, unverzüglich ins Gesundheitsamt zu kommen.“ Ich war fix und fertig als ich das gelesen hatte. Klar hatte ich früher den Wunsch dass mir geholfen wird, aber nun stand ich kurz davor meine sexuellen Gefühle an einer echten Frau auszuleben. An dem Abend wollte ich endlich mit ihr schlafen. Stattdessen sollte ich nun kastriert werden. Ich wurde von meiner Mutter und meiner Frau ins Auto gebracht und so wie wir waren fuhren wir zum Gesundheitsamt. Die anderen Gäste folgten und mit ihren geschmückten Autos. Im Gesundheitsamt ging alles recht schnell. Mir wurde mein Smoking ausgezogen und dann wurde ich nackt auf dem Behandlungsstuhl festgebunden. Meine mir gerade angetraute Frau ergriff dann die Zange und zerquetschte mir selber beide Hoden. Als ich wieder zu mir kam, ich war dabei in Ohnmacht gefallen, war ich auf meiner Hochzeitsfeier. Die anderen tanzten ausgiebig und feierten schön, doch ich saß gekränkt in der Ecke. Spät in der Nacht war ich dann mit Maria alleine und endlich mit ihr im Bett. Wir kuschelten ein wenig und Maria gestand mir, dass sie unheimlich Panik hat, wenn sie einen steifen Penis sieht und niemals einen in ihrer Muschi haben wollte. Sie hatte alles mit meiner Mutter besprochen und das Vorgehen abgeklärt. In den folgenden Wochen gewöhnte ich mich langsam daran kastriert zu sein. Ich konnte mich nun lange um Maria kümmern, ohne selber Drang nach Befriedigung zu haben. Auch wurde ich immer ausgeglichener. Und onaniert habe ich seit dem auch nicht mehr, warum sollte ich auch? Und weil ich merke, dass Maria selbst der Anblick meines schlaffen Schwanzes anekelt, habe ich ihr angeboten, mir auch diesen zu entfernen. Glücklich und voller Freude hat sie mich wieder gemeldet. §13 soll vollzogen werden.
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