Onanieverhinderung 2a - German
By: Gesetz

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Meine Onaniesucht und was mit Hilfe der Nachbarin Heike daraus daraus wurde


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Das einzige, was mir gegen meine Onanie geholfen hätte, wäre eine Kastration gewesen, bzw. das einzige, was mir eben ab 1.1.2015 nun endlich helfen könnte, wäre eben diese Operation.

Von 1600 bis 1800 wurde vor der Pubertät mach ein Chorknabe und schon einmal, etwa von 1880 bis 1910, wurde in der Pubertät manch ein Onananist erfolgreich kastriert, ab 1.1.2015 soll das nun endlich wieder möglich werden.

Meine Eltern hatten von dem neu verabschiedeten Gesetz gelesen und sich beraten. Die Aussagen von 5 Frauen an 5 verschiedenen Tagen würden nötig sein. Meine Eltern haben daraufhin beschlossen, dass Mutter sich beim nächsten Elternsprechtag darum kümmern sollte.

Zunächst hat Mutter mich jedoch selbst vor-angezeigt (das geht schon vor dem 1.1.2015) und hat auch unsere Nachbarin Heike, die ihren Sohn bei einem Tierarztbesuch kastriert hatte, mit Leichtigkeit dazu bewegt, dass sie mich auch angezeigt hat. Also brauchte Mutter nur noch 3 Lehrerinnen, sie wusste schon, welche: Die Kunstlehrerin, ein esoterisches Weib, dem man alles aufschwatzen konnte. Die Musiklehrerin, eine strenge unverheiratete Ziege, die wahrhaftig besser Musiklehrerin im Barock gewesen wäre. Und natürlich die Klassenlehrerin Frau Knuddel mit ihrer unbeugsamen Strenge.

Am Tag des Elternsprechtages hatte Mutter sich schon schlau gemacht, wie sie die 3 Lehrerinnen erreichen konnte, als sie einen Aushang entdeckte, vor dem 3 sehr lieb, aber etwas schwächlich aussehende Oberstufenschüler saßen, die sich leise unterhielten. Als Mutter sofort auf diesen Aushang mit der Überschrift "Vor-Beratung zum Onanie-Gesetz (OnG)" zusteuerte, erhob sich sofort einer der Jungens und blieb Hilfe anbietend stehen. Mutter las den Aushang, worauf stand, dass genau die 3 Lehrerinnen Hilfe anbieten würden, frau solle sich dazu an die bereitstehenden Jungs wenden. Mutter sagte dem Jungen also, dass sie zu allen 3 Lehrerinnen müssen. Er sagte darauf höflich mit weicher, charmanter Stimmme: "Ja, wobei wir dann aber erst zuletzt zu Frau Knuddel gehen können, zu der muss frau immer zuletzt. Kommen sie mit."

Als die beiden durch einen langen, menschenleeren halbdunklen Gang gingen, dachte Mutter sich: Jetzt oder nie! Sie hielt den Jungen an, sah ihm in die Augen und fragte ihn, wobei sie absichtlich sofort in die Vollen ging, um wegen seiner Verblüffung eine Antwort zu bekommen: "Darf ich dich etwas Intimes fragen?" "Ja", sagte er etwas zögerlich. "Wann hast du zum letzten Mal abgespritzt?" "Vor 2 Jahren", sagte er errötend, "ich spritze nicht mehr, aber darüber will ich nicht reden". Mutter wurde die Muschi schlagartig klatschnass, sie hatte also recht mit der Vermutung, die sie sofort über die 3 Jungens gehabt hatte. Mutter bekam ein fast unbändiges Verlangem, dem Jungen unter dem Penis zwischen die Beine zu greifen und ihn dort tröstend zu streicheln.

Die Gespräche mit den ersten beiden Lehrerinnen liefen rasch, sie erklärten auf die Frage der Mutter sofort ohne Umschweife, dass sie mich obergeilen Typen auch schon beim Masturbieren beobachtet hätten und unterschrieben sofort die Vor-Anzeige, wofür -man höre und staune- die Schule sogar schon einen Vordruck erstellt hatte, in den sie nur noch den Namen des Schülers, Daten und Unterschrift einsetzen mussten. Mutter gab dann beide Vor-Anzeigen bei Frau Knuddel ab, und diese erwies sich bereits als weit informierter, als meine Eltern je geahnt hätten, indem sie zunächst einfach sagte: "Ja, dann habe wir alles zusammen: Ihre Vor-Anzeige und die von ihrer Nachbarin hat das Gesundheitsamt mir als Klassenlehrerin routinemäßig bereits zugeleitet, ich unterschreibe jetzt hiermit -und das tat sie in dem Moment- die 5. Vor-Anzeige." Dann sagte sie überraschend zu dem dabei sitzenden kastrierten Oberstufenschülerchen: "Schließ den Trakt!" (Wir saßen als einzige hier im Leitungstrakt der Schule). Das Jüngelchen öffnete seinen Leptop, gab mehrer codes ein, es summte an allen Türen und Fenstern, alle Türen und Fenster schlossen sich automatisch ab. Und dann --- nahm sie sich einen anderen Vordruck zur Hand und sagte zu Mutter: "Ich habe vom Staat die Berechtigung erhalten, rechtskräftige Vor-Anordnungen auszustellen, die ab 1.1.2015 umgesetzt werden müssen. Aber das ist mir noch zu lange hin. Es gibt ja auch schon lange das allgemeine Gefahr-im-Verzug-Gesetz (GiVG), dazu habe ich für den Fall von Onanisten auch eine Sonderermächtigung, dass ich für diesen Fall auch den diensthaben Richter vertreten und insofern richterliche Anordnungen zum sofortigen Vollzug unterschreiben darf. Das tue ich hiermit", und sie unterschrieb mein Kastrationsurteil. Dann fragte sie Mutter, wo ich zur Zeit sei. "Zu Hause" antwortete Mutter. Dann griff Frau Knuddel zum Telefon und rief die Polizei an: "Ich habe einen akuten Kastrationsfall. Ich habe die Mutter in Gewahrsam genommen, damit sie den Onanisten nicht warnen kann. Bitte holen sie erst die Mutter hier, dann zusammen mit ihr den Onanisten bei seiner Wohnanschrift ab und bringen sie die beiden dann sofort in die Eierpraxis zu Dr. Hartmann!"

Wenig später fuhr der Polizeiwagen mit Blaulicht bei der Schule vor, verlud Mutter vor den verblüfften Augen der anderen Eltern in den Polizeiwagen, holte mich von zu Hause dazu und brachte uns nach Voranmeldung per Funk sofort in die Praxis von Dr. Hartmann.

Der Ablauf dort war dann in etwa so, wie ihr es in "Masturbationschirurgische Praxis" (Teil 1) nachlesen könnt, allerdings waren in der Praxis mittlerweile die Wandzeitungen, die dort später mal aufgehägt waren, wieder abgenommen worden, weil sie zu viel Unruhe in die Praxis gebracht hatten. Wir mussten dort noch warten, und ich wusste immer noch nicht, was das ganze eigentlich sollte. Dann wurde ein Junge, von dem ich gehört hatte, dass er sich komplett ausziehen sollte, aus der Umkleidekabine in eines der Sprechzimmer abgeholt. Als er verschüchtert aus der Umkleidekabine kam, fingen alle im Wartezimmer verblüfft an zu lachen: Er war nicht nackt, sondern er hatte noch einen abgeschlossenen Keuschheitsgürtel an, den er selbst logischerweise nicht öffnen konnte. Danach wurde ein nacktes Mädchen - auch mit Keuschheits- und Brustgürtel - versehen, aus ihrer Umkleidekabine geholt. Merkwürdigerweise wurden die wartenden jugenlichen Patienten mit ihren Elter immer nur Patienten in die Sprechzimmer gesetzt, kamen aber nicht wieder heraus. Also musste es für sie noch einen anderen Ausgang aus der Praxis geben. Einmal sah ich auch ganz kurz Dr. Hartmann, wie er mit einer Helferin, alle hatten nur blütenweiße hotpants und Blusen an, blitzschnell in einem Raum mit der merkwürdigen Aufschrift "Entspannungstoilette Erwachsene" verschwand und sie hinter sich abschlossen. Kurze Zeit später wurde der nächste Junge nackt aus der "Umkleidekabine Nachuntersuchungen" ins Wartezimmer geholt. --- Als ich ihn sah: Wauuuu! Ich kriegte augenblicklich den Steifsten meines Lebens, es fing bei mir auch sofort an, in die Hose zu spritzen, so geil, wie ich es in dieser Form noch nie gehabt hatte und auch nie wieder haben würde --- Der Junge hatte wahrhaftig nur noch ein kleines Pimmelchen zwischen den Beinen hängen, aber keine Eier und keinen Sack mehr. Als dieser Kastrat in das Behandlungzimmer gebracht worden war, sah ich, dass auch einige andere Jungens und Väter wie ich jetzt einen großen Flüssigkeitsfleck auf der Hose hatten und dass die Mädchen und Mütter ihre Hände weitgehend immer noch in ihren Slips hatten.

Als nächste wurden wir aufgerufen. Dr. Hartmann befragte Mutter und mich sehr gründlich (wann zuerst, wie häufig, wieviel mal Spritzen am Stück, welche längsten Onaniepausen,

Verschlechterungen in der Schule, Vorbehandlungen wie z. B. chasity devices und so weiter). Dann musste ich mich direkt im Behandlungszimmer nackt ausziehen und Dr. Harmann untersuchte mich auch sehr gründlich. (Vorhaut, die entzündet ist, Eichel, Penislänge (verkürzt durch Onaniesucht), Hodengröße, Hodenschmerzen beidseits (durch Onaniesucht). "Gut, sagte er dann zu mir, du wirst deine Hodenschmerzen jetzt los, ich nehme dir die Hoden jetzt heraus." Natürlich wollte ich abhauen, aber ich hatte keine Chance. Also wurde ich jetzt von vielen geilen Helferinnen auf dem OP-Tisch mit vielen breiten Gurten unlösbar festgemacht, erhielt meine örtliche Betäubung und wurde kunstgerecht kastriert.

Beim Herausgehen sagte Dr. Harmann meiner Mutter übrigens noch, er hätte wegen des zu erwartenden Behandlungsansturmes durch das am 1.1.2015 in Kraft tretende Onanie-Gesetz jetzt auch die Konzession als Kastrationsklinik erhalten. Ich hätte Glück gehabt, dass ich jetzt noch drangekommen wäre, in Kürze würde die Praxis für die nötigen Umbauarbeiten vorübergehend geschlossen werden und am 1.1.2015 werde dann eine große Eröffnungsfeier stattfinden, zu der er uns schon jetzt herzlich einlade.


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