Onanieverhinderung 3 - German
By: Gesetze

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Es mußte ja mal so kommen.


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Es musste ja so kommen!

Seit ein paar Jahren haben wir nun dieses Gesetz in Deutschland, das die Onanie bei Männern regelt. Letztes Jahr kamen wir zum ersten mal mit dem Gesetz in Kontakt. Meine Tochter Lena, sie ist mein kleiner Engel, hatte beobachtet, wie ihr Bruder Jens sich abends im Bett selbstbefriedigt hat. Sie hat es sofort meiner Frau Ute erzählt. Am nächsten Tag haben wir dann offen darüber gesprochen. Jens gefiel es gar nicht, darüber zu reden. Erst wusste , dass das, was er gemacht hat, nicht erlaubt ist. Die Entscheidung, was zu tun war, fiel nicht schwer. Da Lena erst 13 Jahre alt war, meldete Ute ihn beim Gesundheitsamt und schon ein paar Tage später lagen dann 2 Briefe vom Gesundheitsamt im Postkasten. Einer an Jens, der andere an Ute. Es war die Einladung zum Behandlungstermin. Nach §3 ist Jens für schuldig befunden worden und ist nach §9 zu behandeln. Er musste sich innerhalb einer Woche mit seiner Mutter im Gesundheitsamt melden.

Ute ist damals sofort am nächsten Tag mit Jens dorthin gefahren und hat ihn beschneiden lassen. Es war ein harmloser kleiner Eingriff. In der folgenden Zeit haben wir Jens ein wenig überwacht. Wir haben seine Wäsche kontrolliert und die Abfallkörbe durchsucht, aber nichts auffälliges bemerkt, was darauf deuten könnte, dass er es weiterhin machen würde.

Um so mehr waren wir dann überrascht, als eines Tages, Jens war inzwischen 16 Jahre alt, wieder Post vom Gesundheitsamt kam. Wieder an Jens. Aber es war kein zweiter Brief dabei. Jens wurde wieder nach §3 beschuldigt und zur Maßnahme nach §11verurteilt. Nach §8 sei auch sein Sperma sicherzustellen.

Wir überlegten lange, wer Jens diesmal gemeldet haben könnte, aber wir kamen nicht dahinter. Auch Jens war sich keiner Schuld bewusst. Erstaunlich war nur, dass auch 5 weiter Jungen aus seiner Klasse einen Brief bekommen hatten. Auf Nachfrage beim Gesundheitsamt hieß es, er und die anderen Jungen wären von der Überwachungskamera im Umkleideraum der Turnhalle gefilmt worden, wie sie gegenseitig und bei sich selber an den Geschlechtsteilen gespielt hätten. Also war der Fall klar. Jens würde als Strafe ein Hoden verlieren. Bei diesem Eingriff war er ganz alleine. Ute durfte ihn zwar zum Gesundheitsamt bringen, aber mit rein durfte sie diesmal nicht. Später erzählte uns Jens dann, dass es sehr schmerzhaft war. Ihm wurde der rechte Hoden aus dem Hodensack herausgeholt und anschließend mit mehreren Nadeln durchstochen bevor er dann ohne Betäubung abgeschnitten wurde.

Wir haben danach oft auf ihn eingeredet, es jetzt aber wirklich sein zu lassen, denn sonst wäre er ja komplett kastriert worden. Er versprach uns auch immer wieder es wirklich sein zu lassen.

Doch dann kam was kommen musste. Ich fand am Nachmittag 3 Briefe im Postkasten. Der erste war für Jens. Ich erschrak, denn jetzt ist es für ihn aus. Der zweite war für mich, der dritte für Lena. Ich machte mir erst einmal keine Gedanken über mich, hatte ich doch bisher noch keinen Kontakt mit dem Gesetz. Vielmehr machte ich mir Sorgen um Jens. Dann kam meine Frau Ute mit den Kindern nach Hause. Ich zeigte ihnen die verschlossenen Briefe. Bis auf Lena waren alle geschockt. Jens öffnete seinen Brief als erstes. Er schrie und tobte wild herum und verschwand sofort in sein Zimmer. Dann öffnete Lena ihren Brief und strahlte. War sie diejenige, die Jens gemeldet hat? Dann lächelte Lena mich an und forderte mich auf, auch meinen Brief zu öffnen. In dem Augenblick begriff ich, was hier gespielt wurde. Ich wurde kreidebleich und öffnete mit zitternder Hand meinen Brief.

„Sehr geehrter Herr Müller, ihr Sohn ist wiederholt beim Onanieren beobachtet worden und wurde uns gemeldet. Da er bereits einen Hoden zerstört bekommen hat, steht nun seine komplette Kastration an. Aufgrund der Aussage der Melderin ist bei ihm besondere Härte angesagt. Wie ihnen sicherlich bekannt ist, gehen wir von einer erblichen Veranlagung nach §14 aus. Auch wenn sie sich bisher gesetzestreu verhalten haben, gehen wir davon aus, dass sie auch eine Veranlagung zur Onanie besitzen. Daher werden auch sie zu ihrem eigenen Schutz kastriert. Ihrem Sohn wird eine besondere Schwere der Onanie vorgeworfen, die laut Gesetzt auch bei ihnen zu einer besonders schmerzhaften Kastration führt. Wir bitten sie, sich innerhalb einer Woche in Begleitung ihres Sohnes Jens und ihrer Melderin Lena bei uns zu melden. Mit freundlichem Gruß Frau Dr. Rubin.“

Ich fiel rückwärts auf den Sessel. Ute begriff auch was hier vorgegangen war und schaute Lena ernst an. Ob sie eigentlich wisse, was sie ihrem Bruder und ihrem Vater angetan hat, fragte Ute sie. Lena wusste genau was sie getan hat und strahlte über ihren Erfolg. Ich war fix und fertig und zog mich ins Schlafzimmer zurück. Ich hörte noch eine lebhafte Diskussion zwischen Lena und Ute. Dann kam Ute zu mir. Sie zog sich vor mir aus und stieg nackt zu mir ins Bett. Auf wunderbare Weise streichelte und verwöhnte sie mich, als wollte sie mir noch ein letztes Mal wunderbaren Sex gönnen. Zu meiner Verwunderung war mein Schwanz so hart und groß wie schon lange nicht mehr, und trotz der Vorstellung bald kastriert zu werden oder gerade deswegen trieben wir es die ganze Nacht durch.

Am nächsten morgen weckte uns Lena. Sie kam zu uns ins Bett gekrochen und schmiegte sich an mich. Zärtlich streichelte sie mir über den Kopf um mich dann mit ihrem süßen Grinsen im Gesicht zu fragen wann sie mich denn kastrieren dürfte. Ich spürte wie mein Schwanz plötzlich groß und hart wurde. Auch Lena bemerkte es und zog mir die Bettdecke weg. Da lag ich nun mit einer großen Beule in der Hose. Ute sah es nun auch und meinte trocken zu mir, dass es wohl das Beste sei, wenn wir aufstehen würden und dann zum Gesundheitsamt fahren. Sonst käme ich noch auf dumme Gedanken. Lena freute sich und schnell war auch Jens geweckt. Schon eine Stunde später saß ich mit Jens und Lena im Wartezimmer des Gesundheitsamtes. Es war sehr voll. Die meisten waren Jugendliche. Einige waren mit der Mutter hier, andere mit etwa gleichaltrigen Mädchen. Besonders fiel ein älteres Paar auf, sie mussten so um die 70 Jahre alt sein. Er schien recht fröhlich zu sein, während die anderen doch traurig zur Erde schauten. Einige Mütter tauschten ihre Erfahrungen aus, wie sie ihre Jungen erwischt hätten und zwei Mädchen ärgerten ihren Begleiter ständig mit Hinweisen auf ihre Kastrationen. Auch Lena schaute sich um fragte mich dann in einer Lautstärke, dass alle es hören mussten, ob sie denn selber Hand an mir anlegen soll und meine Hoden kaputt machen soll. Sofort wurde es ruhig im Wartezimmer und alle schauten mich an. Lena legte noch einen nach und erklärte, das sie ihren Bruder gemeldet hat und dadurch auch ich kastriert werden müsse. Auch gab sie an, dass es besonders schmerzhaft werden soll. Erwartungsvoll sahen die Frauen und Mädchen mich am. Ich hatte nichts mehr zu verlieren. Und so zog ich Lena zu mir und sagte liebevoll zu ihr, dass ich es gerne hätte, wenn sie mich kastrieren würde. Lena strahlte. Die anderen sahen mich bewundernd an. Dann wandten sie sich wieder an ihren Partnern zu.

Nach einer Stunde wurden wir dann aufgerufen. Zuerst Jens und Lena. Sie gingen zusammen in den Behandlungsraum. Es dauerte keine 5 Minuten, bis ein lauter Schrei aus dem Zimmer drang. Dann wurde ich in das Nachbarzimmer gerufen. Ich musste mich entkleiden und wurde nackt auf den Behandlungsstuhl festgeschnallt. Eine Mitarbeiterin begann mich zu waschen und zu rasieren. Dann kam die Ärztin mit Lena herein. Lena wirkte glücklich und zufrieden. Die Ärztin erzählte, dass Lena eben meinen Sohn kastriert hat, und ich deshalb ja auch kastriert werden müsse. Lena hätte mit einer Quetschzange seinen letzten Hoden zerdrückt und wolle das auch bei mir versuchen.

Dann untersucht die Ärztin meinen Hodensack, ertastet die zwei Hoden und drückt einmal feste drauf. Es schmerzt stark. Dann nimmt sie eine Zange vom Tisch. Die Zange hat zwei Mulden, in die sie meine Hoden plaziert. Zwei Stempel drücken nun auf meine Hoden. Mit zwei Griffen kann sie nun über eine Ratschenfunktion die Stempel immer fester gegen meine Hoden drücken. Dann übergibt sie an Lena. Mein kleiner Engel stellt sich zwischen meine Beine und ergreift die Zange. Mein Schwanz spring hoch und wird riesig und hart. Immer abwechselnd drückt sie nun einen der Griffe. Meine Hoden werden immer mehr zusammen gepresst. Dann hält sie inne. Sie bittet mich, ihr einen Gefallen zu tun. Ich soll sie ganz lieb darum bitten, dass sie mir meine Hoden zerquetscht und mich so kastriert. Ich liebe meinen kleinen Engel und so tue ich ihr den Gefallen. Ich bitte sie, mich zu kastrieren, ich forder sie auf, mir meine Hoden zu zerquetschen und während sie nun weiter die Griffe betätigt und der Schmerz immer härter wird, feuer ich sie an mich zu kastrieren. Lena ist total erregt und schreit ständig Ja, Jaaah. Die Schmerzen werden unerträglich, doch will ich mir vor meiner Tochter keine Blöße geben. Immer wieder bettel ich sie an mich zu kastrieren. Und dann beginnt mein Schwanz zu zucken. Große Mengen Sperma quellen aus ihm heraus. Ich spüre noch einen stechenden Schmerz und schreie auf. Lena stimmt in mein Schreien ein und gibt ein langes Jaaaaa von sich. Mehr weiß ich nicht mehr. Als ich wieder wach werde, steht Lena neben mir und hält meine Hand, während die Ärztin gerade die letzten Stiche dort näht, wo mal mein Hodensack war. Lena führt meine Hand unter ihr Kleidchen an ihren Slip. Er ist total feucht.

War das mein erster Orgasmus, fragt sie mich mit einem Strahlen im Gesicht und die Ärztin lächelt sie zustimmend an.



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