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Dr. Hartmann ist hocherfreut, dass sich unabhängig voneinander sein Sohn zur Onaniedrüsen-Entfernung und seine Frau zur Onaniekitzel-Entfernung angemeldet haben. OFFEN BLEIBT damit für die Zukunft also nur noch, ob auch Dr. Hartmann selbst sich eines Tages bei einem Kollegen anmelden oder vielleicht auch nach einer amtliche Entscheidung zu einem Kollegen gebracht werden sollte. (Der Autor dieser Geschichte, Klaus-Peter, will das nicht selbst entscheiden und darüber berichten, weil er sich im unklaren darüber ist, ob Dr. Hartmanns Praxis nicht vielleicht viel von ihrer Faszination verlieren könnte, wenn er selbst enteiert worden wäre. Das sollen bitte die geneigten Leser entscheiden und sich nötigenfalls daran machen, genug der Vorreden.
Zuerst kommt Frau Hartmann dran. Der mittlerweile 14-jährige Nicklas darf ausnahmsweise - als einziges Kind vorher und hinterher - von unten aus zusehen. Nicht erwähnt zu werden braucht, dass die Praxis wie immer vollständig abgeschlossen ist und dass Dr. Hartmann heute die doppelte Zahl an Helferinnen einbestellt hat, aus dem Frei heraus, so dass sie sich nur noch schnell ihre schneeweißen hot-pants und dünnen weißen Blusen anziehen mussten. Nach den Vorbereitungen sieht Nicklas, wie das bewegliche Endoskop in den Nabel eingeführt wird, wohin es geht sieht er nicht. Auf einmal fängt seine Mutter wohlgeil an zu stönen, nachdem ihre Muschi sich unmittelbar vorher schon ein wenig (das sah zuerst etwas komisch eckig aus, aber das kann Einbildung sein) bewegt hatte. Mutter schreit ein leztes Mal geil auf, man sieht sie feucht werden, Dr. Hartmann ist fertig und zieht das Endoskop heraus, an dem irgend etwas nicht erkennbares (das muss wohl der Onaniekitzel sein) dranhängt. Es geht schneller als er denkt, und dann liegt Nicklas selbst nackt auf dem zugehängten OP-Tisch und kriegt das Endoskop eingeführt. Jetzt darf seine Mutter von unten aus zuschauen. Sie hat sich natürlich längst in die Hose gefasst und noch einmal aufgeschrien, als sie gewahr wurde, dass ihr vom Kitzler nur die durch die unterirdische Entfernung ihres Onaniekitzels völlig gefühllos gewordene Vorhaut übergeblieben war. Insofern ist sie überhaupt nicht überrascht, sondern genießt es im Gegenteil, zu sehen, wie sich auf einmal auch Nicklas' Hodensack bewegt und dann auf die Hälfte verkleinert, und wie er sich wenige Minuten später nochmal bewegt und dann KOMPLETT in sich zusammenfällt, weil jetzt zum Glück keine Onaniedrüsen mehr drin sind. Wie es weitergegangen ist? Frau Hartmann selbst hat relativ wenigen Menschen von ihrer Entfernung ihres Onaniekitzels erzählt, das ist von den Frauen und Mädchen bekannt. In ihr hat sich aber immer mehr Geilheit aufgestaut, weil sie ja ihre Onaniedrüsen (Eierstöcke) noch hat weil sie nun zwischen den Beinen keinen Onaniekitzel zum Abreagieren ihrer Geilheit mehr hat. Deswegen wundern sich alle, warum Frau Hartmann in letzter Zeit auf einmal versucht, mit so vielen Männern wie möglich ins Bett zu gehen. Das ist in diesen Fällen unvermeidlich, weil Frau Hartmann sich sonst jetzt völlig vergeilen würde. Aber ihr jetziges Abreagieren nicht mehr über die ungesunde Onanie am Onaniekitzel sondern durch das Rubbeln fremder Pimmel in ihrer Scheide ist dafür auf der anderen Seite nun eine gesundheitlich völlig unbedenkliche Vorgehensweise. Und Nicklas? Ehrlich, sowohl Erwachsene als auch Kameraden und Kameradinnen, die in seinem Falle (nur wegen der familiären Situation, sonst wird ja im Vorfeld offen darüber gesprochen) nichts von seiner bevorstehenden Onaniedrüsen-Operation gewusst hatten, sagen nach kurzer Zeit zu ihm, er sei ja in letzter Zeit viel lockerer und gelöster geworden, woher denn das käme. Und als er dann erzählt, dass ihm seine Onaniedrüsen herausgenommen worden seine, entschließen sich auch viele seiner Freunde, sich die Dinger in den nächsten Ferien endlich herausnehmen zu lassen, um endlich wieder Ruhe vor der Onaniesucht zu haben, bzw. in anderen Fällen melden Eltern in alter elterlicher Entscheidungsgewalt auch weiterhin manche Mädchen und Knaben zur Enteierung oder Entkitzelung an.
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