Nacktbadetag 3 (German)


By: Micropenis

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

Er geht am Nacktbadetag ins Spaßbad - und verliert seinen Penis (Variante 3 von 3)


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Nacktbadetag 3

Ich hatte Hatice erst vor ein paar Monaten zu Beginn des Jahres kennengelernt. Wir liebten uns offensichtlich, küßten und knutschten, aber ansonsten war zwischen uns noch nichts gelaufen. Das hatte zwei Gründe. Sie ist gebürtige Türkin und von daher etwas zurückhaltend - dachte ich jedenfalls. Vor allem aber wollte ich sie nicht verschrecken, indem ich sie zu früh mit meinem Problem konfrontierte - ich hatte aufgrund einer Fehlentwicklung einen viel zu kleinen Pimmel, erigiert kam er gerade mal auf 8,5 Zentimeter!

Unsere Beziehung wurde immer enger, wir wußten immer mehr voneinander - aber wie gesagt nicht alles. Mit dem besseren Wetter im Frühjahr waren unsere Gespräche auch auf das Thema Urlaub und Freizeitbeschäftigung gekommen und wir hatten festgestellt, daß wir beide leidenschaftliche Schwimmer waren. Also entschlossen wir uns eines Tages, Schwimmen zu gehen und entschieden uns für das neue Spaßbad indem immer was los war.

Als wir vor dem Bad ankamen, wimmelte es nur so von Menschen - allerdings waren so gut wie nur Fraun da, was uns erst auf den zweiten Blick aufgefallen war. An der Kasse mußten wir uns in eine Schlange einreihen und warten. Als wir da so rumstanden, bemerkte ich, daß mich die Frauen und Mädchen amüsiert oder befremdet anschauten.

Als wir dran waren, legte Hatice das abgezählte Geld auf den Tresen und fragte nach zwei Eintrittskarten, doch die Kassiererin musterte uns nur zögernd. Schließlich fragte sie:"Sie wissen, daß heute Nacktbaden spezial ist?"

Ich hatte nicht ganz richtig zugehört und dachte nach dem Wort Nacktbaden, daß es das wohl war, denn das würde Hatice ja wohl kaum mitmachen. Doch zu meinem Erstaunen packte Hatice nicht wie von mir erwartet das Geld zusammen, um zu gehen, sondern blieb stehen und fragte die Kassiererin:"Was heißt spezial?" Die Kassiererin zögerte erst etwas, meinte dann aber:"Heute kommen nur Frauen rein und Männer, die keine richtigen Männer mehr sind."

Als ich das hörte, fing mein Pimmel an zu wachsen und mir schoß ganz kurz ein Gedanke durch den Kopf. Nun gehen wir aber wirklich dachte ich dann, doch wieder mußte ich verblüfft feststellen, daß Hatice blieb.

"Was heißt das genau?" "Die Männer müssen kastriert sein oder dürfen keinen Penis haben, damit die Frauen ihre Ruhe und Sicherheit haben."

Wieder machte Hatice keine Anstalten, zu gehen und das machte mir langsam Angst - aber es erregte mich auch total. Mit der letzten Antwort der Kassiererin hatte mein Pimmel seine maximale Größe erreicht.

Hatice fragte mich:"Auf dich trifft wohl nichts von beidem zu?" Unfähig, klar zu sprechen, schüttelte ich verneinend den Kopf und dann dachte ich, ich könnte meinen Ohren nicht mehr trauen. Hatice fragte nämlich:"Kann man diesen Zustand hier irgendwo herstellen?"

Jetzt hätte ich wegrennen sollen und das wollte ich auch, doch andererseits hielt mich etwas fest. Die fehlende Größe meines Pimmels hatte im Laufe der Jahre nämlich dazu geführt, daß ich mir manchmal wünschte, man würde mir den Pimmel amputieren.

"Durch die Tür da links," meinte die Kassiererin verblüfft, aber offenkundig doch auf eine solche Antwort vorbereitet. Hatice steuerte auf die Tür zu und zog micht hinter sich her. Ich folgte praktisch willen- und wehrlos.

In dem Raum erwartete uns eine Krankenschwester.

"Hallo. Ich nehme an, sie wollen ihren Mann den hiesigen Bedingungen anpassen?"

"Ja, genau," antwortete Hatice, während ich immer noch nichts sagen konnte.

"Soll er kastriert werden?"

"Nein, lassen sie uns seinen Pimmel abschneiden, er soll ja im Prinzip ein Mann bleiben."

Mein Pimmel pulsierte in meiner Hose, ich schwankte zwischen Ohmacht und Erregung, zwischen Flucht und Jubel. Ich sollte meinen Pimmel verlieren, was ich irgendwie schon lange wollte, aber ich wollte ja auch Sex mit Hatice.

"Das müssen sie schon selbst machen," meinte die Schwester. " Ich bin nur zur Untertstützung und für den Notfall hier."

Hatice drehte sich zu mir rum. "Zieh dich aus."

Ohne Widerspruch tat ich das tatsächlich. Als ich schließlich die Unterhose auszog und mein zwar steifer aber eben kleiner Pimmel sichtbar wurde, rief die Schwester:" Was ist das denn? So etwas Kleines habe ich ja noch nie gesehen." Danach wurde sie schlagartig knallrot und verlegen.

Hatice fing nur leise an zu lächeln und sagte:" Jetzt weiß ich endlich, wieso du so zurückhaltend warst. Haben wir doch die richtige Entscheidung getroffen, Damit kann eh keiner etwas anfangen.

"Los," meinte sie zur Schwester," fangen wir endlich an."

"Moment, ich brauche ausdrücklich sein Einverständnis."

"Du willst doch auch , daß wir deinen Mini-Pimmel abschneiden," Hatice blickte mich erwartungvoll an.

Ich wollte weg, wollte mich wehren - aber ich wollte es auch zu sehr. Also nickte ich zu meinem eigenen Entsetzen zustimmend mit dem Kopf.

"Gut," meinte die Schwester." Hier ist der Entmannungsapparat. Über den Penis streifen, mit der Klammer befestigen und den weißen Knopf drücken. Wenn das Licht von rot auf grün wechselt, den roten Knopf drücken. Dadurch wird der Penis abgeschnitten und gleich die Wunde versorgt."

Hatice nahm das Gerät und streifte es mir über. Doch sofort wurde klar, daß ee zu groß war. Hatice bekam eine kleinere Version und die paßte.

Sie streifte mir das ringartige Gerät über den Penis und drückte es so weit herunter wie irgend möglich. "Wir wollen ja alles erwischen!" grinste sie mich an. Sie aktivierte das Gerät und kurz darauf wurde die Lampe grün.

"Laß uns deinen Pimmel abschneiden," sagte Hatice und drückte auf den Knopf.

Mein Pimmel fiel auf den Boden, ein tierischer Schmerz schoß durch meinen Körper, mir wurde schwarz vor Augen, der Geruch von verbranntem Fleisch kam auf. Erstaunlicherweise wurde ich nicht ohnmächtig. Ich war tatsächlich entmannt, war mein erster Gedanke, als mein Kopf wieder klarer wurde.

Die Schwester nahm den Apparat weg und versorgte die Wunde.

Hatice hob meinen Pimmel auf betrachtete ihn interessiert und schmiß ihn dann in den Abfalleimer. "Da gehört er hin,"meinte sie."Geh schon in die Halle ich geh mich erst noch ausziehen." Sie nahm ihre und meine Sachen und verschwand.

"Schwimmen dürfen sie heute aber nicht,"meinte die Schwester überflüssigerweise und hielt mir eine Tür auf.

Vor der Tür standen einige junge Frauen, die wohl mitbekommen hatten, was vorging und nun grinsend einem Mann zwischen die Beine sahen, der gerade seinen Pimmel verloren hatte.

Ich ging weiter und kam zu einem Spiegel. Ich sah einen Mann ohne Pimmel. Da wurde mir erst schlagartig richtig klar, was wirklich passiert war. Aber es kam noch schlimmer.

"Ich mag keine Pimmel in mir," hörte ich von hinten von Hatice. "Deshalb war ich so zurückhaltend. Ich wußte wirklich nicht, was uns heute hier erwartete, doch diese Chance durfte ich mir nicht entgehen lassen."

Ich drehte mich um und sah Hatice erstmals nackt. An Teile ihres Körpers hatte sie noch nie Sonne gelassen und so zeichnet sich deutlich der Badeanzug weiß ab. Sie hat große, schwere Brüste mit großen, dunklen Warzenhöfen, ihr Schamhaar ist, wie es ihre Tradition erfordert, sorgfältig ausrasiert. Vor Erregung zegte sich ihre Klitoris zwischen den Schamlippen.

Ich habe eine Traumfrau zur Freundin - aber nichts mehr zwischen den Beinen.



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