Nachtaktiv
By: Belean

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[GAY] [WARNING] [Werewolves; death]

Falk von Grafenhain ist unterwegs zu einem Ritterturnier. Seine Begleiter und er treffen auf einen Mann, den sie vegewaltigen und demütigen.Die Vergeltung lässt nicht lange auf sich warten. Falk und sein Freund Norman werden entführt. Sie geraten in die Burg eines Werwolfrudels. Norman wird gefressen und Falk kastriert um gemästet zu werden. Ein uralter Pakt zwischen den Einheimischen und den monströsen Wölfen garantiert den Armen Fleisch und den Wölfen Nachwuchs.Falk verliebt sich in einen der Wölfe und erlebt hautnah ihre harten Gesetze, ihre Sexspiele und ihr Kampf ums Überleben.


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Nackt lag er auf dem Spezialtisch. Um den Hals trug er ein ledernes, breites Band, an dessen Seiten Schellen für die Fußgelenke angebracht waren. Zwei Knechte hatten ihn mit Gewalt in diese unbequeme Position gezwungen und wenn er den Kopf ein wenig stöhnend drehte, sah er seine eigenen Knöchel. Das Halsband widerrum war mit einem Karabinerhaken an einem Ring befestigt, der aus dem rustikalen Tisch ragte. Die Hüfte des Gefangenen ruhte in einer Art hölzernen Schale, damit er nicht kippen konnte. Er wusste, dass man einen freien Blick auf seine üppigen Geschlechtsorgane und seinen Anus hatte.

Der Saal, in dem er sich befand, wurde von einem Kaminfeuer erwärmt, dessen Schein seinen Körper erhellte und je nachdem wie es flackerte, warf es Schatten.

Bevor der junge Mann so ausgeliefert auf diesen Tisch drapiert wurde, badeten ihn zwei schweigsame Knechte und entfernten das ganze Körperhaar. Am Schluss tunkten sie ihn in einem Fass unter, kurz, sodass die ölige Substanz ihn komplett einhüllte, er aber nicht ertrinken konnte.

Der Maulkeil, den er schon die ganze Zeit trug, verhinderte, dass er dumme Fragen stellen konnte oder sich irgendwie beschwerte. Als ihm der Inhalt des Fasses in den Mund schwappte, schmeckte er etwas, das ihn an eine Fleischsuppe erinnerte.

Plötzlich spürte er einen Windhauch und er blickte sich hektisch um. Viel konnte er nicht sehen, da seine Füße im Weg waren und er zu kurz am Hals angebunden war, um den Kopf wirklich heben zu können. Es kam ihm so vor, als berührte ihn jemand, aber er konnte niemand entdecken. Dann hörte er ein Geräusch wie ein leises Knurren und er vermutete einen Hund. Als würde er von einem Seidentuch gestreichelt, so fühlte sich es jetzt an und seine Augäpfel rollten hektisch hin und her. Er begann hinter dem Keil zu geifern, Speichel, den er nicht schlucken konnte, lief ihm aus den Mundwinkeln. Er wurde zunehmend nervöser, zitterte in seiner Hilflosigkeit und zerrte an den Armen, die waagrecht ausgestreckt am Tisch fixiert waren. Seine Handgelenke steckten in Schellen, die auch in Metallringen eingeklinkt wurden. Im Grunde konnte er mit seinen Zehen die Arme erreichen.

Die Angst kroch nun an ihm empor, deren Ursache er nicht sehen konnte. Die Berührungen konzentrierten sich jetzt auf seinen Unterleib, was ihn nicht verwunderte. Man hatte ihn nicht umsonst in diese offenherzige Stellung gebracht.

Er war ein junger Kerl und es brauchte nicht viel um ihn zu erregen. Trotz der Furcht reagierte sein Schwanz naturgemäß. Als sein Hodensack sanft hochgeschoben wurde, seufzte er unwillkürlich. Sein Anus wurde geleckt. Das war das erste Mal, dass er dort eine Zunge spürte. Sonst war er es, der leckte um ein weibliches Wesen aufzuwärmen, wie er es nannte, um sie bereit zu machen.

Das Lecken war nicht unangenehm, alleine seine zusammen geklappte Lage war es, aber der Geschlechtstrieb war stärker und so wie sich sein Penis mit Blut füllte, so stieg auch sein Verlangen nach mehr.

„Ein hübsches junges Männchen“, hörte er jetzt jemand sagen, aber es schien keine natürliche Stimme, eher ein Satz, der wohl schon oft in diesem großen Raum gesagt wurde und der sich wie selbstständig wiederholte. Dann nämlich, wenn ein Nackter auf dem tafelähnlichen Holztisch lag, wehrlos, enthaart und nach dieser öligen, fleischigen Substanz riechend.

„Er heißt Löwenstein. Ein echter von“, meinte nun jemand mit einer realen Stimme. „Norman von Löwenstein.“

Der Gefangene vernahm ein leises Lachen, wieder als käme es aus der Vergangenheit. Derjenige aber, der wirklich sprach ging an ihm vorbei. Dorthin wo das Ende des Tisches war und Norman von der Schale gestützt wurde. „Du hast ihn ja schon gut angeheizt, Vater. Sein Schwanz steht wie ein Pfahl und sein Arsch ist nass.“

Norman machte keuchende Geräusche hinter seinem Mundkeil. Er sah die Gestalt eines Mannes, jünger noch als er. Schlank und dunkelhaarig, das Gesicht aber im Schatten des Raumes.

„Er fleht um mehr. Das kannst du haben, mein Freund.“ Der Fremde öffnete die vier Knöpfe vom Latz seiner Lederhose und griff nach einem beachtlichen Ständer und hob seinen großen Sack durch das viereckige Hosenloch. Mit der Eichel, deren Spalt schon erste Tröpfchen absonderte, liebkoste er die Rosette.

Norman strengte sich an den Nacken zu heben. Er musste hinsehen, wissen was der Langhaarige da trieb. Seine Körpertemperatur stieg an und sein Herz begann zu pochen, als er den Druck zwischen den Hinterbacken spürte. Etwas verlangte Einlass, wo er sonst seinen Kot herauspresste. Dazu noch in die gegensätzliche Richtung. Dennoch reagierte er nicht mit Abscheu, da seine Geilheit überwog. Er versuchte es mit stoßenden Bewegungen um seinen vor Lust rot glühenden Schwanz an irgendetwas reiben zu können. Da legte sich eine Hand darüber und dankbar drückte er dagegen. Im selben Augenblick drang der Fremde ein, vorsichtig den Schließmuskel dehnend. Norman stöhnte laut und sein erster Reflex war es dagegen zu pressen. „Gut so, Junge, press nur!“, hörte er den Langhaarigen ermunternd rufen.

Norman schüttelte es vor Schmerz und Lust, der Speichel lief aus seinem Mund, als wäre er ein sabbernder Bluthund und er ahnte, dass er den Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten konnte. Der Fremde drang tiefer in seinen Darm ein und zog seinen Schwanz wieder ein Stück zurück. Norman reagierte nur noch mit unkontrollierten, durch die Fesseln eingeschränkten Bewegungen und aus seiner Kehle kamen animalische Geräusche, die im hohen Saal laut wieder hallten. Der Fremde lächelte und genoss es den Adligen zum Abspritzen zu treiben. Normans Schwanz spuckte weiß glänzende sämige Flüssigkeit heraus und der Darm zog sich um den Schwanz des anderen zusammen. Beim Anblick des Gefangenen, der vor seinen Augen abspritzte, entließ auch der Fremde sein Sperma. Er tat es geräuschlos, mehr als erleichterte er gewohnheitsgemäß seine Blase.

Norman, der jetzt gurgelte, da der Speichel immer mehr wurde, er ihn aber nicht schlucken konnte, hatte vergessen, dass noch jemand im Raum war. Etwas!

Etwas, das der Langhaarige Vater nannte und kaum wurde der Schwanz des Fremden kleiner und rutschte aus dem After, da spürte Norman ein Ziehen an seinem Hodensack. Der, der ihn so sanft vergewaltigte, kam nun an seinen Kopf, sah von oben herab, während Norman weiterhin den Zug am Sack spürte. Seine Erregung war verflogen und er starrte so gut es ging den Fremden an, in dessen Augen nur Kälte vorherrschte.

„Was?“, wollte Norman stammeln, denn es fühlte sich an, als wären es Zähne, die sich zwischen seinen Beinen zu schaffen machten.

Der Langhaarige legte den Finger auf den Mund und sein Blick glitt über den schwitzenden Bauch des Gefangenen, der mit klebriger Spermamasse gesprenkelt war. Normans eigener Schwanz bildete sich wieder zurück, wollte an seinen Platz zurückkriechen, aber der andere griff sanft danach, um ihn an den Bauch gedrückt, festzuhalten.

Norman begann zu wimmern, sein Unterleib wurde ruckartig nach unten gezogen, aber durch die Fixierung ging es nicht weit. Jemand riss heftig an seinem Sack, spitze Zähne steckten in der Haut, schnappten nach, bis einer der Hoden in einer heißen Grotte landete.

Norman glaubte wahnsinnig zu werden, da er ahnte, dass der nächste Biss das Ende des einen Eis bedeutete. Er wehrte sich, was nichts nützte und in seiner Furcht presste er dünnen Kot und das Sperma des Langhaarigen heraus. Es gab ein furzendes Geräusch und gleichzeitig spürte er wie ein Samenleiter im Sack verbunden mit einem glühenden Schmerz zerriss. Norman jaulte.

Blut begann aus den Bissspuren zu tropfen.

„Nun“, sagte der Mann, der bei ihm stand. „Es läuft. Er mag es gerne, wenn es zuerst nur ein paar Tropfen sind, die er langsam mit der Zunge auffangen kann.“

Norman war es schleierhaft, von was geredet wurde, er empfand nur furchtbare Schmerzen. Der Sack füllte sich mit Blut, da auch Gefäße gerissen waren. Der haarlose Hautbehälter wurde praller, wärmer, feuchter er spürte, wie er auslief. Mehr Löcher wurden nun hinein gebissen, das Etwas saugte daran, schnüffelte und leckte.

Derweil rieb der Vergewaltiger den schlaffen Schwanz, der sich nicht aus Lust, sondern aus Panik erneut versteifte.

In Normans Unterleib ebbte der Schmerz etwas ab, er bemerkte, dass er sanft masturbiert wurde und trotz aller Furcht wollte er wissen, was ihn dort unten so quälte.

Der Langhaarige unterstützte seine Versuche den Kopf zu heben, indem er ihm eine Hand unterlegte. „Sieh nur hin, mein junger Herr.“ Er öffnete sogar den Karabinerhaken, was Norman ein paar Zentimeter Höhe verschaffte. Es war kein Hund, der sich an seinem Hodensack zu schaffen machte, es war ein Mann, ein uralter Mann, der nun den Blick hob, ihn mit gelben wolfsartigen Augen kurz anstarrte, sogar zwinkerte und ihn dann mit blutverschmierten Lippen anlächelte. Dabei entblößte er zwei spitze Fangzähne.

Der Langhaarige zog seine Hand unter Normans Hinterkopf zurück und langte wieder nach dem Steifen. Beugte sich ein wenig herab zu dem blassen geschockten Gesicht Löwensteins. „Das ist mein Vater. Er bevorzugt seine Mahlzeiten zwischen den Beinen eines Mannes einzunehmen. Langsam nur zerstört er den Sack, denn er ist ein Genießer. Er mag das Blut am liebsten, wenn es noch getränkt ist von der Lust, die ich vorhin in dir entfachte. Es wird nicht allzu lange dauern, Norman von Löwenstein und ich wünsche dir einen angenehmen Todesschlaf!“

Als er gegangen war, erzitterte die Luft im Saal erneut durch Windstöße und dieses seltsame Flüstern schien Norman wie Spinnweben zu umgeben. Er ahnte, dass die Kreatur zwischen seinen Beinen Gesellschaft bekommen hatte.



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