Nebenprodukt
By: ASKET

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Ich betreibe Milchzucht. Im meinem Stall stehen 150 Mädchen, zwischen 13 und 25 Jahre alt. Damit sie Milch geben, müssen sie gedeckt werden. Dafür halte ich mir einen Deckhengst. Er bespringt die Mädchen. Die Mädchen habe ich so trainiert, dass sie sich zur Fütterung über den Trog beugen, und dann werden sie mit einem Joch, in das der Hals, und beide Hände passen, fixiert. Dann schütte ich das Futter in den Trog, und sie können fressen. Das ist auch die Zeit, um sie zu melken, oder sie vom Hengst bespringen zu lassen. Manchmal ficke ich einige selbst, aber im Normalfall, lasse ich den Hengst ran. Dazu streiche ich die Scheiden der Mädchen mit Fett ein, damit er eindringen kann. Dem Hengst (ein achtzehn jähriger Junge) führe ich an einer Kette, die an einem Nasenring befestigt ist, von hinten an das Mädchen ran. Er greift ihr an die Hüften, und reitet auf. Das Mädchen schreit, und der Hengst, spritzt sein Sperma in sie rein. Er schwängert etwa 3 bis 4 Stück am Tag.

Nach 9 Monaten, werfen die Mädchen dann ein Junges. Im Idealfall, ist es ein Mädchen, aber zu 50 % ist es auch ein männliches Kalb.

Bis zum 5 Lebensjahr, werden beide zusammen aufgezogen. Dann werden sie getrennt. Die Mädchen gehen in die Voraufzucht. Die Jungen werden in ein Freiluft Gatter gesperrt, das mit Starkstrom gesichert ist. Auch den Jungen wird das Fressen im Joch antrainiert, aber aus einem anderen Grund. Alle Jungen sind ungefähr gleich Alt. Und mit 13 Jahren, wird einer von ihnen, der Neue Deckhengst.

Seit die Burschen 12 sind, prüfe ich regelmäßig die Größe ihrer Hoden, und ob sich ihre Vorhaut zurückziehen lässt. Damit kann ich schon mal eine Vorauswahl treffen.

Am Tag X gehen die Burschen normal in ihr Joch, aber Heute gibt es kein Futter. Ich wichse einen nach dem anderen ab. Dann untersuche ich die Qualität des Spermas. Dann habe ich meinen Neuen Deckhengst. Bevor er jedoch aus dem Joch befreit wird, muss ihm die Vorhaut entfernt werden. Dazu ziehe ich ihm die Haut in die Länge, und setze eine Klemme über seiner Eichel an. Mit einem Glühenden Messer schneide ich ihm schnell die Haut weg. Er schreit wie am Spieß. Nach ein paar Minuten entferne ich die Klemme, und die Resthaut schnellt über die Eichel zurück. Mit einer Lochzange, wird ihm ein Loch in die Nase gestanzt, und ein Eisenring angebracht. Dann wird er in den Stall gebracht.

Jetzt sind die anderen dran. Ich ziehe einen Gummihandschuh an, und schmiere die Sackbehaarung, mit einem Enthaarungsmittel ein. Das Zeug brennt auf der Haut, deswegen der Handschuh. Die Jungs werden Unruhig. Nach 10 Minuten, spritze ich mit einem Schlauch und einer Bürste, die Haare weg. Ihre Hodensäcke sind Knallrot.

Ich lasse sie 15 Minuten trocknen. Einem nach dem anderen wird jetzt ein Elastrator über den Sack gelegt. Ich ziehe jedem die Eier lang, und löse den Elastrator aus.

Immer 10 werden so bearbeitet. Dann fange ich beim ersten wieder an. Mit der linken Hand ziehe ich den Sack wieder in die Länge, und mit der rechten schneide ich ihm den Hodensack schnell ab. Ebenso verfahre ich mit den anderen 150.

Die Jungen bocken und schreien wie verrückt, aber wenn der Sack ab ist, wimmern sie nur noch. Jetzt sind alle Wallache. Ich lasse sie noch 2 Stunden im Joch, und dann werden sie befreit. Den Rest des Tages halten sie ihre Wunden, und stöhnen.

Wenn ihre Wunden abgeheilt sind, verkaufe ich die Wallache an einen Händler der sie nach Arabien verkauft. Dort gibt es einen Markt für kastrierte Knaben, als Arbeitstier oder als Lusteunuch. Ich produziere schließlich Milch. 



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