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Auf dem Twannberg in der Nähe von Biel (Schweiz) gibt es ein Restaurant mit einem grossen Spielplatz davor, auf dem sich bei schönem Wetter häufig Kinder tummeln. Von der Terrasse aber hat man keine Sicht auf den Spielplatz. Auch heute sind wieder einige Kinder am Spielen. Einer davon ist ein zehnjähriger dunkelblonder Junge mit blauen Augen. Als dieser einmal etwas abseits von den anderen Kindern steht, den Rücken einem Busch zugewandt, wird er plötzlich von hinten gepackt und in das Gebüsch hineingezogen. Gerade als er zu schreien beginnen will, drückt ihm jemand ein Betäubungsmittel an die Nase, und sofort sackt der Junge in sich zusammen.
„Ausgezeichnete Idee“, bestätigt ein anderer. „Gehen wir doch gleich runter!“ Alle Neonazis gehen mit dem nach wie vor betäubten Jungen eine Treppe hinunter und betreten einen Raum. „Okay, dann wollen wir den Kleinen doch erst einmal ausziehen“, sagt der Mann, der den Knabenkörper trägt und legt ihn auf den Boden. Dann öffnet er die Klettverschlüsse der Turnschuhe, die der Junge trägt und zieht sie ihm aus. Danach öffnet er den Gurt, den Hosenknopf und den Reisverschluss an den Shorts des Knaben und zieht dann die Hosen gleich zusammen mit den Unterhosen über die Beine und von seinem Körper. Nun ist bereits die Sicht frei auf das 4,5 cm kurze Pimmelchen und das kleine Hodensäckchen des Zehnjährigen, das zwei winzige Eierchen beinhaltet. Nun reisst der Mann, der dem Jungen die Shorts und die Unterhosen ausgezogen hat, die Socken von seinen Füssen, während ein anderer noch das T-Shirt und das Leibchen von dem kleinen, kindlichen Oberkörper entfernt. Jetzt liegt der Zehnjährige splitterfasernackt vor den Neonazis. Nachdem die Männer den kleinen Bubenkörper eine Weile genau gemustert und dabei vor allem den noch sehr kleinen und unentwickelten männlichen Geschlechtsteilen grosse Beachtung geschenkt haben, packt einer von ihnen die Füsse des Knaben und wirft ihn über seine Schultern.
„Wo bin ich?“ fragt der Kleine. „Hier bei uns, in besten Händen“, antwortet der Mann. Jetzt schaut sich der Zehnjährige um und stellt auf einmal erschrocken fest, dass er kein einziges Kleidungsstück mehr trägt und völlig nackt auf dem Boden liegt. Der Mann, der die Überraschung des Buben bemerkt hat, sagt: „Ja, wir waren so freundlich und haben dich von diesen hässlichen Kleidern befreit. Du siehst so nämlich viel geiler aus. Wie heisst du eigentlich, du geile Sau?“ „Christian“, gibt der Junge ängstlich zur Antwort. „Und wie alt bist du, Christian?“ „Zehn.“ „Zehn Jahre? Das ist ja ausgezeichnet!“ ruft der Mann, dann befiehlt er dem nackten Buben, aufzustehen. Er gehorcht. Jetzt bemerkt der Zehnjährige endlich, dass 15 Männer um ihn herumstehen, die alle ziemlich auffallend gekleidet sind. Viele sehen extrem brutal aus. Der Junge spürt, dass diese Männer überhaupt nichts gutes mit ihm im Sinn haben, vielleicht werden sie ihn ja gar umbringen. Er hat sichtlich grosse Angst.
„So, und nun darfst du ein bisschen Karussell fahren, Christian“, lacht einer der Männer. „Nein, bitte nicht!“ ruft der Junge, doch schon packt der Mann das Rad und gibt ihm so viel Schwung mit, dass es sich mit dem Buben wie einen Propeller dreht und sich die Welt in Christians Augen endlos dreht. Nun wollen alle Männer einmal das Rad drehen. Ja, sie stoppen sogar die Zeit und schliessen Wetten ab, bei wem sich das Rad am längsten drehen werde. Alle geben sich grösste Mühe, dem Rad möglichst viel Schwung mitzugeben. Dem Zehnjährigen ist es inzwischen kotzübel, und auch wenn das Rad still steht, dreht sich ihm alles. Zwischendurch fleht er die Männer wieder an, aufzuhören und ihn abzufesseln, doch ohne Erfolg. Schliesslich beginnen die Männer den Buben, während das Rad und er sich drehen, mit Gegenständen zu bewerfen. Vor allem rohe Eier kommen geflogen und treffen ihn schmerzhaft am Kopf, an der Brust, mitten in den Magen und an den Beinen. Dann kommt ein Ei geflogen, dass mit voller Wucht sein kindliches Hodensäckchen trifft. Das verursacht einen starken Schmerz bei dem Jungen, der ihn zu einem lauten Aufschrei veranlasst.
Endlich hören die Männer auf und fesseln den Zehnjährigen von dem Rad ab. Kaum hat er die Hände frei, drückt er sie auf seine nach wie vor stark schmerzenden Eierchen. Nun stellen die Männer einen mit Wasser gefüllten Bottich auf und befehlen Christian, sich zu waschen. Er taucht seine Hände in das Wasser und reinigt seinen Körper von dem Eierzeug. Kaum ist er wieder sauber, wird er von einem der Männer am Nacken gepackt, der seinen Kopf in das Wasser drückt. Verzweifelt versucht er, sich zu wehren und seinen Kopf aus dem Wasser zu befreien, doch er ist viel zu schwach gegen den Mann. Lachend schauen die Männer zu, wie der Kleine verzweifelt mit Händen und Füssen zappelt. Der Junge denkt schon, er müsse in diesem Bottich ertrinken, als der Mann ihn endlich loslässt und er seinen Kopf wieder aus dem Wasser ziehen kann. Erschöpft lässt er sich auf den Boden fallen und schnappt nach Luft. Doch schon wird er wieder vom Boden aufgerissen mit den Worten: „Nicht schlapp machen, Kleiner, es geht gleich weiter! Es warten noch viele lustige Spiele auf dich!“ Nun zerren ihn die Männer in eine andere Ecke des Raumes, legen seine Handgelenke in Fesseln und ziehen ihn daran gegen die Zimmerdecke hinauf. Jetzt schwebt er frei in der Luft, ungefähr anderthalb Meter über dem Boden. Einer der Männer packt nun seine Beine, zieht ihn zurück und schleudert ihn dann mit viel Schwung nach vorne. Der Zehnjährige fliegt direkt auf eine Wand zu und prallt schliesslich mit voller Wucht dagegen. Seinen Kopf kann er im letzten Moment noch zurückziehen, dafür krachen seine Knien laut hörbar und mit voller Wucht gegen die harte Mauer und beginnen danach fürchterlich zu schmerzen. Nun packt ein anderer Mann die Beine des Buben und schleudert ihn ebenfalls gegen die Mauer. Diesmal zieht Christian ausser seinem Kopf auch seine Knien zurück, um sie nicht noch mehr zu beschädigen. Dafür erwischt es diesmal seinen Unterleib, vor allem seine Geschlechtsteile werden brutal zusammengestaucht. Wieder stellt sich ein grauenhafter Schmerz in seinen kleinen Hoden ein und auch sein Eichel tut sehr weh. Aber jetzt wollen ihn alle einmal gegen die Mauer schleudern und so muss sein kleiner Körper, vor allem aber sein Unterleib und seine kindlichen Geschlechtsorgane noch einige ganz brutale Schläge einstecken. Schlussendlich hat der Zehnjährige grauenhafte Schmerzen in seinen kleinen unentwickelten Hoden.
„Nein“, meint einer der Männer, „eine weitere Runde würde der Kleine nicht schadlos überstehen. Und wir dürfen ihn jetzt noch nicht ganz kaputt machen, er muss die nächsten Spiele auch noch überstehen.“ Christian wird also abgehängt und seine Handfesseln werden gelöst. Kaum hat er seine Hände frei, drückt er sie wieder in seinen schmerzenden Genitalbereich. Doch die Männer ziehen sie ihm dort heraus und schieben den Buben in eine andere Ecke des Zimmers. Dort steht eine Art niedriger Tisch, an dessen beiden Enden je eine Walze mit Handkurbeln angebracht ist. Seile führen von den Walzen auf den Tisch. „Leg dich hier drauf, Christian“, befiehlt nun einer der Männer. Der Junge gehorcht und legt sich auf den Tisch. Nun fesseln die Männer seine Hand- und Fussgelenke mit den Seilen, und dann sagt einer der Männer zu ihm: „So, Christian, jetzt werden wir einmal versuchen, deinen kleinen Körper ein bisschen zu strecken. Jetzt werden nämlich auf jeder Seite zwei von uns an den Kurbeln drehen, und dann schauen wir mal, was passiert.“ „Nein! Bitte, tun Sie es nicht!“ fleht der Zehnjährige. Natürlich kann sich der Junge sehr gut vorstellen, was passieren würde, wenn diese Männer die Kurbeln betätigen würden. Sein Körper wäre dann extremen Spannungen ausgesetzt, und er bezweifelt stark, dass dann nichts an ihm kaputtgehen würde. Aber die Männer hören natürlich nicht auf ihn. An beiden Enden finden sich zwei Männer ein und auf Kommando beginnen sie, an den Kurbeln zu drehen. Nun spürt der Zehnjährige, dass seine Hände gegen oben und seine Füsse gegen unten gezogen werden. „Aufhören!“ ruft Christian, „sofort aufhören!“ Aber die Schreie des Buben veranlassen die Männer nur, noch kräftiger zu kurbeln. An den Händen und Füssen des Jungen schneidet das Seil nun tief in sein Fleisch ein. Seine Schultergelenke beginnen nun aufgrund der Spannung höllisch zu schmerzen. Und nicht zuletzt auch in seinen Knien und in seinen Hüften spürt er die extreme Spannung, der sein kleiner Bubenkörper ausgesetzt ist. Die Haut in seiner Bauchgegend strafft sich indes immer stärker, sogar sein Pimmelchen richtet sich deshalb langsam auf. Nicht etwa, weil es steif wird, sondern weil es durch die sich streckende Bauchhaut aufgezogen wird. Die Männer sehen das und lachen laut. Die Schmerzen in Christians Schultern und auch in seinen Knien werden nun immer stärker. Er heult was das Zeug hält. Er rechnet damit, dass nächstens seine Schultern reissen würden. Und dann erklingt tatsächlich ein grässliches Knacken aus seiner linken Schultergegend und sein linker Arm verschiebt sich augenblicklich ein gutes Stück in die Zugrichtung der Männer. „Stop!“ ruft einer der Männer, die das Manöver überwachen, „ihr habt ihm eine Schulter ausgekugelt, hört auf!“ Die Männer hören alle auf, an den Kurbeln zu drehen, worauf sich an Christians ganzem Körper ein äusserst wohltuendes Gefühl einstellt. Dafür schmerzt seine linke Schulter sehr stark. Nun lösen die Männer seine Hand- und Fussfesseln und setzen den Jungen an den Rand dieses Foltertisches. Einer der Männer packt seinen linken Arm und legt ihn waagrecht in die Luft, worauf der Kleine erneut einen lauten Schmerzensschrei ausstösst. Jetzt ist seine Schulter ganz wüst verformt. „Okay, kugeln wir sie doch wieder ein“, meint einer der Männer, holt mit der Faust aus und schlägt mit aller Kraft auf die beulenartige Verformung an der Schulter des Buben. Wieder stösst er einen lauten Schrei aus, doch der Schlag hat gewirkt, seine Schulter ist tatsächlich wieder eingekugelt und die Schmerzen haben sich bereits wieder merklich abgeschwächt. „Okay, Christian, weiter geht’s, das nächste Spielchen wartet schon auf dich“, sagt einer der Männer, zieht den Zehnjährigen vom Foltertisch hinunter und schiebt ihn zum nächsten Tatort. Hier muss sich der Junge auf den Boden legen und dann werden seine Arme und Beine fixiert. Danach zünden alle Männer eine Kerze an. Verwundert schaut Christian zu, was nun passiert. Nun halten alle die Kerzen waagrecht über dem Buben und drehen sie. Da erkennt auch der Junge, was die Männer beabsichtigen: sie wollen flüssigen Kerzenwachs auf seinen Körper tropfen lassen. Da kommt auch schon der erste Tropfen, der ihn ziemlich genau zwischen seinen Brustwarzen traf. Er brennt anfänglich sehr stark, kühlt dann aber schnell ab. Trotzdem stösst der Zehnjährige einen Schrei aus. Nun kommt ein Tropfen nach dem andern. Und jeder fügt ihm einen zwar kurzen, aber dennoch sehr stechenden Schmerz zu. Vor allem auf seiner Brust, am Bauch und an den Oberschenkeln hat er einige Treffer einzustecken, und er merkt, wie sich die Männer bemühen, seine Geschlechtsteile zu treffen. Und sie kommen seiner heikelsten Körperabteilung tatsächlich immer näher. Ein Tropfen landet einige Zentimeter unterhalb seines Bauchnabels, nur einen Zentimeter weiter unten und er hätte genau sein Pimmelchen getroffen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben; nur wenig später kommt ein heisser Wachstropfen, der ganz genau auf der Vorhaut des Kleinen landet. Und wie überall sonst gibt es auch hier einen stechenden Schmerz, der ihn zu einem Aufschrei bewegt, um dann gleich wieder vorbei zu sein.
Endlich wird der Junge wieder abgefesselt und die Männer ziehen ihn hoch. Er sieht aus, als hätte er Masern, an seinem ganzen Körper ist er gepunktet. „So, und jetzt kannst du dich wieder vom Wachs säubern“, sagt ein Mann zu ihm. Er gehorcht und zieht ein Wachsfleck nach dem anderen von seinem Körper. Unter jedem kommt gerötete Haut zum Vorschein. Der Zehnjährige hat ziemlich lange, bis er seinen Körper endgültig vom Wachs befreit hat. Das ist aber auch kein Wunder, sein Pimmelchen war schon fast im Wachs eingegossen, er muss es richtiggehend herausschälen. Zum Vorschein kommt ein arg gerötetes Würstchen. Kaum hat sich der Junge vom letzten Stückchen Wachs befreit, zerren ihn die Männer schon wieder weiter, zum nächsten Foltergerät. Das ist fast so etwas wie eine Telefonzelle, nur viel kleiner, dafür mit Fenstern bis zum Boden. Die Männer schieben ihn da hinein und sperren die Tür zu. Dann drehen sie draussen etwas an irgendwelchen Knöpfen, und der Zehnjährige merkt, wie es dort drinnen zuerst warm, dann heiss und immer noch heisser wird, wie in einem Backofen. Es wird dem Buben äusserst ungemütlich und er schreit: „Lasst mich raus, bitte lasst mich raus! Hilfe!“ Es wird immer heisser und heisser und dem Jungen wird es langsam schwindlig. Plötzlich fallen ihm die Augen zu und er sackt zusammen. „Seht mal, er ist ohnmächtig geworfen!“ ruft einer der Männer. „Tatsächlich!“ meint ein anderer. „Ich wusste ja schon, dass der Kleine nicht gerade der widerstandsfähigste ist, aber dass er gleich derart schnell zusammenklappt, hätte ich dann doch nicht gedacht. Los, Jungs, wir nehmen ihn raus!“ Die Männer öffnen die Tür und zirhen den leblosen Körper des Jungen heraus. „Okay, er atmet noch“, verkündet einer der Männer, nachdem er die Hand auf die Brust des kleinen Körpers gelegt hat. „Und schön warm ist er, richtig toll!“ Dann greift der Mann zwischen die Beine des Zehnjährigen und nimmt sein Pimmelchen in die Hand. „Und sein Schwanz erst! Mann, hat der eine Temperatur! Als hätte er gerade 100'000 Frauen befriedigt. Jetzt sollte eine Frau da sein; die würde es sicher oberaffengeil finden, von so einem kleinen, heissen Pimmel gefickt zu werden.“ Nun holt einer der Männer einen Eimer Wasser und leert ihn über den Kopf des nach wie vor ohnmächtig am Boden liegenden Buben. Der beginnt darauf zu husten und öffnet die Augen. Er hat kaum fertig gehustet, da ziehen ihn die Männer wieder auf mit den Worten: „Komm, Kleiner, das nächste Spiel wartet.“ Christian fragt sich verzweifelt, ob diese Folterungen denn nie ein Ende haben würden. Er wird abermals gegen eine Wand gefesselt, und zwar so, dass die mittleren Partien seines Körpers weit gegen vorne weisen. Somit gehört auch sein Pimmelchen zu seinen vordersten Körperteilen. Nun wird ein Tisch, dessen Tischplatte sich genau auf der Höhe der Genitalien des Kleinen befindet, ganz an seinen Körper geschoben. Einer der Männer nimmt Christians winziges Schwänzchen in die Hand und legt es auf den Tisch.
Schon packt der Mann mit der Druckluftpistole das kleine Schwänzchen des Buben an der Eichel und hält es fest. Dann setzt er das Gerät an jener Stelle an, wo das Pimmelchen in die Eichel übergeht. Dort will er einen Nagel durch das Geschlechtsteil jagen.
Aber es hört natürlich niemand auf ihn. Der Kleine spürt an seinem Pimmelchen das kalte Metall der Druckluftpistole, während der Mann seinen Finger um den Abzughebel legt. Christian ist verzweifelt. „Nein, aufhören, bitte sofort aufhören!“ Ohne das Geschrei zu beachten zieht der Mann schliesslich am Abzughebel. Ein grässliches Geräusch ertönt. Das Geräusch eben eines Nagels, der zuerst ein Stück Fleisch durchdringt und danach in Holz eindringt. Gleichzeitig spürt Christian einen schmerzhaften Stich mitten in seinem Penis, der ihn zu einem lauten Aufschrei bewegt.
Innert Sekundenbruchteilen ist alles vorbei. Die Männer, die am Tisch ziehen, fliegen einige Schritte rückwärts. Im ersten Augenblick hat Christian gar keine Schmerzen, ganz im Gegenteil, die Schmerzen, die der Nagel in seinem Penis verursacht hat, sind plötzlich weg. Trotzdem schreit er auf, allerdings wohl vor allem darum, weil ihm klar ist, dass er soeben sein heissgeliebtes Schwänzchen verloren hat. Nun riskiert der Junge doch einen Blick in seine Schamgegend hinunter. Obwohl er weiss, was ihn erwartet, ist er ziemlich geschockt, als er den Schaden sieht. Von seinem Pimmelchen ist nichts mehr zu sehen. An seiner Stelle ist nur noch ein Loch zu sehen, aus dem langsam Blut zu spritzen beginnt. Er sieht zum Tisch hinüber und sieht dort seinen Penis, der an der Tischplatte festgenagelt ist und blutend daran herunterhängt.
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