Nach Drei Jahren - German
By: Anonymous

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Nach Drei Jahren

Sie stand vor dem halboffenen Fenster. Sie war ihrem Ziel so nah, nur ein paar Schritte und sie würde die quälenden Schmerzen in ihrer Seele für immer loswerden. Die Schmerzen, die ihr keiner nehmen kann, die keiner therapieren kann, die keiner versteht. Drei Jahre voller Hass und Abscheu sich selbst gegenüber und allen anderen. Drei Jahre der Verschlossenheit und Angst, aber auch drei Jahre der Suche und Hoffnung auf diesen einen Tag. Und jetzt stand sie hier, direkt vor seinem Fenster. Sollte sie es tun? Oder doch aufgeben und weiter mit dieser Pein und dem ganzen Über leben? Nein, hier und heute war der Tag und nichts konnte sie davon abhalten.

Langsam trat sie einen weiteren Schritt auf das geöffnete Fenster zu. Sie lauschte. Es war nichts zu hören, weder von drinnen noch von draußen. Ringsum war alles ruhig. Sie drückte das Fenster etwas weiter auf. Auch jetzt passierte noch nichts. Sie hob den Fuß auf das Fensterbrett und stieg hinein. Vorsichtig drückte sie das Fenster wieder zu. Dann nahm sie ihre kleine LED-Taschenlampe und machte sie an. Ein schwacher dünner Schein beleuchtete die Umgegend. Sie stand offenbar im Wohnzimmer. Es gibt auch schönere Möbel, denkt sie und geht in Richtung Tür. Nun tritt sie auf einen kleinen Korridor von dem weitere Türen ab gehen. Hinter der am nächsten liegenden hört sie ein leises Schnarchen. Vorsichtig drückt sie die Tür auf. Jetzt bloß keinen Krach. Doch die Tür geht ohne ein Knarren auf.

Sofort erkennt sie ihn wieder, ihren Peiniger. Er hatte sie vor drei Jahren im Park überfallen. Er hat ihr das Messer an die Kehle gehalten und gesagt: „Jetzt bloß keinen Laut, sonst bist Du sofort Tot.“ Und sie hatte keinen Laut von sich gegeben. Sie hatte Angst, panische Angst und er zerrte sie ins Gebüsch, mitten am Tag. Keiner hat es gesehen. Keiner hat gesehen, wie sie voller Panik sich ins Gebüsch ziehen ließ. Er öffnete ihr die Bluse und schnitt ihr den BH durch, so das ihre Brüste heraus sprangen. Dann griff er zu, fest und hart und es tat weh, aber sie sagte nichts, sie schrie nicht, sie ertrug das alles. Dann hob er ihren Minirock und schnitt ihren Slip durch, so das er einfach herunter fiel. Er grapschte mit seinen Fingern an ihrer Muschi herum und als er mit ihnen eindringen wollte, bemerkte er, das sie noch Jungfrau war. Ja sie hatte noch nie mit einem anderen Mann geschlafen. Ein bisschen Pedding, aber mehr nicht.

Vorsichtig schlich sie wie eine Raubkatze zu seinem Bett. Er schlief tief und fest. Sie trug eine schwarze Leggins, ein schwarzes Shirt und einen sehr breiten schwarzen Gürtel. Über ihren Kopf hatte sie eine schwarze Maske mit zwei Sehschlitzen. Sie griff unter den Gürtel und holte zwei Handschellen hervor. Sie überlegte kurz – „noch kannst du weg laufen, noch hat keiner was gemerkt. – Jetzt nur keine Panik. Du hast es gewollt. Die ganzen Drei Jahre hast Du es gewollt. Dann tue es auch jetzt.“ Vorsichtig ergriff sie seine Hand, bog den Arm nach oben – oh es war perfekt. Es war ein Bett mit Gitterrahmen – und legte die Handschelle um sein Handgelenk. Beim einrasten machte es kurz „Krrrk“. Er wachte nicht auf. Und wieder „Krrrk“ als sie die andere Seite der Handschelle am Bettrahmen befestigte. Er unterbrach kurz sein schnarchen, doch nur für einen Moment. Sie huschte auf die andere Seite des Bettes. Wie gut, er lag auf dem Rücken. Die selbe Prozedur ein zweites mal. Als auch diese Handschelle am Bettrahmen einrastete, bewegte er sich kurz, schlief aber sofort weiter. Was für ein Glück, normalerweise schlafen nur Babys mit allen vieren von sich auf dem Rücken.

Sie griff erneut unter ihren Gürtel und holte zwei feste Strechbinden hervor. Nun nahm sie einen seiner Füße und band diesen mit der Binde an das untere Bettgestell. Erst als sie den zweiten Fuß zum Straffziehen ordentlich zog, wachte er auf. Doch da war es bereits zu spät. „Was ist los. Was wollen Sie. Machen Sie mich sofort wieder los. Ich habe nichts, was es sich lohnt zu stehlen.“ Kam eine Tirade aus seinem Mund. „Das Du nichts hast, was es sich lohnt zu stehlen, weiß ich.“ Antwortete sie schnippisch. „Was wollen sie denn dann?“ Trotzdem er ein kräftiger Mann war, nützte sein Gezappel nichts. Die Handschellen saßen fest und die Binden zogen sich nur noch weiter zu, je mehr er sich bewegte. „Was wollen Sie?“ schrie er jetzt langsam panisch. Sie nahm ein großes stück Heftpflaster und mit einem gezielten Griff drückte sie es ihm auf den Mund. – Ruhe –

Doch sie wollte mehr. Sie wollte endlich Rache für das was er ihr angetan hatte. Niemand hat ihr geholfen, weder die Spaziergänger, die draußen am Gebüsch vorbei gegangen sind, noch anschließend die Polizei. Sie konnten den Täter nicht finden, sagten sie ihr. Es gibt keine Spuren. Er war wohl zufällig da und hat sie dann vergewaltigt. – Zufällig, von wegen. Er wohnte in der Nachbarstadt und er hat sich diesen Park ausgesucht, das wusste sie jetzt. Und sie hat ihn gefunden. Doch sie würde nicht die Polizei informieren, damit er dann vom Gericht wegen mangels an Beweisen freigesprochen wird. Sie wird für seine gerechte Straffe sorgen.

Sie ging zum Fenster und schloss die Rollläden, dann machte sie das große Licht an. Er sollte sehen, wer da Rache nahm. Sie nahm die Maske ab. Schlagartig versteinerte sein Gesicht. Alles viel ihm wieder ein, als war es gestern. Er war da im Park und er war geil. Dann kam da dieses Mädchen, kurzer Rock, helle Bluse und schöne Titten. Er nahm sein Messer und zog sie in das nächste Gebüsch. Dort fickte er sie richtig durch. Sie war noch Jungfrau, das war geil. Auch ihren Arsch und sogar in ihrem Mund war er gekommen. Das war einer der schönsten Ficks, die er jemals hatte. Und jetzt war sie hier.

„Ja ich bin es. Ich habe Dich gefunden und nun spielen wir das Spiel nach meinen Regeln.“ Schlagartig wurde ihm seine Lage wieder bewusst. Er lag da, gefesselt und geknebelt und konnte sich nicht rühren. Sie zog die Bettdecke weg. Er hatte einen Schlafanzug an. Sie nahm den großen Gürtel ab. Darin waren Taschen eingenäht, in denen noch allerhand an Utensilien steckten. Sie ergriff seine Schlafanzugjacke und riss sie auf. Einige Knöpfe sprangen davon, genau wie damals bei ihrer Bluse. Nun nahm sie eine Schere und trennte die Ärmel auf, so das sie den Stoff unter ihm durch heraus ziehen konnte. Sein bloßer Oberkörper hatte kräftige Oberarme und einige Haare auf der Brust. Sie tat das selbe mit den Hosenbeinen und schon lag er Splitter Nackt vor ihr.

Einerseits erregte es ihn so vor ihr zu liegen, andererseits ließ die noch immer in ihrer Hand verweilende Schere ihn erzittern. Was hatte sie vor? Während sie die Schere sie in der Hand hielt, dachte sie darüber nach, wie er sie damals nach vorn gebeugt hat und dann sein riesiges Ding von hinten in ihre Muschi eingedrungen ist. Er hatte ihn sofort ganz tief bis zum Schaft hinein gestoßen, heraus gezogen und erneut hinein gestoßen. Immer und immer wieder. Dann ist er gekommen und ergoss seinen Samen in sie hinein. Das hatte folgen, aber das sagte sie ihm nicht. Den Triumph sollte er nicht auch noch haben. Zum Glück hatte sie das Kind im vierten Monat verloren. Sie hätte sowieso es nicht behalten können. Dann hat er sein Ding auch noch in ihren Po gesteckt und sie dort ebenfalls gebumst, bis er kam. Und als sei das alles noch nicht genug, musste sie sich auch noch umdrehen und hin knien und seinen Schw… nein das Wort gebrauchte sie nicht. Das sagte er immer. Jedenfalls musste sie das auch noch in den Mund nehmen bis er erneut kam.

In Gedanken legte sie die Schere weg und sah ihn an. Da entdeckte sie, das sein Schwanz schon wieder aufgerichtet war und fest und prall stand. Was glaubte der Kerl was sie mit ihm jetzt machte? Etwa die Fortsetzung von damals? Was bildete er sich ein? Sie nahm ein Stück Schnur aus dem Gürtel und band seine Eier am Sack ab. Sie zog so fest sie konnte und nach kurzer Zeit wurden sie nicht nur rot, sondern blau. Er verzerrte das Gesicht vor Schmerzen, doch sein Penis stand wie eine eins. „Jetzt werde ich Dir meine Rache zeigen. Du wirst nie wieder eine Frau oder sonst irgendetwas missbrauchen.“ Sie griff erneut zum Gürtel und holte ein Skalpell heraus. Die blanke Panik stand in seinen Augen. Langsam kam sie auf ihn zu. Er wand sich in seinen Fesseln, doch er hatte keine Change. Sie setzte sich auf seine Beine, so das er sich kaum noch rühren konnte, zog seine Vorhaut zurück bis der Peniskopf ganz zu sehen war. Dann setzte sie das Skalpell in der Ritze an und schnitte einmal längs der Röhre folgend bis zu Schaft herunter. Wenn er jetzt pinkeln würde, würde der Saft bereits am Schaftanfang heraus laufen. Sie setzte das Skalpell erneut an und folgte dem ersten Schnitt, nur diesmal tief im Penis. Mit dem dritten Schnitt teilte sie den Schwanz der Länge nach von oben bis unten, so dass er in zwei Hälften nach links und rechts weg klappte. Das Blut spritze im ganzen Zimmer umher.

In seinem panischem Gesicht stand, das er es nicht glauben konnte. Sie hatte aus seinem großen mächtigen Schwanz zwei gemacht. Nie würde er die je wieder steif kriegen. Wenn er nicht sofort wieder zusammen genäht wird, kann er nicht mal mehr richtig pissen, und sie würde ihn nicht wieder zusammen nähen. Als hätte sie seine Gedanken gelesen. „Damit Dir das Niemand wieder zusammen nähen kann und Du zum Gespött der Leute wirst.“ Sie ergriff die linke hälfte seines Schwanzes und schnitt sie ab. Dann legte sie sie beiseite und nahm die rechte Seite. Diese begann sie auszuschälen. Die ungeheuren Schmerzen ließen ihn in ein Koma fallen, doch sie weckte ihn mit ein paar Schlägen ins Gesicht sofort wieder auf. Er sollte schließlich leiden, wie sie gelitten hatte. Sie war auch nicht in Ohnmacht gefallen. Nein er hatte es verdient, die ganze Prozedur zu erleben. Schließlich war nur noch die äußere Hülle der rechten Hälfte seines Schwanzes übrig. „Ach ja und die brauchst Du auch nicht mehr.“ Und mit einem Schnitt trennte sie seinen Sack mit den abgebundenen Eiern ab.

Sie stieg von ihm herunter, sammelte die fleischigen Teile und ihr Handwerkzeug ein, nahm ihren Gürtel und ging zur Tür. Dort angekommen drehte sie sich noch einmal um. „Solltest Du das hier überleben, wag es nie wieder eine Frau auch nur anzuschauen. Denke daran ich könnte immer in Deiner Nähe sein und Dich beobachten. Dann ging sie durch den Flur und das Wohnzimmer auf dem Weg den sie gekommen war.

Die nächsten Tage las sie die Zeitung sehr intensiv. Zwei Tage später stand auf der ersten Seite: „Grausam Zugerichteter Mann gefunden. Der Mann liegt im Koma und hatte sehr hohe Blutverluste.“ Der Artikel sprach von einem möglichen Vergeltungsakt der Mafia. Nur eine wusste den wahren Hintergrund. Drei weitere Tage später stand in der gleichen Zeitung, dass der Mann an seinen schweren Verletzungen erlegen sei. Sie jedoch war ihre Albträume los und konnte endlich wieder frei leben.



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