Männliche Onanie und ihre Überwindung (3) ... oder wilde Jagden
By: gerslave

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Das Leben der verbleibenden Männer wird im Jahre 2019 nach dem Geschlechterkrieg immer härter... und Hoffnung gibt es wohl nicht mehr !


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Männliche Onanie und ihre Überwindung (3).... oder wilde Jagden

Die neue (feministische) Regierung von Alice Weisser nennt sich im Jahre 2019 ur-demokratisch und den Idealen der Menschheit verpflichtet. Männern wurden schon bei den ersten Gesetzen der Status eines Menschen aberkannt und in der hörigen Presse werden sie als nutzloses Gesindel, Schmarotzer und Ratten der Gesellschaft dargestellt.

Die Frage, ob Männer überhaupt noch gebraucht werden, stellt sich auch nicht, da die Lager der Gesundheitsämter mit Spermien noch gut gefüllt sind. Übrigens wird der Samen direkt aus den Hoden entnommen, um jegliche Erektion und Lüste der noch notwendigen Samenspendern auszuschalten. Das Verätzen des Penis und das Unterbrechen sämtlicher Nerven darin ist allgemein übliches Verfahren. Die Technik habe ich ja bereits im zweiten Teil meines Berichts geschildert.

Die männlichen Arbeiter und Insassen des sog. Männer-Umerziehungs-, Trainings- und Zucht-Camps (MUTZ-C) werden für die gefährlichsten Arbeiten benutzt, ihre Ernährungslage ist katastrophal und gesundheitliche Versorgung existiert nur noch minmal. Mit Hilfe alter Freunde ist es mir gelungen,eine Beschreibung der zum Himmel schreienden Zustände an der Zensur vorbei an einige von den wenigen verbleibenden, alt-demokratischen Medien zu bringen. Wie lange das noch gelingt, ist wirklich eine Frage.

In der sogenannten Fem-Verfassung wird auch das Grundrecht der männlichen Ratten auf Leben postuliert, doch die Realität sieht inzwischen ganz anders aus.

Es haben sich fanatische feministische Brigaden – die selbst als Fem-Flux-Clan bezeichnen – gebildet, die nach Gusto unter stillschweigender Billigung im rechtsfreien Raum agieren dürfen. Sie machen Jagd auf die wenigen, noch frei lebenden Männer (meistens in speziellen Ghettos). Sie werden gefangengenommen, gefesselt und dann in geheimen Verliesen eingesperrt. Nach entsprechender, nächtelanger Folterung werden sie kastriert – meistens durch Zerquetschen und Zerschlagen der Hoden. Daneben haben diese Fems noch spezielle Varianten entwickelt. Dazu werden gerne zahlende Zuschauerinnen eingeladen, die das Ganze liebend gerne fotografieren und filmen. Die Angehörigen des Clans nennen das dann Fest der Brüllaffen oder kurz BAE oder BAZ (Brüll-Affen-Erziehung oder Brüll-Affen-Zähmung).

In die Hoden wird eine Flüssigkeit mit einer Spritze eingebracht. Die Rezeptur dieser Flüssigkeit ist zwar geheim und wird sogar von den Gesundheitsämtern bereitgestellt. Darin enthalten sind Eiweiß zersetzende Chemikalien, die sofort Höllenqualen verursachen. Es verbleibt den Männern eben nur wie Brüll-Affen zu schreien. Jegliche Betäubung der Noch-Männer ist verboten. Ohnmachten werden wirksam verhindert. Erst nach ca. 12 Stunden wird das Innere der Hoden mit einer weiteren Spritze abgesaugt.

Die Opfer können kaum noch sprechen; häufig bleibt nur noch ein animalisches Krächzen von ihrer Stimme übrig. Diese neuen Eunuchen (von den Fem-Clan-Frauen spöttisch Liquid Eunis genannt) sind dann häufig geistig umnachtet (spezieller Autismus) und nach wenigen Jahren segnen sie das Zeitliche. Im Paß bekommen sie dann so sprechende Namen wie L-EUN3427; zudem ein Brandzeichen auf der Haut wie etwa FFF (Fem-Flux-Facility), natürlich gut sichtbar im Kopfbereich.

Sehr beliebt als zirzensische Unterhaltung ist auch das Zurschau-Stellen nackter, gefesselter männlicher Sklaven an Schandpfählen. Nach einem Festumzug werden dann die Genitalien durch lodernde Pech-Fackeln ab- und ausgebrannt oder von darauf dressierten weiblichen Hunden abgerissen, abgebissen und dann verspeist. Auch hier erfreuen sich die Zuschauerinnen an den zugefügten Qualen. Und auch hier gibt es keinerlei Betäubung der armen männlichen Opfer.

Auch hier haben die Opfer, wie bereits geschildert, alle diese Maßnahmen ausdrücklich zu belobigen.

Besonders eigenartig empfinden es alle Männer in den Lagern, daß sie regelmäßig Lobpreisungen für die neue Regierung und die neuen Maßnahmen verfassen sollen...

Soviel ich noch weiß, wurde das mal vor vielen Jahren in enstprechenden Lagern der Chinesen und in Kambodscha praktiziert.


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