Maritas Selbstverteidigungskurs - German


By: Spezialist

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Ein Mann stellt sich als Trainingspartner in einem Selbstverteidigungskurs für Frauen zur Verfügung.


Newest Files




Maritas Selbstverteidigungskurs

Hinweis: Diese Geschichte ist frei erfunden. Es soll nicht dazu angeregt werden, die Handlung oder Teile davon in die Realität zu übertragen.

**************************************************

Das Zeitungsinserat war eigentlich unmißverständlich: „Frauen gesucht, die Interesse an einem Selbstverteidigungstraining haben.“ Marita hatte das Inserat bewusst so formuliert. Einen Ort für das Training hatte sie auch schon, die kleine Stadtsporthalle war für fünf Abende gemietet. Auch die Gruppe stand fest: sechs Frauen hatten sich gemeldet, mit ihr selbst waren es sieben, eine ideale Gruppengröße für das geplante Training, wie sie fand. Für heute abend war ein Kennenlerntreff in einer Kneipe verabredet, der erste Termin für den Kurs sollte morgen sein.

Deshalb war Marita überrascht, als ihr Telefon klingelte und sich ein Mann auf die Annonce meldete: „Mein Name ist Walter, ich rufe wegen der Annonce an. Selbstverteidigungstraining für Frauen.“

„Eben“, sagte Marita, „es ist für Frauen, nur für Frauen.“

„Naja“, sagte Walter, „ich wollte auch nicht Selbstverteidigung erlernen, ich dachte, ich könnte als Co-Trainer fungieren. Oder als Anschauungsobjekt, als Sparringspartner.“

„Nein, vergessen Sie es.“ antwortete Marita, „Ich brauche keinen Co-Trainer. Und ein Anschauungsobjekt brauche ich auch nicht, so was hatte ich schon mal bei einem Kurs. Der Typ fing beim ersten angesetzten Armhebel an zu schreien und hat sich kaum wieder beruhigt und mir sogar mit Klage gedroht. So was mache ich nicht noch mal.“

„Nein, nein“, beeilte Walter sich zu sagen, „ich bin ganz bestimmt aus einem anderen Holz geschnitzt. Ich halte eine Menge aus. Ich mache auch bestimmt keine Schwierigkeiten.“

„Ich weiß nicht“, meinte Marina, „aber ich mache mal einen Vorschlag. Ich treffe mich heute mit den Kursteilnehmerinnen. Ich rede mal mit denen über die Sache. Wenn keiner was dagegen hat, meinetwegen. Welches Interesse haben Sie überhaupt an einer Teilnahme?“

„Äh, ich finde Selbstverteidigung bei Frauen unterstützenswert“, meinte Walter etwas lahm.

„Soso, naja, mal sehen. Rufen Sie mich morgen um die gleiche Zeit an, dann sage ich Ihnen, was wir machen werden.“

Walter stimmte zu. Marita verabschiedete sich und legte auf. Sie lächelte. Ihr war während des Gespräches ein Verdacht gekommen.

Am Abend traf sie sich mit den Frauen. Alle waren sie zwischen Anfang zwanzig und Mitte vierzig Jahre alt. Sie machten sich untereinander bekannt. Die Frauen hießen Maike, Elisabeth, Sabrina, Ute, Susanne und Roswitha. Marita erläuterte Ihnen die Trainingsinhalte und nannte den Ort des Trainings und die Termine. Dann kam sie auf die Sache mit Walter zu sprechen: „Da ist noch was: Ein Typ namens Walter rief auf die Annonce an und wollte sich uns als „Anschauungsobjekt“, oder als „Sparringspartner“ zur Verfügung stellen. Ich habe ihm gesagt, daß ich erst mit euch reden werde.“

„Wieso will der Typ das machen?“ fragte Sabrina.

Marita lächelte. „Ich denke, der Typ ist einfach masochistisch. Warum sollte er sonst etwas tun? Auch die Art, wie er sich am Telefon verhalten hat, läßt darauf schließen. Also, was meint ihr?“ Sie blickte in die Runde.

Roswitha grinste. „Ich hab sicher nichts dagegen. Ich hatte mal einen Freund, der devot war. Er war auch schmerzgeil. Ich hab mit ihm nur Sachen gemacht, die mir auch Spaß machten.“ Sie grinste wieder. „Das war ´ne ganze Menge.“

Elisabeth, Ute und Maike lächelten und nickten. „Je nach dem, wie wir es machen, kann es wirklich ganz lustig werden“, meinte Maike.

Sabrina hob die Schultern. „Wenn ihr meint... okay, ich hab nichts dagegen.“

„Was ist mit dir?“ fragte Marita Susanne.

„Meint ihr nicht, dass der Typ nur seine perversen Wünsche an uns auslassen will?“ fragte Susanne in die Runde.

„Kann schon sein, aber stattdessen werden wir unsere Wünsche an ihm auslassen,“ erwiderte Ute. „Roswitha hat gerade gesagt, dass sie sowas mit ihrem Ex-Freund auch schon getan hat. Ich habe mir sowas schon öfter mal vorgestellt. Du nicht, Susanne?“

Jetzt lächelte auch Susanne. „Okay, dann lasst uns mal dem Typen zeigen, wo die Glocken hängen!“ Alle lachten über diesen Satz.

„Schönes Wortspiel“, meinte Marita prustend. „Ich denke, das sollten wir wörtlich nehmen!“

Wieder lachten alle. Sie amüsierten sich alle noch sehr an diesem Abend. Sie machten Pläne, was sie mit dem Typen anstellen würden und unterhielten sich auch über andere Dinge.

Am nächsten Tag rief Walter wie vereinbart an und war sehr erfreut, als er zu dem Trainingsabend eingeladen wurde. „Ihr werdet es nicht bereuen“, verabschiedete er sich am Telefon.

„Du aber vielleicht“, sagte Marita zu sich, als sie den Hörer aufgelegt hatte. Sie lächelte.

Walter war pünktlich um 19:00 Uhr da. Die Frauen waren schon umgezogen. Wie vereinbart, hatten sich alle aufreizend zurechtgemacht. Das sollte ihr geplantes Vorhaben noch etwas interessanter machen. Walter schluckte und war sichtlich nervös, als er die Frauen sah. Sie sahen ziemlich gut aus. Der Gedanke, beim Training mit ihnen in Körperkontakt zu kommen, erregte ihn sehr. Er merkte, dass er eine Erektion bekam.

Marita ergriff das Wort. „Schön, das du da bist“, duzte sie ihn unvermittelt. „und danke, dass du dich bereit erklärt hast, uns zu unterstützen“, fügte sie mit einem nur halb unterdrückten ironischen Unterton hinzu.

Die anderen Frauen hatten ebenfalls Mühe, ein spöttisches Grinsen zu unterdrücken.

Walter war zu aufgeregt, um all das zu bemerken. „Äh, ja, keine Ursache, hähä“, grinste er verlegen.

„Ich habe einen Vertrag vorbereitet, in dem für heute die Zeiten festgelegt sind und in dem du von vorneherein auf jedwede Schadensersatzansprüche gegen uns verzichtest“, sagte Marita und legte ihm einen Zettel vor, „du verstehst, der Form halber.“

„Ja, natürlich, ist klar“, meinte Walter. Er überflog den Zettel, ohne ihn wirklich zu lesen, nahm den Schreiber, den Marita ihm hinhielt und unterzeichnete.

„Gut, dann lasst uns beginnen“, sagte Marita zu allen. „Ich habe gedacht, wir beginnen bei unserem ersten Treffen mit dem wichtigsten, nämlich Maßnahmen zur Verteidigung bei einem Vergewaltigungsversuch.“ Sie wandte sich an Walter. „Du spielst den Vergewaltiger, ich demonstriere Abwehrmaßnahmen und die anderen probieren es dann auch, alle verstanden?“

Alle nickten. Walter wurde noch aufgeregter. Das konnte ja noch interessant werden. Seine Erektion wuchs weiter.

Marita wandte sich erneut an Walter „Gut, dann zieh dich schon mal aus.“

„Ausziehen?“ fragte Walter.

„Na ja, in unserer Übung spielst du doch den Vergewaltiger und bist schon ausgezogen“, erklärte Marita ihm ungeduldig. Sie stellte sich direkt vor ihn hin, schaute ihn an und fügte mit gespielter Rücksichtnahme hinzu: „Oh, wenn das für dich ein Problem ist, dann...“

„Nein, nein“, meinte Walter verlegen „das ist schon, äh, in Ordnung.“ Er kleidete sich langsam aus und hoffte, seine Erektion würde zurückgehen. Das war natürlich nicht der Fall, dazu war er viel zu erregt. Als er die Unterhose auszog, war für alle sein steifer Schwanz sichtbar.

Marita drehte sich zu den anderen um, kniff ihnen ein Auge zu und lächelte verschwörerisch. Dann wandte sie sich erneut Walter zu. „Du gibst dir ja viel Mühe, alles realistisch erscheinen zu lassen“, meinte sie mit gespieltem Lob.

„Äh, ja, genau“, lächelte Walter verlegen.

Marita und die anderen hatten Mühe, sich ein Lachen zu verkneifen. Marita wandte sich wieder den anderen zu.

„Gut, stellen wir uns also die Situation vor, dass der Vergewaltiger uns angreift. An welcher Stelle ist er wohl verwundbar, weil sehr schmerzempfindlich?“

„An seinen Hoden“, antworteten die anderen wie im Chor.

„Genau“ sagte Marita, „es gibt verschiedene Techniken, die in Frage kommen. Eine davon besteht darin, den Hodensack zu umfassen und mit einem Ruck kräftig nach unten zu ziehen. Achtet dabei auf einen festen Griff. Der Schmerz entsteht, weil Samenleiter und Blutgefäße langgezogen werden. Wenn man es sehr kräftig macht, reißt man den Sack ab. Das ist allerdings nicht so leicht, wie es sich anhört.“ Sie drehte sich zu Walter um und meinte mit gespielter Besorgnis: „Keine Angst, wir sind natürlich vorsichtig.“ Zu den anderen gewandt sagte sie: “Nicht wahr, ihr passt doch etwas auf.“ Wieder blinzelte sie ihnen verschwörerisch zu. „Der Abend ist schließlich noch lang, und das ist erst die erste Technik, die wir üben wollen.“

Walter wurde nun doch etwas mulmig. Er wurde zwar noch geiler bei dem Gedanken, dass es zu einem so direkten Kontakt kommen würde aber... Er wollte gerade etwas sagen, als Marita plötzlich herumwirbelte, seinen Sack mit einem schnellen Griff umfasste und mit einer ruckartigen Bewegung herunterzog. Walter schrie auf und fiel auf die Knie, teils, weil sie ihn heruntergezogen hatte, teils weil der Schmerz so unerwartet kam.

„Ich habe ganz vergessen zu sagen, dass Abwehrmaßnahmen erfolgreicher sind, wenn sie unerwartet kommen“ fügte Marita ihrer Aktion hinzu. „Stell dich wieder hin“, sagte sie zu Walter. Er gehorchte. „Okay, jetzt seid ihr dran. Eine nach der anderen. Wer will zuerst?“

Roswitha meldete sich. „Ich würde es gern versuchen.“

Sie trat vor Walter hin und blickte ihm ruhig in die Augen. Er schaute sie etwas ängstlich an. Roswitha schaute kurz nach oben, zog ein überraschtes Gesicht und deutete zur Decke. „Schau mal Walter, ein Vogel!“

Er blickte irritiert hoch. Roswitha umfasste rasch seinen Sack und riß ihn ebenfalls kräftig nach unten.

Walter gab einen merkwürdigen Stöhnlaut von sich und ging erneut in die Knie. Die anderen amüsierten sich über Roswithas kleines Anlenkungsmanöver und Walters Reaktion gleichermaßen. Am meisten lachte Roswitha selbst. Danach übten sich die restlichen Frauen an diesem Griff. Jede von ihnen genoß die Macht, die sie über diesen Typen hatten. Walter fühlte zwar jedesmal starke Schmerzen, genoß es jedoch auf seine Weise auch. Sein Schwanz stand noch immer. Auch Susanne, die in der Kneipe noch Bedenken gehabt hatte, hielt sich nicht zurück. Sie war als letze dran und ließ es sich nicht nehmen, die Eier kräftig in ihrer Faust zu quetschen, bevor sie den Abwärtsruck ausführte. Walters Reaktion war dementsprechend. Eigentlich fühlte er schon sich nach diesem ersten Durchgang nicht mehr in der Lage, weiter zu machen. Aber er riss sich zusammen. Nach einer Weile stand er wieder, wenn auch etwas schmerzgekrümmt.

„Das ging doch schon ganz prima“, lobte Marita die Frauen. „Diese Technik ist also gut geeignet, wenn man dem Angreifer nahe ist. Kommen wir nun zu einer Technik, die wir anwenden, wenn der Angreifer etwa eine Beinlänge entfernt vor uns steht. Hat jemand eine Idee, was ich meine?“

Diesmal meldete sich Ute zuerst. „Einen Tritt in die Eier?“ fragte sie.

„Genau“, antwortete Marita. „Wenn ihr festes Schuhwerk anhabt, könnt ihr den Treffer mit der Schuhspitze landen, wenn ihr kein festes Schuhwerk anhabt oder barfuß seid, trefft am besten mit dem Fußspann.“ Sie hob ihren Fuß deutete auf die entsprechende Stelle. „Der Schmerz entsteht bei dieser Technik dadurch, dass die Hoden gegen den Körper gequetscht werden.“

Maike sagte: „Ich fange an.“ Sie stellte sich vor Walter, nahm kurz Maß und ließ ihr gestrecktes Bein nach oben kreisen. Ihr Sportschuh fand sein Ziel. Erneut stöhnte Walter, konnte sich aber auf den Beinen halten.

„Ich möchte es danach versuchen, und zwar barfuß“, meldete sich Ute. Sie zog ihre Sportschuhe aus; Socken trug sie keine. Ute nahm ebenfalls Maß und trat zu. Sie unterstützte die Trittbewegung mit einer schnellen Bewegung des Oberkörpers, die dem Bein noch mehr Schwung verlieh. Klatschend traf ihr Fußspann genau die anvisierte Stelle. Walter schrie auf und stürzte zu Boden.

Die anderen applaudierten. Ute lächelte.

„Sehr schön gemacht“, lobte Marita. Zu Walter gewandt sagte sie: „Komm schon, steh auf, es geht weiter. Die anderen wollen auch noch.“

Walter blieb stöhnend liegen. „Ich kann nicht mehr“, stieß er gepresst hervor, „es tut zu sehr weh.“

„Stell dich nicht so an“, sagte Marita, „los, steh auf! Du hast einen Vertrag unterschrieben. Im Klartext: du gehörst uns.“

„Nein, es geht wirklich nicht“, meinte Walter stöhnend.

„Du solltest mich nicht verärgern“, sagte Marita drohend, „ich kann auch anders.“ Um ihre Worte zu unterstreichen, trat sie ihn in die Seite. „Los!“ befahl sie noch einmal.

Stöhnend rappelte Walter sich langsam hoch und blieb gekrümmt stehen.

Marita lächelte. „Geht doch“, meinte sie nur. Zu den Frauen meinte sie: „Weiter geht’s. Wer will als nächstes?“

Die nächsten zehn Minuten waren die reine Hölle für Walter. Die anderen Frauen traten teils mit Schuhen, teils barfuß. Marita selbst ließ es sich auch nicht nehmen, zuzutreten. Sie trat barfuß zu. Walter schaffte es nur unter größten Schmerzen, sich nach den Tritten, von denen jeder ihn zu Boden schickte, wieder zu erheben. Jedesmal brauchte er länger hierfür. Mittlerweile hatte er keine Erektion mehr. Die Frauen quittierten dies mit spöttischen Bemerkungen. Endlich hatte sich jede von ihnen einmal in dieser Trettechnik versucht.

„Ausgezeichnet“, lobte Marita die Frauen wieder. „Zu guter Letzt möchte ich euch noch eine Technik zeigen, die ebenfalls sehr wirkungsvoll ist. Sie ist dann gut geeignet, wenn der Mann etwa eine halbe Beinlänge entfernt vor euch steht.“ Augenzwinkernd sprach sie weiter: „Aber ich glaube, erst muss Walter etwas vorbereitet werden.“

Sie wandte sich wieder Walter zu, der leicht schwankend dastand und mit geistlosem Blick ins Leere starrte. „Was ist denn mit deinem Schwanz los?“ fragte sie mit gespielter Unschuld. „Du musst doch den bösen Vergewaltiger spielen und hast gar keinen Steifen? Das geht aber nicht.“ Sie schaute langsam an sich herunter. „Hm, mein altes T-Shirt kann ruhig kaputtgehen, wenn es einer guten Sache dient.“

Mit diesen Worten griff sie mit beiden Händen den Stoff ihres Shirts und riss es auseinander. Ihre Brüste sprangen hervor. „Schau her“, forderte sie mit verführerischer Stimme Walter auf, „gefällt dir das?“

Walter starrte auf ihre Brüste. Statt zu antworten, stöhnte er wieder etwas, diesmal nicht nur vor Schmerz. Walter konnte kaum noch klar denken. Er fühlte, wie sein Blut langsam wieder in den Penis zurückkehrte. Allerdings schmerzten seine Eier bei jeder rhythmischen Bewegung, die sein Schwanz dabei machte. Marita beobachtete dies und lächelte. Es ging ihr jedoch nicht schnell genug. Sie fasste seinen Schwanz und drückte ihn leicht. Wieder stöhnte Walter. Sein Schwanz wurde härter. Marita wiederholte dies einigemale. Schließlich stand sein Schwanz wieder. Die anderen Frauen beobachteten die Szene gespannt.

Marita nahm die Hand weg. „Schau mir in die Augen“, schnurrte sie Walter an und legte die Hände auf seine Schultern. Walter gehorchte. Im gleichen Moment schnellte ihr Knie hoch und traf Walter genau zwischen den Beinen. Der Schmerz war zuviel für ihn. Er brach zusammen. Ihm wurde schlagartig übel und er erbrach sich auf dem Hallenboden.

„Du verdammtes Schwein“, herrschte ihn Marita an, „musst du so eine Sauerei machen?“ Sie ging in den kleinen Nebenraum und kam mit einem Eimer und einem Lappen zurück. Walter lag immer noch zusammengekrümmt auf dem Boden. Sie warf ihm den Lappen an den Kopf. „Hier, wisch die Kotze weg und zwar schnell.“ Zu den anderen gewandt sagte sie „Wir machen so lange eine kleine Pause, das habt ihr euch verdient.“

Die Frauen stellten sich zusammen, lachten und scherzten. Marita erklärte noch einmal die Vor- und Nachteile der einzelnen Trittechniken. Nach einigen Minuten, die er unter Schmerzen gewischt hatte, war Walter fertig. Marita schaute kurz rüber. „Bring den Eimer weg und komm sofort zurück, verstanden?“ Walter gehorchte. Er bewegte sich vorsichtig und wenn er ging, war er stets etwas vornübergebeugt und machte kleine Schritte. Die Frauen amüsierten sich darüber und machten lachend anzügliche Bemerkungen.

Als er zurückkam, schaute ihm Marita zwischen die Beine. „Dein Schwanz steht ja schon wieder nicht“, sagte sie streng. „Noch mal zeige ich dir meine Brüste nicht. Los, knie dich vor mich hin, schau auf meine Füße und wichs den Schwanz wieder hoch!“

Wortlos gehorchte Walter. Es bereitete ihm offensichtlich Schmerzen aber er war fasziniert von dem Anblick der schönen Füße und von der strengen Art, mit der ihn die Frauen behandelten. Nach einer Weile stand sein Schwanz wieder. Die Frauen genossen das grausame Spiel immer mehr.

Kurz darauf verkündete Marita: „Pause beendet, es geht weiter. Walter, stell dich wieder hin.“ Zu den Frauen gewandt fragte sie: „Wer von euch will?“

Diesmal meldete sich Sabrina. Sie stellte sich vor den immer noch vornübergebeugt stehenden Walter und schaute ihn spöttisch lächelnd an. „Ich glaube, diese Technik liegt mir besonders, freust du dich schon?“ höhnte sie.

Walter antwortete nicht. Sie fasste ihn immer noch lächelnd an den Schultern und drückte sie von sich weg, damit er gerade stand. In dieser Haltung hielt sie seine Schultern fest. Dann riss sie ohne Vorwarnung das Knie hoch, das wie eine Dampframme gegen seinen Sack krachte. Walter hatte für einen Sekundenbruchteil das Gefühl, er sei vom Blitz getroffen worden. Er öffnete den Mund und wollte schreien aber er kam nicht dazu. Er verlor das Bewusstsein und fiel zu Boden.

Sabrina lächelte über ihren Erfolg. Marita drehte den bewusstlosen Walter mit dem Fuß auf den Rücken, beugte sich über ihn und untersuchte ihn kurz. Sie winkte den anderen, dass sie sich auch anschauen sollten, was sie entdeckt hatte.

„Seht her“, sagte sie, während sie Walters Sack in der Hand drehte, „Sabrina hat dem Typen einen Hoden in die Leiste getreten. Ich fühle hier nur noch ein Ei.“

Sabrina stellte in übertrieben tiumphierender Pose einen Fuß auf den immer noch bewusstlosen Walter und hob siegreich die Arme. Die anderen lachten über diesen Scherz.

Marita gab Walter ein paar Ohrfeigen. „He, aufwachen! Genug geschlafen!“ Sie wiederholte dies einigemale. Nach einer Weile kam Walter zu sich. Er stöhnte und war desorientiert.

„Äh, was.., wo...“, stammelte er zwischen Stöhnen.

Marita kümmerte sich nicht darum sondern beschäftigte sich wieder mit seiner Leistengegend. „Ich kann es fühlen“, sagte sie zu den anderen, „sein linkes Ei ist hochgeflutscht.“ Sie deutete auf eine Wölbung an seinem Unterleib. „Hier, seht ihr?“

„Das krieg ich wieder hin, glaube ich“, sagte Roswitha, „lasst mich mal ran.“Sie beugte sich über seinen Körper, fühlte an der Stelle und nickte. Dann zielte sie kurz mit der Handkante und schlug von oben schräg etwas über der Wölbung auf die Stelle seines Unterleibs. Walter zuckte zusammen und stöhnte weiter.

„Dafür darf ich als nächste“, meinte Roswitha. Die anderen hatten nichts dagegen. Sie trat Walter auffordernd mit dem Fuß. Er schaffte es irgendwie, auf die Beine zu kommen.

Roswith lächelte. „Du brauchst mir für meine Hilfe nicht zu danken“, meinte sie gespielt großzügig, „bleib einfach nur stehen, klar?“

Walter öffnete den Mund, kam aber nicht dazu, etwas zu sagen, weil Roswitha schon zutrat. Ihr Knie krachte zwischen seine Beine. Walter blieb mit geöffnetem Mund stehen, sagte aber nichts und schrie auch nicht. Dafür zitterte er am ganzen Körper. Die Frauen schauten interessiert. Nach einer Weile ließ das Zittern nach. Walter stand immer noch mit einem geistlosen Gesichtsausdruck da. Seine Reaktion auf den nächsten Tritt, den Elisabeth ausführte, war ähnlich.

Dann wollte Ute gern. Mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck trat sie vor Walter. Sie hielt ihn an den Schultern fest. Sie nahm kurz Maß, dann sauste ihr Knie hoch und landete mit einem hörbaren Geräusch zwischen seinen Beinen. Wieder verlor Walter das Bewusstsein. Marita schaute wieder nach ihm. „Roswitha, du musst wieder ran. Ute hat ihm auch ein Ei in den Bauch getreten, diesmal das rechte.“

Wieder gab sie Walter Ohrfeigen, bis er stöhnend aufwachte und wieder führte Roswitha die schmerzhaft Prozedur durch. Walter war, obwohl wieder bei Bewusstsein, geistig völlig weggetreten. Er stammelte nur noch unzusammenhängende Worte und blickte wirr.

Susanne wollte gern als nächste dran. Walter war jedoch nicht mehr in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Auch Maritas scharfe Befehle und Drohungen blieben ohne Wirkung. Er schien gar nicht mehr zu verstehen, was man ihm sagte.

Marita war genervt. „Da hinten ist eine Kiste mit Springseilen“, sagte sie zu den Frauen, „wir binden ihn an den Turnringen fest.“

So geschah es. Sie knoteten die Seile zusammen und banden sie um seine Brust. Dann zogen sie ihn hoch. Walter hing kraftlos und wirr blickend in den Seilen. Offensichtlich hatte er vor Schmerz den Verstand verloren. Die Frauen machten währenddessen Scherze über seinen Zustand. „Glaubt ihr, der wird wieder normal?“ fragte Sabrina. „Na hör mal“, antwortete Maike, „der Typ ist hierhin gekommen, um sich verdreschen zu lassen. Glaubst du etwa, der war vorher normal?“ Alle lachten.

Susanne wollte als nächstes. Sie schaute Walter mitleidlos an. Sie drehte den hängenden Typen in Position und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Sie drückte seine Beine auseinander. Walter ließ alles willenlos geschehen. Dann nahm sie Maß. Sie ließ ihr Knie nach oben schnellen und wenn überhaupt möglich, traf sie Walter noch härter als die anderen. Walter reagierte mit Schreien, Wimmern, wirren Worten und Stöhnen aber er verlor nicht das Bewusstsein. Er blickte verstört aus blutunterlaufenen Augen. Er schien nicht mehr zu realisieren, was geschah.

Maike sagte: „Okay, der Typ ist anscheinend durchgeknallt aber ich will auch noch ran.“

Sie stellte sich in Positur. Walter wimmerte und stöhnte immer noch. Maike riss ihr Knie hoch. Der Tritt traf Walter voll aber er reagierte kaum darauf. Er wimmerte und stöhnte zwar weiter aber die Reaktion war eine andere als auf die Tritte zuvor.

Maike merkte es und schaute die anderen etwas ratlos an. Marita trat vor und schaute sich Walters Geschlechtsteile an. Sie fasste seinen Sack an, drehte und befühlte ihn. Sie kniff in die Eier oder was davon übrig war. Walter reagierte nicht. „Ich glaube, er ist faktisch kastriert. Wahrscheinlich sind alle Verbindungen zu seinen Eiern abgerissen. Genau könnte man es aber erst sagen, wenn man seinen Sack öffnet und nachschaut.“

„Ich will das machen“, sagte Maike sofort, „bei euch hat er wenigstens noch was von den letzten Tritten gehabt.“

Die anderen grinsten und waren einverstanden.

„Hat einer ein Messer oder so was?“

„Ich hab einen ganzes Werkzeugarsenal in meinem Kombi“, sagte Elisabeth, die von Beruf Bauingeneurin war. „Alles was ich auf Baustellen brauche, wenn ich rausfahre. Was genau möchtest du?“

„Lass uns einfach alles reinholen“, meinte Marita, „und dann weitersehen.“

Die beiden gingen zum Parkplatz. Mittlerweile war es draußen dunkel. Sie holten aus dem Kofferraum die Werkzeugkiste.

Sie stellten sie in der Halle auf den Boden. „Na, was für dich dabei? Dann bedien dich.“ grinste Elisabeth.

Maike nickte. Sie nahm ein Stück Schnur aus der Kiste und band seine Geschlechtsteile stramm ab. Dann nahm sie ein Kabelmesser und klappte es auf. Sie hielt mit einer Hand die Sackhaut stramm und stach mit der Klinge hinein. Die Frauen schauten neugierig. Walter stöhnte nur etwas, schien aber ansonsten nicht zu begreifen, was geschah. Maike schnitt die Öffnung weiter auf. Sie legte das Messer beiseite und drückte einen Hoden durch die Öffnung. Haltlos fiel er in ihre Hand. Sie wiederholte dies mit dem anderen Hoden. Auch er rutschte ohne Halt in ihre Hand.

„Ich glaube, das war dein Werk, Susanne“, sagte Maike und betrachtete die beiden Hoden, die in ihrer Hand lagen. „Du warst als letzte vor mir dran.“

Susanne lächelte selbstbewusst. „Dann möchte ich die Dinger als kleines Souvenir behalten“, sagte sie und streckte die Hand aus.

„Schon okay“, seufzte Maike und gab die Hoden in Susannes Hand. Maike schaute wieder auf Walter. Sie schob nachdenklich die Unterlippe vor. „Eigentlich möchte ich auch ein Souvenir“, sagte sie. Sie nahm wieder das Messer in die Hand und schaute die anderen fragend an. Die Frauen wussten, was sie meinte, lächelten und signalisierten Zustimmung.

Sie drehte sich zu Walter um. „Das brauchst du jetzt auch nicht mehr“, sagte sie. Sie fasste seinen Schwanz und setzte das Messer an der Schwanzwurzel an. Dann schnitt sie den Penis ab.

Die Frauen stießen mit einem Glas Sekt auf ihren ersten Trainingsabend an. „Was machen wir mit dem Typen?“ fragte Elisabeth noch. „Den schmeißen wir zusammen mit seinen Sachen unterwegs irgendwo bei einem Feldweg raus“, antwortete Roswitha. „Er hat ja bekommen, was er wollte.“

„Ja, sogar mehr als das...und wir auch!“ erwiderte Marita. Wieder lachten alle.

Ende



-
Return To The Eunuch Archive