Meine Schwester und ihre Freundinnen - German
By: The-SM-Master

Post Feedback | Printer Friendly Format

[TESTICLES] [MINOR] [SM]

Ich bin ein Junge und 16 Jahre alt und meine Schwester und ihre Freundinnen sind 15 Jahre alt. Meine Schwester und ihre 5 Freundinnen foltern und kastrieren mich. 




Newest Files




Ich war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als folgendes passierte:

Im Bus war ich schon sehr müde und deshalb merkte ich kaum was um mich herum geschah.

Als ich dann aussteigen musste, war ich am schlafen und wäre nicht ausgestiegen, wenn mich meine Schwester nicht geweckt hätte.

Als wir dann Zuhause waren ging ich an meinen Rechner ne runde chatten. Abends ging ich dann etwa früher als sonst ins Bett. Meine Schwester kam gerade ins Zimmer, als ich mich am Umziehen war und hatte freie Sicht auf meine Genitalien. Sie entschuldigte sich mit einem lächeln im Gesicht und ging wieder vor die Tür, um mir zu sagen, dass unsere Eltern morgen zu unseren Großeltern fahren. Sie fragte mich ob ich mitkommen möchte odeer lieber zuhause bleiben möchte. Ich wollte natürlich Zuhause bleiben.

Als ich dann in meinem Bett lag, stellte ich mir vor, was meiner Schwester durch den Kopf gegangen ist als sie mich so nackt gesehen hatte. Ich stellte mir auch noch vieles anderes vor, bis ich dann irgendwann einschlief.

 

Als ich aufwachte, war es schon 11 Uhr und meine Eltern waren schon weg. Als ich nur in Boxershorts bekleidet in die Küche ging, um dort was zu trinken, viel mir zu spät ein, dass meine Schwester ja hier war. Denn als ich durch die Küchentür ging, sah mich meine Schwester schon wieder so halb nackt und mit einer Morgenlatte.

 

Das war aber nicht das schlimmste, sondern eher, dass 5 ihrer Freundinnen da waren und ebenfalls auf meine Boxershorts sahen. Ich errötete und ging schnell wieder auf mein Zimmer. Auf dem Weg hörte ich, wie die Mädchen lachten und meine Schwester ihnen von gestern erzählte.

 

Ich schämte mich und zog mich schnell um und ging ins Bad um mich zu waschen. Danach ging ich angezogen in die Küche und machte mich darauf gefasst, mit hämischen Blicken beobachtet zu werden. In der Küche war es allerdings zum Glück leer und ich konnte in Ruhe Frühstücken. Als ich fertig war, ging ich wieder an meinen PC und chattete.

 

Eine Stunde später kamen die Mädchen von draußen wieder und gingen ins Zimmer meiner Schwester. Nur meine Schwester kam kurz zu mir und redete ernsthaft mit mir darüber, was gestern und heute morgen passiert war. Innerlich schien sie allerdings zu lachen, denn als sie mir sagte, wie ihre Freundinnen darauf reagiert haben stand ein lächeln auf ihrem Gesicht.

 

Sie meinte zum Schluss, dass ich später mal rüberkommen sollte und mich entschuldigen sollte. Ich wollte zwar nicht aber sie drohte mir es unseren Eltern zu erzählen und so willigte ich ein und meinte ich würde in einer halben Stunde vorbeischauen.

 

Ich chattete so lange. Nach 45 Minuten fiel mir ein, dass ich mich ja entschuldigen sollte. Ich stand auf und ging zum Zimmer meiner Schwester. Dort klopfte ich. Als keine Antwort kam, horchte ich an der Tür - doch es war nichts zu hören. Ich öffnete die Tür um sicher zu gehen und ging rein. Das Zimmer war aufgeräumt und eine Decke war auf dem Boden gelegt.

Als ich mich umschaute sah ich das Tagebuch meiner Schwester, offen auf ihrem Bett liegen. Ich ging aufs Bett zu und hob das Buch hoch und schlug den letzten Eintrag auf, weil ich wissen wollte, was sie über mich in ihr Tagebuch geschrieben hat.

 

Kurz nachdem ich den ersten Satz gelesen hatte, hörte ich hinter mir ein Geräusch und drehte mich abrupt um. Die Mädchen standen dort an der Tür und grinsten mich an. Meine Schwester ging auf mich zu und nahm mir das Buch aus den Händen. Als ich mich gerade bei meiner Schwester dafür entschuldigen wollte, trat sie mir mit voller Wucht zwischen die Beine. Ich stöhnte und ging zu Boden.

 

Die anderen Mädchen knebelten und fesselten meine Arme hinterm Rücken aneinander und meine Beine aneinander. Dann stellten sie mich hin und zwei von ihnen hielten mich fest.

Meine Schwester sah mich lachend an und meinte, dass ich für jede Minute, die ich zu spät gekommen sei, einen Tritt zwischen die Beine bekomme. Insgesamt also 15, weil der erste für das lesen in ihrem Tagebuch war.

 

Dann löste sie die beiden Mädchen, die mich festgehalten hatten ab und stellte sich hinter mich. Die anderen 5 Stellten sich vor mir auf und dann kam die erste von ihnen. Sie stellte sich vor mich und zog ihr Knie hoch. Ich stöhnte und wollte in die Knie gehen, doch meine Schwester verhinderte dies. Das Mädchen stand immer noch da und als ich wieder Gerade stand schmetterte sie ihr Knie wieder zwischen meine Beine. Diesmal blieb ich stehen, da sie nur meinen nicht ganz so empfindlichen Schwanz getroffen hatte.

 

Die anderen Mädchen machten es ihr gleich, nur dass jede von ihnen meine Eier bei beiden Tritten traf und ich immer leicht in die Knie ging. Meine Schwester verhinderte dies jedes Mal.

 

Danach durfte noch einmal jeder zutreten. Diesmal trafen nur zwei von ihnen meine Eier. Meine Eier schmerzten schon recht unangenehm und ich hätte ohne meiner Schwester nicht mehr Gerade stehen können.

 

Nach den 15 Tritten legten sie mich mit dem Rücken auf die Decke am Boden, und fesselten meine Arme an die Bettpfosten und meine Beine wurde gespreizt, und eines an das Heizungsrohr und das andere an dem Schreibtischbein gefesselt. Ich konnte meine Beine und Arme kaum bewegen und lag wie ein X auf dem Boden.

 

Meine Schwester trat mir noch ein paar mal zwischen die Beine und öffnete meine Hose. Da ich durch die Tritte einen Steifen bekommen hatte, sahen die Mädchen wieder meinen Steifen Schwanz durch die Boxershorts, als meine Schwester mir die Hose auszog. Als sie mir auch  die Boxershorts runter gezogen hatte, konnten alle meinen steifen Schwanz und meinen Hodensack mit den Hoden sehen.

 

Ich wurde rot und schämte mich, dass sie alle Einblick auf meine Genitalien hatten. Sie lächelten mich an und tuschelten untereinander.

Die beste Freundin meiner Schwester, Tanja, zog sich ihre Socken aus und ging zwischen meine Beine. Dann stellte sie ihren rechten Fuß auf meine Hoden und drückte langsam nach unten. Es tat zwar ein wenig weh, aber da meine Hoden nicht bis zum Boden reichten, konnte sie sie mir nicht einquetschen.

 

Meine Schwester hatte dann die idee zwei dicke Schulbücher unter meine Eier zu legen, damit diese auf festen Grund lagen. Nachdem die Bücher platziert waren probierte Tanja es noch einmal. Sie stellte ihren fuß auf meine Eier und drückte sie dann nach unten. Da nun aber die Bücher dort lagen wurden meine Eier gegen die Bücher gepresst. Ich stöhnte, doch sie drückte immer wieder ein Stück fester zu. Es tat sehr weh und ich wollte schreien, aber ich war ja geknebelt.

 

Tanja nahm ihren Fuß von meinen Eiern als das nächste der Mädels wollte. Das Mädchen nahm meinen Schwanz und legte ihn auf die Bücher, dann stellte sie ihren Fuß schnell drauf, damit er nicht wieder zurück federte. Dann stellte sie sich mit ihrem gesamten Gewicht auf meinen Schwanz. Ich stöhnte auf, als sie begann ihre Füße zu bewegen. Da sie ihre Schuhe noch anhatte, bohrte sich ihr Profil in meinen Penis und als sie ihre Füße aufeinander zudrehte quetschte sie meinen Penis immer weiter.

 

Als meine Schwester meinte es sei genug, stieg sie von meinem Penis runter. Dieser war weiter angeschwollen. Aber nicht durch die Erregung. Mein Penis tat mir jetzt auch weh und schon war die nächste Freundin dran. Sie nahm mein linkes Ei in die Hand und quetschte es richtig fest indem sie ihre Hand zu einer Faust machte. Ich schrie innerlich, doch durch den Knebel hörte man mich nur stöhnen. Sie quetschte weiter und nahm dann ihre andere Hand und quetschte meinen Hoden jetzt in der Faust auch noch mal von oben und unten zusammen.

Ich stöhnte noch einmal und dann ließ sie mein Ei los und das nächste Mädchen war dran.

 

Sie hatte 10 Nadeln in ihrer Hand und kniete sich zu meinen Eiern. Sie nahm das linke in die Hand und stach die erste Nadel in den Sack. Dies tat nicht weh, aber als sie es dann ruckartig in meinen Hoden stach, hatte ich heftige Schmerzen. Ich stöhnte auf und wollte mich irgendwie Befreien, doch ich konnte mich kaum bewegen.

Die anderen 9 Nadeln stach sie auch noch in meinen linken Hoden.

 

Danach war die letzte Freundin meiner Schwester dran. Sie hatte eine Art Küchenbrett in der Hand und nahm auch mein linkes Ei in die Hand. Dann holte sie mit dem Brett aus und schlug auf meinen Hoden. Da die Nadeln noch nicht ganz drin Steckten, trieb sie eine Nadel nun ganz rein, so dass nur noch der Kopf rausguckte. Sie holte wieder aus und schlug die anderen Nadeln tiefer rein. Die Schläge alleine hätten schon weh getan, aber die Nadeln machten das ganze unerträglich. Ich stöhnte und wollte schreien, mich drehen, doch es ging einfach nicht.

 

Nachdem alle Nadeln drin waren ging sie zu den anderen Mädchen und meine Schwester ging zwischen meine Beine, lächelte mich an und trat mir gegen den Sack. Ich stöhnte. Dann zog sie die Nadeln wieder aus meinem Hoden und tupfte die Einstichstellen ein bisschen ab.

 

Die Mädchen gingen aus dem Zimmer und holten zwei runde Eisenstangen. Diese waren ca.70 cm lang und glatt. Meine Schwester holte dann noch mein Duschgel und schmierte die Stäbe in der Mitte und auch meinen Hodensack damit ein. Danach nahmen sie und Tanja die Stäbe in die Hand. Jeder hatte ein Ende in der Hand. Dann legte  ein anderes Mädchen meine Eier zwischen die beiden Stäbe. Tanja und meine Schwester drückten die Stäbe so zusammen, dass meine Eier nicht mehr nach unten wegflutschen konnten.

 

Nun hoben sie die Stäbe gleichmäßig an. Meine Eier wurden gegen die Stange gepresst und ich spürte einen ziehenden Schmerz in meinem Unterleib. Sie zogen weiter und ich stöhnte auf. Der Schmerz hatte sich extrem vergrößert. Doch die beiden zogen weiter. Als dann meine Hüfe mit nach oben kam, stellte eines der anderen Mädels einen fuß auf meine Hüfte, sodass die nicht mehr nach oben gehen konnte.

Meine Schwester meinte, dass die anderen weitermachen sollten, und so nahmen zwei andere Mädchen die Stäbe in die Hand und zogen wieder gleichmäßig nach oben. Da meine Hüfte nicht mitgehen konnte, wurden die Hoden sehr stark lang gezogen. Meine Schwester meinte, die Mädchen sollten mal anstatt nach oben, in die Richtung der Eier, also wenn ich stehen würde nach unten, ziehen. Dies taten sie dann auch. Der Schmerz war noch viel stärker und mein Samenstrang wurde länger. Ich hatte heftige Schmerzen, sowohl an den Hoden, die gegen die Stangen gequetscht wurden, als auch im Unterleib, wo der Samenstrang aus seiner Befestigung gezogen wurde. Als ich meine Augen schloss und fasst in Ohnmacht gefallen wäre, hörten sie auf und mir wurde nur kurz schwarz vor Augen.

 

Als ich wieder ganz bei mir war und sehen konnte was die Mädchen machten, kam das Mädchen, was bei dem ziehen nur zugeschaut hatte, zwischen meine Beine. Sie hatte ein Messer in der Hand und hob nun meinen Hodensack hoch. Dann schnitt sie einmal ganz um ihn herum, sodass nur der Sack abfiel.  Das tat kaum noch weh. Meine Eier hingen jetzt frei herum. Da die Samenleiter länger geworden waren und die Bücher von meiner Schwester vorher noch weggenommen worden waren, berührten meine Hoden nun schon fast den Boden.

 

Die Mädchen wussten wohl nicht genau was sie tun sollten, denn sie tuschelten außer hörweite miteinander. Als sie sich dann offenbar entschieden hatten kamen sie zurück.

Meine Schwester wirkte zwar leicht besorgt, aber als sie mir in die Augen sah, lächelte sie mich nur wieder hämisch an. Sie ging nun zwischen meine Beine und nahm mein linkes schutzloses Ei in die Hand. Sie drückte es ein wenig und kam dann mit dem Mund näher an meinen Hoden. Sie nahm den Hoden in den Mund und schloss ihn. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Hoden ein bisschen herum, quetschte ihn gegen die Zähne und ließ ihn wieder wegflutschen.

 

Doch dann nahm sie ihn zwischen die Zähne und biss auf ihn drauf. Es tat saumäßig weh und mir entwich trotz Knebel ein kleiner Laut. Sie nahm ihn nun wieder zum spielen mit der Zunge. Dann aber hörte sie wieder auf zu spielen und nahm ihn wieder zwischen die Zähne. Dieses mal jedoch biss sie ganz zu. Ein lautes „Plopp“ ertönte und mein Ei gab ihrem Biss nach. Sie kaute meinen Hoden durch. Ein Schmerz wie ich ihn noch nie hatte durchbohrte mich und ich wurde Ohnmächtig, als meine Schwester gerade meinen Hodenmatsch ausspuckte. Sie hatte einfach so meinen Hoden zerquetscht, bzw. zerbissen.

 

Als ich eine Minute später wieder zu mir kam, saßen die Mädchen um mich herum und jeder hatte ein stück meines abgebissenen und durchgekauten Hodens auf einem Löffel. Ich dachte sie würden ihn nun essen, kam Tanja mit dem Löffel auf mich zu. Sie öffnete mir den Knebel und schob mir Löffel mitsamt eines Teils meines Hodens unsanft in den Mund. Dann zog sie den Löffel wieder heraus und die anderen Mädchen machten genau dasselbe. Nur meine Schwester nahm ihren Teil in den Mund und kaute ihn genüsslich mit offenem Mund durch.

Da ich den Knebel wieder hatte, blieb mir auch nichts anderes übrig als meinen Hoden zu essen.

 

Danach ging  Tanja auf meinen Hoden zu und trat noch mal richtig feste zu. Danach holte sie eine Nadel und stach sie ganz genüsslich bis zur Hälfte in meinen verbliebenen rechten Hoden rein. Dann stoppte sie. Mit rührenden und kreisenden Bewegungen bewegte sie die Nadel nun. Mein Hodengewebe wurde durchgerührt, obwohl es fest ist. Es waren höllische Schmerzen. Am Anfang war es noch schwer die Nadel durch mein Gewebe zu drehen, aber mit der Zeit, so nach 10 sekunden wurde es anscheinend immer leichter, denn sie konnte schneller drehen und machte einen größeren Radius. Ich schrie die ganze Zeit. Es waren solche Schmerzen, dass man sie nicht beschreiben konnte. Als sie fertig war, war das innere meines Hodens nur noch Matsche. Ich fiel wieder in Ohnmacht. Als ich kurze Zeit später durch ein paar Tritte in die Seite wieder wach wurde hatte ich an meinem Hoden kaum noch Gefühle. Doch mein Nebenhoden war noch intakt und die „Hülle“ von meinem Hoden war ja auch noch da du Schmerzte auch noch sehr.

 

Nun ging das Mädchen, was die Schuhe noch anhatte auf meine Genitalien zu und stellte ihre Hacke unter meinen Hoden. Meine Schwester legte meinen Hoden nun in den Schuh, aus dem das Mädchen mit der Hacke geschlüpft war. Mein restlicher Hoden lag nun in dem Schuh und sobald das Mädchen wieder in den Schuh steigen würde, würde auch noch der Rest meines Hodens zermatscht.


Also stieg das Mädchen wieder langsam in ihren Schuh und drückte nun leicht auf meinen Hoden. Dann ließ sie ihren Fuß darauf fallen und ein lautes Knacken war zu hören und mein Hoden gab nach. Auch der Nebenhoden war zerquetscht und mein Ei war nur noch eine undefinierbare Matsche. Ich schrie wieder, doch der Knebel tat seine arbeit gut, und so kam kaum ein Laut aus meinem Mund. Ich fiel nicht in Ohnmacht, aber war kurz davor.

Ich sah nur noch wie meine Schwester mich los band und den Hodenmatsch verteilten. Sie schleppte mich in die Küche und brieten meine Eimatsche in einer Pfanne, danach teilten sie es wieder auf und jeder durfte einen Teil meines Hodens essen.


Danach legten sie mich in mein Bett und ich schlief ein…

Meine Schwester drohte mir später, dass sie meinen Schwanz auch noch abschneiden würden wenn ich irgendjemanden davon erzählen würde. So behielt ich es für mich….

 

Ende

 

Bei Fragen einfach eine E-Mail schicken...

Andere Stories von mir: "Meine Freundinnen kastrien mich"

 

Gruß

The-SM-Master



Return To The Eunuch Archive